Gleich 2 Komplimente. ;)

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Heute gleich zwei Komplimente bekommen. Zum einen war der Anti-Doping-Beauftragte eines sehr berühmten bayerischen Fussballvereins zu Gast, mit dem ich übrigens nun per-Du bin. Er mag das mit dem „Sie“ nicht und er selbst ist auch noch sehr jung. Er plauderte einiges aus dem Nähkästchen und das war seeehr interessant!! Er meinte, ich würde sehr professionell arbeiten. Kompliment 1.

Eine andere Dame brauchte ein paar Auskünfte, zur Region. Natürlich erteilte ich ihr die, so gut ich wusste. Schließlich konnte ich ja auch nicht im Netz recherchieren, wie ich es früher getan hätte. Die Frau meinte, dass ich ein perfekter Berater bin. Freundlicher als ich wäre nicht möglich. Kompliment 2.

Alles in allem heute ein super Tag, wenn man bedenkt, dass mein Geburtstag gestern Nacht bis halb 4 gefeiert wurde. Das war geil. Wir saßen zu dritt mit Kerzen auf einem Steg am Starnberger See. Mit Bier. War super. Die beiden weinten dauern, weil es anscheinend so kalt war. Ich genoss die laue Frühlingsnacht-Brise.

Nun gehts noch ein bisschen SIMS zocken. Habe ich mir extra runtergeladen, die Tage. Mal was Neues…

Habe vorhin erfahren, dass Nicole aus dem Norden, mich eigentlich zum Geburtstag überraschungsbesuchen wollte. Leider ist was dazwischengekommen. Sehr traurig – aber Nicole, wir werden das schon noch nachholen!!

4 Stunden sinnlose Zugfahrt durch bayerische Frühlingslandschaften. ;)

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Heute einen sinnlosen, aber wunderschönen Ausflug gemacht. Eigentlich hätte ich auf die Bundeszivildienstschule gehen sollen – und das ganze vier Tage. Also erstmal Koffer gepackt, gerichtet, geplant und dann losgelaufen zur S-Bahn-Station von Possenhofen. Los nach Starnberg, von dort ab nach Geretsried, wo die Schule steht.

Um 13:30 Uhr kam ich an – etwas zu spät. Kann ja passieren. An der Anmeldung hieß es: „Eine Dozentin ist krank geworden, Herr Ratzinger. Sie können gleich wieder umkehren.“ Wie andere Zivildienstleistende sollte ich also wieder fahren. „Sie haben doch aber bestimmt trotzdem Hunger, oder?“ Na, klar. Ich aß‘ Asiagemüse und trank Eistee. Das war mal ein netter Zug. Ich bekam noch 2,25 EUR in Bar ausgezahlt – mein Essensgeld für den Abend. Dankbar nahm ich diese enorme Bargeldmenge an mich und verließ wieder das Gebäude.

Auch wenn icch vollkommen sinnlos 4 Stunden lang im Zug gesessen war – gelohnt hatte es sich allemal. Denn diese wunderbare Frühlingslandschaft zu genießen war der Hammer (statt Dienst ). Grüne Wiesen, bayerische Landschaft – unbeschreiblich…

Nun gibt es Abendessen. Spaghetti Bolognese steht auf dem Speiseplan.

Später mehr!

Letzte Aufführung von "Goldfischen" faszinierte Publikum.

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Einbinden in neuen Bericht vom 2. April (1)„Weit aus dem Niveau einer Schulaufführung herausgeschossen“ und „Spektakuläre Inszenierung eines hochinteressanten Meisterwerks“ hätte vermutlich die Süddeutsche Zeitung geschrieben, wäre ein Vertreter dieser Zeitung anwesend gewesen. Meine Meinung fällt mindestens genauso positiv aus. Würde das in Bayern zum ersten Mal auf einer Bühne gespielte Stück von Jan Neumann nochmals von Schauspielern gespielt, so hätten es diese nicht leicht, die kompliziert konstruierten Ereignisse, insbesondere die zahlreichen emotionalen Momente, auf bessere Art und Weise darzustellen. Die letzte Aufführung des Stückes „Goldfischen“ fand heute im Münchener Gasteig statt (RatzingerOnline berichtete).

