Anstrengender Partyabend

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Gestern war ein echt übler Abend. Eigentlich hatten Merker und ich uns in unserem ersten Telefonat auf einen normalen Färberstraßenabend vorbereitet, bis dann Alex meinte, wir sollen doch mit ihm nach Schwenningen kommen: Mädels würden da ne Party schmeißen. Wir diskutierten ewig miteinander rum und irgendwann entschieden wir uns: Wir kamen mit.

Um halb acht wollten wir uns am bahnhof treffen. Merker und ich waren – obwohl wir noch im Neukauf einkaufen waren – etwa 10 Minuten zu früh. Schuppler holte uns dann mit Vivien zusammen (bei ihr Zuhause sollte die Party sein) am Bahnhof ab. Wir tranken schon etwas und fuhren dann im Bus nach Schwenningen. Nach kurzem Weg kamen wir dann auch schon bei ihr Zuhause an.

Sie hatte ihr Zimmer im Dachgeschoss. Es waren schon paar Leute da, 2 Typen und der Rest Mädchen. Auf dem Tisch standen mehrere Flaschen Wodka, Mischgetränke und Bier. Merker und ich mussten uns wie bei nem Picknick auf den Boden setzen, weil die Stühle alle voll waren. Das Problem löste sich aber immer mehr: Je mehr Alkohol getrunken wurde, desto mehr wurde getanzt. Irgendwann – ich weiß nicht mehr genau, wie das überhaupt angefangen hatte – fing ich dann an, mit Vivi zu tanzen. Sie gefiel mir immer mehr und war eigentlich schon ein hübsches Mädel.
Wir tanzten immer enger. Zwischendrin musste ich dann immer mit Schuppler oder Merker trinken oder runter aufs Klo. Irgendwann setzte sich dann auch die Mutter von vivi dazu, die auch kräftig alkohlische Getränke mittrank. Ich unterhielt mich mit ihr, wie toll ihre Tochter doch wäre, während ich auf einem Stuhl gleichzeitig mit ihr kuschelte und sie streichelte. Irgendwann – warum auch immer – bin ich dann mal runtergegangen und die Mutter kam mir nach. Ohne irgendwas zu sagen küsste sie mich. Ohje, war das übel. Die Frau war sicher um die 45/46 jahre alt. Merker, Schuppler und ich fuhren dann gegen 11 zurück in die Färberstraße.

Dort gingen wir ins Warsteiner. Davor gabs etwas Stress. So ein Hopper meinte, er müsse rumstressen. Er schrie und kreischte und rief dann wenn er sich selbst heute nicht mehr umbringen würde, würde er jemanden anderen umbringen. Merker gab ihm eine und ich ging auch kurz rein. Der Chef vom Warsteiner und IrishPub kam mit einer Geschwindigkeit, gab ihm eine von hinten und der Typ war leise und meinte, es tue ihm alles so Leid. Aber der Chef hatte sich schon den ganzen Abend gestresst gefühlt. Als er wieder losgelassen wurde, meinte er, das würde eine Anzeige geben. Merker sprang auch noch kurz drauf. Theresa und Frauke, die wir dort getroffen hatten, versuchten ständig uns zurückzuhalten.

Jedenfalls gabs nach dieser Aufregung noch ne Cola im Warsteiner. So um 2 kam ich zuhause an.

Ärzte in Freiburg und wie man übers Ohr gehauen werden kann…

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Gestern Abend wollte ich mit Merker, Thomas, Patrick und Roman aufs Ärztekonzert. Doch wir wurden elendig verarscht. Roman wollte eigentlich die Tickets besorgen und meinte schon vor Wochen, er hätte die Karten. Donnerstag meine er, wir können uns ya Freitag am Bahnhof treffen, dass er uns die Karten geben könne. Freitag 12:00 Uhr erreicht Merker und mich die gleiche SMS – Absender Roman:

„Hi hab die karten nicht fürs konzert hab keine ahnung wieso ich gesagt hab das ich welche hab sorry ich weiß bin ein Scheiß assi gruß roman“

Merker hatte sich extra freigenommen. So ein Arsch – echt.

