Heutiger Tag + Neue Serie.

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Guten Abend,
man, wie ist das schön: Ein freier Tag. Erst habe ich überlegt, ob ich nach München fahren soll, was ich dann aber doch nicht tat – denn seit ein paar Wochen gab es keinen Tag (Moment mal, das  Telefon unterbricht mich … so es kann weiter gehen) an dem ich was für mich tun konnte.

Jetzt habe ich das so gelöst. Heute Chilltag, morgen Münchentag. Arbeiten bei Vodafone geht sowieso erst, wenn ich meinen Anzug habe – den mir meine Eltern bringen werden. Ein paar wenige Aufträge habe ich auch schon.

So, jetzt bin ich stolz, eine neue Serie auf diesem Blog ankündigen zu dürfen. Und zwar werde ich nun 13 Wochen lang neue, praktische Internetportale für Jedermann vorstellen. Dabei sind beispielsweise EAN-Codesuchmaschinen, Tischreservierdienste, Bildbearbeitungswebseiten und viele weitere Superneue-Seiten.

Gleich gehts schon mit der ersten los.
Einen schönen Abend, wünsche ich Euch!

PS: Kann zurzeit keine Kommentare beantworten. Ein Jugendschutzfilter hier in der Jugendherberge verbietet mir das Zugreifen auf meine eigene Website…

Briefmarke ade: Porto per Handy.

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post2Wer kennt sie nicht mehr, die alte Zeiten, in denen man sich den Mund fusselig lecken musste – nur, weil man ein paar Briefe abschicken wollte? Das ist nun alles vorbei, denn die Deutsche Post startete ihren neuen Dienst Handyporto.

Dieser ermöglicht es, per SMS Briefe zu frankieren. Eine einfache SMS mit „BRIEF“ oder „KARTE“ an die 22122 genügt, um wenige Sekunden später einen 12-stelligen Code zu erhalten. Diesen nur noch auf den Umschlag schreiben, wo sonst die Briefmarke drauf kommt – und fertig.

Einziger Haken an der ganzen Geschichte: Über diese Methode kostet ein Standardbrief statt 55 Cent stolze 95 Cent und eine Postkarte statt 45 Cent volle 85 Cent. Die Abrechnung läuft ganz gewohnt über die Mobilfunkrechnung.

Fazit: Da die Deutsche Post immer mehr ihrer Automaten abbaut und die Filialen immer kürzer geöffnet sind, ist dieser Dienst eine gute Alternative, wenn keine andere Möglichkeit besteht – und es funktioniert. Auch das habe ich getestet…

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Neuer Alleskönner von NIVEA: Active3.

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Seit dem 01. Januar gibt es von der Firma ein neues Produkt auf dem Markt. „Toll“, dachte auch ich erst – „es kommen doch andauernd neue Schönheitsmittelchen auf den Markt“, doch von diesem war ich absolut begeistert.

active3

Active3 ist der Name des neuen Alleskönner und ist besonders für die Männerwelt entwickelt worden, denn dieses einzigarte Gel, kann als Shampoo, Duschgel und sogar als Rasierschaum verwendet werden. Daher auch der Name – Active3 .

2009_01_11_bexilexi_01Nivea hat mich Active3 ausführlich testen lassen und auch für Freunde und Bekannte gab es ein Pröbchen – mit ausschließlich positivem Feedback. Es lässt sich schön auftragen und gut wieder abspülen – es fühlt sich toll auf der Haut an. Außerdem riecht es auch noch gut, seeeehr männlich und dennoch dezent süßlich. Einzige Sache, was mir nicht so gefiel: Wenn man mal etwas mehr Shampoo nahm, spannte die Haut anschließend etwas.

 

Jungs, probiert die Sache mal aus!
Ich würde es jedem empfehlen, denn ich fühlte mich mit diesem Multitalent auch nach der Dusche seeeeeeeehr wohl!

Berichtet mir, über Eure Erfahrungen!!

News: Unfallfahrer legt Toten hinters Lenkrad.

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schnapsVöllig skrupellos: Auf der A 44 bei Aachen ist ein Betrunkener mit seinem Auto in einen Lastwagen gefahren. Sein Beifahrer starb bei dem Unfall. Um seine Schuld zu vertuschen, legte der unverletzte Fahrer den Toten hinters Lenkrad.

