Erfolg ist kein Zufall.

Veröffentlicht am

Guten Abend, liebe Leser.

Zukunft_3Ist das Leben nicht toll?

Immer wieder komme ich zu dieser Erkenntnis – wie zum Beispiel schon Anfang des Monats… Ich habe einen geilen Job, München ist in Aussicht, tolle Familie, geile und sexy Freunde und und und.

Ich mag keine Leute, die immer nur meinen, wie schlecht es ihnen doch geht, wieviele Schulden sie doch haben und wer in letzter Zeit alles die Freundschaft gekündigt hat. Ich meine, was soll das? Jeder sollte sein Leben genießen und das in vollen Zügen.

Ganz wichtig: „Positive Einstellung“. Ohne die geht gar nichts. Wer schon an eine Sache rangeht und meint „Das werde ich sowieso nicht schaffen“, wird es auch nicht schaffen – ganz anders der, der denkt „Klar, schaffe ich das“ – derjenige hat meistens Erfolg. Werdet nicht so wie Menschen, die sich selbst aufgegeben haben! Bekommt Euern Arsch hoch und arbeitet für Euer PERSÖNLICHES Glück (kein Zufalls-Glück durch nen 6er im Lotto) und Euren Erfolg.

Das war meine Mitteilung ans Volk.
Ich bin auf dem besten Wege…
Gute Nacht!

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Rezension: Lolita (1997) nach Roman von Nobokov.

Veröffentlicht am
Inhalt
Im Sommer 1947 nimmt Humbert Humbert (Jeremy Irons), ein College-Professor jenseits der 40, eine neue Stelle in einem kleinen Städtchen in Neuengland an. Bei der jungen Witwe Charlotte Haze (Melanie Griffith) findet er ein Zimmer – und mehr. Denn Charlotte verliebt sich sofort in den Gelehrten u
nd heiratet ihn auch bald darauf. Seine heimliche Liebe gilt allerdings ihrer zwölfjährigen Tochter Lolita (Dominique Swain).
 

lolita1

So ist es ein harter Schlag für Humbert, als Charlotte beschließt, den teils aufmüpfigen und koketten Nachwuchs in ein Internat zu schicken. Noch härter trifft es ihn jedoch, als sie sein Tagebuch entdeckt und von den zarten Banden der beiden erfährt. Charlotte stürzt kopflos auf die Straße und wird von einem Auto erfasst und getötet. Für Humbert scheint nun der Weg frei: Er holt Lolita aus einem Sommercamp ab und mietet sich mit ihr in einem Hotel ein, wo die beiden die erste gemeinsame Nacht verbringen. Aber auf dem Balkon entdeckt er bald einen geheimnisvollen Fremden, Clare Quilty (Frank Langella), der ihn noch lange Zeit verfolgen soll…

lolita2


Kritik
Spätestens seit „9 1/2 Wochen“ ist Regisseur Adrian Lyne für freizügige Filme und Skandale berüchtigt. „Lolita“ wirkt aber über weite Strecken so, als wolle er den Skandal diesmal provozieren. Prompt fand sich auch nach den ersten Dreh-Berichten in den USA kein Verleiher für das „moralisch anstößige“ Machwerk über die Verführung einer Minderjährigen. Der Streifen selbst „hält“ allerdings nichts von alledem. Immer dann, wenn es anstößig werden könnte, schwenkt die Kamera weg oder Lyne schneidet schleunigst eine andere Szene ein. Die Gefühle des Verführers bleiben dem Zuschauer trotz – oder eben gerade wegen – der angenehm zurückhaltenden Darstellung von Jeremy Irons verborgen. Dabei hält sich das Drehbuch fast sklavisch genau an das Original – nicht sonderlich originell. Allerdings insbesondere Dominque Swain kann in der Rolle des kindlichen Vamps gänzlich überzeugen – aber das allein ist normalerweise noch kein Grund für ein weitgehend identisches Remake.

Quelle: Moviemaster

Rezension: Neues von Gott von Fanny van Dannen.

Veröffentlicht am

 

neuesvongott

Gott gründet eine Familie, aber natürlich nicht so, wie normale Leute das tun. Kevin absolviert in den ersten neun Monaten seines Lebens ein sogenanntes Uterus-Studium. Ein Staubsauger fliegt um die halbe Welt, um eine Staubsaugerin kennen zu lernen. Gelbe Astern lachen den Herbst aus. Fünf Freunde wollen Formel 1 Grand Prix fahren, haben aber keine passenden Autos. Im Haus hinter dem Tannenwäldchen geht’s mal wieder unerfreulich zu. Eines Tages ruft der Bundeskanzler an und will im Garten zelten. Sabrina erklärt, dass sie an gesellschaftlichen Diskussionen überhaupt nicht mehr teilnehmen wolle, weil ihr die Gesellschaft zu doof sei. „Neues von Gott“ hat man lange nicht gehört…

Gebundene Ausgabe, 160 Seiten: 2004, Kunstmann-Verlag
ISBN 3-88897-372-4

Taschenbuch, 160 Seiten: 2006, Heyne-Verlag
ISBN 978-3-453-59009-0

Auch erhältlich als Hörbuch: ISBN 978-388897-392-5

Berlin. Klappe die Zweite.

Veröffentlicht am

Moin.
Immernoch in Berlin – Tag 2. Heute schlechtes Wetter, aber wie sagt schon mein Chef immer:

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“

guehartberlin_3

Habe heute Nacht im Deutschen Esperanto-Bund geschlafen. Gäste-Klappbett . Und auch ich bin schon um 10 gestern Abend weggeklappt. Leider gibt es hier leichte Verständigungsschwierigkeiten mit meinem Esperanto, das in der Zeit, in der ich jetzt arbeite wieder etwas eingerostet ist. Läuft…

Heute geht es dann später mal wieder auf die ExpoLingua. Da ich jetzt aber sehr nah an der blog.de Hauptstelle bin, werde ich da noch kurz vorbeischauen. Vielleicht habe ich Glück und es ist jemand Zuhause.

Berlin ist so eigentlich ganz toll. Vom Aussehen auch wie München – aber die Menschen sind anders. Viel hektischer und unfreundlicher. Und der Akzent ist nicht so toll . Zum Urlauben und Esperanto sprechen schön, aber nicht zum Wohnen…

Ich werde jetzt erstmal fertig chatten mit meiner Ehefrau und dann zur Messe gehen.
Wünsch Euch was.
Bis heute Abend vielleicht!

Foto: Günter Hartmann / pixelio.de

Herzlich Willkommen, Barack Obama!

Veröffentlicht am

Ihr habt es sicher schon alle mitbekommen: Neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist Barack Obama. Man kann schon nun bemerken, dass sich innerhalb der letzten 50 Jahre einiges in Amerika getan hat: Zum ersten Mal In der Geschichte, gibt es einen schwarzen Präsidenten. Wir gratulieren hiermit Barack Obama – der nun schon wieder von einigen Witzbolden veralbert wird :

obama1

Ach ja, noch etwas: Wie werden in Zukunft die Banknoten aussehen?

1