Rentner wegen Ausweis-Bußgeld von 50 EUR nun bis zu 6 Monate in Haft

Alter Mann weigert sich, seinen Personalausweis zu verlängern. Einerseits gilt gleiches Recht für alle. Andererseits kostet den Staat jeden Tag des Gefängnisaufenthalts dieses alten Mannes 15 EUR – über 6 Monate also 2700 EUR. Ich frage mich also, wo das Verhältnis zu den 50 EUR ist, die er bezahlen soll – zumal dieser Mann an Leukämie und Diabetes leidet. Da dachte sich wohl einer: „Mist, wir kommen nicht an die 50 EUR. Lass ihn uns für 2700 EUR bestrafen, dass endlich mal ein richtiger Schaden entsteht!“!?!?

Zum Artikel beim Schwarzwälder Boten

Montagsdemonstration 02.03.2015 in Villingen – Pro-Pegida und Anti Pegida

Gestern einmal, war ich wieder auf den Montagsdemonstrationen für Pegida und gegen Pegida. Wieder einmal besuchte ich die Demos, ohne Anhänger einer von beiden Gruppen zu sein, jedoch mit einem offenen Ohr für beide Gruppierungen. Auch diesmal konnte ich auf der Seite der Pegida kein Wort gegen Ausländer hören. Vielmehr wurde sich deutlich von Nazis distanziert. Mag sein, dass der ein oder andere braun Gesinnte dabei gewesen mag – die offizielle Bekanntgabe von Pegida war eine andere Meinung. Gerne hätte ich mir auch die Argumentation der Pegida-Gegner angehört, um darüber berichten zu können. Doch leider waren außer Skandieren der immer gleichen Parolen, nichts zu hören. Ziel der Gegenveranstaltung auf dem Münsterplatz war das reine Stören der Pegida-Kundgabe auf der anderen Seite des Münsterplatzes. Da hatten sich die Veranstalter der dritten Demo auf dem Latschariplatz schon mehr Gedanken gemacht. Aber auch hier wurde nur das gesagt, was sowieso bekannt ist und wovon Pegida sich auch distanziert: Das Anfeinden von Ausländern ist ein No go. Vor und nach der Kundgabe gab es immer wieder Musik zu hören. Sogar die Eingänge zur Pegida-Demonstration wurden von den Gegnern teilweise besetzt. So wollte ich von der Gegendemo auf die Pro-Demo wechseln und wurde von den davor wartenden Gegendemonstranten angefeindet und weggeschuckt. Man wolle mich nicht durchlassen. Erst als ich betonte, Pressevertreter zu sein, ließ man mich durch. Die Polizei hatte hier überhaupt nichts getan, um dafür zu sorgen, dass Teilnehmer der Demonstration diese auch besuchen können. Stattdessen verfolgten sie aber kleinere Gruppen von Pegida-Gegnern, um sicherzugehen, dass es keine Auseinandersetzungen Verschiedendenkender gab. Man war zwar sehr präsent vor Ort, aber demonstrierte eigentlich nur Macht. Die Rietstraße, Obere Straße, teilweise die Färberstraße und die Seitengässchen waren mit Polizeiautos der Hundertschaften zugeparkt. Mit laufenden Motoren wärmten sich die Polizeibeamten in den Wägen auf. Teilweise gab es ziemlich absurde Regeln. Selbst mit Presseausweis, sollte man einmal komplett durch die Rietstraße, Obere Straße auf die andere Seite des Münsters, wenn man die Seiten wechseln wolle. Pressevertreter anderer Medien gingen auf die Barrikaden und wollten sogar direkt in das Rathaus, um sich zu beschweren, da dort noch bis zum späten Abend Licht brannte. Außerdem wurde ich immer gefragt, wo ich hinwolle. Dauernd und überall von der Polizei. Und dabei war der Ton teils sehr unfreundlich. In den Bereich vor das Rathaus durfte überhaupt niemand. Lächerlich fand ich aber, dass um Punkt 19 Uhr das Licht des Münsters ausgeschalten wurde. Warum genau ist das notwendig? Interessieren würde mich, ob das auch bei einer Demo der NPD stattfinden würde – also bei den richtigen „Braunen“. Oder ob man einfach mal dachte „In Köln wurde das auch so gemacht – machen wir das hier doch auch einfach mal, um ein Zeichen zu setzen…“. Und warum genau zum Zeitpunkt der Demos ein Gottesdienst im Münster stattfand und deswegen Teilnehmer zur Ruhe ermarnt wurden, kann ich auch nicht nachvollziehen. Man hätte doch entweder den Gottesdienst oder die Demos zu einem anderen Zeitpunkt verlegen können. Alles in allem blieb es friedlich. Die Pegida-Gegner machten teilweise einen bedrohlichen Eindruck auf mich, weil diese teilweise ihr Gesicht verbargen. Auch die hunderten Polizisten, machten einen eher bedrohlichen Eindruck, als dass sie sich einen sicherer fühlen ließen. Ursprünglich ist man von 1000 Demonstranten ausgegangen – tatsächlich waren es aber weit weniger. Nicht einmal die Hälfte dieser Zahl wurde erreicht, was aber unter anderem am Wetter gelegen haben dürfte. Ein Schneesturm, Graupel und starker Wind, machten die Demos so ungemütlich, dass nur die Hartgesottenen bis zum Ende vor Ort verblieben und die Pegida-Gegner sogar vor dem Ende der Pegida-Verkündigung das Weite suchten.

