Produkt-Test: Eigenes Foto-Schiebi.

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Kurz vor Ostern berichtete ich, über eine super Geschenkidee: Das Schiebi-Puzzle mit eigenem Foto. Da der Ratzingeronline-Blog so einen enormen Servicecharakter besitzt, habe ich diesen Dienst natürlich gleich mal für Euch ausprobiert. Viel gibts hier allerdings nicht zu berichten, denn geklappt hat alles superschnell.

Über die Internetseite schiebi.com habe ich einen neuen Account erstellt. Hat kinderleicht funktioniert, Benutzername, Passwort, Adresse und so weiter eingegeben: Schon gings los. Bild hochgeladen. Dank eines Vorschaubildes konnte ich gleich sehen, wie mein neues Schiebi aussehen sollte. Nur noch ein Klick auf Bestellen – das wars. Innerhalb von nicht einmal 10 Minuten hatte ich mein neues Schiebi bestellt.

Normalerweise war ich mir sicher, die bestellte Ware würde nicht mehr über Ostern eintreffen. Falsch gedacht. Der Wenn-Denn-Verlag, übrigens im gleichen Bürogebäude wie blog.de, scheint kurz vor Ostern noch Überstunden geschoben zu haben, denn schon am nächsten Tag hatte ich das Schiebi in meinem Postkasten. Und das Ergebnis war beeindruckend: Es sah genau wie das Vorschaubild im Internet aus.

Ein lustiger Zeitvertreib, wenn man nichts zu hat.
Däumchen drehen ist was für Langweilige!

Neues Stoppschild gegen Zensurula.

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stoppManch einer, der heute meinen Blog betrat, durfte sich über mein neues Stopp-Schild beim Eintritt auf diese Seite gewundert haben. Keine Angst, erscheint bei jedem nur einmal – danach ist Ruhe. Aber irgendeinen Protest muss man ja gegen diese Kinderporno-vorschieben-damit-wir-das-Internet-zensieren-können-Aktion von der von der Leyen unterstützen. 86% der deutschen Internetnutzer sind gegen eine solche Sperrung. Das Problem sollte an ganz anderen Zipfeln gepackt werden.

Naja. Meine Meinung kennt ihr. Genauso, wie zum Thema Vorratsdatenspeicherung.

Viele Grüße!

PS: Mehr Infos gibts unter http://www.stopp-seite.de/

Sprachen lernen ganz einfach, mit Speedlingua.

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[Trigami-Anzeige]

Trotz der heutigen Möglichkeiten im Netz, Übersetzungen durch den Computer vornehmen zu lassen, sollte man mittlerweile trotzdem Fremdsprachen sprechen, ob beruflich oder privat. Computer übersetzen fehlerhaft, manchmal sogar gänzlich unverständlich. Der Dienst „Speedlingua“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die globalisierte Welt dank eines Sprachenprogramms noch weiter schrumpfen zu lassen.
Durch die einzigartige und patentierte Technonogie von Speedlingua ist es nämlich möglich, Verständnis und Ausssprache einer von 8 Fremdsprachen innerhalb kürzester Zeit (daher auch der Name „Speedlingua“) zu erweitern. Hierbei wird zu allererst auf folgende 3 audiophonologische Gesetze geachtet:

logo

„Die Stimme kann nur das perfekt reproduzieren was das Gehör aufnimmt“
„Wenn man das Gehörte abändert, modifiziert man unbewusst und natürlich die Aussprache“
„Es ist möglich die Tonalität langfristig zu verändern durch ein geübte Gehörstimulation“

DIE HÖRPHASE
Der Beginn des Lernprozessen startet mit dem Hören einer modulierenden Musik, die die Frequenzen der Sprach wiedergibt. Unser Ohr ist an die dominierenden Frequenzen, den Rhythmus und die Musikalität unserer Muttersprache gewöhnt. Es identifiziert sehr schlecht phonetische Nuancen von anderen Sprachen. Daher kommen auch die Akzente. Dank der modulierenden Musik, wird dieser auf das minimalste reduziert, da man lernt, die Frequenz der Sprache optimal einzusetzen. Dieses Aufwärmtraining dauert 15 Minuten, bis es dann in die Sprachphase geht.

DIE SPRECHPHASE
Speedlingua verspricht, beim Zuhören der eigenen Stimme, die zuvor aufgenommen wurde, eine stark verbesserte AUssprache, die zum Abschluss wie die eines Gebürtigen klingen soll. Der Satz wird nochmals von einem Einheimischen wiedergegeben. Unterschiede werden gleich deutlich, die Sequenzen speichern sich durch mehrmaliges Wiederholen automatisch im Kopf.

Schon nach wenigen Tagen des Lernprozesses, sind phänomenale Ergebnisse zu erzielen. Ohne verkrampftes Arbeiten in einem Kurs, sondern komplett autodidaktisch Zuhause vorm eigenen PC. Das Sprachgedächtnis verstärk sich durch Einhaltes des Rhythmus wie von selbst.

[So könnten Sie auch bald sprechen]

Legen Sie noch heute los und wählen Sie zwischen Englisch, Deutsch, American English, Spanisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Niederländisch.

[Hier gehts zur offiziellen Webseite]
[Hier gehts zur Kurz-Demo]

Schweineseuche kann kommen.

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Dominik ist ausgerüstet.
Die Schweinegrippe, die nun „Neue Grippe“ genannt werden soll, kann kommen:

Bild 013

Tut mir Leid, darüber macht man natürlich keinen Spaß. Habe nur diese Gasmaske gefunden und dann…. Naja.
Außerdem ist die Panikmache etwas übertrieben.
Nun schon zweithöchste Warnstufe.

Anti-München in der Süddeutschen Zeitung.