Wir trafen uns dennoch um 2 am Bahnhof. Fuhren wir halt einfach so nach Freiburg. Auf der Zugfahrt begegneten wir schon vielen Ärztefans – etwas neidisch und wütend auf Roman, tranken wir unsere alkoholischen Getränke.

Dann kamen wir in Freiburg an. Wir gingen in den McDonalds. Thomas sprach mittlerweile nur noch Englisch. Irgendwie schien er den Alkohol mal wieder nicht zu vertragen xD… Musste dann ständig übersetzen…

Wir gingen dann noch in eine Bar, wo wir ein bierchen tranken. Ich ein Hefe, Merker ein Pils.

Irgendwann nach ner Stunde oder so, traten wir dann auch unseren Rückweg schon wieder an. In Titsee/Neustadt mussten wir dann noch ne Weile am bahnhof warten, war aber nicht so schlimm. Dafür fuhr uns der Zug direkt nach villingen.

Dort gingen wir dann – traditionsgemäß – in die Färberstraße. Trafen mal wieder einige Bekannte: Schröter, Theresa, Frauke, Maurer, Eve, Anke, Matze, Chris, Hässi, Janina, Jessy, Nessy und viele Andere. War voll lustig dann…

Um eins kam ich dann so nach Hause. Zusammen mit Merker und Tanja, die in derselben Richtung wohnt.

Esperanto-Wochenende

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Das letzte Wochenende war hier in Villingen, die alljährliche Zamenhoffeier, zu Ehren Ludwig Zamenhofs, der die Sprache Esperanto erfunden hat, die ich spreche und für die ich Ansprechpartner für Jugendliche in Baden-Württemberg bin.

Freitag Abend fing alles an. Einige Esperanto-Freunde, u.a. aus Aalen, Stuttgart, Hof, Essen, Karlsruhe, Rastatt etc., kamen an und es gab mal wieder eine herzliche Begrüßung, da man sich nur wenige male im Jahr sieht. Wir saßen gemütlich beisammen und irgendwann startete auch das Abendprogramm. Es gab leckere Weihnachtsplätzchen und dazu Bier ;-). War total schön, alle mal wiederzusehen. Heute gings nur bis 11, dann traf ich mich noch mit Merker & Co. in der Färberstraße.

Am Samstag trafen wir uns dann um 14 Uhr in der nächtlichen Ruhestätte der Esperanto-Freunde. Sie hatten auf Luftmatratzen in der Kirche übernachten müssen, in der ich schon ein Festival organisiert hatte. Es ging los, zur Einweihung von 2 Gedenktafeln in der Villinger Innenstadt. Bernhard Eichkorn, Pfarrer und selbst Esperantist, erklärte die Tafeln und ehrte die Menschen, die bereits 1905 in Villingen die Esperanto-Gruppe gegründet hatte: Blumenstock und Kratt – beide mittlerweile leider schon verstorben.

Anschließend – nach einer quälenden Zeit mit eisigen Füßen in der trockenen Schwarzwaldkälte – kehrten wir dann noch in eine Gaststätte ein und es gab Heiße Schokolade mit Apfelstrudel.

Abends traf ich mich wieder mit Merker, Matze, Thomas und Sina. Wir hatten nur eine Flasche Wodka gekauft, aber diese war bald leer. So riefen wir den Pizza-Express an und bestellten uns für 12,– EUR eine zweite Flasche Wodka – bis wir dann irgendwann in die Färberstraße liefen. War wieder mal ziemlich lustig. Wir trafen noch Theresa, Frauke, Irina (die ich in den letzten Tagen sicher 5mal oder öfter getroffen habe), Feiss, Ferhat und viele mehr…

Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen: Die Jahreshauptversammlung für die Esperanto-Jugend Baden-Württemberg stand an und da ich dort ya Vorstandsmitglied bin und der 1. Vorstand nicht da war, musste die Sitzung nach dem Protokoll von mir geleitet werden. Inge half mir aber ziemlich dabei. Ich bin für weitere 2 Jahre „Ansprechpartner für Jugendliche in Baden-Württemberg“.
Danach gingen wir alle noch essen. Manche Leute verabschiedeten sich nach und nach, damit sie noch ihren Zug bekommen konnten und so waren wir am Ende noch zu viert, bis auch ich mich dann verabschiedete.

War eigentlich ein recht gelungenes, wenn auch ermüdendes Wochenende. Es war viel harte Arbeit zu erledigen.

