Wenn Netflix den neuen Elyas M’Barek-Film tötet…

Veröffentlicht am

„Das perfekte Geheimnis“ von Constantin Film läuft gerade in den Kinos an – da ist die Story bei Netflix bereits mit anderen Schauspielern zum kostenlosen* streamen verfügbar.

Wie BITTER muss das bitte sein, wenn du Du monatelang einen Kinofilm planst, ihn abdrehst, Du einen siebenstelligen Batzen an Ausgaben hattest, um diesen bekannt zu machen durch drölfhundert Frühstücksfernseh-Sendungen tingeln musstest + die immer wieder gleichen und ultraprivaten Fragen beantworten musstest und NETFLIX DANN EINFACH DEN GLEICHEN FILM ZUR GLEICHEN ZEIT ZUM QUASI GRATISGUCKEN* VERÖFFENTLICHT 😀 😀 …!

Flomarkt-Besuch: Ich wurde betrogen + abgezockt!

Veröffentlicht am

Vielleicht bin ich naiv, vielleicht zu gutgläubig. Vielleicht glaube ich auch einfach zu sehr an das Gute im Menschen. das was ich bei meinem letzten Flohmarkt Besuch erleben musste, ist für mich auf jeden Fall Erfahrung genug, entweder nicht mehr auf dem flohmarkt zu kaufen oder nur noch unter ganz bestimmten Voraussetzungen.


Inhalt:

  1. Was ist passiert?
  2. Fazit
  3. Wie kann ich sicherer auf dem Flohmarkt kaufen?
  4. Eure Meinung

Null-Kulanz-Politik bei der Bahn

Veröffentlicht am

Die Bahn ist immer nur dann genau, wenn es um die eigene Tasche geht und der Fahrgast etwas versäumt hat. Das bei der Bahn das Thema Kulanz „Neuland“ zu sein scheint, wie für Frau Merkel das Internet, habe ich heute – ein weiteres Mal (ich berichtete ja schon öfter…) – am eigenen Leib spüren dürfen.

Ich habe mich gerade geärgert, über mangelnde Kulanz Bei der Deutschen Bahn: Bei der Berechnung der Verbindung von Villingen nach Donaueschingen wurde mir als nächste Verbindung ein IC angezeigt, den ich dann auch betrat. Nicht nur, dass der Zug mit Verspätung einfuhr: Obwohl ich direkt in die Tür eingestiegen war, vor der die Mitarbeiterin der Bahn gestanden war, rief sie mich zurück (anstatt direkt etwas zu sagen…), als ich bereits gesessen war, fragte ob ich überhaupt ein Fernverkehr-Ticket hätte und meinte dann, ich müsse mit dem nächsten Zug fahren. OBWOHL der Preis exakt der gleiche ist, wie ich gerade festgestellt habe. Hätte sie mir im Zug das Ticket im Zug gelöst, würde das zum normalen Fahrpreis (den ich dann nochmal bezahlen müsste) 20,00 EUR Aufpreis (!!!) kosten.

Filmkritik: „La La Land“ nicht einmal „so lala“

Veröffentlicht am

Wertvolle Lebenszeit vergeudet

Ich weiß noch, wie die ganze Welt über den 2016 erschienen Film La La Land gesprochen hat und welcher Hype regelrecht durch den Film ausgelöst wurde. Ich habe mir den Film heute angesehen und bin beeindruckt von der Leistung der Marketingabteilung, denn mit OFFENSICHTLICHEM MÜLL 200 Auszeichnungen abzuräumen und damit in der gleichen Liga wie Titanic zu spielen, ist eine Meisterleistung.

Als besonders peinlich sehe ich die Verleihungen von Auszeichnung an, die DIESEM Film eine Auszeichnung zusprechen, aber Filmanbieter wie Netflix und andere Streaminganbieter generell von der Verleihung ausschließen und sich damit dem natürlichen Fortschritt verwehren.