Bilder gibt es hier

Städte, die ich noch bereisen will

Ich habe soeben mal eine Liste der Städte angefertigt, die ich unbedingt noch(mal) in meinem Leben sehen möchte:

  1. Paris (da war ich schon, sehr sehenswerte und liebenswerte Stadt)
  2. Rom
  3. Florenz
  4. Edinburgh (anscheinend architektonisch sehr schön)
  5. Dublin
  6. Amsterdam
  7. Warschau
  8. Breslau
  9. Wien (schon dort gewesen)
  10. Monaco
  11. Moskau
  12. Bern
  13. Zürich (schon dort gewesen)
  14. Budapest (war ich schon einmal, aber damals habe ich mir nicht alles ansehen können)
  15. Keszthely (Stadt am Balaton, nette Umgebung)
  16. Pula (in Istrien gelegen, hier war ich schon, aber mein Herz zieht mich noch mal dort hin)
  17. London
  18. Cambridge
  19. Prag (habe schon viele Stimmen gehört, die diese Stadt als Ihre favorisierte Stadt angegeben haben)
  20. Sevilla
  21. San Sebastian
  22. Madrid
  23. Venedig (laut meinen Eltern die Stadt meiner Zeugung )
  24. Chicago (Stadt an einem See, aber mit richtigem Strand – architektonisch sehr beeindruckend)
  25. Sydney (ob ich es wirklich dort hin schaffe ist die Frage, denn die Reise ist lang, aber Australien würde mich sehr interessieren)
  26. Rio de Janeiro (auch kein Muss, aber sicherlich eine der gefährlichsten und gleichzeitig schönsten Städte der Welt)
  27. Vancouver (schon viel von der direkt an den Bergen gelegenen Stadt gehört und sogar Verwandte dort)
  28. New York
  29. San Francisco
  30. Los Angeles
  31. Miami
  32. Kapstadt
  33. Hong Kong

Tipp: So verlängerst Du das Internet am Hotspot

Oft kommt es vor, dass man sich irgendwo befindet, wie z.B. bei McDonalds oder Starbucks und Du dringend auf Internet angewiesen bist. Eine Stunde kostenlos surfen ist dort inklusive. Was aber, wenn Du mal länger Internet brauchst? So lange Du ein Getränk konsumierst, wird man Dich wohl kaum aus dem Laden werfen.
 
