Gestern Nacht + Fleischwunde. [Toller Titel.]

Veröffentlicht am

Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren,
zurzeit passieren viele schöne Dinge. Manche müssen leider zensiert werden. Für alle Freunde gibt es nacher meinen Bericht – sogar mit  Fotos… Lohnt sich also, noch schnell einen Freundesantrag loszuschicken .

Gestern war es geil. Kurz und einfach gesagt. Wir haben mal wieder schön gefeiert – das letzte Mal, denn heute sind die lieben Leute abgereist. Ist zwar schon wieder eine neue Gruppe da, aber mal sehen. Erst ging es ruhig los. Ich saß in der Jugendherberge und ein cooler Typ von einer Nachhilfegruppe setzte sich zu mir. Wir unterhielten uns ein Weilchen, bis dann einige Mädels ankamen, die sich zu uns setzten. Naja, ich will nicht direkt sagen, dass wir Alkohol tranken, aber in dezenter Menge wurde dieser dann doch konsumiert. Bis spät nachts. Meine A. kam auch nach einer Weile. Wir verbrachten viel Zeit vor der Tür in der Kälte mit reden und sowas. Der Morgen ging bis viertel vor 5 – wie die drei Tage vorher auch.

An alle, die die letzten Tage versucht haben, mich anzurufen: Mein neues Handy spinnt und ich werde es einschicken müssen. Also, bitte etwas Geduld. Per Mail, ICQ und Fax weiterhin erreichbar.

Habe mich gestern bis aufs Fleisch geschnitten. Irgendwie ist in den Abfluss des Waschbeckens, welches ich reinigen wollte, eine Riesen-Glasscherbe gekommen. Folge: Blut – überall Blut. Selbst 18 Stunden danach blutet es noch etwas. Ich wurde aber fachmännisch verarztet – da hat sich das verletzen gelohnt…

Nun werde ich den Rest meiner Pause genießen und noch was für meine Freunde schreiben :-).
Bis heute Abend!

Handy gegen Schnupfen: Neuer Klingelton auf dem Markt.

Veröffentlicht am

Ha-ha-Handy! Verschnupfte Nasen im fernen Asien können durchatmen: Dort hat ein japanischer Klingelton-Anbieter jetzt einen Sound im Repertoire, der – von einem Vibrieren unterstützt – den Schnupfen einfach wegklingeln soll…

Mobile-Entertainment-Unternehmen Dwango hat das garantiert rezeptfreie Schnupfenmittel im Angebot. Angeblich ist der Klingelton in Verbindung mit der Vibration nach streng wissenschaftlichen Erkenntnissen umgesetzt worden.

Die Töne gibt es in der weiblichen und männlichen Ausführung. Bei Männern klingelt’s auf dem Ton A (etwa 440 Schwingungen pro Sekunde), Frauen springen erst zwei Töne darüber an, nämlich beim C (532 Hertz).

Und so geht’s: Das klingelnde Handy wird einfach 30 Sekunden lang an den Nasenrücken gedrückt – fertig. Sogar Pollenallergikern wird mithilfe dieser Methode eine freie Nase versprochen.

Einziger Haken: Für westliche „Langnasen“ ist die Anti-Hatschi-Methode leider nicht geeignet.

Was soll’s – immerhin sind wir den Japanern eine Nasenlänge voraus…

Foto & Bericht: BILD-Online

Outlook Exchange.

Veröffentlicht am

Einen tollen Internetdienst habe ich mir nun eingerichtet. War lange schon notwendig, da ich oft und gerne an fremden PCs sitze: Microsoft Outlook Exchange – ein Programm zur Verwaltung persönlicher Daten an jedem PC der Welt. So werden unter anderem Kalender, Kontakte, Aufgaben, Notizen und vieles mehr zwischen Internet und eigenen(/m) Computer(n) ausgetauscht. Man kann diese Daten dann auf dem Heim-PC, auf dem Laptop oder auf fremden Rechnern über den Internet Explorer ansehen, bearbeiten und weiterverbreiten (wenn man das will), ohne unbedingt eine Software installieren zu müssen. Das ganze gibt es momentan bei 1&1 für 10,– EUR monatlich – natürlich aber auch bei anderen Anbietern. Die Syncchronisation von E-Mails ist natürlich auch dabei. Ab sofort hat man seine wichtig(st)en Daten immer bei sich. Dank der eingebauten Mobiltelefon-Option, hat man diese Daten auch stets auf dem Handy mit dabei.

[Mehr bei 1und1]

Webserie: Handyvertrag loswerden.

Veröffentlicht am

handyGestern habe ich mich mit einer netten Person unterhalten. Und auch allgemein habe ich viele Bekannte und Freunde, die kennen dieses Problem: Wie zum Teufel komme ich aus meinem derzeitigen Telefonvertrag? Da muss es doch eine Möglichkeit geben?

