Assozial & kaputt

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Ich war gerade draußen am Krankenhaus um mir ne Kippe zu gammeln und da hab ich nen Typ getroffen, der bei uns Stadtgespräch ist: Peter. Er ist dünn und Alkoholiker. Er hat mir, nachdem er mir ne Kippe gedreht hat, erzählt, dass er AIDS hat und im Gefängnis saß, weil er schonmal ner Person die Augen ausgestochen hat. Er hat die Hauptschule nicht geschafft und war deswegen auf der Sonderschule.
Er beledigt alle Frauen, die vorbeigehen mit „Schlampe“ oder „Fotze“. Ich habe ihn darauf angesprochen, weil er das auch schon bei meiner Schwester und bei Andrea gemacht hat. Er hat sich offiziell entschuldigt.
Er hat mir erzählt, dass es nicht wehtut, wenn man sich die Pulsadern von oben nach unten aufschlitzt, man darf es nur nicht seitlich machen. Sonst klappts nicht. Danach hat er irgendwelche Satanslieder gesungen und ich bin abgezogen. Seinen Gesang hab ich noch ziemlich weit gehört…
Mal wieder ein nettes, abendliches Erlebnis…

Gute Nacht!!

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Also Luede, ich zieh mal wieder ab in mein Reich… Noch en weng TV guggn und dann pennen gehen. Muss morgen früh raus – mal wieder mit dem Hund zum Tierarzt, er hat ne Gastritis und davon die totale Kotzerei. Hoffentlich nicht morgen früh =)

Also Gute Nacht!

REKORD!!!!

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Rekord!
Ihr habt die 450 Seitenaufrufe für heute geknackt. 332 Besucher haben meinen Blog 456 mal aufgerufen – für mich ist das ein grund zum Feiern. Aber nicht so lange, denn ich geh langsam pennen, bzw. ins Bett TV guggn… Ich wünsch euch noch ne tolle Nacht – nehmt meinen Blog nicht als Lebensbeispiel^^…

Byebye

Sex mit Modedesignerin

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Hey ihr!
Jetzt wo ich grad mal wieder ein Liebesgedicht reingestellt habe, fällt mir mal wieder ne cuuLe story ein…
Ich hab ya mal einen Monat in München gelebt und dort war ich in nenm kleinen, schnuckeligen Hotel untergebracht. Roman, ein Mitreisender, wollte heute schon etwas eher ins Bett gehen und so setzte ich mich runter in die Hotellobby – gemütlich mit nem leckeren Franziskaner Hefeweizen. Ich saß nicht lange alleine, da kam eine Frau, die mich ansprach. Wir unterhielten uns sicherlich 2 Stunden sehr gut, bis dann ein Freund von ihr kam. Auch mit ihm verstand ich mich gut. Momo, wie sie hieß, war begeistert von meinem Wissen und das ich sogar Fanny van Dannen und seine Bücher trotz meines Alters kannte. Sie war begeistert und machte mir viele Komplimente. Ihr Freund verschwand nach ner Weile auch wieder und wir hatten Kontakt zu zwei Österreichern geschlossen. Mittlerweile war es spät und Momo hatte mir schon mehrere Bier ausgegeben. Sie war 33 und Modedesignerin mit eigenen Kollektionen, zur Zeit an einer Mützenkollektion arbeitend. Nebenher arbeite sie hier im Hotel an der Rezeption. Das mit dem Bier kam mir schon etwas Spanisch vor. Sie gab mir eins nach dem anderen aus und sie wurde immer dichter, doch bei mir wirkte es irgendwie nicht so stark – vermutlich aufgrund des unterschiedlichen Körperbaus.
Jedenfalls fragte sie mich dann nach ner Weile, ob ich mit ihr in den sechsten Stock des Hotels gehen möchte (es gibt eig. nur 5, der 6. is nur für Mitarbeiter). Ich konnte schon ahnen, was sie wollte und sagte „Nee, lass mal“ doch sie ließ nicht locker und sagte, sie wolle nur etwas kuscheln…
Auch diesmal blieb ich hart und lehnte ab – im Nachhinein eigentlich etwas schade, aber ich bin ja keine männliche Schlampe. Aber sie sah nicht schlecht aus, war Modedesignerin und 33 Jahre alt. Schon der Hammer!!

Nacher erfuhr ich von einem anderen Rezeptionisten, dass Momo das anscheinend öfter bei heißen Typen macht und die Hotelchefin ebenfalls… Sehr lustiges Hotel!