Viele der Hotspots sind so eingerichtet, dass man sich mit einer Handynummer registrieren muss. Pro Tag bekommen Sie so 1 oder 2 Stunden gratis Internet. Wenn die Stunde aufgebraucht ist, bedeutet das aber nicht, dass Du nun kein Internet mehr hast.
 
Vorgehensweise:
 
1. Besuche die Internetseite vsimcard.com.
2. Klicke auf „Simkarten“.
3. Wähle eine Rufnummer aus und klicke auf „Absenden“.
4. Gebe diese Handynummer auf der Registrierseite für den Hotspot ein.
5. Lass Dir die Bestätigungs-SMS zusenden.
6. Klicke auf der Seite vsimcard.com so oft auf „SMS Refresh“, bis der TAN eingetroffen ist und
7. gib diesen auf der Seite für den Hotspot ein.
 
Fertig! Du kannst wieder surfen.

Parkerlebnis Villingen – Teil 2 (Das Parken auf "privaten" Stellflächen)

Auf einer Parkfläche mit vielen freien Parkplätzen blieb ich eine Viertelstunde stehen, um eine Lieferung bei einem Kunden vorbeizubringen. Das gefiel dem Inhaber des Parkplatzes gar nicht. Er zeigte mich beim Ordnungsamt an.

Einige Tage später hatte ich eine „Schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld / Anhörung“ im Briefkasten. Ordnungswidrigkeit:

Sie parkten ein Fahrzeug unbefugt auf einem Stellplatz außerhalb der öffentlichen Verkehrsfläche, obwohl deutlich sichtbar und allgemein verständnlich darauf hingewiesen war, dass die Benutzung durch Unbefugte untersagt ist. (§ 12 Abs. 1 Nr. 1 LOWiG)

Interessant ist, dass dieses Landesgesetz nur in Baden-Württemberg gilt. Interessant ist auch, dass die StVG nur auf öffentlichen Flächen gilt. Daher meine Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Kr.,

im Verfahren zu oben genannten Aktenzeichen geben Sie an, ich sei als Halter des PKW verantwortlich, wenn das Fahrzeug falsch abgestellt wird. Fakt ist, dass ich an diesem Tage nicht mit dem genannten Firmenfahrzeug unterwegs war, sondern dieses an einen Mitarbeiter geliehen habe. Ich führe hierüber kein Buch, wer wann wohin fährt. Bei Ordnungswidrigkeiten, die sich aus dem LOWiG ergeben, gibt es keine sog. Halterhaftung nach § 25a StVG. Das Parken außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums entzieht sich der Wirkung des StVG. Wenn § 25a StVG zur Anwendung kommen soll, muss demnach eine OWi nach § 24 StVG vorliegen. Dies ist bei einem Verstoß gegen § 12 LOWIG BaWü nicht der Fall. Da ich die Daten des Parkers nicht liefern kann, ist das Verfahren einzustellen. Ich bitte um schriftliche Benachrichtigung.

Viele Grüße aus dem Schwarzwald,
Dominik Ratzinger

Parkerlebnis Villingen – Teil 1 (Die Unfähigkeit, Verkehrsschilder richtig aufzustellen)

Wieder einmal musste ich mich mit den eifrigen Gemeindevollzugsbediensteten des Ordnungsamt Villingen herumschlagen. Diesmal bekam ich einen Strafzettel in einem absolutem Halteverbot, welches gar keines ist. Schaut mal auf die Bilder:

2014-09-15 11.05.482014-09-15 11.06.04
Ich habe das Schild mal rot markiert, dass Ihr nicht allzu lange suchen müsst. Meine Antwort an das Ordnungsamt:

Das Café Dammert – Kritik nicht erwünscht

VORWORT

Zu Beginn dieses Artikels möchte ich erwähnen, dass ich dieses Medium eigentlich nicht gerne dazu verwende, negative Kritik zu äußern. Aber das, was mich bei zwei verschiedenen Besuchen im Café Dammert in Villingen-Schwenningen erwartete, finde ich sehr dreist und das möchte ich nicht einfach so hinnehmen.