Wie die Polizei mitteilte, war der 35-jährige stark angetrunkene Autofahrer mit seinem Wagen ins Schleudern geraten und gegen das Heck eines Lastwagens geprallt. Dabei wurde sein gleichaltriger Beifahrer tödlich verletzt. Der Mann legte seinen sterbenden oder schon toten Beifahrer auf die Fahrerseite, um vorzutäuschen, dass dieser gefahren sei. Die Lüge flog auf, weil der Lastwagenfahrer sein Vorgehen beobachtet hatte und der Polizei darüber berichtete.
1,8 Promille im Blut

Gestützt wurde die Darstellung des Lkw-Fahrers von der Tatsache, dass die Beifahrerseite des Personenwagens durch den Unfall völlig zerstört war, nicht die Fahrerseite. Ein Alkoholtest bei dem Fahrer ergab einen Wert von rund 1,8 Promille. Da der Unglücksfahrer über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde er vorläufig festgenommen. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung. Die Autobahn 44 musste für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Mönchengladbach für mehrere Stunden gesperrt werden.

Quelle: zdf.de
Bild: M. Hauck / pixelio.de – Vielen Dank!

Abschiedsbrief. Schon ne Woche alt.

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Hach so wird man heutzutage von der „Frauenwelt“ verabschiedet. Ein Abschiedsbriefchen von Tanja und Ilona – muss einfach gebloggt werden:

Lieber dome,
hallo erstmaaaal…wir hoffen,dir wird’s in münCHEN (Anmerkung: Das CHEN soll eine Verniedlichung von München sein oder so was…) gefallen und du wirst viele neue freunde finden und deine alten Freunde nicht vergessen!!!!!
Hoffentlich hast du viel spaß dort und vergisst den schönen schwarzwald nicht so schnell…
wir werden dich net so schnell vergessen =)…als kumpel und als vertragsanbieter… haben dich ganz doll lieb, deine

Tanja und Ilona

Lieb… 🙂

Persönlich.

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In der Münchner U-Bahn wird über Lautsprecher jeder persönlich angesprochen, der die weiße Sicherheitslinie übertritt: „Die Dame mit der weißen Tasche und der roten Hose! Bitte hinter die Sicherheitslinie!“

Sushi war super. Die Damen dort staunten, dass ich nur so wenig esse – der vorgezogene Dienstbeginn hat es mir verboten.

Sushi in München.

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Schon wieder ein Laptop-Bewunderer:

Ach, da ist ja wieder das kleine Ding. Seeeeeeeehr schön!

Ich bin mal in München, zum Sushi-Essen.
Dienst ab 13 Uhr.

Bis später!

+++

Sushi-King am Radlsteg in München
„All you can eat“ mittags 11,50 EUR, abends 18,50 EUR
Mo-Sa 11:30 Uhr bis 22 Uhr
So und Feiertag 12:30 Uhr bis 23 Uhr

Dauchinger Nachtumzug 2009.

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Guten Abend,
so momentan befinde ich mich wieder auf der Rückreise von Villingen nach Possenhofen. 10 Stunden Zugfahrt für etwa 10 Stunden Spaß. War echt geil gestern. Haben gefeiert gestern. Aber dazu gleich.

Gestern auf der Rückfahrt von Rottweil nach Villingen – eine etwa 30 Kilometer lange Strecke – konnte ich gleich noch eine Kundin für Vodafone gewinnen. Die nette Dame sprach mich an, wegen meinem Laptop. Sie war sehr fasziniert und mit dem Festnetzanschluss noch bei der Telekom. Aber wie ja jeder weiß, steht das T bei Telekom für ‚teuer’. Sie bekommt nun auch Vodafone. Habe dann noch 2 Mädels kennengelernt. Die eine hat mir ein Ständchen gesungen. Irgendwas von Mary J. Blidge. Hat sich super angehört – aber kein Gänsehautfeeling. Die eine war ne moderne Inderin – die andere aus dem Kaukasus. Beide seeehr hübsch.

