Party an Steg 4.

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Nun habe ich ein paar Berichte nachzuholen.
Am Tag der Abfahrt nach Villingen gabs nämlich seit langer Zeit mal wieder ne geile Party am Steg 4 – unserem Partysteg im Starnberger See mit geiler Sicht auf Leoni (der Ort, nicht die Frau ;)), die Roseninsel und Starnberg. Mittags nach der Arbeit waren Siegfried* und ich noch Einkaufen in Starnberg. Abends gings los. Wir setzten uns an den Steg und wurden gleich von netten Leuten aus München und Darmstadt als Mitarbeiter der Jugendherberge erkannt. Es wurde ein bisschen getrunken, gefeiert und anderweitig Spaß gehabt. Über „Lennhart“ haben sich alle lustig gemacht. Baden ging heute ausnahmsweise keiner. Um kurz nach eins war es dann so weit: Abschied sagen war angesagt, denn kurze Zeit später sollte mein Zug nach Villingen abfahren. Los gings…

*Name geändert.

Kurze Meldung.

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Mal wieder in Villingen…

Heute Nacht noch ziemlich Stress mit der Deutschen Bahn gehabt. Diesmal wird das definitiv ein rechtliches Nachspiel haben. Mehr dazu die nächsten Tage.

Grade Maultaschen gegessen. Meine Oma ist doch die Beste. Gleich noch zu Untermieter und später mit Merker treffen!?

Bis später / morgen!

Pandemieplan des Auswärtigen Amtes.

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Der offizielle Pandemieplan des Auswärtigen Amtes empfielt ab Seite 24:

  • aakein Händegeben, Anhusten oder Anniesen
  • Vermeidung von körperlichem Kontakt
  • Verwendung und sichere Entsorgung von Einmaltaschentüchern
  • häufiges und intensives Lüften der Räume
  • gründliches Händewaschen nach Personenkontakten, Benutzung von Sanitäreinrichtungen, vor Nahrungsaufnahme
  • Meiden von Menschenansammlungen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Märkten, Kaufhäusern, Restaurants, Kinos, Diskotheken
  • kein enger Kontakt zu möglicherweise erkrankten Personen
  • (Selbst-)Absonderung von Influenza-Kranken oder Krankheitsverdächtigen zu Hause
  • eventuell Tragen eines Mund- Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit (s.u.)

Um Menschenansammlungen so weit wie möglich zu vermeiden, wird es u.a. notwendig sein,
frühzeitig
einen ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln und Dingen des täglichen Lebens
anzulegen.

Spezielle Atemschutzmasken sind Bestandteil der Schutzkleidung […]. Atemschutzmasken
verlieren ihre Filterwirkung, wenn sie feucht werden oder mit Partikeln verstopfen. Sie
müssen dann gewechselt werden (nach ca. 2 – 3 Stunden).
Das Tragen eines einfachen dichtanliegenden und mehrlagigen Mund-Nasen-Schutzes kann
möglicherweise einen gewissen individuellen Schutz bieten. Entsprechende Untersuchungen,
die dies belegen, fehlen jedoch bisher. Ob im Falle einer Pandemie das Tragen eines Mund-
Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit, wie während der SARS – Epidemie zu sehen, das
Infektionsrisiko senkt, ist daher unklar.
Eine solche Maßnahme darf nicht zu einem falschen
Sicherheitsgefühl und damit zur Vernachlässigung anderer wichtiger Verhaltensregeln (s.o.)
verleiten. Dünne Papiermasken sind nach ca. 20 Minuten durchfeuchtet und verlieren ihre
Wirksamkeit.
An ihre sichere Entsorgung muss gedacht werden.
Ein einfacher dichtanliegender und mehrlagiger Mund-Nasen-Schutz kann als Ausatemschutz
für Kranke sinnvoll sein (Senkung der Virusstreuung). Einlagige Masken sind nicht sinnvoll.

[Offiziellen Pandemieplan downloaden]
(Rechte Maustaste auf Link, „Ziel speichern unter“)

"Neue Grippe": Alarmstufe 6 (Pandemie).!

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Sicherheitsstufe von 5 auf 6, also auf die höchste Stufe gesetzt. Damit hat zum ersten seit 41 Jahren ein neuartiges Influenzavirus zu einer Epidemie geführt, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat.

