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Wintersport erfreut sich einer immer höheren Beliebtheit. Und dennoch denken viele Leute im Winter gar nicht daran, in die Berge zu fahren. Die Firma MQC (Mountain Quality Check), die auch besonders gute Tourismusbetriebe mit Awards auszeichnet, möchte herausfinden, woran das liegt.
An einer Umfrage teilzunehmen und die Chance auf ein paar Ski oder ein Wochenende in St. Moritz zu erhalten, hört sich doch gut an. Die Firma MQC arbeitet seit 15 Jahren an der Entwicklung spezieller Systeme zur Messung von Kundenzufriedenheiten am Berg und im direkten Umfeld. Namhafte und auch kleinere, regionale Unternehmen, wie zum Beispiel Bergbahnen, Tourismusverbände und andere Dienstleistungsunternehmen setzen bereits auf die Dienste von MQC. Saalbach-Hinterglemm, Zell am See, Ischgl, Kitzbühel (Österreich) und St. Moritz, Zermatt, Saas Fee, Laax, Meiringen-Hasliberg (Schweiz) sind nur einige Skigebiete, die in den Referenzen des Unternehmens genannt sind. Aber auch deutsche und italienische Betriebe sind im Portfolio zu finden. Zu dem Thema Wintersport wurde nun eine Umfrage gestartet, um herauszufinden, was Grund für schwindende Besucherzahlen auf den Pisten sind. Und hier ist Eure Meinung gefragt!
In der Umfrage werdet ihr nach Euren Wintersportgewohnheiten und nach Eurem Können gefragt. Außerdem werden auch Details zur Sportart, zur Sicherheit in Skigebieten und zum Erlebniswert befragt. Wer sowieso gerne Wintersport macht und mit der einen oder anderen Sache nicht ganz zufrieden ist oder Verbesserungsvorschläge hat, hat so die Möglichkeit, aktiv an einer Verbesserung teilzunehmen, auch weil Anregungen und Wünsche ebenfalls mitgeteilt werden können. Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, ist natürlich auch die Angabe Eurer Adresse notwendig. Alle Angaben sind dennoch freiwillig. In der Datenschutzerklärung wird aber darauf hingewiesen, dass alle Daten vertraulich behandelt werden und nur zum Zwecke der Auswertung genutzt werden.
Die Umfrage dauert nur etwa fünf Minuten und ihr habt tolle Chancen auf attraktive Preise. Es kann bis zum 19. August 2011 teilgenommen werden.

sind hier an der Tagesordnung. Es geht um den sogenannten „Winterblues“: Vor allem Menschen in Regionen mit wenig Sonnenstunden, wie beispielsweise Nordeuropa, sind betroffen. Erstmals beschrieben wurde der Winterblues im 6. Jahrhundert in Skandinavien.
Hier bieten sich natürlich besonders die Kanarischen Inseln an. Nicht weit von Europa entfernt, können sie schon in etwa 4 Stunden mit dem Flugzeug erreicht werden. Wer sich vorab schon einmal informieren möchte, ist bei der NoWinterBlues-Webseite (
sind von den Symptomen geschwächt. Besonders im Alter von 20 bis 30 kommt es zur Wintermüdigkeit. Bei den Iren sind es, laut einer 2007 durchgeführten Studie, etwa 20% – bei den Niederländern immerhin 10%. Der Winterblues wird hauptsächlich bei Personen aus Nordeuropa, den Vereinigten Staaten und Alaska, durch Schwankungen des Melatonin- sowie des Serotonin-Spiegels hervorgerufen, einem Neurotransmitter, der für die Gemütslage, Hunger und Schlaf verantwortlich ist.