Schreckliche Dinge, die man zurzeit in den Nachrichten mitbekommt. Zum einen wurde ja der Täter der kleinen Michelle verurteilt – übrigens kritisieren die Eltern von Michelle das Urteil – zum anderen ist da noch diese Sache mit Kassandra. Das Mädchen, dass von einem Spürhund im Gully gefunden worden war. Sie hat knapp überlebt.
Nun kommt heraus: Ein 14-Jähriger soll die Tat begangen haben! Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen, da er am Tatort gesehen worden sein soll, wie er mit dem Fahrrad flüchtete. Die Polizei wird die Sache schon richtig ermitteln – ich persönlich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein 14-Jähriger einen über 30 Kilogramm schweren Betongully-Deckel anheben kann. Allerdings wurden an seiner Jacke Faserspuren von Kassandras Kleidung gefunden.
Der Jugendliche soll verhaltensgestört gewesen sein und sei der Polizei bereits kurz nach der Tat aufgefallen, berichtete der Leiter der Mordkommission Wolfgang Siegmund, gegenüber der Bild-Zeitung. Er besucht eine Förderschule für kommunikations- und emotional gestörte Kinder. Er war Zeugen wiederholt beim Ärgern kleinerer Kinder aufgefallen und hatte auch bereits Hausverbot bei der nahegeelegenen Hausaufgabenbetreuung.
Kassandra ist mittlerweile aus dem Koma erwacht, kann aber noch nicht befragt werden.
Das Medium „Twitter“ wird bereits von vielen Prominenten und Personen aus dem öffentlichen Leben verwendet. Sogar Krankenhäuser haben diese Form von Kurznachrichten bereits als Informationssystem für Angehörige entdeckt. Doch nun sorgt eine Schlagzeile aus Großbritannien bei Twitter-Fans für Aufregung – denn die erste einstweilige Verfügung wurde durch die Judikative in England versandt.
Ein Gericht, genauergesagt der High Court – ein Teil des obersten britischen Gerichtshofs, hat nun die Erlaubnis erteilt, Gerichtsverfügungen auch per Twitter zuzustellen. In diesem Fall hatte ein unbekannter Twitterer unter dem Namen des rechtsradikalen Polit-Blogger Donal Blaney getweetet. Er wurde aufgefordert, seine Identität zu offenbaren und es in Zukunft zu unterlassen, unter fremdem Namen zu twittern. Begründung: Damit werde gegen das Urheberrecht Blaneys verletzt.
Nach britischem Recht müssen laut BBC News gerichtliche Anordnungen nicht persönlich zugestellt werden, sondern es seien auch Kommunikationstechniken wie E-Mail oder Fax möglich. Aufgrund der Nachrichtenbeschränkung auf 140 Zeichen, enthielt die Twitternachricht einen Link zur vollständigen Anordnung.
Aufgrund der überaus großen Servicekompetenz meines Blogs () hier nun der Wettkönig:
Die Fahrradwette hat gewonnen. Gegen Jens Vogt war der Herausforderer angetreten – mit einem Schweizer Militärrad gegen ein Technik-Carbonrad. Ein Auto gibts als Gewinn.
Eben berichtete ich über die schlechte Meinung und Kritik der Zuschauer heute bei „Wetten dass…?“. Jetzt hat sich das ZDF-Team selbst über twitter geäußert und wettert zumindest gegen Oliver Pocher:
Fast einstimmige Meinung hier: Pocher-Auftritt kam nicht an, sah das Studio-Publikum wohl genauso. #wettendass (22:37 Uhr). (zdfonline)
Auch auf Twitter wird heute „Wetten dass…?“ geschaut. Hier kommt die Deutsche Fernsehsendung allerdings nicht gut weg. Die Twittergemeinde live zur Stunde:
Ich weiss jetzt wieder, warum ich Fernsehmuffel bin #wettendass
ich sehe #WettenDass nur deswegen, weil meine Timeline hier voll davon ist 🙂 … und ich die alternativen Filme schon mehrmals sah
#wettendass wofür zahlen wir dann GEZ
Wechsle freudig und begeistert von #wettendass zur #nachttaxe mit @kesslermichael
Freu mich ja irgendwie auf Pocher. Der soll lustige Dinge sagen bitte. #wettendass
Seit wann dürfen sie bei #wettendass live singen?