Hätte man nicht schon vor dem übrigens fünf Jahre existierenden „Krimi“ gewusst, dass es sich bei den auftretenden Darstellern um in der SchauspielereEinbinden in neuen Bericht vom 2. Aprili nicht allzu erfahrene Jungschauspieler handelt, so hätte man das nach dem Stück vermutlich nicht geglaubt. Die hübsche Leonie Pokutta und die zwei Mädchenschwärme Julian Benz und Niklas Lüst versetzten sich so sehr in ihre Rolle, dass man tatsächlich dachte, man säße mit Katja, Martin und Nick im Wohnzimmer.
Das bestätigte mir auch eine junge Dame, mit der ich nach der Aufführung ein kurzes Gespräch führte. Durch den Veranstaltungskalender war diese Dame auf die Aufführung aufmerksam geworden und war im Nachhinein erstaunt, dass das Stück von „Schülern“ der Max-Rill-Schule Reichersbeuern gespielt worden war. Ein Stück – welches eigentlich eher unspektakulär erscheint – besonders, weil das Wohnzimmer von Nick der Hauptort des Geschehens ist, wurde durch die Regie von Nikolaus Frei zu einem lebendigen, meistenteils atemberaubenen und nicht durchschaubaren Meisterwerk. Dieses handelt von Nick, einem jungen Menschen, der im Vorjahr durch die Prüfung gefallen war und sich nun – beim zweiten Versuch – besonders vorbereiten und diese Prüfung unbedingt bestehen wollte – schließlich stand sein Job bei der Bank und somit auch sein BMW auf dem Spiel. Das wäre ihm auch gelungen – wären da nicht Katja und Martin gewesen, die eines Tages in seiner Wohnung aufkreuzten und sein Leben durcheinander brachten. Ganz nach dem Motto „Stell Einbinden in neuen Bericht vom 2. April (2)Dir vor du bist auf der Party Deines Lebens. Und die hört nie auf.“ findet sich Nick statt zu Lernen öfter in einer Disco, am Chillen, Kiffen, Fernsehen oder Biertrinken wieder. Irgendwann wird Nick klar, dass seine Freunde nicht mit offenen Karten spielen. Viele Intrigen und Lügen sind Teil des Spiels und irgendwann wird klar, dass alles ganz anders ist, als es aussah…
Allein die Musik, die zwischen den einzelnen Szenen gespielt wurde, rief eine mystische, geheimnisvolle Stimmung beim Besucher hervor, der vor Spannung auf die nächste Szene zu platzen drohte. Stets eröffneten sich dem Beobachter neue Begebenheiten und Situationen, mit welchen er im Voraus nicht gerechnet hatte. Ein Stück, das man sich immer und immer wieder ansehen könnte, selbst wenn man das Ende schon kennt. Schade, dass nun – nach der vierten Aufführung – Schluss sein soll. Den einen oder anderen Schauspieler wird man sicher wiedersehen… Vielleicht im Fernsehen, vielleicht aber auch für ein Abschlusswochenende in Possenhofen!?

Bahn: Hält nie, was sie verspricht.

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Bahn Verspätung

Nach einem wunderschönen Tag in München und viel Arbeit im Aussendienst wollte ich gestern vom Münchner Westkreuz

zurück nach Possenhofen fahren. An sich kein Problem, denn mit der S-Bahn 6 kommt man optimal dort hin. Wäre da nicht die Deutsche Bahn und deren zweifelhaften und spontanen Verbindungsänderungen.

Ich meine, das kann ja mal vorkommen, dass sich spontan irgendwas ändert und man daher mal warten muss – aber das passiert ständig. Kurz vor Starnberg kam eine Durchsage: „Sehr geehrte Damen und Herren, die Zentrale teilte mir mit, dass mit dieser Fahrt die Endstation in Starnberg ist.“ Possenhofen wäre nur eine Station weiter gewesen. Er fügte hinzu: „Nach 10 Minuten kommt aber eine nächste Bahn, die dann durchfährt.“ Pustekuchen! Nach knapp einer halben Stunde ging die Fahrt weiter, obwohl ich es wirklich eilig hatte. Durch diese Aktion der Bahn verschob sich mein gesamter Tagesplan. Statt ehrlich zu sein und die ware Verspätung zu nennen, versuchte die Bahn ihre Fehler zu vertuschen und gab eine falsche Zeit an. Und warum fuhr die Bahn überhaupt nur nach Starnberg? Die Bahn hält es nicht für wichtig, ihre Kunden zu informieren, warum das nun so ist. Ich finde so ein Verhalten wirklich aller letzte Schublade. Man erhält weder Information, noch eine Entschuldigung und von e

iner Entschädgung kann man nur träumen…

Eingestellt auf Reclabox.

Lange Nacht.

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Hallo Welt.
Wir, also Tanja und ich, sitzen gerade in der lalalaJugendherberge und dachten uns, einfach mal einen Gruß hinaus in die Welt zu schicken. Gestern Nacht war es etwas spääääät – um es noch human zu beschreiben. Wollten eigentlich nur auf ne kleine Nacht-Besichtigung nach München. Hofbräuhaus stand natürlich auch auf dem Plan. Nach einem Bierchen und einem Besuch gegenüber im Hard Rock Cafe, wollten wir uns schnell aufmachen, die letzte S-Bahn zu erreichen. Leichter gesagt, als getan: Statt auf dem Gleis „Richtung Hauptbahnhof“ standen wir leider auf dem Gleis „Richtung Ostbahnhof“. Naja, das ganze endete damit, dass wir die erste S-Bahn, also um 5:30 Uhr nehmen mussten. Zeittotschlagen im McDonalds und Aufregen über laute Italiener inklusive. War aber trotzdem seeeeehr geil und auf jeden Fall eine Wiederholung wert…

Nun hat es in Possenhofen zu regnen begonnen – mal sehen, was der Tag noch so bringt. Nach 1,5 Stunden Schlaf und laanger Arbeit … mhhh… wird das wohl nicht so spektakulär ausfallen .