Mein Wochenende

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Sorry Leute. Seit 3 Monaten gab es keine Zeit, in der in ich 2 Tage hintereinander nicht geschrieben hab – dieses Wochenende allerdings schon. Hab mal etwas Zeit für mich gebraucht und hatte nicht sonderlich Lust zu Bloggen. Ihr werdets mir nicht übel nehmen, da bin ich mir sicher 😀

Was ist denn alles so passiert?
Freitag
Mein Letzter Eintrag war Freitag Nachmittag. Freitag Abend gingen Matze, Thomas, Patrick und ich zu Merker, um dort zu feiern. Anschließend gings ab in die Färberstraße. Wir feierten in Thomas‘ Geburtstag rein und gingen anschließend, singend, gröhlend und johlend zu Duco nach Hause, da er sturmfrei hat.
–> Im Bett: 4 Uhr

Samstag
Samstag hab ich den ganzen Tag gefaulenzt. Abends gings ab nach Obereschach auf eine Whiteness-Party. Die ganze Halle war mit UV-Licht beleuchtet und (fast) alle kamen weiß angezogen. Sah geil aus. Gab super Getränke. Leider verpasste ich Abends unser Taxi und so musste ich nach Hause laufen. Knapp 8 Kilometer.
–> Im Bett: 5 Uhr

Sonntag
Gestern habe ich mich mit Andrea getroffen. Es war Verkaufsoffener Sonntag in Villingen. Hierzu gibts gleich nochmal einen richtigen Bericht.

Mir fällt kein Titel ein :D *demotiviertbinzZ*

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Ich sitz jetzt schon sicher zwei Minuten da und starre das Textfeld an. Weiß gar nicht, was ich schreiben soll…

War heut bloß bei nem PC-Termin bei ner Kundin. Mit meiner Firma läufts grade bestens, es könnten allerdings ein paar Aufträge mehr sein.

In einer Stunde wird Merker mich abholen. Wir werden in den Kapuziner Hof Essen gehen. Anschließend in die Färberstraße einen kippen und feiern.

Meld mich erst morgen wieder!

Halloween-Party-Night in der Färberstraße

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Gestern war ya bekanntlich Halloween. Das musste selbstverständlich mal wieder gefeiert werden. Nachdem ich mit Andrea in der Stadt gewesen war, lief ich dann zu Merker (der nur ein paar Meter von ihr entfernt wohnt). Wir gingen erstmal wieder einkaufen im Neukauf. Heute entschieden wir uns mal wieder für ne Flasche Whiskey, um Halloween zu begießen. Ouso hatten wir auch noch da. Zu zweit saßen wir erst ne Weile da, unterhielten uns, hörten Musik und tranken unseren guten Whiskey. Irgendwann kam dann auch Patrick mit seiner neuen Flamme und es ging mal wieder ab. Die beiden versuchten uns mit dem Trinken zu hetzen, da sie unbedingt und so schnell wie möglich in die Färberstraße wollten.
Naya, irgendwann wars dann auch so weit. Wir liefen an Manu’s haus vorbei, wo eine Halloweenparty steigen sollte. Sind dann aber weitergegangen. In der Färberstraße gings brutal ab. Mehr als 100 Leute standen wegen dem Rauchverbot auf der Straße – jeder redete mit jedem und es gab keinen Stress. Ich ging im Warsteiner erstmal ein bierchen zischen. Man lernte viele neue Leute kennen, so auch Francesco, einen spanischen Italiener xD. So ein Mädchen (erst 15) wollte mit mir um die Ecke gehen. Haben wir dann aber nicht gemacht, weil Merker mit wollte xD. War sehr lustig, die meisten Leute waren voll und nur eine Person war verkleidet xD hehe. Die arme… Ich glaub, das war ihr schon peinlich xD.
Um 1:00 Uhr (!) war schon Sperrstunde. Das Warsteiner wurde geschlossen, obwohl mehr los war, als am Wochenende. War echt scheiße…

Hallo, da bin ich wieder :D

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Sooooo, da ist der RatzE dann wieder. War gestern ziemlich im Stress – besonders mit Andrea. Hat sich aber alles EINIGERMASSEN geregelt.

