Schwere Frage.

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Ich wurde mal gefragt „Wie ist die effektivste route für eine kulinarische rundreise (bars/ restaurants) durch hamburg, wenn man alle 24 nationen der fußball-wm 86 probieren möchte?“

Hier ist die Antwort, für meine Freunde bei HIOGI:

Wir starten im „Alten Moskau“, um Russisch zu Essen. Weiter gehts ins Irish Pub und trinken ein Bier. Im Holiday Inn bekommen wir Englisches Essen und fahren von hier ins Paris Café. Wir gehen in die Pizzeria Paolino. Der Spanier Tapame liegt in der Nähe, den wir nun aufsuchen werden. Weiter gehts ins Ungarische Restaurant Novasol As. Im Panthera Rodizio gibts Brasilianisches Essen, das wir uns schmecken lassen. Weiter gehts ins Koreanische Restaurant Kim Chi. In der Gaststätte „Saliba“ kann man Marokkinische Kost genießen. Als letztes kehren wir ins „Bolero Wandsbek“ ein und genießen mexikanische Küche.

Leider stehen Belgien, Bulgarien, Dänemark, Argentinien, Schottland, Polen, Portugal, Kanada, Irak und Uruguay zum Essen und Trinken nicht zur Verfügung.

Hier habe ich die Route in einer Karte aufgezeichnet:
http://maps.google.de/maps?f=d&hl=de&geocode=&saddr=Hans-Henny-Jahnn-Weg+58,+22085+Hamburg+(Altes+Moskau)&daddr=B%C3%B6rsenbr%C3%BCcke+4,+20457+Hamburg+(Finnegan’s+Wake+Gastst%C3%A4ttenbetriebsges.+mbH)+to:Kieler+Str.+333,+22525+Hamburg+(Holiday+Inn+Hamburg-kielerstrasse)+to:Rathausstra%C3%9Fe+4,+Altstadt+20095+Hamburg,+Hamburg,+Hamburg,+Deutschland+to:Alsterufer+2,+20354+Hamburg+(Restaurant+Paolino)+to:Karolinenstrasse+16,+20357+Hamburg+(Tapame)+to:Gotenstr.+11,+20097+Hamburg+(Novasol+As)+to:Ditmar-Koel-Str.+3,+20459+Hamburg+(Panthera+Rodizio)+to:Emilienstr.+22,+20259+Hamburg+(Restaurant+Kim+Chi)+to:Leverkusenstr.+54,+22761+Hamburg+(Gastst%C3%A4tte+Saliba)+to:mexikanisch+essen+hamburg&mra=pe&mrcr=9&sll=53.45297,9.941992&sspn=0.385168,1.098633&ie=UTF8&z=9

Fahrtdauer: 2 Stunden
Länge: 55km

Viel Spaß dabei!

Neuer Webdienst: Younect.de

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http://www.gordosweblog.de/wp-content/uploads/2008/02/younect-logo.jpg

Soziale Netzwerke gibt es im Netz natürlich einige zu finden. Die meisten sind eher privater Natur, ob es jetzt Schüler oder StudiVZ, Facebook oder MySpace heisst. Primär steht das Austauschen privater Informationen im Vordergrund.

Xing ist das schon etwas spezieller, immerhin wird Xing durchaus schon einmal von Headhuntern benutzt, um Mitglieder mit den passenden Profilen abzuwerben.

Ein neues Angebot im Netz ist hier Younect, ein Social Network, welches sich berufen sieht, Berufseinsteiger an Unternehmen zu vermitteln.

[…]

Ok, ich gebe zu, dass ich erst durch Dot-Friends darauf aufmerksam gemacht wurde, gelohnt hat sich das aber allemal.

Die Seite ist noch im Betastatus, ich schätze mal, das begründet auch den unglaublich langsamen Seitenaufbau und die Navigation auf derselbigen. Auch die vorhandenen Informationen über Berufsbilder sind definitiv noch ausbaufähig.

