Wahlbetrug: Neue Infos.

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So ein Pech.
Heute per E-Mail der Sachbearbeiterin meiner verlorengegangen Wahlunterlagen mitgeteilt, dass ich selbstverständlich weitere Schritte einleiten werde.

Folgende Antwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre E-mail.
Ich bin ab dem 06.07. 2009 wieder erreichbar. Ihre E-mail wird nicht weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen

Das grenzt langsam schon an Frechheit.

Habe eben um ein Gespräch mit Oberbürgermeister Rupert Kubon gebeten.

Nachdem ich so behandelt werde, werde ich definitiv an der Sache dran bleiben.

Ich bin normalerweise nicht ein Mensch, der sich wegen jeder Sache beschwert – wenn mich aber etwas wirklich aufregt, werde ich das auf jeden Fall verfolgen!

Tag mit Andrea – [Zensierte Version]

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Heute hab ich eigentlich den ganzen Tag Zuhause „abgegammelt“. Muss man wirklich so nennen, weil ich eigentlich nur vorm PC saß und Mukke gehört hab. Hab gehofft Andrea würde mal nach gestern Nacht anrufen, das tat sie dann auch um halb sieben. Sie teilte mir freudestrahlend mit, dass McDonalds sie angenommen hatte. […] Ich hätte ihr eigentlich was besseres gegönnt[, aber freute mich für sie]. Wir verabredeten uns für halb acht.

Natürlich kam sie mal wieder etwas später. Das hielt ich ihr aufgrund unseres kleinen Streites gestern aber nicht vor. […] Sie trug noch ihr Outfit vom Bewerbungsgespräch. Schlicht, […], eine Art Pullunder und eine dunkle Jeans. Wir bummelten etwas durch die Stadt. […]

Ich hatte mal wieder ein Pech! Ausgerechnet heute mussten wir Pierre und Marc […] treffen, mit denen Andrea […] befreundet ist. Gottseidank verzogen sich diese [Spacken] schnell wieder.

Wir gingen Pizza essen. Bei unserem Lieblingstürken. Wir teilten uns eine Pizza Mais. […] Der Dönermann fragt jedesmal ob wir ein Herz oder einen Stern mit Sauce auf die Pizza wollen. Wir antworteten nicht[, dennoch] machte [er] ein Herz [darauf], wie immer. Ihre Mutter rief an, [und es gab etwas Stress]. Aus diesem Grunde durfte ich dann auch nicht mehr zu Andrea. […]

[Bald verabschiedeten wir uns dann voneinander.]

Zuhause ging ich Zeitungen austragen. Ich hörte „Oli Pocher – Aus dem Leben eines B-Promis“. Das heiterte mich etwas auf. Mittendrin rief Andrea an: Sie würde heute Abend auch nicht mehr telefonieren können. Ihre Mutter hats verboten. [Das mit Morgen würde aber klappen]. […]

[…]

Echt total lieb!!

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Müüüüüüüüdeee….
Aber kann jetzt wirklich nich pennen. Die Sache beschäftigt mich einfach zu sehr. Außerdem habe ich Andrea versprochen sie um 1 anzurufen… Freu mich schon drauf, vielleicht kann sie mich ya etwas trösten 😉
Was mich heute echt verwundert hat: Es gibt da so eine Julia in unserer Stadt. Ich kenne sie seit 3 Jahren, habe aber fast nie Kontakt zu ihr gehabt. Eigentlich hat sie mich eh nicht so gemocht, ich war nie sonderlich nett zu ihr. Vor 3 Tagen hat sie mich in ihre ICQ-Liste aufgenommen und wir haben erstmals richtig miteinander geredet. Ich muss sagen, sie ist eigentlich ganz nett. Sie hat mich heute den ganzen Tag dermaßen getröstet und stand mir dauerhaft zur Seite, trotzdessen das wir nie befreundet waren oder nie viel miteinander zu tun hatten.
War echt brutal, wie sie sich um mich gekümmert hat. Ich bin ihr echt dankbar. Es gibt also auch noch normale Leute, die freundlich sein können.
Merker hab ich heute auch von der Sache erzählt. Ihn hats aber nicht sonderlich interessiert. Er wollte nur wissen, ob ich dann heute Abend nicht zum Saufen komme – natürlich nicht.

Naja, ich werd jetzt noch etwas fernsehen und auf nen Anruf warten. Sie wird nämlich zur Stunde nochmals operiert. Bis später!