Moin.
Wollte nur kurz melden, dass ich noch am Leben bin. Zurzeit viel in München – mit meinem Besuch aus der Nordsee :).
Also: Alles Bestens!
Bleibt mit treu ;).
Moin.
Wollte nur kurz melden, dass ich noch am Leben bin. Zurzeit viel in München – mit meinem Besuch aus der Nordsee :).
Also: Alles Bestens!
Bleibt mit treu ;).
Ein neuer Internetdienst, bisher so noch nie dagewesen, wurde letzten Monat freigeschalten. Nützlich nicht nur für Geschäftsmänner, die viel unterwegs sind, sondern auch für Privatpersonen, die über wichtige digitale Dokumente verfügen. DataInherit ist ein Datensafe, der sowohl vertrauliche Dokumente, wie auch Passwörter für Webseiten, E-Mail-Konten und Handy-PINs speichert – inklusive Datenvererbung falls Ihnen etwas geschehen sollte.
Eine Registrierung bei DataInherit ist sehr einfach und kann selbst von nicht technikbegabten Menschen einfach durchgeführt werden. Hat man einmal alle vertraulichen Daten in den Safe eingegeben, können diese nur noch mit dem selbst ausgewählten Passwort eingesehen werden. DataInherit speichert das Passwort nicht – somit hat also auch die schweizer Firma keinen Zugriff auf Ihre Unterlagen. Alle eingegebenen Daten befinden sich auf schweizer Servern.
Niemand fordert es heraus, aber immer einmal kann es passieren, dass etwas Unvorbereitetes passiert oder Ihnen etwas geschieht und Sie keinen Zugriff mehr auf wichtige digitale Dokumente haben. Selbstverständlich können Sie Menschen dazu befugen, auf diese Dateien zuzugreifen. Familienangehörige können – nach Ihrem Tode – auf private Daten zugreifen, Geschäftspartner auf geschäftliche Unterlagen und Freunde auf eventuell weitere vorliegende Daten. Und das der Zugriff nicht zu Ihren Lebzeiten geschieht und die Personen unbefugten Zugriff erhalten gibt es eine Sicherung:
Sie bestimmen eine oder mehrere Aktivierungsberechtigte, zum Beispiel Ihren Partner. Dieser bekommt einen Code (kann auch im Testament hinterlegt werden). Sollte Ihnen etwas zustoßen, kann er diesen auf der Internetseite von DataInherit eingeben. Selbstverständlich werden Sie versucht zu benachrichtigen, per E-Mail, per SMS und per Brief. Nur wenn DataInherit innerhalb einer selbst festgelegten Sperrfrist nichts von Ihnen hören sollte, werden die Daten an die jeweiligen Personengruppen freigegeben.
Ist das nicht beruhigend? Man könnte seine Daten natürlich auch in einem echten Tresor hinterlegen – aber denken Sie mal über die zwei Methoden nach. DataInhert bietet neben Benutzernamen/Passwort-Login auch eine Loginvariante, bei der man Benutzernamen, Passwort und auch noch eine live zugesandte SMS eingeben muss. Sie werden schnell merken, welche von beiden die einfachere und sichere ist: DataInherit.
Außerdem haben Sie natürlich rund um die Uhr Zugriff auf Ihre sensiblen Daten und können diese auch nach Monaten noch verändern. Sie verlieren keine wichtigen Daten mehr, sorgen für Familie und Freunde vor, schützen Ihre Geldwerte, Arbeit und Sachwerte – und das mit vollständigem Datenschutz.
Ich selbst habe den Dienst ausprobiert und bin fest überzeugt von seiner Funktionsfähigkeit und Nützlichkeit. Ich werde diesen Dienst auch die nächsten Jahre nutzen.
Probieren Sie es aus!
Moin, Welt.
Sitze gerade am Bahnhof Pasing und sitze mit bei eisiger Kälte die Beine in den Bauch. Noch fast eine Stunde, bis mein ICE in die Heimat kommt. Mehr als eine Stunde warte ich schon.
Was würde ich nur ohne meinen iPod machen? Eine bestimmte Person hätte ich jetzt auch gerne bei mir… Da würde ich sogar auf den iPod verzichten.
Die Fahrt könnt ihr in Echtzeit in der rechten Spalte mitverfolgen. Dort wird ständig die aktuelle Position per Handyortung angezeigt – außerdem aktuelle Zwischenmeldungen.
Eben kam ich zum Beispiel in eine Polizeikontrolle. Das und mehr, stets aktuell in der rechten Spalte :).
Wünsche Euch das Beste!
Gute Nacht.
Nicht da.
Melde mich heute Abend wieder :).
Um 00:50 Uhr gehts gen Heimat.
Notiz an mich selbst: Surfstick nicht vergessen & iPod laden!!