Samstag Abend waren wir nur in der Färberstraße und dann noch bei Duco auf der Geburtstagsfeier… Er hat ne Gummipuppe zum Geburtstag bekommen, mit der ich dann ein bisschen geflirtet habe xD.

Gestern den ganzen Tag hab ich bloß gefaulenzt sonst, TV geguggt, saß am PC etc..
Heute bin ich erst um 1 aufgestanden – meine Mutter und mein Vater waren arbeiten und jetzt gibts erstmal was zu essen: Ricotta.

Meld mich dann später (wirklich) nochmal…

Party-Orgie bei Merker xD

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Gestern war echt mal wieder ein geiler Abend mit meinen Kollegas xD. So gegen 7 holte mich Merker ab und wir fuhren dann weiter zu Patrick, auf den wir dann noch kurz warten mussten. Er kam dann mit seiner (neuen) Freundin angelatscht und wir fuhren weiter zum Neukauf. Im Auto bauten wir schon voll die Scheiße und Patricks (neue) Freundin kriegte sich bald nicht mehr.
Wir kauften ne Flasche Whiskey und ne Flasche Wodka und für nen Typ der uns 5 EUR anbot, dass wir ihm Alkohol besorgen noch 2 Flaschen Wein. Wir fuhren zu Merker in die Südstadt und begannen schon etwas mit Trinken. Aileen (Patricks (neue) Freundin) wollte nichts trinken, dafür becherten Patrick, Merker und ich aber umso mehr.
Für 20 Uhr hatte sich Zvoni mit Olli, Alex K., Iris und Remi M. angekündigt. Sie hatten allerdings ne ganze Weile Verspätung und glaubten schon fast nicht mehr daran, dass sie noch kommen würden. Falsch gedacht: Zusammen mit nem Kasten, 2 Flaschen Berentzen, 2,5 Flaschen Tequilla und ner Flasche Ouso marschierten sie in Merkers Wohnung ein.
Mit jeder Minute wurde die Stimmung noch besser, als sie sowieso schon war. Irgendwann lag dann der erste auf dem Boden: Es war Patrick. Er hatte sich wohl etwas übertrunken. Er fragte, ob ich seine Freundin lieben würde und stresste ständig dumm rum – fast wie Schuppler sonst. Natürlich liebte ich seine Freundin nicht, versuchte ich ihm klarzumachen, aber er wollte es nicht verstehen. Ich warte ihn, noch einem diesen Vorwurf von sich zu geben und ich würde ihm eine geben. So musste ich ihm halt dann eine geben. Aber keine Angst – Patrick ist nichts passiert. War nur ne Backpfeife („Ohrfeige“ *g*) und seine Backe war nicht mal rot. Mit Remi, dem Franzosen unterhielt ich mich dann auf dem Balkon noch über Glauben. Wenige Minuten später war er auf der Toilette verschwunden – wohl um diese mit „Jööööööörg“ anzuschreien. Er wurde dann vor die Tür gesetzt (wohnte nur wenige Meter entfernt).
Irgendwann so gegen 10 Uhr sind wir dann in die Färberstraße gegangen. Alex fing noch eine von Merker, weil er irgendwie behinder im Kopf war. Viel weiß ich davon nicht mehr 😉 Nur, dass wir alle ein bier bestellten und keiner es mehr leertrinken konnte oder wollte.
Da Zvoni zum Barkeeper (Chris) gesagt hatte, er würde um 12 siebzehn werden, mussten wir um zwölf gehen. Er hätte ya auch sagen können, er würde 18 werden. Naya, so versuchten wir dann ins Altstadtcafe zu gehen – als wir klopften gingehn gerade die Lichter aus.
Dann gingen wir eben noch kurz ins Jugendhaus, wo ein festival gewesen war. Hier war nur noch ne Art Aftershowparty. Wir tranken (oder versuchten mal wieder) ein Bier zu trinken und etwas Sekt und zogen dann so gegen 3 ab zu Merker. Boah, was dort für ne Fressorgie startete, war nicht mehr schön! Völlig ausgehungert fielen wir über alle Lebensmittel des Haushaltes her und machten den Kühlschrank halbleer. Hab dazu ein paar Videos gemacht, die ich heute Mittag vielleicht noch online stelle. Thomas, Zvoni und ich schliefen dann bei Merker – aber erst gehen halb fünf. Thomas ist seit heute nicht mehr mit seiner Freundin Sina zusammen. Schon wieder ein Mädchenwechsel 🙁

