Projekte effektiver bearbeiten: Projectplace.

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[Trigami-Review]

Mir persönlich geht es oft so: Ich arbeite zusammen im Team zwischen verschiedenen Mitarbeitern aus der gleichen oder sogar aus einer anderen Firma an einem Projekt. Das Übersenden von Dokumenten per Mail ist sehr mühsam; große Dateien können teilweise gar nicht verschickt werden.

Und selbst, wenn die Datenübertragung per Mail möglich ist, so gehen dem ein oder anderen Projektteilnehmer doch mal Daten verloren. Sei es beim Ausmisten des Postfachs oder einfach nur, weil man die Daten schlecht an zentraler Stelle finden kann. Für diese und weitere bisherigen Projektprobleme gibt es jetzt Abhilfe: Projectplace, so nennt sich ein schwedisches Unternehmen, das sich mittlerweile in vielen Ländern, u.a. Norwegen, Großbritannien, Holland, Dänemark und Deutschland, etabliert hat und dort schon von mehr als einer halben Million Nutzern erfolgreich genutzt wird.

Projectplace ist europäischer Marktführer für webbasiertes Projektmanagement und Teamarbeit. Selbst bei einer Verteilung der Mitarbeiter auf der ganzen Welt kann mit dem Tool ein Portolio zusammengestellt werden, indem stets alle aktuellen Dateien parat stehen. Gerade deswegen ist der Dienst mittlerweile natürlich in 7 Sprachen verfügbar.

Ich habe den Dienst natürlich wieder einmal für Euch getestet, um herauszufinden, warum man ihn unbedingt braucht. Die Internetseite ist einfach aufgebaut. Man kann zwischen den verschiedenen Funktionen wunderbar hin- und herswitchen. In der Navigationsleiste besteht die Möglichkeit, zwischen ‚Projektübersicht‘, ‚Dokumente‘, ‚Meetings‘ (auch Onlinemeetings), ‚Aufgaben‘ und ‚Personen‘ auszuwählen. Ein Tutorial Video soll den Einstieg in das leicht zu bedienende Werkzeug erleichtern und erklärt selbst unerfahrenen Benutzern den Einstieg. Es lassen sich unzählige verschiedene Dateitypen als Dokument hochladen. Word-, Excel- und Powerpointdokumente und Textdateien lassen sich sogar im Onlinemenü editieren, ohne diese downloaden und wieder uploaden zu müssen. Alles in allem, ein sehr angenehmes Tool.

Aktuell wurde von Projectplace ein Gewinnspiel ins Leben gerufen. Wer kennt es nicht, an einem Projekt zu arbeiten und nicht rechtzeitig fertig zu werden. Ausreden werden erfunden und selten wird hierbei an Kreativität gespart. Projectplace sucht Eure originellsten, lustigsten oder auch blödesten Ausreden. Dass die Straßenbahn einen Platten hat – gut, darüber kann man streiten, ob diese Ausrede glaubhaft ist. Jedenfalls könnt ihr abstimmen und eigene Ideen hinzufügen. (Klick!)

Selbstverständlich ist es möglich, Projectplace kostenlos 30 Tage zu testen. (Klick!)

Telefonstreiche 2.0 mit ‚Marcophono‘.

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Eben eine E-Mail von meiner Sekretärin Frau Wiebcke erhalten. Folgendes stand drin:

Frau Sonja Schneide hat angerufen. Sie sagt es sei privat. Sie wollte mir ihre Telefonnummer nicht ansagen. Danach war Herr Troppelmann am Telefon. Er sagte, dass Sie ihren Müll nicht richtig trennen. Er wollte mir auch keine Telefonnummer ansagen.

Als ich das las war ich doch etwas verwirrt, bis ich nach einigem recherchieren auf den kostenlosen

Internetdienst ‚MarcoPhono‚ gestoßen bin. Mithilfe dieses Anbieters lassen sich Personen anrufen und vorgefertigte

Satzbauteile durch den PC vorlesen – also im Grunde Telefonstreiche 2.0. Dort kann man Pizzalieferant spielen, Radiomoderator oder – wie in meinem Falle – Müllschnüffler.

Wieder was dazu gelernt!

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Grasgrün.

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Sie sind ein Naturliebhaber und können selbst zuhause nicht genug davon bekommen? Ich habe gerade bei Swissmiss einen interessanten Dienst gefunden, der einem die Wiese in die Wohnung bringt.

Das ganze sieht dann ungefähr so aus:

Mehr Infos und Bilder gibt es direkt beim Anbieter grassland.

Neues zur Verfassungsklage gegen ELENA.

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Eben Bestätigung erhalten: Ich bin also dabei – und zwar bei der ELENA-Verfassungsklage. Wer will schon, dass alle seine Daten für jeden zukünftigen Arbeitgeber ersichtlich sind – sogar Daten, wie Verspätungen, krankheitsbedingte Fehlzeiten, Abmahnungen, Kündigungsgründe, Elternzeit sowie die Teilnahme an Streiks.

