Meine Projektprüfung.

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Gerade habe ich meine Projektprüfung ausgedruckt. Ist ne richtig umfangreiche Datei über Biolebensmittel geworden – etwa 17 Seiten kleingedruckter Schrift. Hab sogar eine Statements von Siegfried Kauder hineingebracht, der mir mal einen Brief zum Thema Gentechnikfreie Landwirtschaft geschrieben hat – hat natürlich gut in diese Arbeit reingepasst.
Um spätestens 15:30 Uhr will ich in der Schule sein, um diese abzuliefern.

Und dann werde ich mich heute wahrscheinlich seit Ewigkeiten mal wieder mit Andrea treffen. In letzter Zeit hatten wir – außer telefonieren – nicht gerade viel zeit füreinander.

Und dann werde ich mich heute Abend vielleicht nochmal melden.

SWR3-Dancenight.

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Ich melde mich mal wieder kurz zu Wort – obwohl grade mein Opa aus Bad Dürrheim und meine Oma von der Wohnung über uns zu Besuch sind. Meine Eltern sind auf die Idee gekommen, zu Grillen. War seeeehr lecker. Mit Forelle, Rind, Schwein, Lamm, Knoblauch, Ungarischem Letscho und Würsten.

Gestern wollten Merker und ich eigentlich bloß den Grand Prix de Eurovision schauen – aber es kam ganz anders: Zusammen mit Thomas gingen wir auf die SWR3-DanceNight in Schwenningen. Haben noch viele Bekannte getroffen. Sören (Alles Gute nochmal, der kleine Rabauke hat heute Geburtstag) mit seiner Clique und so weiter, aber es war nicht so viel los…
Wir haben gedanced ohne Ende und es waren wirklich heiße Mädels da . Nachdem der DJ minütlich mindestens 5mal „Schwenningen, ihr seid heiß!“ gesagt hatte, die komplette Palette an Mallorcaliedern runterlief und ich (wie schon beim letzten Mal) einen Kuscheltier-Elch gefangen hatte , war dann um 2 Uhr alles vorbei. 8 EUR Eintritt hatten sich nicht gelohnt und 3,40 EUR für ein 0,4l-Bier waren auch sehr überteuert .
Mit dem Taxi wollten wir nicht fahren und der Weg nur 10km weit . Wir liefen bis Bad Dürrheim, etwa 3km. Von dort aus gaben wir dann doch auf und fuhren mit dem Taxi nach Villingen. Fix und fertig viel ich ins Bett.

Und jetzt werde ich erstmal Kaffee trinken gehen. Bye, bye!

In Stuttgart.

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So, jetzt hab ich noch 10 Minuten, bis Merker mich abholen wird.
Gestern in Stuttgart wars cool. Ich erzähl mal im Schnelldurchgang: Wir waren „All you can eat“-Chinesisch-Essen vom Buffet. Gab brutal fettige panierte Sachen – aber sehr lecker. Ansonsten lagen wir eigentlich den ganzen Tag im Schlosspark in der Sonne und tranken ein paar Bierchen. Hübsche Mädels waren hier unterwegs … Natürlich wurden wir gleich mal wieder von zwei Polizisten kontrolliert. Zvoni ist Kroate und hat gleich mal ne Standpauke bekommen, warum er sein Visum nicht dabei hat. Wir dachten schon, er würde wieder zurück nach Kroatien abgeschoben.

Ich wünsch Euch jetzt noch nen schönen Abend – wir werden jetzt wahrscheinlich den Grand Prix de Eurovision anschauen…

Bauerndorf.

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Ich bin wieder aus dem Bauerndorf Neubulach zurück. War recht lustig, mit Merker und Zvoni den Thomas von dort abzuholen. Wir dachten, wir sind am Ende der Welt und wollten ein Schaf kidnappen. Naja – jetzt sind wir wieder zurück

UND

wir werden morgen zu viert alle nach Stuttgart fahren.

Bis bald!

Gestern bei Merker.

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Gestern wars noch ganz nett. Merker hat irgendwann um 9 angerufen, ob ich nicht noch Bock hätte zu ihm zu kommen. Zvoni und Matze waren auch da. Naja, so um 12 sind wir dann nach Hause gelaufen, nachdem ich beim Minigolf die ganze Zeit verloren hatte.

Heute hab ich bisschen gelernt und gleich werden wir nach Stuttgart fahren – genauergesagt Neubulach – wo Thomas Urlaub gemacht hatte und sich nun keine Rückreise mehr leisten kann . Verlorene Leute kenn ich .

Ich wünsch Euch was!

Bundesverdienstkreuzverleihung von Bernhard Eichkorn.

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Und wenn ich grade schon dabei bin, dann wird es Zeit, mal über die Bundesverdienstkreuzverleihung von gestern zu sprechen. Es war eine sehr tolle Festlichkeit. Bernhard Eichkorn, Esperanto-Legende bekam das Bundesverdienstkreuz am Bande von Bundespräsident Köhler (stellvertretend Oberbürgermeister Kubon) verliehen.

