Weinkellerverwaltung mit webnwine.com.

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[Trigami-Review]

Letzte Woche habe ich über die Kunst des Whiskey gesprochen. Es gibt aber eine Art alkoholischer Getränke, die noch viel komplexer und umfangreicher ist: Wein. Lasst mich Euch heute einen besonderen Online-Dienst vorstellen, der Euch alles über das Thema Wein verrät und – falls ihr einen eigenen kleinen Weinkeller habt – Euch diesen online verwalten lässt.

Mit Webnwine.com lässt sich der Weinkeller elektronisch – auf Wunsch auch Mobil – erfassen. Bereits über 40.000 Weine, 70.000 Auktionsdaten und 31.000 Verkostungsnotizen sind in der riesigen Datenbank enthalten. Für einen Weinkenner ist dieses Werkzeug ein Muss! Blog-Artikel berichten über wichtige Neuigkeiten im Bereich Wein und Weinwirtschaft. Mit der neuen iPhone Applikation von webnwine hat der Nutzer jederzeit Zugriff auf seinen eigenen Weinkeller und eine umfassende, stets wachsende Weindatenbank mit über 30’000 Weinen – inklusiver aller Degustationsnotizen, die sich – nebenbei erwähnt – auch als Excel-Tabelle exportieren lassen.

Ich habe mir das Angebot einmal genauer angeschaut und mich für die kostenpflichtige Variante von webnwine entschieden. Nach der Anmeldung hatte ich direkten Einblick in meinem Online-Weinkeller. Die Erfassung neuer Weine funktioniert ganz einfach. Nicht nur der Jahrgang, die Anzahl der vorhandenen Flaschen und der Wert konnten eingegeben werden, nein, auch Füllstand, Punkte bei der Verkostung sind optionale Eingabefelder.

Aber das ist lang nicht alles, was webnwine bietet. Neben der Erfassung und Darstellung eigener Weine hat der Benutzer die Möglichkeit, sich mit anderen Weinfreunden auszutauschen. Man kann Freunde hinzufügen, Nachrichten verschicken und sich nach Wunsch ein eigenes individuelles Profil einrichten. Mit dem Unterpunkt ‚Watchlist‘ ist es möglich, sich Wunschweine oder Lieblingsweine zu merken, um diese in der Zukunft zu erwerben. Eine iPhone-App bietet Euch die Möglichkeit, auch von unterwegs auf alle notwendigen Daten zuzugreifen. Die Benutzung dieser erfolgte recht einfach und intuitiv.

Auf der Startseite werden in der linken Spalte sofort Weine angezeigt, die kürzlich als Auktion eingestellt wurden. So waren beim Verfassen dieses Artikels zum Beispiel ein 1994 Pauillac, ein 1999 Château Canon La Gaffelière und ein 1988 Château Latour in der Liste.

Über den 2006 Provins Valais steht zum Beispiel geschrieben, er sei im Auge klar, habe eine tiefe Intensität und sei hellgelb. Das Riecharoma rieche zitronig und nach reifem Apfel und im Gaumen halbtrocken, mittel sauer, geringes Tannin, habe einen mittlerer Körper und eine mittlere Intensität.

Ganz gleich, ob Berufswinzer oder einfach nur Weinfan mit einem kleinen Bestand im Keller: Dieses Tool ist Pflicht!

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Partynight

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Guuden Morgen allerseits ;),
meld mich auch mal wieder zu Wort. Gestern nacht war geil. Bisschen Party gemacht. Zuerst haben wir bei Merker Zuhause etwas gefeiert, zusammen mit Matze, bis wir dann in die Färberstraße gegangen sind. War echt nicht schlecht. Auf dem Weg in unsere Partymeile, kämpfte ich aus Spaß gegen Matze, muss aber zugeben, nicht gewonnen zu haben. Meine Hose hat nun ein riesiges Loch und mein Knie auch. Irgendwann werd ich wohl ne Revanche beantragen. Kann das als „Meister“ ya wohl nicht auf mir sitzen lassen xD. Aber eigentlich muss ich ya niemandem was beweisen. Ich weiß, dass ich mich im Ernstfall verteidigen kann.
Im Warsteiner, meiner Stammkneipe war mal wieder so einiges los. So trafen wir Zvoni, seine neue Freundin Julia, Theresa, Frauke, Julia aus Erdmannsweiler, Lukas, Maurer, Feiss, Annika, David und noch 1.000 andere Leute. Chris, der Barkeeper wusste schon, was ich trinken wollte: Ein Weizen für mich und ein Colaweizen für Merker – wie jede Woche. Ist echt geil, dass man die ganzen Leute jede Woche wiedersieht, die man unter der Woche in der Stadt fast nie sieht.
Und dann traf ich Bianca – ein Mädchen aus meinem früheren Reitstall. Ich fand sie damals schon ziemlich heiss. Und auch heute sah sie wieder super aus. Sie war mit so einem Türken unterwegs. Ich weiß nicht, wie es passierte, jedenfalls hatte ich auf einmal ihren Kaugummi in meinem Mund. Irgendwann wollte ich ihn nicht mehr und so gaben wir ihn uns – wie wohl *g* – den Kaugummi ständig hin und her. Der Türke ging irgendwann, weil er die Schnauze voll hatte, da zusehen zu müssen xD.
Merker, Theresa, Frauke, Matze und ich klingelten irgendwo und stiefelten dann durch einen Keller. War auch lustig.
Irgendwann wollten dann vorm „Down Under“ noch so Leute Stress machen. „Scheiß Schwarzwälder“ und „Villinger sind Scheiße“ waren ihre Super-Argumente. Aber auch die sind dann bald gegangen.
Das ganze ging bis 3.