Geschenkidee: Deine eigene Schweizer Schokoladentafel.

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[Trigami-Review]

Ich habe schon über die verschiedensten Firmen berichtet, die im Internet personalisierte Produkte anbieten. Also Produkte, die man selbst zusammenmischen oder gestalten kann. So ein Dienst ist auch MySwissChocolate.ch – hier kann man sich seine eigene Schokolade kreieren.

Heute habe ich die Ehre, Euch einen 10%-Rabatt-Gutschein anzubieten (gültig bis 31.07.10). 10 Geschmacksrichtungen und über  100 Zutaten warten auf Eure Kreativität. Auf jeden Fall eine originelle Geschenkidee! Sei Dein eigener Chocolatier und erstelle aus 200 Millionen Kombinationsmöglichkeiten Deine eigene Schweizer original Schokoladentafel. Und nun der Code:

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USA: Pflichtangaben auf Verpackungen.

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Sehr lesenswert sind diese Hinweise, die in den USA auf unzähligen Produktverpackungen enthalten sein müssen. Bin ich froh, dass das bei uns nicht so sein muss – ich würde denken, die Firmen würden mich für bescheuert halten…

On Sears hair dryer: Do not use while sleeping.
On a bag of Fritos: You could be a winner! No purchase necessary. Details inside.
On a bar of Dial soap: Directions: Use like regular soap.
On some Swanson frozen dinners: Serving suggestions: Defrost.
Printed on the bottom of Tesco Tiramisu dessert: Do not turn upside down.
On Marks and Spencer Bread Pudding: Product will be hot after heating.
On packaging for a Rowenta iron: Do not iron clothes on body.
On Boot’s Children’s Cough Medicine: Do not drive a car or operate machinery after taking this medication.
On Nytol Sleep Aid: Warning: May cause drowsiness.
On most brands of Christmas lights: For indoor or outdoor use only.
On a Japanese food processor: Not to be used for the other use.
On Sainsbury’s peanuts: Warning: Contains nuts.
On an American Airlines packet of nuts: Instructions: open packet, eat nuts.
On a child’s Superman costume: Wearing of this garment does not enable you to fly.
On a Swedish chain saw: Do not attempt to stop chain with your hands or genitals.
On a toboggan: Beware: Sledge may develop high speed under certain snow conditions.
On a knife sharpener: Caution: knives are sharp.
On shin pads for cyclists: Shin guards cannot protect any part of the body they do not cover.
On a take away coffee cup: Caution: Hot beverages are hot.
Emergency safety procedures at a US summer camp: In case of flood, proceed uphill. In case of flash flood proceed uphill quickly.
In a microwave oven manual: Do not use for drying pets.
On the back of a pilot’s seat in a Nato aircraft: Seat must be facing forward for take-off and landing.
On the bottom of a cola bottle: Do not open here.
On a Harry Potter wizards broom: This broom does not actually fly.
On a box of aspirin: Do not take if allergic to aspirin.
On a bottle of laundry detergent: Remove clothing before distributing in washing machine.
On a muffin packet:  Remove wrapper, open mouth, insert muffin, eat.
In a kettle instruction manual: The appliance is switched on by setting the ‘ON/OFF’ button to the ‘ON’ position.
On a ketchup bottle: Instructions: Put on food.
On a bottle of rum: Open bottle before drinking.
A car park sign: Entrance only. Do not enter.
A sign in a street in Hong Kong: Beware of people.
Rules on a tram in Prague: Beware! To touch these wires is instant death. Anyone found doing so will be persecuted.
Sign on newly-renovated ramp entrance, USA: Take care: new non-slip surface.
On a can of air freshener: For use by trained personnel only.
On a bottle of baby lotion: Keep away from children.
On a pair of socks bought in egypt: Do not wash.
On a 500-piece jigsaw puzzle: Some assembly required.
On a can of pepper spray used for self defense: May irritate eyes.
On a Frisbee: Warning: may contain small parts.
In a car handbook: In order to get out of car, open door, get out lock doors, and then close doors.
On a packet of cashew nut pieces: Warning: This product may contain residue of nuts.
Directions for mosquito repellant: Replacing battery: replace old battery with a new one.
On a birthday card for a one year old: Not suitable for children aged under 36 months or less.
In a hotel bedroom: Please do not turn on TV except when in use.
In a lift in a Japanese hotel: Push this button in case anything happens.
On a toilet cleaning brush: Do not use orally.
On a can of Spray paint: Do not spray in your face.
On a TV remote: Not Dishwasher safe.
On a blowtorch: Not used for drying hair.
On a washing machine inn a launderette: No small children.
On a bottle of hair dye: Do not use as Ice Cream topping.
On a push along lawn mower: Not to be used as a hedge trimmer.
On a box of fireworks: Do not put in mouth.
On the packaging for a wrist watch: Warning this is not underwear! Do not attempt to put in pants.
In a dishwasher manual: Do not allow children to play in dishwasher.
On a toaster: Do not use underwater.
On a mattress: Do not attempt to swallow.