Heute Morgen um 7 Uhr fuhren wir mit dem Auto dann schnell zu mir. Thomas ließen wir irgendwo raus, da er nach Hause musste. Wir gingen schnell mit meinen Hunden, rauchten eine Zigarette und fuhren dann wieder zurück zu Merker, wo wir uns wieder schlafen legten. Ein sehr schöner Tag gewesen… xD

Partynight im Münsterzentrum

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Gestern hatten wir mal wieder nen netten Partyabend . Merker feierte heute mit seiner Verwandtschaft (die zufälligerweise in meiner Nachbarschaft wohnt) Geburtstag und so konnte ich ihn mal abholen. Zusammen mit Schuppler, der ab halb 8 bei mir war, fuhren wir dann in den REWE (der bis 22 Uhr geöffnet hat ) einkaufen. Bei Merker Zuhause feierten wir und tanzten zu irgendwelchen BallermannHits von 1999 oder so.
Irgendwann gingen wir dann ins Warsteiner in der Färberstraße. Dort trafen wir noch Patrick B. und seine neue Freundin (die von der ich gestern erzählt habe, die so bescheuert ist ). Ich habe mich aber eigentlich ganz gut mit ihr verstanden.
Irgendwann hat Thomas, unser Cheerboy (kein Spaß, der ist jetzt wirklich Cheerleader ) angerufen, im Münsterzentrum würde brutal die Party abgehen. Merker und ich natürlich gleich hingegangen und war wirklich cuuL .
Ich erfuhr leider über den Tod einer ehemaligen Klassenkameradin . War echt heftig, als ich das erfuhr. Irgendwann nach der Schweigeminute hatt‘ ich einfach keinen Bock mehr Trübsal zu blasen und ich fing einfach wieder an zu dancen, ums irgendwie zu verdrängen. Wie auf Mallorca tanzten Merker und ich auf der Bühne „das Rote Pferd“ und weitere Mallorca-Musik.
Nach bisschen Rumgespacke mit Merker, kamen wir dann etwa um halb 4 nach Hause . Vergeblich versuchte ich Andrea anzurufen. Sie rief mich dann aber um kurz vor 5 an.

Party Münsterzentrum
(Thomas, ne Freundin, Schuppi, Merka & ich – Quelle: Paterisch)
[MEHR BILDER VON GESTERN]

Cannstatter Wasen – Ein ganzer Tag Party

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SCHWERER TAGESBEGINN
Ziemlich verkatert und müde stand ich heute auf. Ich versuchte erst noch mit Andrea zu reden, merkte aber, dass sie schon nicht mehr am Telefon war. Naya, wenigstens hatte ich nicht alleine einschlafen müssen xD. Ich sprang schnell unter die Dusche, machte meine Haare, putzte meine Zähne und ging dann vor die Tür, weil Merker mich abholte: Schließlich sollte es heute auf den Cannstatter Wasen bei Stuttgart gehen.

FRÜH MORGENS ZUM CANNSTATTER WASEN
Seine Mutter fuhr uns zum Bahnhof, auf welchem wir nur noch kurz auf Thomas, Sina und Patrick warten mussten. Während Sina uns die Tickets besorgte, holten Merker und ich uns einen Kaffee und ein Nusshörnchen. Dann kam auch schon der Zug, welcher komplett überfüllt war. Wir setzten uns gleich in die 1. Klasse, da nicht viele auf die Idee gekommen waren und noch einiges frei war. Schließlich zahlen wir nicht für einen Sitzplatz, den wir dann nacher gar nicht bekommen. Nach etwa 2 Stunden kamen wir am Stuttgarter Hauptbahnhof an und fuhren mit der S-Bahn gleich weiter zum Cannstatter Wasen.

