Abschiedsbrief. Schon ne Woche alt.

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Hach so wird man heutzutage von der „Frauenwelt“ verabschiedet. Ein Abschiedsbriefchen von Tanja und Ilona – muss einfach gebloggt werden:

Lieber dome,
hallo erstmaaaal…wir hoffen,dir wird’s in münCHEN (Anmerkung: Das CHEN soll eine Verniedlichung von München sein oder so was…) gefallen und du wirst viele neue freunde finden und deine alten Freunde nicht vergessen!!!!!
Hoffentlich hast du viel spaß dort und vergisst den schönen schwarzwald nicht so schnell…
wir werden dich net so schnell vergessen =)…als kumpel und als vertragsanbieter… haben dich ganz doll lieb, deine

Tanja und Ilona

Lieb… 🙂

Dauchinger Nachtumzug 2009.

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Guten Abend,
so momentan befinde ich mich wieder auf der Rückreise von Villingen nach Possenhofen. 10 Stunden Zugfahrt für etwa 10 Stunden Spaß. War echt geil gestern. Haben gefeiert gestern. Aber dazu gleich.

Gestern auf der Rückfahrt von Rottweil nach Villingen – eine etwa 30 Kilometer lange Strecke – konnte ich gleich noch eine Kundin für Vodafone gewinnen. Die nette Dame sprach mich an, wegen meinem Laptop. Sie war sehr fasziniert und mit dem Festnetzanschluss noch bei der Telekom. Aber wie ja jeder weiß, steht das T bei Telekom für ‚teuer’. Sie bekommt nun auch Vodafone. Habe dann noch 2 Mädels kennengelernt. Die eine hat mir ein Ständchen gesungen. Irgendwas von Mary J. Blidge. Hat sich super angehört – aber kein Gänsehautfeeling. Die eine war ne moderne Inderin – die andere aus dem Kaukasus. Beide seeehr hübsch.

Dann gings los. Nach Begrüßung meiner Eltern holte Merker mich dann von Zuhause ab, da es auf den Dauchinger Nachtumzug gehen sollte. Zusammen mit Thomas feierten wiir noch kurz bei Merker Zuhause, bis Kasi uns dann abholte. Kasi war heute nicht so gut drauf und alle Aufheitungsversuche schlugen fehl. Wir fuhren zuerst nach Dauchingen. War einiges los, aber die Stimmung voll Scheiße. Traf meinen Cousin unter anderem dort, und auch Gina, Tanja, Ilona, Frank und so weiter.

Wir entschieden uns dann aber doch nach Obereschach zu fahren, weil dort auch ne Party steigen sollte. Gesagt, getan. War aber nicht wirklich toll. Waren schon fast alle wieder weg und auch hier war die Stimmung nicht so. Außerdem hatten wir ein Mädel dabei, die erst 17 war und die nicht reinkam. Kasi wurde von irgendwelchen Möchtegern-Russen dumm angemacht und so hatten wir schon 3 Gründe wieder nach Dauchingen zu fahren.

Hingen dort ne ganze Weile mit Claudia, Tanja, Ilona und Frank ab, bis halb drei und die Schotten allgemein dicht gemacht wurden. Kasi würde uns erst in 30 Minuten abholen und Merker war nur mit einem dünnen Shirt bekleidet. Was also tun?
Na klar: Als treuer Volksbankkunde kann man es sich auch mal erlauben, sich in die Volksbank zu setzen, zumal dort 3 leere Stühle standen. Mit der Zeit wurden es mehr Leute. Ein besoffener Emo, namens Wiesel legte sich sogar gleich in die Volksbank. Wir wurden dann darüber informiert, dass nebenan eine Bäckerei geplündert wurde. Klar, dass man da mal vorbeischauen musste und sich das Treiben aus der Entfernung ansehen musste. Tatsächlich: Eine unbeleuchtete Bäckerei, aus der jede Menge Milch, Brot und Kuchen getragen wurde. Aus der Entfernung sah ich einen Bekannten von mir, wie er von Russen dumm angemacht wurde, weil er Milch in der Hand hatte: „Wo hast Du die her? Zu zahlst jetzt gefälligst Euro dafür.“ Und ihm wurde die Milch entrissen. Ungefähr 3 Leute sahen nun „etwas angew*chst“ aus, wie es ein Mädchen formulierte. Da ich die Russen schon kannte und mit ihnen schon Obstler getrunken hatte, kam ich meinem Bekannten kurz zu Hilfe und beruhigte die Russen. 2 Euro musste er trotzdem zahlen.

Alles in Allem ein sehr gelungener und größtenteils sehr lustiger Abend. Die Zugfahrt hat sich gelohnt.

Bis heute Abend!

Geschafft!

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Geschafft!
Die erste Woche des Zivildienstes ist geschafft. Naja, geschafft kann man fast nicht sagen, denn es hat Spaß gemacht – sehr großen Spaß. Warum genau können später nur Freunde lesen. Aber kurz dazu: Mir wurde der Kopf verdreht.