sowas gehört doch aufn index oder? was für publikum wollen die ansprechen? #wettendass
Wenn würdet ihr denn lieber neben Gottschlag moderieren sehen? #wettendass #zdf
oh nein. kommt jetzt echt noch gute musik? #nellyfurtado #wettendass
Ob der Helm der Hunziker bei irgendwas hilft… Nicht, dass Ihr der Himmel auf den Kopf fällt…
Frag mich schon seit 2h warum ich Wetten Dass? schaue. #Verrückt #WettenDass
Pah. Früher haben die Promis einen Tag im Altenheim geholfen oder so. #wetteinsatz #mehlsäcke #wettendass
Wow. Kinder-Geräte-Turnen im ZDF. Das hätte sogar ich geschafft. #wettendass
Die hunziger nervt fürchterlich… #wettendass
In Island würde der Geysir das gefährt ja auch gleich wieder ausspucken , damit hat der halt auch gerechnet
spektakulär gescheitert – mit einem auto übers wasser fahren? auf wett-ideen kommen die leute… #wettendass
Wer den Quatsch nicht mehr erträgt: Um 22:45 beginnt auf @ProSieben „Equilibrium“ #wettendass
Sebastian Koch bei Takeshis Castle im ZDF 😉 Und das um 22:25 #wettendass
Freue mich auf nächste Woche: Gute Samstagabend-Unterhaltung mit Stock Cars bei @ProSieben statt #wettendass.
‚Wahrscheinlich ist etwas schief gegangen‘ Welch messerscharfe Analyse der behelmten Hunziker #wettendass
Früher machte Anastasia (braune Haare) die Aussenwetten, jetzt die Michelle (blonde Haare) Waaaahnsinns neues Konzept #wettendass
Autos im See zu versenken ist illegal. #wettendass
Die Hunziger is soo duumm ey. #wettendass
Gottschalk ist top drauf – vielleicht wegen Hunziker. Nur die Sendung ist insgesamt nicht so der Knaller
die Witze gehen ja gar nicht, boa wie schlecht und die Hunzinger schläft vor Aufregung ein … #wettendass
Gästeliste nix für mich Ferres- mag ich nicht, Bully-nicht mein Humor, …-kenn ich nicht, TH-ohne Worte #wettendass selbst schuld
Deutschland feiert am 3. Oktober 2008 den 19. Jahrestag der Wiedervereinigung.
Gefälschte Wahlen, eine Ausreisewelle ungekannten Ausmaßes und Massendemonstrationen hatten 1989 binnen weniger Monate zum Zusammenbruch des Machtapparates der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) geführt. Nach dem Rücktritt von DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker am 18. Oktober und dem Fall der Mauer begann im November 1989 der rasante Einigungsprozess.
Hier einige der markantesten Stationen:
9. November 1989 – Das SED-Politbüromitglied Günter Schabowski erwähnt auf einer Pressekonferenz scheinbar beiläufig, die DDR habe mit sofortiger Wirkung die Grenzen geöffnet. Wenig später stürmen Tausende DDR-Bürger über die Grenzübergänge. 28 Jahren nach ihrer Errichtung fällt die Mauer.
13. November 1989 – Der Dresdner SED-Bezirkschef Hans Modrow wird von der Volkskammer mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Bei den seit Monaten stattfindenden Montagsdemonstrationen sind jetzt auch Transparente wie «Deutschland einig Vaterland» zu lesen.
3. Dezember 1989 – Unter dem Druck der SED-Basis treten das SED- Politbüro und das Zentralkomitee geschlossen zurück.
7. Dezember 1989 – Der Runde Tisch – ein Gremium aus Vertretern der alten und neuen Parteien und Organisationen – tritt unter der Moderation von Kirchenvertretern zusammen, um Vorschläge zur Überwindung der Krise im Lande zu machen.
19. Dezember 1989 – Bundeskanzler Helmut Kohl trifft zu seinem ersten offiziellen Besuch in der DDR ein. In Dresden wird er begeistert empfangen. „Helmut, Helmut“ und „Deutschland einig Vaterland“ heißt es in Sprechchören.