Zuvor waren UN-Gesundheitsexperten angesichts steigender Infektionszahlen in den Vereinigten Staaten, Europa, Australien und Südamerika zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengetroffen. Auch in Deutschland ist es weiteren Infektions-Fällen gekommen.
grippe-karteAllein in Nordrhein-Westfalen wurden in den vergangenen zwei Tagen 40 neu infizierte Schüler gemeldet: Mindestens 27 Sechstklässler der Japanischen Internationalen Schule in Düsseldorf haben sich untereinander, wohl überwiegend während einer Klassenfahrt nach Thüringen, angesteckt. Ursprung ist möglicherweise ein sechs Jahre alter Mitschüler, der sich im Urlaub auf der Mittelmeerinsel Malta oder bei der Rückkehr am Flughafen angesteckt haben könnte. Zudem haben sich mindestens sieben Schülerinnen Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium in Köln bei einer 13 Jahre alten Mitschülerin angesteckt.

Geradezu sprunghaft sind die Infektionszahlen auf zwei Kontinenten angestiegen: In Europa sind an die 1600 Erkrankungen bestätigt (allein in Großbritannien gibt es rund 750 Fälle), in Australien weit mehr als 1200. Durch die Aufstockung auf die höchste Alarmstufe wird aus der Grippe eine Seuche.

Gefähliche Zeiten…

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…werde ich nun überstehen müssen.
Eine Schulklasse von 22 Schülern (11 bis 13 Jahre) hat sich nun komplett mit Schweinegrippe infiziert. Zuvor waren sie auf Klassenfahrt gewesen. Hoffentlich nicht in Possenhofen . Was aber, wenn tatsächlich mal so ein Fall hierher gerät? Nicht, dass ich jetzt panische Angst davor hätte, aber ich denke, dass ich schon riskierter lebe, als manch anderer.

Zum Glück habe ich seit 28. April 2009 meine persönlichen Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Jedenfalls wird in Düsseldorf, wo dieser Fall der Schweinegrippe war, die Schule bis auf Weiteres geschlossen. Auch in München hat bereits eine Kindertagesstätte dichtgemacht. Vor kurzem wurde die „Neue Grippe“ in dem Krankenhaus in Starnberg diagnostiziert, in dem ich nun knapp eine Woche gelebt hatte.

Was ist sonst noch so in der Welt passiert?
Das chemische Periodensystem der Elemente wurde nun um ein neues Element erweitert. Mehr als 13 Jahre nach seiner Entdeckung hat das Element, das nun Platz 112 einnimmt immernoch keinen offiziellen Namen. Bisher wurde es inoffiziell Ununbium genannt – auf Deutsch wohl EinEinZweium oder auch Feuerwehrum. Naja, ich persönlich finde, dass es schon lange Zeit für ein „Ratzingerum“ wird…

Das war’s nun erstmal.
Späterr mehr.

Schlank & Schön.

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1429-Yoshimasu LogoMan kennt sie: Die wöchentlich in Boulevard-Magazinen erscheinenden Diäten, denen ein hoher Erfolg zugesprochen wird, der sich meist aber leider nicht erweist. Zeilen wie „15 Kilo in 2 Wochen“ oder „Waschbrettbauch in wenigen Stunden“ zieren regelmäßig die Titelseiten bekannter Magazine.

Was aber hilft wirklich? Welche Methode hat sich über Jahrhunderte entwickelt und lässt auch realistisch die eigenen Ziele erreichen – ohne leere Versprechungen. Ich habe mir eine Methode mal ganz genau angesehen: Die Yoshimasu-Formel.

Professor Todo Yoshimasu, nach dem die Methode benannt wurde hat von 1702 bis 1773 gelebt. In Asien erfunden hat sich das Programm aufgrund seiner hohen Erfolgsquote schnell auch nach Europa und in die Vereinigten Staaten ausgebreitet und wird heute noch von Hunderttausenden erfolreich absolviert.

Statt mühsamer Berechnungen, die man früher noch von Hand durchführen musste, erledigt heute der Computer die Aufgabe, für jeden Patienten ein eigenes maßgeschneidertes Ernährungskonzept aufzustellen, ganz nach dem Motto „Übergewichtige essen nicht zu viel, sie essen nur nicht das Richtige.“

Die uralte Medizinlehre erklärt krankhafte Fettleibigkeit als „Vergiftung“ des Organismus, die es durch bestimmte „Gegengifte“ in Form von Essen, Getränken, Pflanzenextrakten und Gewürzen zu behandeln gilt.

