LUMAS: Der Partner für Original-Fotografien.

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G2Wer besondere Bilder für sein Wohnzimmer, die Praxis oder die Kanzlei sucht, wird nun bei LUMAS fündig. Der Onlinedienst, der auch Galerien in  und New York betreibt, bietet Werke von namhaften Künstlern zu erschwinglichen Preisen an.

LUMAS macht wunderbare Werke von rund 160 etablierten Fotokünstlern erschwinglich. Mehr als 1400 Werke sind momentan als handsignierte Original-Fotografien erhältlich, oder als Open Edition.

Direkt über das Onlineportal sind so z.B. Bilder von Farin Urlaub, Josh G1von Staudach oder Jean de Pomereu verfügbar und sofort buchbar. Und diese natürlich in limitierten Auflagen.

Ich habe mir das Werk ‚The shape of light‘ von Michael Levin gekauft und zusammen mit der Kaschierung lediglich 208 EUR bezahlt – für ein Originalwerk ein toller Preis. Und nach weniger als 2 Wochen konnte ich das Bild schon an meine Wand hängen.

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Rezension: Lolita (1997) nach Roman von Nobokov.

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Inhalt
Im Sommer 1947 nimmt Humbert Humbert (Jeremy Irons), ein College-Professor jenseits der 40, eine neue Stelle in einem kleinen Städtchen in Neuengland an. Bei der jungen Witwe Charlotte Haze (Melanie Griffith) findet er ein Zimmer – und mehr. Denn Charlotte verliebt sich sofort in den Gelehrten u
nd heiratet ihn auch bald darauf. Seine heimliche Liebe gilt allerdings ihrer zwölfjährigen Tochter Lolita (Dominique Swain).
 

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So ist es ein harter Schlag für Humbert, als Charlotte beschließt, den teils aufmüpfigen und koketten Nachwuchs in ein Internat zu schicken. Noch härter trifft es ihn jedoch, als sie sein Tagebuch entdeckt und von den zarten Banden der beiden erfährt. Charlotte stürzt kopflos auf die Straße und wird von einem Auto erfasst und getötet. Für Humbert scheint nun der Weg frei: Er holt Lolita aus einem Sommercamp ab und mietet sich mit ihr in einem Hotel ein, wo die beiden die erste gemeinsame Nacht verbringen. Aber auf dem Balkon entdeckt er bald einen geheimnisvollen Fremden, Clare Quilty (Frank Langella), der ihn noch lange Zeit verfolgen soll…

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Kritik
Spätestens seit „9 1/2 Wochen“ ist Regisseur Adrian Lyne für freizügige Filme und Skandale berüchtigt. „Lolita“ wirkt aber über weite Strecken so, als wolle er den Skandal diesmal provozieren. Prompt fand sich auch nach den ersten Dreh-Berichten in den USA kein Verleiher für das „moralisch anstößige“ Machwerk über die Verführung einer Minderjährigen. Der Streifen selbst „hält“ allerdings nichts von alledem. Immer dann, wenn es anstößig werden könnte, schwenkt die Kamera weg oder Lyne schneidet schleunigst eine andere Szene ein. Die Gefühle des Verführers bleiben dem Zuschauer trotz – oder eben gerade wegen – der angenehm zurückhaltenden Darstellung von Jeremy Irons verborgen. Dabei hält sich das Drehbuch fast sklavisch genau an das Original – nicht sonderlich originell. Allerdings insbesondere Dominque Swain kann in der Rolle des kindlichen Vamps gänzlich überzeugen – aber das allein ist normalerweise noch kein Grund für ein weitgehend identisches Remake.

Quelle: Moviemaster