Fans von Flittchen kommen auf ihre Kosten

Zugegebenerweise ist das Wort MÜLL etwas drastisch formuliert und ich bin mir sicher, dass dies von Zuschauern, die sich gerne in einer Traumwelt zu – für meine Ohren ungeeignete – Jazzmusik umhertänzelnde Flittchen beim Fremdgehen – denn dies ist die Haupthandlung des Filmes – ansehen, komplett anders gesehen wird. Es mag mit meiner Vergangenheit zusammen hängen, dass ich zu diesem Publikum nicht gehöre, auch nicht zu den Fans traditioneller Jazzmusik und ebenso wenig bin ich ein besonders großer oder regelmäßiger Anschauer von Filmen des Genres Musikfilm. Aber auch kein Gegner, denn nachdem es zwar etwas dauerte mich zu überreden, Pitch Perfect anzusehen, stand ich diesem am Ende eher Positiv gegenüber.

In dieser formlosen Filmrezension, will ich einfach mal ein wenig über den Film abkotzen, der heute einige Zeit meines Lebens vergeudet hat:

Artikel 13: Mail an EU-Abgeordneten Dr. Andreas Schwab

Veröffentlicht am

Wenn wir als Bürger nicht reagieren, geht es – zumindest wenn es nach dem EU-Parlament geht – bald Foren, Musik- oder Videoplattformen (z.B. Youtube) und Bilder-Webseiten (z.B. Instagram) an den Kragen, wenn nicht schon während des Hochladens Inhalte auf Urheberrechte Dritter geprüft werden. Tut es mir nach und schreibt Eurem Abgeordneten!

Ich habe an meinen EU-Abgeordneten geschrieben. Also nicht an meinen, sondern den meines Wahlkreises. Grund dafür ist, dass sich das Internet wohl bald grundsätzlich verändern wird, wenn es nach den Plänen des EU-Parlaments geht. Artikel 13 soll bald regeln, dass Internetplattformen bald bereits WÄHREND des Hochladens von Inhalten dazu verpflichtet werden soll, ob Inhalte einem anderen Urheber gehören, also beispielsweise sollen Plattformen wie Youtube prüfen, ob Inhalte Anderer vorhanden sind. Aber WOHER soll Youtube das wissen? Eigentlich lässt sich das nicht umsetzen und stehen Plattforminhaber damit automatisch mit einem Bein im Gefängnis.

Rückblick: 2018

Veröffentlicht am

Heute, 8 Monate nachdem sie das letzte Mal bei mir Arm lag, ich sie die Worte „Ich liebe Dich“ flüstern hören konnte und mich ohne weiteres zu den zu den obersten 1.000 of the luckies man on the world zählen konnte, bleibt mir nichts, außer die Erinnerung an die Zeit. An die tollste Zeit in meinem Leben. An das Gefühl, wie es sich anfühlt unendlich geliebt zu werden. An das Gefühl, dass jemand auf einen wartet, wenn man nach Hause kommt. Und ich bin dankbar für jede Sekunde, in der ich dieses Glück spüren durfte. Es gibt Menschen, die so etwas im ganzen Leben nicht erleben dürfen. Ich durfte. Und heute weiß ich es zu schätzen; noch mehr als zu der Zeit als wir beide Arm in Arm liegend so tief und fest schlafen konnten, wie es uns ohne den anderen nie möglich war. Noch mehr als zu der Zeit, als wir über die Zukunft sprachen, so, als hätten wir noch Jahrzehnte des gemeinsamen Lebens vor uns und nicht ahnten, dass unser Glück nur 6 Jahre lang anhalten würde. Und sogar noch mehr, als ich sie stolz vor Freunden und Geschäftspartnern als meine Freundin vorstellen konnte, als mein Mädchen und sie „Schatz“ und „Baby“ nennen durfte und genannt wurde, trotz der Tatsache dass Romantik und insbesondere Kosenamen nie etwas war, wofür Jacki stand.