Gefunden auf usa-recht.de

Meine Youtube-Abonnements.

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Eigentlich habe ich die Woche über ja genug Arbeit, doch einige Youtube-Channels sind durchaus Pflichtprogramm. Einige davon möchte ich heute vorstellen, natürlich auch mit Beispielvideos.

Gehen wir alphabetisch vor. Da gibt es beispielsweise Blaubeerina. Sie ist das gute Herz dieser Plattform, blog.de, und hat allerlei aus dem Berliner Alltag zu berichten. Sie versüßt ihre Videos, die sie ‚Blaufunk‘ nennt mit kostenlosen Songs, die es auf Jamendo zum Download gibt.

Weiter geht es mit Brezner. Brezner ist ein stets schlechtgelaunter, über alles ablästernder Nachbar, wie es ihn wohl in jeder Wohngegend gibt. Auch ihn kenne ihn über blog.de – seine Videos in bayerischem Akzent haben einen großen Unterhaltungswert. Schaut mal rein:

 

Die Aussenseiter haben mittlerweile auf Youtube Berühmtheit erlangt. Nicht jedermanns Humor, aber dennoch oft sehr lustige Videos haben die beiden russischen Brüder Dima und Sascha zu bieten. Erst vor kurzem sind sie aus dem Ägyptenurlaub zurückgekehrt – ebenfalls von der Aschewolke aufgehalten worden.

 

Der Kölner Janosch (HIB-TV) berichtet mit rheinischem Witz über aktuelle Events die in der Region passieren. Auch für Nicht-Kölner sind diese Videos sehr sehenswert, denn auch wenn sie von einer Privatperson stammen, so haben sie durchaus einen professionellen Touch:

 

Wer HerrTutorial nicht kennt, der hat etwas verpasst. Der Vollherz-Youtuber bringt Leuten Dinge bei, von denen sie keine Ahnung haben, motiviert sie zum Sport oder hat durch Werbeverträge auch mal das ein oder andere praktische Produkt parat. Vor kurzer Zeit drehte er beispielsweise ein Video, zusammen mit Top-Model Lena Gercke, im Auftrag einer bekannten Parfümfirma:

 

Für die Leseratten unter Euch, gibt es MaschaKaiser. Sie stellt jede Woche in ihrem ‚Wort am Sonntag‘ aktuelle und lesenswerte Bücher vor und zwar mit Witz & Charme und absoluter Detailreichheit. Hier stellt sie uns das Buch ‚Mieses Karma‘ vor:

 

Und dann gibt es da noch die New Yorkerin Meekakitty. Die darf natürlich in keiner Aboliste fehlen. Mit viel Humor bringt sie zumindest den Menschen, die Englisch gut verstehen, Aktuelles näher und versucht Klischees aus dem Weg zu räumen. Schaut selbst:

 

RobVegas, der im Technikbereich schon lange bekannt ist, hat nun eine eigene ‚Latenight‘-Show im Internet. Seine Videos beginnen mit einem Intro, das von Harald Schmidt gesprochen wurde. Rob beschäftigt sich ebenfalls mit den wichtigsten Themen, die passieren und erzählt witzige Anekdoten und Geschichten dazu:

 

Natürlich gibt es da noch einige weitere Menschen, die ich gerne anschaue oder anhöre. Das waren jetzt aber ersteinmal die, die ich wirklich regelmäßig anschaue.