DER ERSTE BESUCH

Letztes Jahr war ich seit langer Zeit mal wieder im Café Dammert in Villingen. Ich hatte Hunger und so bestellte ich einen Teller mit Lachs auf Toast mit Preiselbeeren und Meerrettich. Für 5,40 € erschien mir das angemessen und ich hatte Lust auf etwas Besonderes. Als die Bestellung dann kam, war ich enttäuscht. Zwei Scheiben Toast, jeweils in der Mitte durchgeschnitten und drei dünne Scheiben Lachs warteten auf mich, dazu eine Pampe, zusammen gerührt aus Meerrettich und Preiselbeeren. Ein errechneter Produktwert von 1-2 €. Nicht schön garniert, und auf einem kleinen Dessert Teller angerichtet. Ich fragte meine Facebook Freunde, was sie dafür bezahlen würden. Meine Freunde waren sich fast alle einig, nicht mehr als zwei, drei oder im Maximalfall vier Euro dafür zu bezahlen.

DIE DISKUSSION

Also ließ ich die Bestellung unangetastetet und wartete auf die Bedienung. Ich wurde zwar gefragt, ob etwas nicht in Ordnung gewesen sei, aber das interessierte die Bedienung nicht wirklich. Ich hätte die Bestellung zu bezahlen, ob sie meinen Ansprüchen genüge oder nicht. Ich hatte eine andere Reaktion erwartet. Dass die Portion nicht nur klein, sondern auch das Geld nicht wert sei, interessierte sie gar nicht. Sie gab an, dass das eben ein besonderer Lachs sei. Wie ich es in meinem Job gelernt hatte, verkaufte ich mich teuer. Ich gab an bei einem großen deutschen Fischlieferanten zu arbeiten, und zu erkennen, dass das kein besonders hochwertiger Lachs sei. Daraufhin meinte die Bedienung, dass er das vielleicht nicht sei, dass ich aber trotzdem zu bezahlen hätte. Ich erhielt also ein indirektes Eingeständnis, dass das Produkt nicht den eben noch genannten Ansprüchen genügte. Ich bezahlte und verließ das Lokal.

TEIL 2 DER DISUSSIONSRUNDE

Vor der Tür ärgerte ich mich so sehr über mein Verhalten, die Rechnung fast anstandslos bezahlt zu haben, dass ich den Laden noch einmal betrat. Hier wies ich auch darauf hin, dass ich bereits ein Posting auf Facebook vorgenommen hatte, und über acht Leute einen deutlich geringerem Preis geschätzt hatten. Die Bedienung wurde laut und ärgerte sich tierisch darüber, dass ich über den Vorfall auf meiner Facebook Seite berichtet hatte. Das hielt mich aber nicht davon ab, weiter auf der Rückzahlung des Betrags zu bestehen. Sie meinte, ich könne mich ja schriftlich an den Chef richten. Wegen 5,40 € wollte ich das aber nicht. Also beharrte ich auf der Auszahlung.

FACEBOOK-POST LÖSCHEN, DANN GELD ZURÜCK

Die Bedienung stellte mich vor die Wahl: Wenn ich den Facebook Eintrag löschen würde, würde sie mir das Geld ausbezahlen. Ich wies sie auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung hin. Interessierte sie nicht. Wer mich kennt, weiß das ich mich nicht so schnell abschütteln lasse. Ich argumentierte weiter und als meinem Gegenüber die Argumente ausgingen, bekam ich die 5,40 € halb entgegen geschleudert. Ich verließ den Laden und berichtete auch hier rüber auf meiner Facebook Seite.