Hallo Dominik T. Ratzinger,

Du wirst es in den Medien mitbekommen haben: Alle Nachrichtensendungen haben darüber berichtet, am nächsten Tag stand es in den Zeitungen: Wir haben zusammen mit unseren Anwälten die Verfassungsbeschwerde gegen das Datensammelmonster ELENA am 31. März 2010 persönlich beim Bundesverfassungsgericht übergeben.

22.005 Menschen haben Ihre Vollmacht rechtzeitig an den FoeBuD geschickt. Diese haben wir in 62 leuchtend gelben Ordnern im Kleintransporter nach Karlsruhe gefahren. Und Deine Vollmacht war mit dabei: Sie hat von uns die Paginiernummer 116XXX bekommen.

Nun werden auch wir ein paar Feiertage einlegen und versuchen, uns ein wenig zu erholen. Herzlichen Dank für’s Mitmachen! Über den Fortgang der Aktion halten wir Dich auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen
und schöne Feiertage
FoeBuD e.V.

Ab nach Malta!

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Malta – ein Land, was bei vielen Reiseliebhabern als besonderer Geheimtipp gilt – will auch dieses Jahr, viele Gäste empfangen. Gastfreundlichkeit, kulinarische Spezialitäten und wunderbare Landschaften lassen den Urlaub auf der Insel unvergesslich werden. Mehr Infos gibt es direkt auf Ab-Nach-Malta.de.

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Malta – genieße das tiefste Blau des Mittelmeers
• Ideales Urlaubsziel für Pauschal- und Kurzreise,
Aktivurlaub, Sprachreise, Kulturinteressierte

• Von vielen deutschen Flughäfen in weniger als drei
Stunden Flugzeit bequem und nonstop erreichbar mit
Air Malta (www.airmalta.com)

• Mehr als 300 Sonnentage im Jahr, warme mediterrane
Lebensart

• 7000-jährige lebendige Geschichte

• Herzliche Gastfreundschaft, viele attraktive
Übernachtungsangebote für jeden Anspruch

• Einmalige Top-Events

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Review im Auftrag von onlinebotschafter.com!

April, April.

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Folgendes Plakat habe ich heute in der Firma aufgehängt:

Die meisten der Mitarbeiter fielen darauf rein und hielten es für echt. Nur der Chef war aufgeklärt. Mal sehen, ob heute tatsächlich jemand erscheint .

 

Cebit: Alle Trends 2010.

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Auf die Cebit wurde ich eigentlich als Exklusiv-Blogger geladen.6 Eigentlich. Denn leider konnte ich aufgrund der aktuellen Umstellung hier in der Firma nicht dort vorbeischauen. Dennoch möchte ich natürlich, über die neuesten Produkte und Technologien berichten.

Der Schwerpunkt der diesjährigen Cebit, waren die „Connected Worlds“, also die Verbindungen, die das Internet mit sich bringt. Weitere große Themen waren das schnelle mobile Internet und «Cloud Computing». Dabei geht es darum, IT-Dienste über Netzwerke zur Verfügung zu stellen und die Daten auf Rechnern im Internet zu speichern.

In der Handybranche wird sich 2010 einiges tun, so soll dieses Jahr ganz im Zeichen des Smartphones stehen. Neben der vierten Generation des iPhones von Apple, sind natürlich auch HTC, sowie Nokia, Samsung & Co. auf der Überholspur.

Google bietet mit dem neuen Nexus One einen ganz modernen, aber auch recht teuren Begleiter. Das Betriebssystem Android soll in Zukunft auch häufiger auf anderen Geräten eingesetzt werden. Das Sony Ericsson Xperia X10 soll auch mit der Software ausgestattet sein.

Microsoft präsentiert „Windows Phone 7“. Die Bedienoberfläche ist mit sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter verbunden und ermöglicht das einfache Hochladen von Fotos. Traditionell an Bord: Bearbeitungsfunktionen für Office-Dokumente. Auf jeden Fall Konkurrenz für Android, Bada, Symbian und iPhoneOS.
Mittlerweile bieten alle Hersteller sogenannte „Appstores“ an, mit deren Hilfe Zusatzsoftware kostenfrei und kostenpflichtig aus dem Internet geladen werden soll.

Ein wichtiger Trend für 2010 ist die Gratis-Navigation fürs Handy: Nokia ist bereits vorgeprescht und bietet Ovi-Maps inklusive sprachgeführter Auto- und Fußgänger-Navigation kostenlos für Smartphones mit Symbian-Betriebssystem an. Auch Google Maps ist gratis und lässt sich auf nahezu jedem Betriebssystem nutzen. Mit diesem Programm kann man nebenbei auch noch Freunde orten.