Saufabend und Kneipentour^^

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Hey Leude!
Gestern wars heftig cuuL. War mit en paar Kollegen in Baden-Württembergs größter PARTYMEILE – der „Färberstraße“ in meiner Heimatstadt Villingen.
Zuerst hat Merker mich gegen halb sieben (ungewohnt spät – sonst gehts immer schon früher los^^) abgeholt und wir sind nach dem Einkaufen im Neukauf zu ihm gefahren. Wir haben schon etwas vorgetrunken – unser Standardgetränk Wodka – bis dann Thomas, Matze und ungewöhnlicherweise auch Oshan kamen.
Wir machten ein kleines Trinkspiel, mit Gläsern die mit „auf einmal trinken“, „der nächste trinkt“, „einmal aussetzen“, „singen und trinken“ und „alle trinken“ beschriftet waren. Ich hatte mal wieder Pech und musste ziemlich viel hintereinander trinken, bis ich dann mal unbedingt ein paar Runden aussetzen musste – schließlich wars erst so um acht Uhr. Wir unterhielten uns und auch Oshan trank jede Menge mit – leider so viel, dass wir ihn dann erstmal zur Toilette bringen mussten. In der Zeit tanzten wir (Maaallllleeeeee-Stimmung =)) „Rotes Pferd“, „Cowboy und Indianer“, „Joanna, du geile S**“, „Deine Hupen sind so wunderschön“ und unsere Hymne „Guinnesbuch“. Dann brachten wir Oshan, immer von 2 Leuten gestützt, nach Hause und gingen in die Färberstraße.

1. „Warsteiner“: Wir wunderten uns, dass heute überall so wenig los war. Im „Warsteiner“, unserer Stammkneipe, war auch nicht viel los… Wir tranken 1 Hefeweizen und 3 Colaweizen und sagen wieder unsere Malle-Lieder. Merker und ich hatten ya beide unser „Paradies Beach“-Trikot angezogen von Malle und Thomas einen Mallorca-Strohhut, sodass wir wie professionelle Mallorcisten aussahen^^.

2. „Glunkenhaus“: Auf der Straße trafen wir dann noch Benny, ein alter Klassenkamerad von Merker und mir und zogen mit ihm weiter in die In-Kneipe-„Glunkenhaus“. Wir tranken einen – wie der Türke sagte „Alles“ – ziemlich hochprozentig, denn es brannte und zogen dann weiter.

3. „La Hacienda“: Im „La Hacienda“ war wirklich wenig los. Wir fragten eine Bedienung, was denn heute los wäre und er meinte nur, da wäre irgendwo eine Schaumparty. Merker und ich natürlich gleich wieder an die Malle-Zeit zurückerinnert, aber verwundert, dass wir als Partymaker No.1 nicht darüber bescheid wissen. Wir gingen dann wieder weiter.

4. „S’Ding“: Die Kneipe, in der wir früher immer waren, die aber ziemlich nachgelassen hat. Nachdem die Rosi, die Besitzerin uns versprochen hatte, dass sie zwei Lieder der Onkels und den Rest Ballermann Musik laufen lassen würde, gingen wir rein und tranken noch etwas Bier. War eigentlich schön, mal wieder hier zu sein. Matze bekam von einem 50jährigen Schwulen ein Colaweizen ausgegeben. Der machte so dumme Witze, wie z.B.

„Vor lauter Besteck, keine Teller.“
„Vor lauter Vögel, kein Gezwitscher.“
„Wenn du in den Urlaub fährst, dann rufst du mich nicht an!“

 und fühlte sich sowas von lustig, dabei war des echt scheisse. Wir haben ihn dann gebattlet mit

„Vor lauter Sozialgeld, keine Arbeit.“
„Vor lauter Hässlichkeit, keine Frauen.“

Das hat ihm dann nicht so gefallen, aber er war endlich leise… Merker und ich liefen dann langsam zu ihm, wo ich dann noch meine Jacke holte und er mir seine Doping-Tabletten-Sammlung für seinen radsport (2 große Körbe voller Tabletten!!^^) zeigte. Um 2 war ich dann Zuhause.