Dann gings los. Nach Begrüßung meiner Eltern holte Merker mich dann von Zuhause ab, da es auf den Dauchinger Nachtumzug gehen sollte. Zusammen mit Thomas feierten wiir noch kurz bei Merker Zuhause, bis Kasi uns dann abholte. Kasi war heute nicht so gut drauf und alle Aufheitungsversuche schlugen fehl. Wir fuhren zuerst nach Dauchingen. War einiges los, aber die Stimmung voll Scheiße. Traf meinen Cousin unter anderem dort, und auch Gina, Tanja, Ilona, Frank und so weiter.

Wir entschieden uns dann aber doch nach Obereschach zu fahren, weil dort auch ne Party steigen sollte. Gesagt, getan. War aber nicht wirklich toll. Waren schon fast alle wieder weg und auch hier war die Stimmung nicht so. Außerdem hatten wir ein Mädel dabei, die erst 17 war und die nicht reinkam. Kasi wurde von irgendwelchen Möchtegern-Russen dumm angemacht und so hatten wir schon 3 Gründe wieder nach Dauchingen zu fahren.

Hingen dort ne ganze Weile mit Claudia, Tanja, Ilona und Frank ab, bis halb drei und die Schotten allgemein dicht gemacht wurden. Kasi würde uns erst in 30 Minuten abholen und Merker war nur mit einem dünnen Shirt bekleidet. Was also tun?
Na klar: Als treuer Volksbankkunde kann man es sich auch mal erlauben, sich in die Volksbank zu setzen, zumal dort 3 leere Stühle standen. Mit der Zeit wurden es mehr Leute. Ein besoffener Emo, namens Wiesel legte sich sogar gleich in die Volksbank. Wir wurden dann darüber informiert, dass nebenan eine Bäckerei geplündert wurde. Klar, dass man da mal vorbeischauen musste und sich das Treiben aus der Entfernung ansehen musste. Tatsächlich: Eine unbeleuchtete Bäckerei, aus der jede Menge Milch, Brot und Kuchen getragen wurde. Aus der Entfernung sah ich einen Bekannten von mir, wie er von Russen dumm angemacht wurde, weil er Milch in der Hand hatte: „Wo hast Du die her? Zu zahlst jetzt gefälligst Euro dafür.“ Und ihm wurde die Milch entrissen. Ungefähr 3 Leute sahen nun „etwas angew*chst“ aus, wie es ein Mädchen formulierte. Da ich die Russen schon kannte und mit ihnen schon Obstler getrunken hatte, kam ich meinem Bekannten kurz zu Hilfe und beruhigte die Russen. 2 Euro musste er trotzdem zahlen.

Alles in Allem ein sehr gelungener und größtenteils sehr lustiger Abend. Die Zugfahrt hat sich gelohnt.

Bis heute Abend!

Geschafft!

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Geschafft!
Die erste Woche des Zivildienstes ist geschafft. Naja, geschafft kann man fast nicht sagen, denn es hat Spaß gemacht – sehr großen Spaß. Warum genau können später nur Freunde lesen. Aber kurz dazu: Mir wurde der Kopf verdreht.

Nun bin ich momentan schon wieder auf der Rückreise. Eine Woche ist für den Anfang mal genug, da braucht man – um sein Heimweh zu beruhigen – erst mal wieder sein gewohntes Umfeld. Das Schlimme ist nämlich, dass ich an Fasnacht nicht nach Hause fahren kann. Habe Dienst.

Vorher am Bahnhof mit der Frau meiner Träume (haha, auch ich kann [etwas] übertreiben) hat uns noch so ein lustiger Kerl angesprochen. Schon ne leichte Bierfahne; komplett im Outfit vom Verein 1860. Morgen ist Auswärtsspiel erzählte er uns. Er dürfe auf keinen Fall seinen Zug verpassen. Das betonte er mehrmals, denn er müsse unbedingt nach Mainz, da sonst die anderen 29 Jungs ohne ihn feiern würden. Das ist eben das tolle an München: Jeder redet mit jedem – egal ob fremd oder nicht… War dann so nett und habe kurz im HAFAS-Programm der Deutschen Bahn nachgesehen, ob der Zug auch tatsächlich pünktlich eintrifft.

Dann gings los. Der Zug rollte. In Pasing war umsteigen angesagt. Ciao, Bella! Ich verabschiedete mich und steig in den neuen Zug ein. Jetzt bin ich grade irgendwo hinter Augsburg und werde vermutlich so gegen 18 Uhr in Villingen sein.

Gibt es Freiwillige, die mich abholen?