Der Grundgedanke dieses Netzwerks ist allerdings gar nicht schlecht. Denn durch Berufsinformationen und Erfahrungsberichte, wird Einsteigern mit Sicherheit ein besser Einblick in Berufe verschafft, als es die Infobroschüren auf den Arbeitsämtern je tun könnten. [Außerdem gibt es einen sogenannten Portfolio, in dem bewerbungsrelevante Daten, wie z.B. Zeugnisse gespeichert werden können.]

Die Seite sollte man definitiv im Auge behalten, denn selbst die Beta verspricht, mal von den angesprochenen Mängeln abgesehen, schon einiges.

Hier noch einmal der Link: www.younect.de

Quelle: http://method.goldtown.de/wwwyounectde-730/

Eiskaltes Eis.

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Gestern Abend habe ich mich mal wieder kurz mit Andrea getroffen. Eiskalt war es… UND: Sie ging glatt ins Zampoli-Eiscafé und holte sich ein Eis, – die Verrückte. Jetzt wird es bei mir gleich auf nen Kundentermin gehen… Will gar nicht.

Ferien sind toll…

Sonntag Abend – [ZV]

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Bereits vor einigen Tagen (genauergesagt schon mehr als ne Woche) hatte ich mich für gestern mit Tanja und Ilona verabredet. Die beiden kamen dann auch so gegen halb acht zu mir. Nach einer kurzen Wohnungsbesichtigung (xD) gings an das Trinken von Wein. Eigentlich ja nicht so meins, aber dieser hat mir ziemlich gut geschmeckt. Wir hatten unseren Spaß und haben vieeeeeeeeel gelacht. [… Wir gingen gegen halb elf in die Stadt …]. Im Irish Pub lernten wir so Typen kennen, die sich gegenseitig schlagen wollten. Mitarbeiter schickten einen davon raus. Die Typen gaben mir zwei Tequila aus. Keine Ahnung warum. […]. War ganz lustig. Wir sind dann noch ([…]) zu Tanja nach Hause. […]
Ich war dann jedenfalls bis 4 bei Tanja. Ilona hat dort spontan gepennt. [… Der Abend war super. …]

Heute um 1 war ich dann noch mit Gina spazieren. Sie mit ihrem Hund Flo – ich mit meinen beiden. […]. [… Mal wieder ein ganz netter Tag …]. […]

Samstag Abend

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Der Abend vom Freitag wurde mit dem Gestrigen mal wieder übertroffen. Merker war heute aus Mallorca zurückgekehrt. Anderthalb Stunden nach seiner Ankunft in Deutschland, holte er mich schon ab. Im Auto redeten wir darüber, was wir heute machen würden. Viele unserer Kollegen gingen heute auf die Jägermeisterparty in Niedereschach, einem Ort etwa 20km von Villingen entfernt. Mit dem Taxi nicht gerade billig. Wir holten bei der Polizei den am Vorabend beschlagnahmten Alkohol ab und fuhren zu Thomas, der heute sturmfrei hatte. Wir hörten Musik, schauten TV und recherchierten, wann uns ein Bus zur Party bringen könnte. Um viertel nach 10 sollte einer kommen. Irgendwann kam dann auch Thomas‘ Mutter nach Hause, die noch so ein paar Geschichten über Thomas und ihren Alkoholkonsum in ihrer Jugend auf Lager hatte. War sehr amüsant. Wir wurden dann mit dem Spät-Rufbus, den ich gerufen hatte zum Bahnhof und von dort aus nach Niedereschach gefahren. Wir trafen Dennis N. Mit 2 Kollegen, die zum Glück wussten, wo wir in Niedereschach aussteigen müssen.
Dort angekommen trafen wir Alex, der mir mal erzählt hatte, er wäre zu 36% schwul, der uns auf seinem iPhone ein Foto der Warteschlange vor der Halle zeigte. Es waren mindestens 300 Leute, die dort warteten. Der Andrang war riesig. Matze, der schon drinnen gewesen war, Theresa, Frauke und Julia trafen wir dann und tranken mit ihnen ein bisschen. Musik in schlechtester Soundqualität lieferte uns Theresas Handy. Sara und Ivana waren auch da. Leider schon so betrunken, dass wir uns da lieber ferngehalten haben.
Irgendwann rief mich Merker dann an, er wäre drin, da er sich für 1,– EUR von David ein Bändchen besorgt hatte. Mir reichte es und so überlegte ich kurz und ging durch den Kücheneingang. Zwei Köche sahen mich etwas seltsam an und fragten, ob ich ein Bändchen habe. Natürlich hatte ich keins. Sie meinten, ich solle so nen anderen Typen mal fragen. Dem war aber alles egal und schon stand ich OHNE WARTEZEIT und FÜR LAU in der Halle. Hier traf ich so einige bekannte aus der Färberstraße. Mit Gina war ich an diesem Abend mal wieder ein ganzes Weilchen unterwegs. Sie meinte, sich unbedingt eine Zigarette abstauben zu müssen. Naya… Tanja und Ilona traf ich auch – mehr als ne kurze Unterhaltung war aber nicht drin, da Merker mal wieder anrief.
Irgendwann bin ich dann einfach mal durch den Backstageeingang gelaufen. Da war die Band, die zuvor echt super gespielt hatte. U.a. auch von Falco „Jeanny“, von dem ich dachte, es sei verboten. Vom Bandleader wurde ich aber vom Gegenteil überzeugt. Nach so 20 Minuten rief Merker an und meinte, wir würden gehen. Effi, eine Bekannte aus Brigachtal fuhr uns nach Villingen bis in die Stadt. So mussten wir nicht einmal ein Taxi bezahlen. Was für ein Service…
Um halb 5 fiel ich tot in mein Bettlein.