Wer heutzutage mobil sein will – oder muss, sollte ständig auf dem aktuellsten Stand dieser Technik sein. Nicht jeder hat da Zeit in den Laden der bekannten Handyanbieter
zu gehen und sich dort beraten zu lassen. Der Handyshop 24mobile.de bietet neben kostenlosem Tarif- und Handyvergleich, der übrigens auch noch kinderleicht zu bedienen ist, auch wunderbare Sonderangebote und tolle weitere Produkte an, wie man sie nicht in jedem Shop finden kann.
Hierbei legt 24mobile großen Wert auf hohe Qualität und hat daher seinen Schwerpunkt auch auf Smartphones und hochwertige Mobiltelefone gesetzt. Man kann nicht nur aus 350 Handys, die sich im Sortiment befinden, auswählen – man kann sogar die Farbe bestimmen! Damit ist 24mobile der einzige Handyshop, der diese personalisierende Option anbietet. Auch ansonsten glänzt 24mobile mit einer perfekten Übersichtlichkeit. Der Besucher des Shops muss nicht lange suchen, um sein Traumgerät zu finden und zu kaufen. Top-Handys und Top-Tarife sind sofort auf der Startseite einsehbar.
So waren das Nokia N97, der TC Touch Pro 2 und das LG Viewty Smart GC900 zu Redaktionsschluss die besten Handys. Und die besten Handys gibt es auch zum besten Preis. Selbst die genannten Handys sind unglaublicherweise schon ab 0,– EUR zu haben. Als beste Tarife galten BASE 2 mit 60 Fremdnetzminuten, die o2 Inklusiv-Paket Card und der T-Mobile Relax 60. So hat man stets die Übersicht, was sich in letzter Zeit für technologische Neuheiten ergaben.
Ganz aktuelle Informationen zu Handys und Handyvertägen veröffentlicht 24mobile.de in seinem Onlineblog. Diese Preise könnten nahezu schon als Abwrackprämie für Mobiltelefone bezeichnet werden. Also los! Gleich loslegen mit dem Shoppen unter 24mobile.de
Gestern war ich auf einer sogenannten „Ziach“. Das ist bayerisch und kommt von „ziehen“. Eine Z
iach ist ein Zieharmonika-Konzert, meist von einer Person und mit Gesang. Unser Rezeptionist, der Bernhard kam abends zu mir und fragte, ob ich Lust hätte.
War mal was Neues. „Wolf“, der in echt eigentlich Wolfgang Malner heisst, spielte bayerische Volkslieder („Muss i denn“), aber auch Schlager („Über den Wolken“, „Griechischer Wein“). Dazu gabs Weissbier. War echt mal ein tolles Erlebnis.
Die anderen Leute waren alle „nicht mehr allein“ – also schon mehr als angeheitert.
Jeder, der hierher kommt, wird das in Zukunft über sich ergehen lassen müssen. 🙂
_____________________________
Wolfgang Malner
Deglergasse 9
D-82363 Weilheim
Tel.: +498814178220
Mail: wolfgang.malner@gmx.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Moin, moin.
Bin arbeiten…
Wünsch Euch nen tollen Tag!
Good evening.
Late-Night-Blogging muss auch mal sein. Und zwar habe ich mich seit gestern nicht gemeldet. Letzte Meldung war der Hinweis gewesen, dass ich nun den INDEPENDENCE DAY feiern würde. Das war tatsächlich der Fall.
Abends nachdem ich von Steg 4, wo Angler angelten weiter ging in Richtung Sissi-Schloss stieß ich auf die netten Amerikaner. Die bereiteten sich gerade auf die „Feier“ vor und schmückten sich mit Knicklichtern in Blau – Rot – Weiß. Eben die amerikanischen Farben. Auch die Hymne wurde dazu gesungen und man merkte, dass sie keine Sänger, sondern Fussballerinnen waren.
Auf gings dann zum Steg. Ich unterhielt mich gut. Ich denke, diese Woche hat meinem Englisch auf jeden Fall wieder einen kleinen Anstoß gegeben, doch wieder besser zu funktionieren. Jedenfalls saßen wir da in der Dämmerung am Steg. Die Erwachsenen, inklusive mir, tranken Bier, die Mädels zu jung (Alkohol ab 21 und so ;)). Der Mond wurde begutachtet, jedenfalls stellte sich bald heraus, dass das wohl derselbe Mond sein muss, wie in Amerika. Es war eine fantastische Stimmung – sogar mit Kerzenschein von einem belagerten Ehepaar, dass sich romantisch auf den Steg setzen wollte.