Nun bin ich momentan schon wieder auf der Rückreise. Eine Woche ist für den Anfang mal genug, da braucht man – um sein Heimweh zu beruhigen – erst mal wieder sein gewohntes Umfeld. Das Schlimme ist nämlich, dass ich an Fasnacht nicht nach Hause fahren kann. Habe Dienst.

Vorher am Bahnhof mit der Frau meiner Träume (haha, auch ich kann [etwas] übertreiben) hat uns noch so ein lustiger Kerl angesprochen. Schon ne leichte Bierfahne; komplett im Outfit vom Verein 1860. Morgen ist Auswärtsspiel erzählte er uns. Er dürfe auf keinen Fall seinen Zug verpassen. Das betonte er mehrmals, denn er müsse unbedingt nach Mainz, da sonst die anderen 29 Jungs ohne ihn feiern würden. Das ist eben das tolle an München: Jeder redet mit jedem – egal ob fremd oder nicht… War dann so nett und habe kurz im HAFAS-Programm der Deutschen Bahn nachgesehen, ob der Zug auch tatsächlich pünktlich eintrifft.

Dann gings los. Der Zug rollte. In Pasing war umsteigen angesagt. Ciao, Bella! Ich verabschiedete mich und steig in den neuen Zug ein. Jetzt bin ich grade irgendwo hinter Augsburg und werde vermutlich so gegen 18 Uhr in Villingen sein.

Gibt es Freiwillige, die mich abholen?

Mein erster Diensttag an der Rezeption.

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Guten Abend.
Einen angenehmen, aber schon etwas langen Dienst hinter mir. Das erste Mal an der Rezeption und ich denke, ich habe mich etwas besser angestellt, als in der Küche. Und mehr Spaß hat es auch gemacht. Endlich wieder Kontakt zu Menschen und kein Solo-Work. Einchecken, einweisen, beantworten, erklären und bedienen. Und dazu jede Menge Gratiskaffee. Was wünscht sich ein Mensch mehr. Ich und mein Arbeitskollege Thomas hatten jede Menge Fun. Der Spruch der Woche:

„Die einzige Seite, die ich kenne und die mindestens so aktuell ist wie Deine ist Sport1“

Das nenne ich mal ein Kompliment. Jetzt werde ich mir noch ein gemütliches Tegernsee-Bier gönnen. Das Tegernseer ist das anerkannte Jugendherbergs-Zivi-Lieblingsbier und steht in der Bier-o-thek ganz oben. Ist aber auch süffig…

Morgen werde ich nach Villingen fahren. Ein bisschen Sehnsucht und Heimweh existiert da doch schon… (Man bin ich ein Weichei geworden – nicht mal eine Woche ausgehalten…)

Doch nun: GUTE NACHT!!

Morgen: Letzter Arbeitstag.

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Wow,
Wanetschka_0115langsam kommt die Zeit immer näher. Morgen ist mein letzter Arbeitstag – dabei hatte ich das geilste und sexieste Team aller Zeiten. Ich werde so einige Leute seeeeehr vermissen und hoffe, in München mal besucht zu werden. Wenn mich jeder besucht, der es angekündigt hat, habe ich jedes Wochenende etwas zu tun.

Morgen wirds sicher noch sehr schwer und traurig. Ich werde die spaßigen Anbietungen, die Meetings, den Fun mit meinem Lieblingskollegen und meiner Lieblingskollegin vor der Haustür, die vielen verschiedenen Städte, meinen Chef, unsere Mädels und natürlich die hammergeilen Kunden über alles vermissen!!

Foto: Harald Wanetschka / pixelio.de

Erfolg ist kein Zufall.

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Guten Abend, liebe Leser.

Zukunft_3Ist das Leben nicht toll?

Immer wieder komme ich zu dieser Erkenntnis – wie zum Beispiel schon Anfang des Monats… Ich habe einen geilen Job, München ist in Aussicht, tolle Familie, geile und sexy Freunde und und und.

Ich mag keine Leute, die immer nur meinen, wie schlecht es ihnen doch geht, wieviele Schulden sie doch haben und wer in letzter Zeit alles die Freundschaft gekündigt hat. Ich meine, was soll das? Jeder sollte sein Leben genießen und das in vollen Zügen.

Ganz wichtig: „Positive Einstellung“. Ohne die geht gar nichts. Wer schon an eine Sache rangeht und meint „Das werde ich sowieso nicht schaffen“, wird es auch nicht schaffen – ganz anders der, der denkt „Klar, schaffe ich das“ – derjenige hat meistens Erfolg. Werdet nicht so wie Menschen, die sich selbst aufgegeben haben! Bekommt Euern Arsch hoch und arbeitet für Euer PERSÖNLICHES Glück (kein Zufalls-Glück durch nen 6er im Lotto) und Euren Erfolg.

Das war meine Mitteilung ans Volk.
Ich bin auf dem besten Wege…
Gute Nacht!

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de