Zweibrüder war schon immer bekannt, für sehr starke und helle Lampen. Die X7R besteht aus zwei Leuchtkegeln, die sich so überlappen, dass daraus ein großer Lichtkegel entsteht. Ich war bisher schon sehr überzeugt von der Leuchtkraft von älteren Modellen, wie z.B. der M7R, und konnte kaum glauben, dass es noch stärker geht. Das demonstriert Zweibrüder anhand der neuen X7R aber eindrucksvoll.
Die Lampe kurz vorgestellt
Die X7R von Zweibrüder ist außerdem mit einem besonders komfortablen Ladesystem ausgestattet, genau wie zuvor schon bei der P5R oder der M7R (wir berichteten). Die zwei Linsen sind so angeordnet, dass daraus ein großer und heller Lichtpunkt entsteht. Zweibrüder nennt dieses System X-Lens Technology (XLT).
Der Funktionsumfang der Lampe ist enorm. Es gibt 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe (Schneller Blitz), Dim, Blink (Langsames Blinken), SOS (In Morsesprache SOS) und 3 Lichtprogramme (Easy, Professional und Defense), mit denen es dann möglich ist, einfacher auf die genannten Lichtfunktionen zuzugreifen.
- So ist der Easy Mode eher für normale Taschenlampenbenutzer geeignet. Ohne Aufwand können hier die zwei Helligkeitsstufen gewechselt werden.
- Der Professional Mode ist für Anwender, die öfter mal draußen sind (z.B. Geochacher, Outdoor-Fans). In diesem Modus sind dann auch Signalisierungsfunktionen, wie SOS und langsames Blinken vorhanden.
- Der Defense Mode ist für Wach- und Sicherheitsleute geeignet. So kann in diesem Modus schnell in den Verteidigungsmodus geschalten werden. Mit der Funktion Strobe (Blitz-Blinken) können Angreifer die Orientierung verlieren und werden somit kampfunfähig, somit ist die Lampe also auch zur Verteidigung geeignet.
Energiesparmodus inside!
Außerdem gibt es dann noch 2 Energy Modes: Constant Current und Energy Saving. Hier hat der Anwender die Möglichkeit, zu wählen, ob die Lampe dauerhell sein soll, oder sie nach einer Weile automatisch auf eine bestimmte Helligkeitsstufe reguliert und somit aber sehr lange genutzt werden kann. Dank dem Low Battery Message System zeigt die Lampe etwa 5 Minuten bevor der Akku leer ist, per Blinkzeichen an, dass diese bald erschöpft sind.

Wer nicht einen Leuchtpunkt braucht, sondern Gelände auch mit größerem Durchmesser erhellen möchte, kann vorne an der Lampe den Fokusschieberegler bewegen. So verändert sich die Größe des Lichtkegels. Und dass sich diese Einstellung nicht dauernd verstellt, kann man sie fixieren und dauerhaft einstellen.
Das habe ich erlebt:
Vor einigen Tagen, habe ich einen Geburtstag gefeiert an einem Grillplatz im Schwarzwald, der ca. 10 Kilometer von der Zivilisation entfernt ist und nur durch eine Schotterstraße durch den Wald anzufahren ist. Ich muss zugeben, dass ich die Leuchtkraft meiner Roller-Lampen ziemlich überschätzt habe. Nach 4 Kilometer durch den Wald wurde nämlich alles sehr unheimlich und mittlerweile versteckte sich auch der Mond hinter den Wolken. Mit der herkömmlichen Beleuchtung meines Rollers kam ich nicht weiter. Umkehren wollte ich nicht. Aber im Ernst: Diese Lampe hat die Situation gerettet. Ich nahm diese in die Hand und fühlt mich plötzlich, wie mit einem Autoscheinwerfer versehen. Die Leuchtkraft dieser Lampe überzeugt definitiv. Auch auf der eigentlichen Grillparty war diese Lampe dann der Star. Jeder hatte zwar eine Mini-Funzel dabei, aber mein LED LENSER war der Lieblingsbegleiter, wenn jemand ein Getränk holen wollte oder auf die Toilette musste. Die Leuchtweite ist 100 Meter aufwärts.