Alle waren etwas betrübt, im Flieger kein Feuerwerk mitnehmen zu dürfen. Feuerwerk ist eigentlich Pflicht am Unabhängigkeitstag. Und dann – irgendwo auf der anderen Seeseite das Phänomenale (passiert eigentlich jeden bis jeden zweiten Abend): Es gab doch noch ein kleines Feuerwerk. Alle waren ganz aus dem Häuschen.
Ich sagte zu Mandy*, dass ich mir die amerikanische Hymne wünschen würde und sie leitete das gleich an die Mädchen weiter „Let’s sing the anthem for Dominik!“. Wow, es war fantastisch. Die Girls sangen die amerikanische Hymne sozusagen „nur für mich“ – nicht in Worte zu fassen.
Ewigkeiten später begaben wir uns dann zur Jugendherberge zurück. Mit Marcel* und Konstantin* zog ich dann nochmal los. Wir fanden nachts noch so einige kleinere Partys am Steg und am Strand. Natürlich luden wir uns nicht selbst ein ;).
Heute war der Tag dann einfach viel zu chillig. Ausnahmsweise stand ich früh auf und ging mit Manuel frühstücken. Eine weise Entscheidung – schließlich war das erst das 3. Mal in mehreren Monaten. Ich bin noch ein bisschen traurig, schließlich ist es immer schade, von Gruppen verlassen zu werden, wenn sie mal ne Woche da waren. Die Amerikanerinnen sind heute gefahren. Dieses Business besteht nur aus Kennenlernen und Verabschieden. Zweiteres nervt ziemlich…
Nun pennen…
_______________________
*Name(n) geändert.
Gehirn & Geist – Titel eines Magazins für Psychologie und Hirnforschung, das zehnmal im Jahr erscheint und an jedem gutsortierten Kiosk zu bekommen ist. Dabei berichtet das Magazin über alles, was mit dem Denken, der allgemeinen Psychologie und der Gesundheit des Gehirns zu tun hat.
Um Gehirn & Geist zu lesen muss man kein Psychologe oder Psychiater sein. Das Magazin ist so verfasst, dass es jeder, der sich für dieses Themenspektrum interessiert, lesen kann. Durch Infokästchen an der Seite, werden komplizierte Fachbegriffe erklärt und Beispiele genannt. Das Design des Magazins ist besonders als toller Punkt zu nennen. Das Layout ist nicht so überladen, wie dies bei anderen bekannten Magazinen oft der Fall ist. Stattdessen lockt Gehirn & Geist sofort die Artikel zu lesen, da auch viele Bilder vorhanden sind. Man könnte meinen, schon bei der Gestaltung beginnt die Psychologie, denn neben den interessanten Themen, fällt das Lesen einfach.
Die aktuelle Ausgabe umfasst 90 Seiten. Themen, wie „Die Pysche fährt mit“, „Jungbrunnen im Kopf“ und das „Messie-Syndrom“ werden behandelt. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Artikel „Wegweiser durch den Neuro-Dschungel“:
„Im Zuge des Bologna-Prozesses entstanden an vielen Universitäten in Deutschland neue, interdisziplinäre Studiengänge im Themenfeld von Gehirn und Geist. Eine Rundreise durch Labors und Seminare Interdisziplinarität – zu Deutsch: fachübergreifende Forschung – ist für Neurowissenschaftler ein Muss. Denn der Versuch, Gehirn und Verhalten besser zu verstehen, wirft so viele Fragen auf, dass sie die Biologie, Psychologie oder Neurologie allein gar nicht bewältigen können. Um hier Fortschritte zu erzielen, müssen sich Forscher ihrem Gegenstand auf verschiedenen Ebenen nähern …“
Ein wissenschaftlicher Beirat, eine Expertenrunde anerkannter Fachleute verschiedenster Disziplinen, unterstützt die G&G-Redaktion bei der Beurteilung von Manuskripten und berät sie bei der Themen- und Autorenauswahl – schließlich ist G&G an der Spitze einer internationalen Magazinfamilie. In anderen 10 Ländern gibt es Tochtermagazine.
Wer sich weiter über das Heft informieren möchte oder gar abonnieren möchte, ist auf der Internetseite
von G&G richtig. Hier gibt es ausgewählte Artikel zu lesen. Das Magazin kostet am Kiosk 7,90 EUR.
Hi Guys.
Heute ist der amerikanische Unabhängigkeitstag. Der sogenannte „Independence Day“ wird in Amerika normalerweise groß gefeiert. Da ich nicht in Amerika bin und auch sonst nichts damit zu tun habe, werde ich ihn trotzdem feiern. Schließlich habe ich meiner Amerikaner hier. Die amerikanischen Fussballerinnen werden uns morgen verlassen, inklusive der netten Trainer und Co-Trainer. Das wird nun noch am Steg 4 gefeiert.
Ich verabschiede mich.
Bis morgen!