Und ja: Natürlich gibt es die. Ein neuer Internetdienst namens „Bayanoo“ beschäftigt sich genau mit diesem Problem. Auf der Internetseite gibt es die Möglichkeit, seinen derzeitigen Handyvertrag einzustellen, ihn mit einem Bonus von 20 EUR oder einem anderen Betrag zu versehen und ihn so loszuwerden. Andere Personen, die einen Vertrag benötigen, schauen auf dieser Seite vorbei und bekommen diesen Bonus, inklusive den alten Telefonvertrag der Person. Natürlich würde keiner Deinen alten Vertrag nehmen, wenn Du ihm nicht irgendetwas dazu gibst. Schließlich bekommt er auch beim Telefonanbieter ein neues Handy oder etwas in der Art. So kann man als Bonus einen Geldbetrag auswählen oder auch einen Sachwert einstellen.

„Wer will meinen Telefonvertrag von T-Mobile? Kosten 19,95 EUR im Monat, 60 Freiminuten in alle Deutschen Netze. Biete außerdem meine alte Playstation3 und 10 Euro.“

Ist das nicht innovativ?

Briefmarke ade: Porto per Handy.

Veröffentlicht am

post2Wer kennt sie nicht mehr, die alte Zeiten, in denen man sich den Mund fusselig lecken musste – nur, weil man ein paar Briefe abschicken wollte? Das ist nun alles vorbei, denn die Deutsche Post startete ihren neuen Dienst Handyporto.

Dieser ermöglicht es, per SMS Briefe zu frankieren. Eine einfache SMS mit „BRIEF“ oder „KARTE“ an die 22122 genügt, um wenige Sekunden später einen 12-stelligen Code zu erhalten. Diesen nur noch auf den Umschlag schreiben, wo sonst die Briefmarke drauf kommt – und fertig.

Einziger Haken an der ganzen Geschichte: Über diese Methode kostet ein Standardbrief statt 55 Cent stolze 95 Cent und eine Postkarte statt 45 Cent volle 85 Cent. Die Abrechnung läuft ganz gewohnt über die Mobilfunkrechnung.

Fazit: Da die Deutsche Post immer mehr ihrer Automaten abbaut und die Filialen immer kürzer geöffnet sind, ist dieser Dienst eine gute Alternative, wenn keine andere Möglichkeit besteht – und es funktioniert. Auch das habe ich getestet…

post1

Weihnachtsbummel per Netz.

Veröffentlicht am

Guten Abend.

Zeit für einen kurzen Abend-Blog-Eintrag. Heute mal etwas früher von der Arbeit gekommen. UND besonders toll war es, da ich heute wieder eines meiner Lieblingsgerichte PIRMENI von einem Russen bekommen habe…

DSCN1392

Eben fertig geworden, alle Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Am allermeisten freue ich mich auf mein eigenes. EIn schönes neues Handy – aber darüber habe ich ja schon berichtet…

Auch meine Oma kann sich freuen, meine Eltern und meine Schwester auch. Und meine Freunde . Dazu aber nach Weihnachten mehr, schließlich soll nichts verraten werden. Beie amazon, verwandt.de, eBay und anderen Seiten wurde eingekauft.

So, nun ist Zeit, fürs Bett.!

Wünsch Euch eine Gute Nacht…

Foto
: S. Hofschlaeger

Neues Handy.

Veröffentlicht am

Moin.
Mal wieder ein kurzer Eintrag. Hab gleich einen Kundentermin. Ein Kunde hat sich einen Laptop gekauft und braucht etwas Hilfe. Habe mir gerade ein neues Handy auf eBay ersteigert. Soooo geil:

Das HTC Touch Diamond

12e0_1

Voll das geile Teil und schon seit Erscheinung mein Traumhandy. Das iPhone ist Scheiße…

Melde mich später nochmal!

9live bankrott?

Veröffentlicht am

Ich glaube 9live hat Geldprobleme. Gestern habe ich dort eingeschaltet und ich war geschockt, was dort verlost wurde: Ein Mobiltelefon, monophon mit grüner Hintergrundbeleuchtung und Display, wie man es von den Anfängen der Handys noch kannte – Höchstwert maximal 20 EUR. Und dann noch mit Simlock und Vodafone CallYa (wo eine Gesprächsminute bis zu 79 Cent kostet).

9live Logo

Wahnsinn. Dazu gab es – sage und schreibe – je einen Ratefuchs . Ein Kuscheltier mit Wert von maximal 5 Euro . Das nenne ich mal etwas raushauen. 9live hat somit jedem Gewinner 25,– EUR klargemacht.

Übel…

Glückspilz.

Veröffentlicht am

Ich finde das schon heftig, dass ich innerhalb kürzester Zeit

  • einen Hotelgutschein im Wert von 200 EUR
  • einen Einkaufsgutschein einer Modeboutique in Berlin im Wert von 50 EUR
  • einen USB-Speicherstick (1Gigabyte)
  • das Multimediahandy mit Touchscreen von Samsung im Wert von 400 EUR
  • ein Fotoplakat im Wert von 30,– EUR

und nun wieder einen Hotelgutschein im Wert von 300,– EUR gewonnen habe.

Glück im Spiel – Pech in der Liebe ?!?!