Bis die Tage.!

Frühlingsputz, da Besuch.

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Moin.
Mal wieder was Privates: Als wären meine Besucherzahlen die letzten 2 Tage nicht schon genug in die tiefe gestürzt . Hier in Possenhofen ist heute ein bisschen Frühlingsputz angesagt: Tanja wird nämlich heute aus Villingen zu besuchen nach Starnberg kommen; ja die Gerüchte stimmen. Wurde nun schon 2 mal darauf angesprochen, ob das so sei: JA ZUM TEUFEL.

Gegen heute Abend, 22 Uhr oder so, nach meiner Arbeit wird sie ankommen und dann werden wir (insofern sie nichts dagegen hat) in die Stadt fahren. Mal sehen…

So weit so gut. Zurzeit gibt es ansonsten nicht wirklich Lebenswichtiges zu berichten.

Melde mich später nochmal!
Nun aber erstmal Kaffee.

Auf Fahrt nach Starnberg + 200.000ster Besucher.

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Ich sitze gerade im Zug von Stuttgart nach München. Jetzt geht es wieder zurück… Gleich kommen noch ein paar verblüffende Schlagzeilen reingeflattert. Ich freue mich immer über Kommentare 🙂 !! Heute ist ein bedeutsamer Tag. Obwohl mein Blog noch nicht ganz 2 Jahre existiert, werde ich heute die gigantische Zahl von 200.000 Besuchern vervollständigen. Für Seiten wie Google und Co. Mag das nicht viel klingen, aber mich macht das in gewissem Sinne schon ein wenig Stolz – denn ich hätte NIE damit gerechnet…

Bin bis Donnerstag krankgeschrieben. Mir geht es mittlerweile eigentlich wieder besser, aber in der Küche ist das immer so eine Sache… Freitag geht es dann weiter in der Küche; ab Montag Rezeptionsdienst.

Nun Euch allen noch einen schönen Tag.
Bis später!

Der Sinn des Lebens. Genüsse.

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Gestern wars geil. War ein langer, anstrengender freier Tag. Früh am Morgen bin ich mit Granny zum Frühstücken in Villingen gegangen. Mir geht es ja gottseidank wieder besser. Samstag und Sonntag hatte ich absolute…. naja, interessiert hier eh keinen. Jedenfalls zum Frühstück zurück: Wir haben es uns gut gehen lassen, mit Ei, Wurst, Käse, Salami, Marmelade und so weiter…

Maennersache_PosterDann sind wir einkaufen gegangen. Granny hat mich natürlich beraten. Ist eine Top-Einkaufsberatung. Einen super schicken Anzug mit Streifen haben wir gefunden. Nun sieht Dominik wieder top aus. Abends dann mit Tanja und Ilona ins Kino. „Männersache“. Erst wollte ich gar nicht in diesem Film, als ich hörte, der sei mit Mario Barth. Doch im Nachhinein war der echt super. Man kann nicht sagen, ein Meisterwerk, aber halt ein guter Film.

Abends bis 2 Uhr beim Untermieter gewesen: Zigarre geraucht, Mozarts Zauberflöte, Smetanas Moldau und Loreena McKennitt gehört, Kaffee und besten Wein getrunken. War der Hammer. Da merkt man immer, für was es sich lohnt, zu leben – auch wenn man sonst nur wie ein billiger Zivi behandelt wird.

Bald ist es so weit. Die Rückfahrt nach Possenhofen steht an. Und ich freue mich nicht so sehr. Ab 22 Uhr ist man dort einsam.

Gute Nacht, Welt!

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Mal wieder Zeit für einen Gute-Nacht-Gruß in das gesamte Bloggerland.

Morgen gibts neue (W)einträge. Und morgen gehts zurück nach Possenhofen… Und morgen werde ich die 200.000 Besuchergrenze überschreiten!!

Mahlzeit! Unser Speiseplan:

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Das gibt es kommende Woche bei uns zum Essen:

Montag
Mittagessen: Leberkäse mit Kartoffelsalat (Vegetarisch: Tofuwurst)

Dienstag
Mittagessen: Chilli Con Carne mit Semmel

Mittwoch
Mittagessen: Kartoffelsuppe mit Semmel Abendessen: Putengeschnetzeltes „Maharani“ mit Reis und Wackelpudding (Vegetarisch: Blumenkohlrösti)

Donnerstag
Mittagessen: Frühlingsrollen mit Reissalat
Abendessen: Rindergulasch mit Semmelknödel und Vanillecreme

Freitag
Mittagessen: Schinkennudeln mit Salat (Vegetarisch: Nudeln Napoli)
Abendessen: Seelachsfilet mit Remoulade und Kartoffelsalat und Schokocreme

Samstag
Mittagessen: Kartoffelgratin und Salat
Abendessen: Kalbsrahmgoulasch mit Spirelli und Fruchtjoghurt

Sonntag
Mittagessen: Leberkäse mit Kartoffelsalat (Vegetarisch: Tofuwurst)
Abendessen: Schweinsbraten mit Knödel und Eis