Viele unseriöse Angebote über solche Methoden kursieren im Internet. Yoshimasu ist alles andere als unseriös. Um das zu beweisen werden 100.000 persönliche Formeln im Gegenwert von 350.000 Euro verschenkt. Wer 20 Kilo Übergewicht nachweisen kann und gleichzeitig Hartz-IV-Empfänger ist, kann gegen Einsendung einer Kopie des Bescheides sich seine persönliche Formel berechnen lassen.

Der RatzingerOnline-Blog hat die Einfachheit der Bedienung natürlich gleich einmal überprüft. Auf der Internetseite von Yoshimasu gibt man einfach das momentane Gewicht ein und wählt aus, wie viel man gerne abnehmen möchte. In einem größeren Fragebogen werden Ernährungsgewohnheiten und Dinge zur Lebenssituation gefragt. Alles abschicken und der Computer berechnet innerhalb 1-2 Minuten die eigene Formel, um abzunehmen.

Man erhält die Information, wie man sich ernähren sollte, um sein Ziel zu erreichen als PDF. Auch spezielle Tipps sind dabei: Ich sollte zum Beispiel vor dem Frühstück unbedingt 1-2 Orangen essen. Ansonsten wurde an alles gedacht. Die Dauer meiner Behandlung, um 15 Kilo abzuspecken, würde 12 Wochen dauern. Ein Tagebuch wird mir auf der Internetseite von Yoshimasu natürlich auch noch zur Verfügung gestellt. Hier kann ich alle Tagesinfos und die zu mir genommenen Speisen eintragen. Und das Beste: Statt laufende Kosten zu haben, wie z.B. bei WeightWatchers und anderen bekannten Methoden, muss bei Yoshimasu nur ein einziges Mal einen Betrag zu bezahlen.

Regelmäßig stehen wieder Aktionen an. So wurde zum Beispiel ein Videowettbewerb gestartet. Wer sich bei Myspace anmeldet, und ein Video gestaltet, kann bis zu 1.000 Euro gewinnen. – [Mehr Infos]

Außerdem für die ganz Begeisterten: Überzeugt Eure Freunde und Bekannte und bekommt pro Registrierung eine Provision im Wert von 8,– EUR.

Übrigens: Mit dem Gutscheincode „5e70d7″ gibts 10 Euro Ermäßigungfür jede Bestellung. Hier bestellen.

[Mehr Infos zu Yoshimasu]

Entlasstag im Krankenhaus. Oliver-Geissen-Arzt & Dr. House.

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Um noch ein paar Worte zum letzten Tag zu sagen…
Voller Langeweile lud ich mir im Internet meinen Lieblingsfilm runter, den ich dann bis in die späte Nacht im Krankenhaus ansah. Trotzdem musste ich schmunzeln, denn über dem Bett meines Zimmergenossen hing ein großes Schild, mit der Aufschrift „NÜCHTERN“. Endlich mal, dachte ich – auch wenn ich eigentlich wusste, was tatsächlich damit gemeint war.

Nachts kam dann noch ein Neuzugang. So kurz vor zwölf. Der nette Herr hatte leichte Probleme mit seiner Blase und hielt uns noch eine Weile wach. Als Belohnung bekam er am nächsten Tag meinen Focus geschenkt, denn so hatte er wenigstens keine Möglichkeit, mich weiter anzustarren, was er sicherlich aus Langeweile oder aus Faszination über die Technik über 30 minuten machte.

Nach 1 Semmel mit Marmelade (mehr gibts nüscht dort) kam der Oliver-Geissen-Arzt des Vortages rein:

Arzt: „Sooooo, Herr Ratzinger. Naaaa, wie geht es uns denn heute?“
Ich: „Ja, ganz leichte Kopfschmerzen, seit gestern Abend wieder.“
Arzt: „Ohjeeee. Naja, das wird erstmal so bleiben. Das tut mir ja wirklich leid, aber jeder muss mal durch solche Situationen. Wird sicher besser, ich drück Dir sehr die Daumen!“

Der hat ohne Witz so gesprochen und wäre zweifelsfrei als sympathischer Moderator der Mittagstalkshow durchgegangen. Aber der nette Herr entließ mich. Obwohl ich noch nichtmal mit einem Neurologen gesprochen hatte, wie es mir versprochen wurde. Er meinte, dass ich selbst dort vorbeigehen solle. Die Praxis sei nebenan. Er diagnostizierte mir „einmalige Kopfschmerzen“ – auf Latein hat dieser Ausdruck etwa 62 Zeichen.