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muenchenIrgendso ein komischer Vogel berichtet in der Süddeutschen Zeitung, wie schlecht es doch in München ist. Aus Berlin war er hier in den Süden gekommen und teilt all die Vorurteile, die der Rest von Deutschland kennt: Zu teuer, keine Wohnungen, Schickeria… Soll er doch wieder nach Berlin ziehen! Er schreibt: „Das Blöde ist nun, dass ich über nichts anderes als die Wohnungssuche schreiben kann. Tagsüber sitze ich im Büro, abends schaue ich mir Zimmer an.“

Wie kann er also die Stadt beurteilen?

Dabei ist München die geilste Stadt Deutschlands.

Klinsmann ist raus (RatzO berichtete).

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Jrgen_KlinsmannRund 3 Wochen nach meinem Blogeintrag „Klinsmann ist raus“ wurde dies nun offiziell vom FC Bayern bestätigt. Der Eintrag am 09. April war für Freunde meines Blogs zu lesen, da solch eine brisante Information nicht sofort an die Presse sollte (es lohnt sich doch ). Zu diesem Zeitpunkt war es intern im FC Bayern München schon bekannt, dass Klinsmann gehen muss – unabhängig davon, wie die letzten Spiele als Trainer aussähen. Allerdings stand zu diesem Zeitpunkt noch kein Nachfolger fest. Erst nach Beschluss eines Nachfolgers, sollte die Information an die Presse geraten.

Der FC Bayern München gab heute in einer Pressekonferenz bekannt, dass Jürgen Klinsmann durch Heynckes abgelöst würde, welcher die Mannschaft bis zum Saisonende begleiten solle. Es gibt Gerüchte, dass Klinsmann vermutlich eine Abfindung in zweistelliger Millionenhöhe bekommen soll, da der Vertrag eigentlich noch bis 2010 läuft.

RatzingerOnline bleibt am Ball!
Bild: HAUK MEDIEN ARCHIV / pixelio.de

Gras bald legal?

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Eben in der Süddeutschen Zeitung gelesen:

Wir sind für eine Legalisierung aller Drogen und deren Verkauf in Sonderfachgeschäften, in denen Kunden kompetent beraten werden. Die Geschäfte sollten staatlich geprüft sein“, sagt beispielsweise Max Löffler, 21, Sprecher der Grünen Jugend. „Vielleicht ist das auch eine Generationenfrage. Die heutige Jugend sieht das entspannter„, sagt Johannes Vogel, 26, Vorsitzender der JuLis. Die Jugendorganisation der FDP macht sich im Gegensatz zu ihrer Mutterpartei für eine Legalisierung von Cannabis stark, will aber harte Drogen weiter verbieten.

Die Forderungen wirken manchmal naiv und sind oft mit dünneren Argumenten unterfüttert sind als der Artikel des liberalen Economist. Ein weitaus größerer Prozentsatz der deutschen Bevölkerung dürfte sich davon abgeschreckt fühlen. Vielleicht aber sind genau solche Schockmeldungen notwendig, um eine Debatte in Gang zu bringen. „Wir reden hier über nichts, was in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden kann“, sagt Max Löffler. „Uns geht es vor allem um die Richtung: Statt Drogen zu dämonisieren, sollten wir öffentlich darüber diskutiert. Manchmal sind deswegen so radikale Forderungen nötig.“

Knapp Überlebt: Dominik von Ungeheuer gejagt.

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MaiEine Riesen-Maikäfer-Invasion hält gerade in Süddeutschland Einzug. Ich wäre fast von einem umgebracht worden, beim Versuch ihm das Leben zu retten. Ich wollte ihn von der Tür wegbringen, da er beim Öffnen getötet würde. Dabei klammerte er sich mit seinen riesigen, monströsen Widerhaken an meinen Daumen und machte Andeutungen, diesen abbeissen zu wollen. In letzter Sekunde reagierte ich reflexartig und konnte dieses Ungeheuer von mir abschütteln und mich in Sicherheit bringen. In der Dunkelheit konnte er mir nicht folgen. Schnell rettete ich mich in die Jugendherberge und schloss zur Gefahrenabwehr alle Türen und Fenster. In dem „Krisenmanagement“-Handbuch waren keine Berichte, wie in solchen Fällen zu reagieren sei. Sicherheitshalber schaltete ich alle Lichter aus, sodass die mehrere zentimetergroßen Bestien denken mussten:

Keiner Zuhause!

Bild: Norbert Hoffmann

Auf Französisch.

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Feierabend.
…noch. In etwa 7 Stunden ist nämlich schon wieder aufstehen angesagt. Nach einigen Tagen Küchendienst ENDLICH mal wieder etwas Zeit an der Rezeption verbracht… und es genossen. Endlich wieder Kontakt zu netten Gästen. Nicht mit ungesprächigen Tellern und Schüsseln. Morgen ist es aber wieder so weit und ich werde zurück an den dunklen Ort der Einsamkeit gesteckt.

Heute konnte ich meine umfangreichen französischen Kenntnisse zeigen . Wir haben eine französische Gruppe zu Gast. Das Telefon klingelte und eine Frau erzählte mir irgendwas auf franzöisch. Habe kein Wort verstanden, stattdessen sprach ich den einzigen Satz, der mir auf dieser Sprache bekannt war: „Reste on linie silvousplais“ (Wehe, jemand verbessert mir diesen Satz. Das ist der spezielle Dominik-Dialekt.)

…so jetzt gehts weiter. Eben war der Notarzt da, aber nichts dramatisches…

Ich werde mir nun das Buch „Mängelexemplar“ von Sarah Kuttner kaufen. Die fand ich ja schon immer super. Bin ich mal gespannt.

Und nun: Eine Gute Nacht.
Bis morgen!