War bei Andrea… Radtour xD

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Hey Leude =)
Tagesplan durcheinander geraten: Versicherung geschlossen, Arbeitgeber meiner Mutter kein Bock… Naya nach dem Kundentermin in Villingen bin ich dann Andrea besuchen gefahren, da die grade „Zwangsurlaub“ in Dunningen (OMG lol) macht. Ihre Mutter hat sie dazu verdonnert. Bin um halb sechs losgefahren mit meinem Bike und bin bis kurz vor sieben da gewesen. 27 Kilometer (und noch die Rückfahrt^^) – nicht viel, aber: Mitten durch den Schwarzwald – also Berge, Berge, Berge…

Als ich in Dunningen ankam, glaubte sie mir am Telefon nicht, dass ich tatsächlich so verrückt bin, dorthin zu fahren. Ich traf mich dann mit ihr und sie freute sich wahnsinnig mich zu sehen. Ich mich aber auch. Ich vermisse sie schon jetzt, nach 2 Tagen… (und es werden nochmal 2!!) Wir liefen etwas planlos in dem Kaff umher, machten Jokes zusammen und ich pflückte ihr dann noch – ganz romantisch loool^^ – Blümchen aus irgendnem Vorgarten. Erst hatte sie Angst, dass mich jemand gesehen hatte, aber sie freute sich mal wieder tierisch darüber. Nach so ne Dreiviertelstunde zog ich dann auch schon wieder ab.

Sie: „Boah, aber hier gibts schon heiße Boys!“
Ich: „Ja, heißer als ich *fg*?!“
Sie: „Nein, das auf keinen Fall. Das geht ya fast nicht.“

Ich bin mal gespannt ob sie Mittwoch Zeit für mich findet – war jedenfalls echt toll in Dunningen und sie schien sich sehr gefreut zu haben:

 Sie, SMS: „Hey süßa.fands voll cute dass du mich besuchen kamst.hat mich mal krass gefreut.*strahl*hoff du kommst gut und heil nachhause.was machst dann noch?lysm“

Meine geile Antwort^^: „Habs nur getan, um dich zu sehen (und für body *fg*). Bin jetzt Zuhause. […] Ne Massage wär jetzt echt nicht schlecht hehe. Miss you pornohäschen“

Die Rückfahrt war doppelt so schwierig. Alles, aber wirklich alles, bergauf.

Freitag ist die Beerdigung meiner Oma. Opa will Samstag mit uns zum Chinesen. Von Andreas Cousine der Opa ist auch gestorben. Macht ihr glaubich auch ganz schön zu schaffen…

Naya, ich geh jetzt mal in mein Reich herunter und schau noch etwas TV denk ich. Ich meld mich nacher oder morgen nochmal. Bis denne, BYE!!!

Das Pornohäschen

Me and Andrea

Reklamationsbrief wegen Schläge vom Hotelpersonal

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Den folgenden Brief habe ich an unseren Reiseveranstalter geschickt, aufgrund der miesen Behandlung und Gewaltanwendung des Hotelpersonals gegenüber mir und meinem Kollegen:


Dominik T. Ratzinger
Postfach 2049
D-78010 Villingen-Schwenningen

Tel.: 07721 / 69 70 991
Mobil: 0176 / 22 97 93 95
Fax: 01212 / 532 65 96 01
CallCenter: 0721 / 151 336 996

An
Reisebüro Hapag-Lloyd

D-78048 Villingen-Schweningen
(ggf. Weiterleitung an Reiseveranstalter)