Weitere Rückblicke (alle entstanden 2018):

Rückblick: 2017

Veröffentlicht am

2017 – ein Jahr, welches ich gerne nie erlebt hätte. Viele geliebte Personen hatte ich in meinem Leben bereits verloren. Selten durch Tod, eher durchLügen, Intrigen und die jeweils nachträgliche Feststellung, dass meine Menschenkenntnis mich wieder einmal aufs Kreuz gelegt hatte. Aber man hätte mir alles nehmen können; ich wäre dennoch – mit Jacki an meiner Seite – einer der glücklichsten Menschen der Welt geblieben. Doch das Schicksal wollte es anders. Obwohl wir von Kindern, einem Haus, einem Leben auf dem Dorf, einer Hochzeit geträumt hatten, wurde mir 2017 genommen, was mir am Allerwertvollsten war und was mich bisher über jeden Verlust locker hinweg getröstet hatte. Zum ersten Mal stellte ich fest, wie ungerecht das Leben sein kann. Ich hatte keine Chance; konnte nur zusehen.


Weitere Rückblicke (alle entstanden 2018):

Rückblick: 2016

Veröffentlicht am

2016 wurden wir wieder mehrmals magisch von München angezogen. Wir lernten eine tolle Band, Konnexion Balkon kennen. Während des absoluten Pflicht-Events, den World Hosting Days im Europapark, sahen wir den Europapark-Tänzerinnen beim Einstudieren der saisonalen Tänze zu und genossen ein Live-Konzert, u.a. von Boney M. Weiteres von mir geliebtes Event, welches jedes Jahr auf dem Pflichtprogramm steht, war das CHI Spring- und Dressurreitturnier, das „Fürst-Joachim-zu-Fürstenberg-Gedächtnisturnier“, bei welchem ich wieder die Möglichkeit nutzte, einige internationale Reiter persönlich kennenzulernen, was spät abends und sehr feucht-fröhlich in der „Fairway Bar“ des Öschberghofs endete. Wir verabredeten uns auch für die kommenden Jahre. Von nun an sollte hieraus – auch für mich, als einziger Nicht-mehr- & Nie -Turnier-Reiter – eine Tradition werden. Während ich beinahe das Gefühl hatte, das Glück mit dem Löffel gegessen zu haben, ereilte mich dann 2017 ein Schicksalsschlag.


Weitere Rückblicke (alle entstanden 2018):

Rückblick: 2015

Veröffentlicht am

2015 ging es weiter, wie es 2014 geendet hatte. Wir machten viele Fahrten und Ausflüge. Ich machte es zu meiner Aufgabe, Jacki zu zeigen, was gut ist und so wurde sie ebenso Sushisüchtig, wie ich es bin. Die Zahl an Übernachtungen an schönen Orten stieg – mal im Hotel, in der Jugendherberge (meiner Jugendherberge!), in Privatwohnungen (via Airbnb vermietet) und auch im Auto. Es gab nichts tolleres, einen Tag mit Jacki zu verbringen, ihr zuzusehen, wie ihr Haar während der Fahrt im geöffneten Fenster wehte, sie Selfies von uns schoss während ich das Auto steuerte und wir dann am Abend schließlich nebeneinander einschliefen. Und dabei war ganz egal, ob das Hotel 5 Sterne hatte oder keinen. Ich hätte sogar unter einer Brücke mit ihr geschlafen, wenn es hätte sein müssen! Wir besuchten das Oktoberfest. Ihr Fetisch für Dirndl machte sich bezahlt, weil die Auswahl eines möglichen Outfits daher nicht gering war. Ich dagegen trug zwar eine Lederhosn, geliehen, die aber so groß war, dass man mich entweder als Lederhosn-Leiher oder Ehemals-150kg-Mann einschätzen musste, wenn man mich so über die Wiesn schlendern sah. Wir verbrachten Stunden im Teufelsrad, waren fasziniert vom Gewusel auf dem Oktoberfest, das an einen Ameisenhaufen erinnerte und saugten die Stimmung dieses besonderen, traditionellen Volksfestes nahezu in uns auf. Auf den ersten Besuch hier sollte auch 2016 ein weiterer Besuch folgen. In wahrscheinlich tagelanger Kleinstarbeit bastelte Jacki mir 2015 einen unbeschreiblich tollen Adventskalender mit filigran ausgeschnittenen Schneeflocken und noch tollerem Inhalt. Mit meiner Agentur konnte ich auch 2015 einige lukrative Projekte an Land ziehen, u.a. durch Gestaltung von Internetseiten zweier größerer Unternehmen und zahlreicher kleinerer Firmen.


Weitere Rückblicke (alle entstanden 2018):