Gestriger Feucht-Fröhlicher Abend.

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Gestern war einfach mal wieder ein cooler Abend. Mal komplett anders, als die Abende der letzten Wochenenden. Da Merker noch immer auf Malle ist und erst heute zurückkommt, traf ich mich mit Thomas und Matze. Zuerst warteten wir noch auf ein paar Kollegas und als wir dann vollzählig waren, gings ab in den Neukauf zum – logischerweise – einkaufen. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele wir waren, so um die 10-15. Ich sammelte von allen das Geld ein und machte dann die Großbestellung. Etwa 10 Flaschen Wodka, 1 Berentzen, 1 Jägermeister, Bier und so weiter. Hermann aus meiner Klasse saß an der Kasse. Der muss auch gedacht haben.

Wir gingen dann raus über die Straße auf den Hof meiner Ex-Schule, eine Realschule. Es wurde getrunken, gelacht und mit der Zeit kamen immer mehr Leute an. Ich unterhielt mich mit Jerome, Anil und so ein paar. Irgendwann waren wir dann 30-40 Leute und die Polizei raste mit 4 Wägen und etwa 10 Polizisten an. Viele waren Minderjährig. Ich hatte von meinem Alkohol ja logischerweise nichts an Jugendliche abgegeben. Die Polizistin rastete voll aus – übel. Einige waren weggerannt; einer wurde von nem Polizisten auf den Boden geschlagen, dass er anhält. Ich verhielt mich friedlich und noch immer wurden wir mehr Leute. Die Polizistin meinte, wir sollen unser Begrüßungsritual gefälligst auf später verschieben und wenn wir Zuhause nicht die richtige Erziehung bekommen, dann müsse sie das jetzt übernehmen. Feiß und Sven waren mittlerweile eingetroffen. Die Stimmung da war nicht angespannt; eher locker. Wir mussten uns in zwei Gruppen stellen: Die mit Ausweis und die ohne Ausweis. Der gesamte Alkohol wurde konfisziert – zur Not hatten wir uns aber noch einige Ersatzflaschen versteckt. Ich bin da fast ausgerastet, weil die mir meinen Alkohol weggenommen haben. Den werde ich nacher noch auf der Wache abholen. Schließlich verschenk ich keinen Alkohol.

Polizei
(Orginalfoto^^ – Ne, Spaß^^…)

Jedenfalls gabs dann noch nen Platzverweis und wir tranken unseren geretteten Alkohol und feierten den Abschied von der Polizei. Langsam liefen wir in die Färberstraße und gingen ins Warsteiner. Waren schon wieder viele Bekannte da heute: Gina, Bianca, Chris, Monja, Tanja, Jessica, Feiss, Sven, Sergej, und tausende mehr. Ich trank ein Bier und bekam dann mal wieder vom Barkeeper Jean-Pierre ein Freibier. Heinz musste ich auch noch unbedingt blöd anmachen, weil er mich nervte. Ich ging dann noch mit Gina in die Pyramide. Diesmal war alles friedlich. Im Raucherraum lernte ich zwei 20jährige Girls kennen. Ich war dann noch ein weilchen auf der Damentoilette, weil Gina auch da war^^.