Villingen-Schwenningen, den 18. August 2007

Betrifft: Reklamation zum Verhalten des Hotelpersonals „Hotel Encant“, S’Arenal (Palma de Mallorca)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir hatten vom 09. bis zum 15. August 2007 eine Reise nach Mallorca bei Ihnen gebucht und diese sehr genoßen. Leider sind wir vom Hotel nicht behandelt worden, wie es eigentlich notwendig gewesen wäre. Eines Abends, als wir von der Promenade zurückkehrten, verspürten mein Mitreisender und ich Lust, in den Swimmingpools des Hotels zu gehen. Wir badeten etwa 15 Minuten ohne Lärm und setzten uns anschließend mit einem Handtuch auf unseren Balkon. Auf das Gelände des Outdoor-Swimmingpools stürmte ein Mitarbeiter der Rezeption, welcher uns darauf hinwies, es wäre verboten nachts zu baden, die Polizei wäre bereits wegen Ruhestörung da gewesen. Wir akzeptierten das Verbot und entschuldigten uns bei ihm.
Einige Minuten später – wir saßen noch immer auf dem Balkon – klopfte es laut an unserer Zimmertüre. Wir öffneten die Türe und 3 Sicherheitsmitarbeiter – laut späterer Angabe des Rezeptionisten vom Hotel für Sicherheit beauftragt – betraten das Zimmer und brüllten uns – für uns leider unverständlich – auf Spanisch an. Ein Mann – er musste wohl der Gruppenleiter gewesen sein – gab mir mit seiner Hand, die mit einem festen Lederhandschuh bekleidet war, eine Ohrfeige, sodass ich beinahe zu Boden fiel. Das gleiche tat er bei meinem Mitreisenden. Ein anderer Sicherheitsbeauftragter packte seinen Schlagstock aus und schlug ihn auf das Gesäß und gab ihm nochmals eine Ohrfeige, obwohl wir zu keiner Zeit irgendwelche Gegenwehr einsetzten. Im Gegenteil: Wir versuchten uns bei den Sicherheitsmitarbeitern zu entschuldigen, doch ohne Chance.
Wir hörten dann noch Krawall im Nebenzimmer. Als alles leise war, ging ich zu den Zimmernachbarn – einer Reisegruppe bestehend aus 3 Personen – herüber, welche mir den gleichen Fall von Gewaltanwendung schilderten. Wütend gingen ich und ein Reisender aus dem Nebenzimmer herunter zur Rezeption und stellten den Rezeptionisten zur Rede. Dieser sprach aber beinahe kein Deutsch. Wir verlangten mit unserem Reiseveranstalter zu reden, was der Rezeptionist aber erst nach Drohungen zur Einleitung weiterer Schritte zuließ. Er gab uns die Nummer von TUI Netherlands, welche uns aber nicht weiterhelfen konnten und auch nicht die Rufnummer des deutschen Veranstalters hatten.
Außerdem sind während unseres Aufenthaltes im Hotel „Encant“ Zigarettenpackungen aus dem Zimmer verschwunden, obwohl Fenster und Türen verriegelt waren. Mit dem Hoteldirektor hatten wir darüber geredet, der allerdings nie wieder etwas von sich hören ließ.
Wir bitten Sie als Reiseveranstaltung in diesem Falle zu vermitteln, da es nicht sein kann, dass deutsche Touristen im Urlaub, sogar noch in einem EU-Land auf derartige Weise gewaltsam, sogar mit Waffenanwendung behandelt werden und mehr oder weniger wertvolle Gegenstände aus dem Zimmer verschwinden. Sollten Sie hier nicht weiterhelfen können, so werde ich mich gezwungen fühlen, den Fall einem Anwalt zu übergeben und ggf. Ermittlungsbehörden einzuschalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Dominik T. Ratzinger
(auch i.A. meines Mitreisenden Merker)

Anlagen (0): – keine

Sie ist ein Schatz…

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So, jetzt ist sie also tot. Meine Oma ist heute nacht um 02:00 Uhr waehrend der Operation verblutet und sanft eingeschlafen. Ich bin erstmal mit meinem Bicylcle zu Andrea gefahren. Sie hat mich stundenlang in den Arm genommen, Händchen gehalten, beruhigend auf mich eingeredet und von sich erzählt, wie es bei ihr war. Komischerweise konnte ich das irgendwie gar nicht realisieren, hab nicht mal geflennt oder so. Bin bloß mal kurz auf der Toilette zusammengeklappt – voll auf die Hüfte. War sehr angenehm…

Haben dann noch Pfannenkuchen gekocht und ein Bierchen gezischt. Sie hat mich schon sehr beruhigt. Wir haben bis halb fünf geredet, bis wir dann in der Kiste landeten. Ich konnte erst nicht pennen und bin dann auf Angebot Andreas hin, in ihr Bettchen gekommen. Sie hat ya eins von diesen Monsterriesenbetten, aber sehr gemütlich muss ich sagen; im Gegensatz zur Matratze, auf der ich zuerst schlafen sollte.

Die Nacht war cool, bis auf das sich Andrea mitten in der Nacht vor mit erschreckt hat, weil sie irgendwie nicht mehr wusste, dass ich bei ihr schlief. Ich konnte dann nach ner Weile „Konversation“ auch relativ gut einpennen.

Wollte heute eigentlich nochmal was mit ihr machen, aber wie es immer so ist, hatte sie mal wieder keine Zeit… Jetzt ist sie erstmal wieder 4 Tage weg. Vermiss sie jetzt schon…

Andrea und ich