15. Januar 1990 – Rund 2000 Demonstranten stürmen die Stasi-Zentrale in Ost-Berlin. 100 000 demonstrieren vor dem Gebäude.
28. Januar 1990 – Vertreter der alten und neuen Parteien der DDR einigen sich auf die Bildung einer Übergangsregierung. Beteiligt werden auch Vertreter von Bürgerrechtsgruppen, die mit am Runden Tisch sitzen.
1. Februar 1990 – Ministerpräsident Hans Modrow legt in der Volkskammer ein Konzept zur deutschen Einheit vor, das auf militärischer Neutralität und föderalen Strukturen basiert.
7. Februar 1990 – Die Bundesregierung beschließt, der DDR umgehende Verhandlungen über eine Währungsunion anzubieten.
18. März 1990 – In der DDR finden die ersten freien Wahlen statt, aus der die konservative Allianz mit der CDU an der Spitze klar als Sieger hervorgeht.
12. April 1990 – Die erste frei gewählte Volkskammer wählt Lothar de Maiziere zum Ministerpräsidenten.
23. April 1990 – Die Bonner Regierungskoalition einigt sich auf die Grundzüge eines Staatsvertrages zur Währungsunion.
5. Mai 1990 – Erste Runde der Zwei-plus-vier-Konferenzen mit den sechs Außenministern von den USA, der UdSSR, Großbritannien, Frankreich, der Bundesrepublik und der DDR in Bonn. Zentrales Thema ist die Bündnisfrage.
18. Mai 1990 – Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion. Für Kohl ist dies die „Geburtsstunde eines freien und einigen Deutschlands“.
1. Juli 1990 – Die Währungsunion tritt in Kraft. Die DDR stellt auf D-Mark um. An der innerdeutschen Grenze fallen die Personenkontrollen weg.
2. Juli 1990 – In Ost-Berlin beginnen die Beratungen über den zweiten Staatsvertrag, den Einigungsvertrag.
16. Juli 1990 – Kohl und der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow verkünden den Durchbruch bei der Bündnisfrage. Deutschland bleibt nach der Vereinigung NATO-Mitglied.
22. Juli 1990 – Die Volkskammer billigt das Gesetz zur Wiedereinführung der Länder in der DDR.
23. August 1990 – Die Volkskammer beschließt den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober.
31. August 1990 – In Ost-Berlin wird der deutsch-deutsche Einigungsvertrag unterschrieben. Bundestag und Volkskammer billigen ihn am 20. September mit Zwei-Drittel-Mehrheiten.
24. September 1990 – Austritt der DDR aus dem Warschauer Pakt.
1. Oktober 1990 – Deutschland erhält die volle Souveränität. Die alliierten Vorbehaltsrechte für Berlin werden zum 3. Oktober außer Kraft gesetzt.
3. Oktober 1990 – Um Punkt Mitternacht wird zu den Klängen des Deutschlandliedes vor dem Reichstagsgebäude in Berlin die schwarz-rot-goldene Flagge aufgezogen. Hunderttausende feiern auf den Straßen Berlins und in vielen anderen Städten die Deutsche Einheit.
Schon einmal gebloggt: 03. Oktober 2008, 15:49 Uhr.
Zürich – Knallgrüne Ledersessel, bogengeformte Schreibtische, vielleicht sogar noch eine Designercouch. Viele Büros im heutigen Alltag sind mehr als nur Büros. Sie sind Arbeitsstätte von Personen, die auch im Arbeitsleben auf Komfort, Gemütlichkeit und Design nicht verzichten wollen. Nun hat es sich ein schweizer Unternehmen, namens „Pat Says Now“ zur Aufgabe gemacht, sich inbesondere für schöne und aussergewöhliche Computeraccessoires einzusetzen.
Eine ganze Palette kann die Firma mittlerweile bieten. So gehören mittlerweile zum Beispiel „fröhlich bunte Laptop Hüllen“ (oder auch „Laptop Sleeves“) zum Sortiment, wie sie die Firma selbst bezeichnet. Diese bestehen aus hochwertigem Neopren und sind sehr robust. Sieht gut aus und schützt gleichzeitig das Gerät vor Feuchtigkeit, Verschmutzung und Beschädigung. Ganz neu kann man sich mittlerweile sogar selbst Laptoptaschen designen, indem man ein individuelles Logo hochlädt. Natürlich passend für jedes Notebook: Die Sleeves sind in 4 Größen erhältlich (von Eee PC bis MacBook Pro).
