Die Postbank soll laut Angaben von Stiftung Warentest Zugang zu Kontodaten an Personen gegeben, die nicht
Mitarbeiter der Postbank seien. Durch diese Daten sollten unabhängige Berater Anlagemöglichkeiten an die Kunden weitergeben. Schlicht und einfach formuliert: Eine illegale Form von Datenweitergabe für Werbung.
Die Postbank hat den externen Bankberatern mittlerweile den Zugang gesperrt. Doch noch immer sei man der Meinung, dass Finanzberater „anlassbezogen Zugriff auf Kontodaten haben soll[t]en, um eine fundierte Kundenberatung durchführen zu können“. Dafür habe man Regeln „rechtlicher und technischer Art“ aufgestellt, die die Finanzberater einhalten müssten. „Wenn es in Einzelfällen zu Verstößen gekommen ist, werden wir entschieden dagegen vorgehen und unmittelbar strafrechtliche Schritte ergreifen“, heißt es in der Presseerklärung der Postbank weiter.
Gemäß §34 Bundesdatenschutzgesetz haat jeder Bürger ein Recht zur Auskunft, an wen seine Daten weitergegeben wurden. Dieses Recht sollte man dringend nutzen. Der Autor des Lawblogs, Udo Vetter, hat ein Schreiben an die Postbank verfasst, das eine komplette Auskunft über die Datenweitergabe erwirken soll.
Ich persönlich bin froh, meine Konten bei der Postbank bereits vor Monaten gekündigt zu haben und nun wieder bei meiner ehemaligen Hausbank zu sein…

Alles fing am Freitag – schon ziemlich früh – an: Ich war bei Thomas vorbeigegangen, da ich echt nicht wusste, was ich sonst machen soll – und das gibt es wirklich selten. Wir ließen uns vom Matze am Telefon breitschlagen, noch in die Stadt zu kommen und gammelten dort bissel rum. Matze kennt so Opfer, die sich Feuerzeuggas durch die Lunge gezogen haben
. Krank! Merker holte uns dann ab – Thomas war noch kurz auf nem Auftritt. Er ist ja Cheerleader
. Wir drei Hübschen gingen also schonmal im Neukauf einkaufen. Was es zu trinken gab? Das werdet ihr hier nie erfahren.
noch nicht nach Hause.
. […]
. War auch ganz ok. Mal ausnahmsweise ohne Stress. […].