Fazit
Ich könnte noch viel an dieser Stelle schreiben. Aber eigentlich solltet Ihr die Lampe selbst gesehen haben, da ich mir selbst kaum solch eine Leuchtqualität von einer Taschenlampe vorstellen konnte. Ihr seid eingeladen, sie bei mir zu bewundern oder auch selbst zu kaufen.
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die ich je besaß. Und auf die Nähe sogar taghell. Batterien benötigt sie nicht. Die
Lampe können so einfach kaputt gehen.
rufen oder untereinander ohne Geräusche zu kommunizieren.
Region, der sich besonders für den Umweltschutz einsetzt, durch eine solche Wunderwaffe gegen Dunkelheit zu ehren. An dieser Stelle möchte ich Euch Alexander Corvino vorstellen. Der junge Hausmeister, der sich momentan mit seiner eigenen Firma ProAreal selbstständig macht, schützt die Umwelt in besonderem Maße. Unentgeltlich durchkämmt er einmal die Woche, meist Samstags, die Waldrandgebiete von Villingen-Schwenningen mit einem blauen Sack und sorgt dafür, dass der Unrat von Wanderern und Spaziergängern, aber auch von Müllübeltätern befreit wird. Da kommen oft mehrere Säcke zusammen, meint er. Auf die Frage hin, ob ihn das nicht ärgere, und warum er den Müll der anderen wegräume, meint er nur: Irgendjemand muss es ja machen.
Die Stadtreinigung lässt sich hier nicht oft blicken die sind mit anderen Dingen beschäftigt. Mich ärgert das schon lange. Die Wanderer hier prahlen mit ihrem Umweltbewusstsein und das sie jedes Wochenende wandern gehen andererseits werfen sie den Müll einfach ohne Rücksicht in den Wald. Nicht nur für die Tiere kann das üble Konsequenzen haben. Spricht es, und hebt eine Konservendose auf. Daran können sie sich aufschneiden, meint er und zeigt auf die spitze Öffnung der Dose. Wie lange machst Du das schon?, will ich wissen. Ich habe harte Arbeitszeiten. Seit einem Jahr mache ich das trotzallem regelmäßig. Und sein Verhalten scheint Anklang zu finden: Mittlerweile hat er zwei weitere Helfer, die ab und zu mit ihm den Waldrand ablaufen. Mit der M7R von Zweibrüder, wird ihm nun das Sammeln auch in den Wintermonaten Spaß machen. Wir hoffen, dass er mit dieser guten Tat nicht so schnell aufhören wird.
Beleuchtungsmarktes ist, hat mich seinen berühmten
derartige Leistung erbringen soll – es lag toll in der Hand. 155 Lumen bei knapp 10 Zentimeter Länge kamen mir da schon fast unrealistisch vor. Doch tatsächlich: Bei einen meiner nächtlichen Gänge rund um das Gebäude einer großen Jugendherberge, in der ich arbeite, war ich erstaunt. Tatsächlich konnte ich bis zu einer Entfernung von 30 bis 50 Metern perfekt sehen. Im Bereich von 10 Metern um mich herum sogar nahezu in Tageslichthelligkeit – das war ich selbst von einer Maglite nicht gewohnt. Hinter den 50 Metern wurde die Darstellung etwas unübersichtlicher. Und die Lampe kann nicht nur leuchten: Sie hat drei verschiedene Betriebsmodi. Einen für die uneingeschränkte Leuchtkraft, einen Anti-Blend-Modus der zugleich noch Energie sparen soll und einen Verteidigungsmodus mit Stroboskoplicht (angestrahlte Personen können die Orientierung verlieren). Auch die Bedienung mit einer Hand ist für das kleine Gerät kein Problem, da der Bedienknopf direkt am hinteren Ende des Lampen-Stabes angebracht ist. Man kann ihn nur leicht antippen, um nur kurz zu leuchten oder durch einen festeren Druck zur Dauerleuchtung bewegen.