Doch das ist noch nicht alles: Auch Designer-PC-Mäuse sind zu haben. Die aktuelle Kollektion umfasst 44 Modelle. Von patriotischer USA-Flagge, über scharfe Chilli oder süße „Kitty“, bis hin zur seriösen Silber-Maus ist alles dabei. Und für die ganz Individuellen, denen diese tollen Motive noch nicht ausreichen, gibt es natürlich auch hier wieder die Möglichkeit, sein Traummotiv per Konfigurator & Webupload auf die Maus zu drucken. Nebenbei erwähnt lassen sich alle Mäuse übrigens ohne zusätzliche Software auf dem PC oder mit dem Mac nutzen. Außerdem gibt es 3 Jahre Garantie.
Besonderes Glück für meiner Schweizer Leser: Die Produkte gibt es in jedem Mediamarkt in der Schweiz zu kaufen. Aber auch die Deutschen Leser haben es nicht weit: Hier sind Laptoptaschen, sowie Mäuse bei Galeria Kaufhof erhältlich. Österreicher werden bei Cosmos und Interspar Erfolg haben. Und allen anderen Leser können die Designerprodukte bei im Internet (Linksiehe unten) kaufen.
„Pat Says Now“ hat auch eine eigene Fanseite auf Facebook. Wer Fan wird kann tolle Preise gewinnen.
Mehr Spaß, Farbe und Stil, gibts mit „Pat Says Now“. Schaut doch einfach mal unverbindlich vorbei…!
Gestern zum ersten Mal in meinem Leben auf der Wiesn gewesen. Und aller Vermutungen meiner Freunde und Familie entgegen, gab es kein Attentat. Ich wäre nicht einmal von einem Polizisten kontrolliert worden, hätte dieser nicht meinen Alkoholgehalt feststellen wollen. Das Ergebnis fiel fies aus: Dazu werde ich mich hier aber nicht äußern .
Beim Verlassen der U-Bahn-Station „Theresienwiese“ fiel mir gleich ein riesengroßer Schriftzug auf: „Lass Dir raten, trinke Spaten!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Los gings, ins erste Bierzelt.
Ich habe ein paar Worte mit Uschi Glas gewechselt und Veronika Ferres ist an mir vorbeigelaufen. Bin die meiste Zeit im Käfer-Zelt gewesen. Unten eigentlich das normale, eher gutbetuchte Volk, oben auch Promis und so. Eigentlich hätte man Reservierungen gebraucht. Der Türsteher wollte keinen mehr reinlassen. Ich habe mich aber an ihm vorbeigeschlichen, zusammen mit einem reichen Geschäftsmann, der mir 20 Euro für Bier in die Hand drückte und meinte: „Trink erstmal was!“ Anschließend bin ich zu dem VIP-Area-Türsteher gegangen und gemeint: „Also, ich würde mal soooo gerne Uschi Glas kennenlernen!“. Er erwiderte: „Dann ist das hier Deine Gelegenheit!“ und ließ mich rein. Ich konnte es kaum fassen, diese Hürde so schnell gemeistert zu haben. Ich hatte mir schon ausgemalt, durch den Notausgang reinzukommen, wie in Ischgl, aber das ging ja wirklich einfach.
Und bevor ihr fragt, was ich denn mit Uschi Glas gesprochen habe: Ich habe ihr nur ein Kompliment gemacht und ihr Dirndl bewundert. Sie bedanke sich. Habe einen sehr guten Eindruck von ihr – sie ist, wie das Mütterchen von nebenan. Lustiges Erlebnis.
Anschließend lernte ich im Paulanerzelt noch zwei nette Mädels aus Augsburg und danach noch einen guten Gesprächspartner kennengelernt, den ich dann sogar spät nachts noch an seinen Bus brachte. Er war aus Niederbayern extra zur Wiesn angereist. Zusammen fuhren wir das einzige Fahrgeschäft an diesem Abend. 4 EUR kostete der 5 Minuten lange Spaß.