Eigentlich hatte ich zwischenzeitlich den Vorfall so gut wie vergessen. Da der Kaffee – im Gegensatz zu vielen anderen Lokalitäten in der Stadt – mir im Café Dammert sowieso nicht schmeckte (zu säuerlich für meinen Geschmack), betrat ich den Laden einfach nicht mehr.

DAS WIEDERSEHEN

Heute, nach über einem halben Jahr, wurde ich von drei ehemaligen Klassenkameraden zum Frühstück eingeladen. Etwa 30 Minuten nach den anderen, traf ich ein. Ich setzte mich, und sofort kam eine Bedienung auf mich zu. Ohne mich zu begrüßen, fragte sie so laut, dass andere Gäste es ebenfalls deutlich hören konnten, ob ich nicht der Herr sei, der einen schlechten Facebook Eintrag über das Unternehmen veröffentlicht hatte. Sie fragte in deutlich erhöhtem Ton, warum ich dann überhaupt wieder in das Lokal käme, wenn es so teuer sei, wartete aber keine Antwort ab, sondern verschwand genau so schnell wieder, wie sie aufgetaucht war. Eine andere Bedienung hatte ihr mitgeteilt, dass ich „der Herr“ von damals gewesen sei.

Mit Kritik konnte man hier also nicht umgehen. Weder persönlich übermittelt, noch wenn man sich über seinen Frust dann online Luft machte. Laut meinen nachträglichen Recherchen, schien das nicht nur eine Bedienung gewesen zu sein, sondern in direktem Verhältnis zum Eigentümer selbst, zu stehen. Aber selbst einer einfachen Servicekraft hätte man dieses Verhalten nicht entschuldigen können. Selbst meine ehemaligen Klassenkameraden konnten über dieses Verhalten nur mit dem Kopf schütteln. Es war immer wieder Thema des heutigen Tages. Man mag sich nicht ausmalen, was gewesen wäre, wären das Geschäftspartner oder ein Kunde gewesen!

Eigentlich hatten wir vorgehabt, unser Treffen im Café durchzuführen. Nachdem ich so behandelt worden war, war die gesamte Stimmung kaputt. Nachdem die anderen gegessen hatten, waren wir uns einig, woanders hinzugehen. Wir gingen ins Kaffeehaus Villingen – einem Lokal, von dem ich weiß, dass man hier auch mit Kritik umgehen kann und nie so behandelt werden würde. Das Café Dammert wird keiner der Beteiligten mehr betreten. Weil ein Gast im Internet seine Meinung äußert, sollte dieser nicht bloßgestellt werden. Das perfekte Verhalten wäre gewesen: „Mir ist zu Ohren gekommen, dass Sie bei Ihrem letzten Besuch nicht zufrieden waren. Darf ich Sie vielleicht auf einen Kaffee einladen, um mich hierfür zu entschuldigen?“ Das was hier passiert ist, hat nicht nur mich als Kunden vergrault, sondern lassen hoffentlich auch viele andere Kunden überlegen, ob sie in so einem Lokal, indem sie nicht König sind, weiter zu Gast sein möchten.

Ich habe lange als Restaurant- und Servicetester gearbeitet und tue das noch heute, und habe ein derartiges Verhalten in keinster Weise in der Vergangenheit in anderen Restaurants, nicht einmal in SB-Imbissen oder Fastfood-Restaurants feststellen können. Gastgeber können froh sein, wenn ein Gast seine Meinung gegenüber dem Personal frei äußert und diese nicht in die Öffentlichkeit verbringt oder schlecht über das Restaurant spricht. Gute Kritik soll online gehen – negative Kritik direkt zum Personal. Diesen Grundsatz scheint beim Cafe Dammert nicht zu geben.

Ein weiteres Beispiel für die Servicewüste Deutschland. Schade.

Auf eine Anfrage beim Inhaber Arwed Dammert wurde bis Redaktionsschluss nicht geantwortet.