Gesagt, getan. Erst wollte mich die Arzthelferin nicht zur Ärztin lassen, da ich ja beim Bundesamt für Zivildienst versichert bin und es da Probleme gäbe (Formulare fehlen und so weiter). Ich blieb stur und bestand darauf. Auch die Frage, in welcher Kaserne ich untergebracht sei, fand ich ziemlich sinnlos. Die Ärztin verschrieb mir hochdosierte Koffein-Tabletten (geil, muss ich nichtmal Kaffee trinken um auf meinen Koffeinpegel zu kommen…).

Spaß beiseite. Heute habe ich wieder Kopfschmerzen. Liegt an der Rückenbohrung (oder auch Liquorpunktion). Soll in den nächsten tagen verschwinden. Bin bis Freitag krankgeschrieben. Lustigerweise war das Thema meines Krankenhausaufenthaltes heute bei Dr. House heute das Hauptthema. Wohl von RTL mit Absicht so gewählt. Von CT bis Liquorpunktion war alles drin. Kannte mich zum ersten Mal bei einer Arztsendung aus.

Und nun… Tja. mal sehen, was heute noch ansteht!

Brief an Stadtverwaltung.

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Sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen,

ich bin alles andere, als zufrieden, mit der Organsiation Ihrer Verwaltung – insbesondere in so wichtigen Bereichen, wie der Europawahl 2009. Am Samstag, den 09. Mai 2009 übersandte ich Ihnen per E-Mail einen Antrag, an der Europawahl per Briefwahl teilnehmen zu dürfen, da ich mich momentan beruflich in Starnberg aufhielte. Hierzu verwendete ich die zu dem Zeitpunkt auf der Internetseite angegebene E-Mailadresse.

Diese E-Mail ist zweifelsfrei in Ihrem Bürgerzentrum angekommen, da ich eine technische Lesebestätigung erhielt. Worauf ich aber vergeblich wartete: Die Wahlunterlagen oder zumindest ein Schreiben, dass es nicht möglich wäre, mir Wahlunterlagen zukommen zu lassen. Beides war nicht der Fall.

Wäre nicht eindeutig auf Ihrer Internetseite hingwiesen worden, dass die Bentragung per E-Mail möglich sei, hätte ich es nicht ausprobiert und den herkömmlichen Weg gewählt. Ich denke, dass man aber in Anbetracht dieser Publikation verlangen kann, dass eine Kommune, die sozusagen für Modernität und Innovation auf Ihrer Internetseite wirbt, diese auch voraussetzen sollte. Ausnahmen darf es hier nicht geben.

Aufgrunddessen, dass ich mich in Starnberg befinde und gleichzeitig noch im Krankenhaus war es mir somit auch nicht möglich, persönlich an der Wahl teilzunehmen. Ich sehe in dieser Tatsache einen groben Verstoß gegen das Wahlrecht und sehe mich aufgrund der genannten Tatsachen stark benachteiligt. Wahlberechtigt im Sinne des Artikel 116, Abs. 1 GG bin ich seit deem 07. April 2007.

Ich bitte Sie, diesen Vorfall zu prüfen und mich über die Ergebnisse zu unterrichten. Diesen Brief werde ich ebenfalls an höhere Institutionen weiterleiten und ich behalte mir vor, ihn zu einem offenen Brief auf meiner Internetseite umzufunktionieren, um Wähler in Zukunft auf diese mangelhafte Vorgehensweise von Anträgen zur Briefwahl hinzuweisen.

Ich hoffe, dass diese Vorfälle aufgeklärt werden und danke für Ihre Bemühungen,

Dominik T. Ratzinger

Verwechslung.

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Da scheint mich jemand gestern verwechselt zu haben:

Ich zu Dame: „Grüß Gott!“
Dame zu mir: „Grüß Dich!“

Funny….

PS: Keine Angst – bin noch nicht wach: Automatisierter Blogeintrag. Bin mittlerweile aus dem Krankenhaus. Mehr: Nacher!