Gestern zum ersten Mal in meinem Leben auf der Wiesn gewesen. Und aller Vermutungen meiner Freunde und Familie entgegen, gab es kein Attentat. Ich wäre nicht einmal von einem Polizisten kontrolliert worden, hätte dieser nicht meinen Alkoholgehalt feststellen wollen. Das Ergebnis fiel fies aus: Dazu werde ich mich hier aber nicht äußern .
Beim Verlassen der U-Bahn-Station „Theresienwiese“ fiel mir gleich ein riesengroßer Schriftzug auf: „Lass Dir raten, trinke Spaten!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Los gings, ins erste Bierzelt.
Ich habe ein paar Worte mit Uschi Glas gewechselt und Veronika Ferres ist an mir vorbeigelaufen. Bin die meiste Zeit im Käfer-Zelt gewesen. Unten eigentlich das normale, eher gutbetuchte Volk, oben auch Promis und so. Eigentlich hätte man Reservierungen gebraucht. Der Türsteher wollte keinen mehr reinlassen. Ich habe mich aber an ihm vorbeigeschlichen, zusammen mit einem reichen Geschäftsmann, der mir 20 Euro für Bier in die Hand drückte und meinte: „Trink erstmal was!“ Anschließend bin ich zu dem VIP-Area-Türsteher gegangen und gemeint: „Also, ich würde mal soooo gerne Uschi Glas kennenlernen!“. Er erwiderte: „Dann ist das hier Deine Gelegenheit!“ und ließ mich rein. Ich konnte es kaum fassen, diese Hürde so schnell gemeistert zu haben. Ich hatte mir schon ausgemalt, durch den Notausgang reinzukommen, wie in Ischgl, aber das ging ja wirklich einfach.
Und bevor ihr fragt, was ich denn mit Uschi Glas gesprochen habe: Ich habe ihr nur ein Kompliment gemacht und ihr Dirndl bewundert. Sie bedanke sich. Habe einen sehr guten Eindruck von ihr – sie ist, wie das Mütterchen von nebenan. Lustiges Erlebnis.
Anschließend lernte ich im Paulanerzelt noch zwei nette Mädels aus Augsburg und danach noch einen guten Gesprächspartner kennengelernt, den ich dann sogar spät nachts noch an seinen Bus brachte. Er war aus Niederbayern extra zur Wiesn angereist. Zusammen fuhren wir das einzige Fahrgeschäft an diesem Abend. 4 EUR kostete der 5 Minuten lange Spaß.
Ich bin mit dem Wahlergebnis von vorgestern sehr zufrieden. Die Piratenpartei hat 2,0% aller Stimmen erreicht, mehr als jede andere „Sonstige“-Partei und die FDP wird maßgeblich im Bundestag zu Wort kommen. Auch wenn unser „neuer Aussenminister“ kein Englisch kann – ich persönlich kann ihn sehr gut leiden, auch wenn die TAZ in einem Bericht schreibt, wie unsympathisch und unfähig dieser Mann doch ist, #Fail.
Ich denke, ohne SPD wird sich einiges zum Positiven wenden. Hoffentlich wird sich die FPD auch weiterhin gegen eine Einrichtung von Internetsperren einsetzen und auch die Krise mit der Wirrtschaft bewältigen…
Negativ allerdings sind die Gerüchte, dass in einigen Wahllokalen Bleistifte als Schreibinstrumente ausgelegen haben sollen (via @haggybear). Hier konnte Wahlbetrug ja nur vorprogrammiert sein. So geschehen zum Beispiel in Kassel. Drei Mitglieder der Piratenpartei in Rhynern vermissen ihre Stimmen komplett. Wahlvorsteher und Beisitzer sogar könnten sich aber ebenfalls an die Abgabe erinnern. Die Stadt wolle den Vorfall nun prüfen, hieß es. Vermutlich wird es eine Nachzählung geben.
Alles in Allem, dennoch ein positves Ergebnis. Ich kann all die Menschen nicht verstehen, die sich nun über die Schwarz-Gelbe-Tigerente ärgern.