ERSTMAL EINEN „ABBI-TANKEN“ (reinleeren xD)
Die Wasen war riesig. Man konnte noch Fahrgeschäfte in kilometerweiter Entfernung sehen. Ausserdem war seeeehr viel los. Wir hatten erstmal Durst und so setzten wir uns ins Fürstenberg Bierzelt. Jeder trinkte erstmal ein Mass – wir hatten ya von gestern diese praktischen Freigutscheine. Es gab dann noch ne Portion Käsespätzli mit Salat und nochmal ein Mass. Sina und ich fuhren eine über 30 Meter hohe Überkopfschaukel, die 6 EUR (!) Eintritt kostete und gerade mal ein paar Sekunden dauerte – voll rausgeschmissenes Geld.

ÜBERTEUERTER FUN
Alle zusammen fuhren wir dann noch eine 5 EUR (!)-Achterbahn, die auch nicht länger als ne Minute dauerte. Im Spiegel-/Glaslabyrinth hatten wir dann schon mehr Spaß. Jeder rannte mindestens einmal gegen ne Scheibe und als alle bereits herausgefunden hatten, irrte ich immernoch im Spiegellabyrinth umher.
Merker wollte unbedingt, dass ich mit Sina Ponyreiten würde, da er ein Foto schießen wollte. Gottseidank kostete auch das 5 EUR und so bezahlte er es nicht und ich musste mich nicht öffentlich blamieren ;-).

WIE EIN PROMI
Irgendwann verloren Patrick und ich die anderen. Wir versuchten ins Fürstenberg-Bierzelt zu kommen, da die anderen da drin waren. Doch keine Chance mehr: Die Securities ließen nur noch angemeldete Gäste rein. Kein problem für mich und Patrick. Am Eingang 1 hatten wir auf der Gästeliste SSV gelesen und so gingen wir zu Eingang 2 und sagten, wir wären vom SSV und unser Trainer würde schon drinnen auf uns warten. Natürlich ließ er uns rein, auch wenn wir namentlich nicht auf der Liste aufgeführt waren.
Wir setzten uns in so eine Art VIP-Bereich – nochmal abgegrenzt von den anderen Bänken und im Zelt nochmal extra überdacht und tranken noch eine Mass. So langsam spürten wir den Alkohol schon gut. Wir saßen zwischen lauter reichen Leuten.

BACK TO STUTTGART
Nachdem Merker sich noch nen Burger und nen HotDog gekauft hatte und wir alle nochmal in der anderen Überkopfschiffschaukel gefahren waren, fuhren wir mit der S-Bahn zurück nach Stuttgart, wo wir in den McDonald’s gingen und noch etwas Alkohol für die Rückfahrt kauften.

FEUCHT-FRÖHLICHE RÜCKFAHRT
Die Rückfahrt lief dann noch ziemlich feucht-frühlich ab. Zusammen mit Sina ging ich aufs Klo eine Rauchen und da sie mit Thomas Stress hatte redete Merker mit Thomas und ich mit Sina. Irgendwann beruhigten sie sich dann wieder und landeten wieder in ihren Armen. Die Rückfahrt dauerte etwas länger als 2 Stunden – die Flasche Wodka war natürlich leer.

NOCH EIN LETZTES BIERCHEN IN DER HEIMISCHEN PARTYMEILE
Merker und ich entschieden uns, noch etwas in die Färberstraße, unsere Partymeile zu gehen. Zusammen mit Leuten, die wir im Zug kennengelernt hatten und die Merker fast schlagen wollte, weil sie dachten er wäre schwul gingen wir auf ein letztes Bierchen ins Warsteiner. Dort trafen wir dann auch mal wieder Tanja und ne Freundin von ihr und anschließend auch noch Charlotte und Johanna, zwei süzZe Girls.

ECHTE GENTLEMEN
Merker brachte Johanna nach Hause, ich Charlotte. Alles andere wird nicht verraten. Ich traf zufälligerweise Merker und meinen Stammtaxifahrer (Erich) und wollte mich von ihm nach Hause fahren lassen. Doch wir fuhren an Merker vorbei uns nahmen diesen dann mit, wo er mir dann erzählte, was mit Johanna noch vorgefallen war ;-). Sehr funny, war der Tag gewesen, aber ich war froh Zuhause zu sein, was übrigens schon um 24 Uhr war!

NÄCHTLICHES TELEFONAT
Andrea reif mal wieder pünktlich an und ich war voll und müde und so schliefen wir nach ungerfähr ner halben Stunde telefonieren miteinander ein.