Bitte berichtet mir doch, welche Videos ihr so abonniert habt, oder welche sich noch lohnen, zu abonnieren!

Weinkellerverwaltung mit webnwine.com.

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Letzte Woche habe ich über die Kunst des Whiskey gesprochen. Es gibt aber eine Art alkoholischer Getränke, die noch viel komplexer und umfangreicher ist: Wein. Lasst mich Euch heute einen besonderen Online-Dienst vorstellen, der Euch alles über das Thema Wein verrät und – falls ihr einen eigenen kleinen Weinkeller habt – Euch diesen online verwalten lässt.

Mit Webnwine.com lässt sich der Weinkeller elektronisch – auf Wunsch auch Mobil – erfassen. Bereits über 40.000 Weine, 70.000 Auktionsdaten und 31.000 Verkostungsnotizen sind in der riesigen Datenbank enthalten. Für einen Weinkenner ist dieses Werkzeug ein Muss! Blog-Artikel berichten über wichtige Neuigkeiten im Bereich Wein und Weinwirtschaft. Mit der neuen iPhone Applikation von webnwine hat der Nutzer jederzeit Zugriff auf seinen eigenen Weinkeller und eine umfassende, stets wachsende Weindatenbank mit über 30’000 Weinen – inklusiver aller Degustationsnotizen, die sich – nebenbei erwähnt – auch als Excel-Tabelle exportieren lassen.

Ich habe mir das Angebot einmal genauer angeschaut und mich für die kostenpflichtige Variante von webnwine entschieden. Nach der Anmeldung hatte ich direkten Einblick in meinem Online-Weinkeller. Die Erfassung neuer Weine funktioniert ganz einfach. Nicht nur der Jahrgang, die Anzahl der vorhandenen Flaschen und der Wert konnten eingegeben werden, nein, auch Füllstand, Punkte bei der Verkostung sind optionale Eingabefelder.

Aber das ist lang nicht alles, was webnwine bietet. Neben der Erfassung und Darstellung eigener Weine hat der Benutzer die Möglichkeit, sich mit anderen Weinfreunden auszutauschen. Man kann Freunde hinzufügen, Nachrichten verschicken und sich nach Wunsch ein eigenes individuelles Profil einrichten. Mit dem Unterpunkt ‚Watchlist‘ ist es möglich, sich Wunschweine oder Lieblingsweine zu merken, um diese in der Zukunft zu erwerben. Eine iPhone-App bietet Euch die Möglichkeit, auch von unterwegs auf alle notwendigen Daten zuzugreifen. Die Benutzung dieser erfolgte recht einfach und intuitiv.

Auf der Startseite werden in der linken Spalte sofort Weine angezeigt, die kürzlich als Auktion eingestellt wurden. So waren beim Verfassen dieses Artikels zum Beispiel ein 1994 Pauillac, ein 1999 Château Canon La Gaffelière und ein 1988 Château Latour in der Liste.

Über den 2006 Provins Valais steht zum Beispiel geschrieben, er sei im Auge klar, habe eine tiefe Intensität und sei hellgelb. Das Riecharoma rieche zitronig und nach reifem Apfel und im Gaumen halbtrocken, mittel sauer, geringes Tannin, habe einen mittlerer Körper und eine mittlere Intensität.

Ganz gleich, ob Berufswinzer oder einfach nur Weinfan mit einem kleinen Bestand im Keller: Dieses Tool ist Pflicht!

Jetzt testen!

Whiskey vom Experten: Premium Spirits.