Um 12 (!) fuhr uns dann ihr Vater nach Hause.

Der Abend war echt lustig. Aber heute wird Merker endlich mal wieder aus Malle zurückkommen und es wird gefeiert und morgen wird er schon wieder nach Südfrankreich fliegen und ich werde mich mit Tanja und Ilona treffen. Ja Tanja, mir ist übrigens klar, dass Ilona mitkommt – keine Angst :-)…

Ist zwar schon alt…

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lu at enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrs näiett,ist es eagl in wcheler rhnfgeeloi e die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe por belm lseen. das legit daarn, dsas wir nh cit jeednn bstuchbaen aeilln lseen, sred non das wrot als gzanes.

Schulisches Rumsitzen.

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Huhu,
ich geh jetzt nach Hause. War in der Schule aber dort saßen wir nur so behindert rum… Weil wir mit ner Titration nach 30 Minuten schon fertig waren. Naja. Jetzt hab ich erst mal 30 Minuten Fußmarsch vor mir und dann hoffentlich was leckeres zum Essen 🙂

Heute Mittag werd ich Andrea von der Arbeit abholen – und mein Zimmer putzen, da mein Putztag gestern auf heute verschoben wurde.

Meld mich also heute Abend wieder!

Beim Onkel Doc.

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Heute beim Arzt gewesen, wegen meiner Kotzeritis. Mein eigener Onkel Doktor hatte Urlaub, deswegen musste ich zu so nem Vertretungsarzt. Ohne mich zu untersuchen fragte er, wann ich krank gewesen wäre, schrieb auf einen Zettel „Schulentschuldigung 11.03 – 13.03.“ und meinte, ich solle ihn an der Rezeption abgeben. Ich war zwar etwas verwundert, tat das aber. Die Arzthelferin brauchte – ohne Witz – vier Anläufe, diese Entschuldigung zu schreiben. Erst verschrieb sie sich in der Anzahl der Tage (erst 4 Tage, dann 2 Tage), bis sie dann merkte, dass es doch 3 Tage gewesen waren, vom 11.03. bis zum 13.03.. Dann verschrieb sie sich im Datum und schrieb 13.03. – 11.03.. Ich dachte, wo bin ich denn hier und sie meinte nur, dass würde davon kommen, wenn man nicht mit dem Kopf bei der Sache sei. Beim vierten Anlauf schaffte sie es also und stempelte die Entschuldigung ab.

Hab dann noch ein neues Konto eröffnet, auf das ich mein Nichtraucher-Geld zahlen werde. So sehe ich wie es meiner Gesundheit gut geht und ich immer mehr Geld durch mein Gesundheitsbewusstsein bekomme :).

Dann war ich noch kurz im Internetcafé, indem ich fast ausflippte, da ich ein HANDY gewonnen habe. Der vierte Gewinn innerhalb eines Monats

G-E-W-O-N-N-E-N-!-!-!

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Ich habe SCHON WIEDER gewonnen!!!
Und zwar diesmal nicht bei hiogi, sondern bei golocal, da ich einige Bewertungen zu Restaurants in meiner Stadt abgegeben habe. Ich habe dieses wunderschöne Handy gewonnen:

Qbowl(Qbowl von Samsung)

Und das ist noch nicht alles. Hinzu kommt noch ein 1GB-USB-Stick von Golocal !!!

Innerhalb eines Monats habe ich

  • einen Hotelgutschein im Wert von 200 EUR
  • einen Einkaufsgutschein einer Modeboutique in Berlin im Wert von 50 EUR
  • einen USB-Speicherstick (1Gigabyte)
  • das Multimediahandy mit Touchscreen von Samsung im Wert von 400 EUR

gewonnen!!

VIELLEICHT SOLLTE ICH DOCH LOTTO SPIELEN…?!