Es ging los mit einem Gottesdienst. Schon lange war ich nicht mehr in einem Gottesdienst und hätte mich nicht ein älterer Mann gefragt, ob er mich hinfahren soll (ich weiss auch nicht, wieso er das fragte), wäre ich zu spät gekommen. Göttlicher Wille?!?

Jedenfalls gings dann nach dem Gottesdienst in einem Festsaal mit den Reden los. Oberbürgermeister Rubert Kubon, Bundestagsabgeordneter Kauder, Landesvorsitzender der CDL und noch zahlreiche andere Persönlichkeiten hielten Reden. Der Bürgermeister kam auf mich zu und schüttelte mir die Hand. Auch Siegfried Kauder, der mittlerweile leider nicht mehr Vorsitzender des Petitionsausschusses ist, reichte mir die Hand. Viele Esperantofreunde waren anwesend, so z.B. Inge aus Aalen, Alex aus Stuttgart und Miroslav Svacek aus Tschechien, der auch schon in Polen auf einem Kongress dabei gewesen war, waren anwesend.

Die Reden waren besser, als zuvor angenommen. Es kam keine Langeweile auf, hat sich nur etwas lang gezogen. Man erfuhr aber viel über das faszinierende Leben Bernhard Eichkorns, der sowohl kirchlich, als auch politisch sehr engangiert ist.

Anschließend gings ins Hotel Diegner: Gutes Essen gabs auch:

Vorspeise
Räucherlachs und geräucherte Forelle an kleinem Salat mit Frenchdressing

Hauptspeise
Schweinelendchen und Putenfilet
Pochierte Lachsmedallions
mit auf Rahmsauce & weißem Kräutersößle
hausgemachte Spätzle, Schlosskartoffeln
Speckböhnchen & frisches Gemüse

 Naja, jetzt werde ich mich erstmal mit Merker treffen gehen…

Bundesdienstkreuzverleihung.

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Jetzt ist es mal wieder Zeit, mich zu richten, denn mein nächster Programmpunkt steht im Kalender:
Bernhard Eichkorn, Kunde und Esperanto-Amiko bekommt heute sein Bundesverdienstkreuz verliehen.

Um 17:30 Uhr wird es eine Vesper, die von ihm geleitet wird in der Kirche St. Fidelis geben. Anschließend wird in den Gemeindesäalen das Bundesverdienstkreuz durch Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon verliehen. Danach geht es ins Hotel Diegner zum Essen.

Bernhard Eichkorn hat sehr viel in den Bereichen Esperanto und Kirche, insbesondere Esperanto und Ökumene getan.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend!

Chaos pur + Abenteuer: Mein Tag in München.

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So, jetzt ist es langsam mal an der Zeit vom gestrigen Tag zu erzählen. Ich war ja in München für ein Bewerbungsgespräch bei einer Jugendherbere am Starnberger See.

06:00 Uhr – Meine Oma weckte mich und legte mir – so nett, wie sie ist – ein Vesper vor die Tür.

06:10 Uhr – Ich quälte mich aus dem Bett, richtete mich und lief dann langsam zur Bushaltestelle.

07:07 Uhr – Mittlerweile war ich mit dem Bus zum Bahnhof gefahren und mein Zug fuhr ab.

09:42 Uhr – Ich kam in Ulm an. Auf der Zugfahrt hatte ich mit einigen Personen Smalltalk gehalten. War sehr lustig.

10:12 Uhr – Weiter geht’s: München ist nur noch 2 Stunden entfernt. Super!

11:48 Uhr – Durchsage des Lokführers: „In wenigen Minuten erreichen wir München. Vielen Dank, dass sie mit der Deutschen Bahn gereist sind und ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag beziehungsweise eine Gute Weiterreise, falls sie dann noch nicht an ihrem Ziel sind und fahren sie doch bald wieder mit uns […].“ – So eine überschwängliche Durchsage hatte ich bisher nur im Flugzeug bekommen .

12:03 Uhr – Ankunft in München. Mal wieder Imaginäres Bodenküssen, beim Ausstieg aus dem Zug . Kaffeetrinken bei Starbuck’s. Anschließend Fahrt nach Possenhofen.