Als weitere Neuheit zählt der WLAN-Router D-Link Rush. Er soll derzeit der 1schnellste WLAN-Router der Welt sein. Mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde kann man mit diesem Wunderwerk durchs Internet surfen. Außerdem kann er dank sogenannter „Dualband-Funktion“ in zwei Frequenzbereichen gleichzeitig funken, z.B. für TV und Internet.

Kabel Deutschland (KDG) startet in ISDN_09.05.2006_040Hamburg mit neuen Internet-Geschwindigkeiten: Seit Anfang Februar haben Neukunden die Wahl, mit bis zu 100 Megabit/Sekunde oder maximal 60 Megabit/Sekunde im Netz zu surfen. Weitere Regionen sollen folgen. (Foto: Claudia Hautumm / Pixelio.de)

Die zwei neuen E-Book-Reader von Samsung E60 und E100 verfügen über WLAN 3und einen eingebauten MP3-Player, dank dem Sie sich alle elektronischen Bücher vorlesen lassen können. Die gängigen Formate ePub, TXT und PDF unterstützen die Geräte. Der E100 besitzt zusätzlich einen druckempfindlichen Stift für Anmerkungen und Zeichnungen. (Foto: Samsung)

Automobilzulieferer Continental und die Telekom zeigen auf der CeBIT mit „AutoLinQ“ ein System, das den Fahrer per Online-Verbindung mit Infos versorgt und für gute Unterhaltung sorgt. (Foto: Continental)

Das neue HTC Legend wurde ebenfalls vorgestellt. Es ist komplett aus 4einem Aluminiumblock herausgefräst und wird mit Android betrieben. Zudem bringt es einen besonders leuchtstarken und energiesparenden AMOLED-Touchscreen mit (acht Zentimeter Bildschirmdiagonale). Das Legend soll für 459 Euro ebenfalls ab April 2010 erhältlich sein. (Foto: HTC)

Ein Minikeyboard ist nun ebenfalls käuflich. 5Diese ist nicht nur in der Lage, eine gewöhnliche Tastatur für bequemes Tippen von kurzen Texten zu ersetzen – dank Bewegungssensoren fungiert das Gerät wahlweise auch als Maus, etwa für Präsentationen.

Alles in allem wurde durch die Veranstalter der Cebit 2010 eine positive Bilanz gezogen. Cebit-Chef Ernst Raue erfreut sich über die steigenden Geschäftskontakte der Aussteller und kündigte für die CeBIT 2011 neue Konzepte an, berichtet der Focus.

ELENA-Protestaktion.

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Von dem neuen Gesetz, das „ELENA“ – nein, nicht die hübsche Frau, sondern den „Elektronischen Entgeltnachweis“ – einführen soll, habt ihr sicher schon alle gehört. Hier sollen Arbeitgeber Daten zu Verspätungen, krankheitsbedingte Fehlzeiten, Abmahnungen, Kündigungsgründen, Elternzeit sowie die Teilnahme an Streiks an Arbeitsbehörden übergeben.

Datenschutzrechtlich eine nicht so tolle Geschichte. Und gegen die wurde heute protestiert. Eine Facebook-Gruppe rief heute dazu auf, an einem Datenflashmon teilzunehmen. Per Post, per Mail und per Telefon sollten an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Anfragen zu diesem Thema geschickt werden, um Medieninteresse hervorzurufen und den Protest gegen dieses neue Gesetz zu bekräftigen.

Ich habe selbstverständlich an der Aktion teilgenommen – auch wenn meine Einstellung zu Datenschutz eine gespaltene ist. Die Daten, die ich veröffentlichen will, veröffentliche ich auch , aber mich zu einer Veröffentlichung oder Weitergabe meiner Daten zu zwingen finde ich nicht in Ordnung.

Ich rief heute, von der Arbeit aus, beim Bundesamt an. Ich fragte die freundliche Dame an der Zentrale, ob sie mich über das neue Gesetz aufklären könne. Sie lachte mich ersteinmal aus und ich dachte, das läge vielleicht daran, dass ich nicht der Einzige an diesem Tag gewesen war, der anrief. Doch falsch gedacht: Tatsächlich lachte sie aufgrund der Bemerkung, sie solle mich „aufklären“. Nachdem wir das geklärt hatten wurde ich weiterverbunden.

Eine jüngere und freundliche Person beantwortete mir knapp 10 Minuten alle Fragen zum neuen Gesetz. Die Antworten sind es nicht wert, veröffentlicht zu werden, da sowieso alle Informationen auf dieser Internetseite gelesen werden können. Der Webtipp stammt überigens von der Dame des Bundesamtes direkt.

Noch ist es allerdings nicht zu spät die ELENA-Petition zu unterschreiben.
Macht mit!