13:40 Uhr Zu früh kommen ist besser, als zu spät kommen. Bis um 2 musste ich noch warten…

14:00 Uhr – Zusammen mit Leiterin Fr. Zimmer und dem Stellvertreter gehts in eine Art Konferenzraum. Ich werde befragt und stelle auch Fragen. Lief eigentlich ganz gut. Anschlißend wird mir das Haus und die Zivi-Unterkunft gezeigt. Das Gebäude besteht aus sehr viel Glas und ist viel riesiger, als ich es mir vorgestellt habe, aber wunderschön. Hier zu arbeiten könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen. Ich hoffe noch immer, dass ich angenommen werde. Die beiden wollen sich mit ihrer Entscheidung bis Ende der Woche Zeit lassen

14:50 Uhr – Eigentlich wär nun meine S-Bahn zurück nach München gekommen, doch ich irrte immernoch alleine im Wald umher. Wollte eigentlich eine Abkürzung gehen, aber verirrte mich dann im Wald . Kein Wolf wollte mich fressen…

15:00 Uhr – Ich habe es wieder in die Zivilisation geschafft. Überall hier stehen Villen. Die Landschaft ist super. Endlich erreiche ich den Bahnhof Possenhofen.

15:10 Uhr – Eine S-Bahn nimmt mich mit zurück zum Hauptbahnhof. Dort wartet bereits mein Onkel auf mich. Zur Feier des Tages sollte es Sushi geben!

16:00 Uhr – Wir hatten uns am Vortag ein Sushi-Restaurant ausgesucht. Hier waren wir nun: Im Sushi-King im Radlsteg. Wow, Geschmacksexplosionen und Gaumenfreuden. Es gab u.a. Maki, Nigiri, California-Rolls, Gebratene Nudeln und Fritiertes und wir konnten wählen, was wir wollten, da es an einem Laufband an uns vorbeilief.

17:15 Uhr Scheiße ! Uns viel auf, dass mein Zug in 6 Minuten fahren würde. Das Schlimme: Wir waren noch immer 2 S-Bahnstationen vom Hautbahnhof entfernt. Wir versuchten es trotzdem UND fuhren sofort in die falsche Richtung . Nun waren wir 4 S-Bahnstationen entfernt. Also keine Chance mehr, den Zug noch zu erreichen.

17:20 Uhr – Die Bahn-Telefonauskunft sagte mir, es sei der letzte Zug, der an diesem Tag nach Villingen zurückgefahren wäre.

17:25 Uhr – Wir gehen zum Schalter. Hier müssen wir allerdings 45 Minuten warten, da die Mitarbeiter der Deutschen Bahn unfähig waren, 5 Kunden vor uns schneller zu bedienen.

18:10 Uhr – Es fährt um 18:39 Uhr noch ein Zug nach Rottweil, etwa 25km von Villingen entfernt. Diese Entfernung müsste ich dann wohl mit dem Taxi fahren.

18:29 Uhr – Mein Onkel stieg in seinen Zug zurück in seine schöne bayerische Kleinstadt (mehr dazu sag ich lieber nicht, um seine geliebte Anonymität nicht zu gefährden ).

18:39 Uhr – Zehn Minuten später fuhr auch mein Zug. Mein Bauch war aufgebläht von dem vielen Sushi. Ausserdem wurde ich von einem Geschäftsmann eingeengt, da er etwas fülliger war und sich unbedingt neben mich setzen wollte.

21:07 Uhr – Ich kam in Stuttgart an. Hier trank ich in einem Steakhouse erstmal gemütlich ein Bierchen. Anschließend gings mit dem Zug weiter.

22:15 Uhr – Ich rief mein Stammtaxiunternehmen „Taxi Bösinger“ an, das die mich vom Bahnhof Rottweil nach Villingen fahren. So war mir das lieber, als mit einem wildfremden Taxifahrer so weit fahren zu müssen.

23:52 Uhr – Endlich kam ich in Rottweil an. Da standen mehrere Taxi’s, aber ein Taxifahrer fragte „Herr Ratzinger?“ und so stieg ich bei diesem freundlichen Mann, mit dem ich mich gut unterhielt, ein.

00:30 Uhr – Müde und erschöpft nach einem solchen Tag, kam ich endlich Zuhause an. Tatsächlich hatte das Taxi 50 EUR gekostet.

Vielen Dank,. lieber Onkel P. – Du hattest mit deiner Schätzung tatsächlich recht. Ohne Deine Hilfe würde ich jetzt noch da stehen…

Morgen gehts mal wieder los!!

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So, Halli Hallo.
Bevor ich mich in mein Bett begebe, melde ich mich heute noch mal zu Wort. Mir geht es gut – der Tag heute war nur sehr stressig. Ich bin morgen den ganzen Tag in München unterwegs und hatte deswegen noch einige Vorbereitungen zu treffen.

Um 06:37 Uhr gehts los zum Bahnhof Villingen. Von dort um 07:07 Uhr ab nach Ulm und von dort weiter nach München. Mein Baden-Württemberg Ticket gilt erst ab 09:00 Uhr, also drückt mir die Daumen, nicht beim Schwarzfahren erwischt zu werden . Dann gehts um 14:00 Uhr zum Bewerbungsgesprüch und danach treff ich mich mit meinem Onkel zum Running-Sushi-Essen.

Ich wünsch Euch was!