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Es ist eine Wissenschaft und eine Jahrhunderttradition für sich. Die Welt des Whiskys ist umfangreich, Kenner schätzen den Getreidebrannt besonders wegen seines intensiven Geschmacks und seiner Vielfältigkeit. Die Regionen Schottlands, in denen Whisky hergestellt wird, sind so unterschiedlich wie die Weingebiete Frankreichs.

Die Informationsseite Premium Spirits, die auch einen Onlineshop betreibt, bietet schottischen Whisky aus verschiedenen Regionen Schottlands an. Charakteristische Geschmäcker bieten der Whisky aus Islands (torfig & maritim), Highlands (geschmeidig & blumig), Speyside (fruchtig & fein) und der Lowlands (frisch & leicht). Die Preise der verschiedenen Sorten sind für jedermann erschwinglich, Premium Spirits hat sogar eine Vertretung in Deutschland, sodass der Versand nicht ganz so hoch ausfällt. Und dennoch sind die Produkte qualitative Spitzenklasse.  [Zum Angebot]

Ganz besonders interessant ist der sogenannte „Malt Matcher“: Mit dem Onlinetool ist es möglich, den Whisky zu finden, der am Besten zu der ausgewählten Speise passt. Beispielsweise passt der Dalwhine 15 y.o. am Besten zu Käse, zu Sushi dagegen soll der Glenkinchie 12 y.o. am Besten passen. [Zum Malt Matcher]

Aktuell bietet der Onlineshop besonders Interessierten an, sich einmal selbst an der Hekunftsstätte des Whiskys umzuschauen. Ein Quiz, verspricht eine Reise nach Schottland für 2 Personen im Wert von 10.000 EUR – wenn man nur genug Fragen richtig beantwortet! Die Gewinner fliegen von Deutschland nach Schottland und zurück. Vor Ort ist VIP Betreuung selbstverständlich: Chauffeur-Service und Business Class Unterbringung sind Teil der Reise. Auch eine Privatführung durch die Destillerie Cardhu, Hubschrauberflug nach Talisker und eine persönliche Begegnung mit einem Experten stehen im Reiseprogramm. Aber das ist noch nicht alles: Zusätzlich wird jeden Tag jeweils eine Flasche 12-jähriger Carthu, Speyside Single Malt und ein Scotch Whisky verlost. [Hier geht es zum Quiz.]

Doch auch, wenn ihr nicht zu den glücklichen Gewinnern gehört, zumindes kostenlos Eintritt erhaltet ihr in alle 12 Destillerien – wenn ihr Mitglied im Club „Friends of the classic Malts“ seid. Exklusivabfüllungen, Limited Editions, regelmäßige Preisausschreiben und Einladungen zu Malt-Veranstaltungen, gehören mit zum kostenlosen Service des Clubs. [Zum Club]

Auch für die Unerfahrenen unter Euch, gibt es günstig ein sogenanntes ‚Discovery Pack‘, mit dem es möglich ist, sich in den Geschmack des Branntweins „hinein zutrinken“. [Zum Angebot]

Griechland: Äh, wie bitte?

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Irgendwie lachhaft.
Da heulen hunderte Radio- und Fernsehstationen, Politiker und das gesamte deutsche Volk wegen den griechischen Schulden – und was muss man da auf der Internetseite der Griechischen Botschaft Berlin lesen?

Hier ein grober Ausschnitt:

„Das Wachstum der griechischen Wirtschaft betrug zwischen 2004 und 2007 4% pro Jahr.“
„Trotz der herrschenden  Unsicherheit in der globalen Wirtschaft wird erwartet, dass die Wachstumsrate der griechischen Wirtschaft höher sein wird, als die entsprechenden Wachstumsraten der anderen Mitgliedsländer der EU.“
„Die Arbeitslosigkeit wurde erheblich reduziert, von 11,3% im 1. Quartal des Jahres 2004 zu 7,5% im Jahre 2008.“
„Das Export von Gütern ist um 42% m Zeitraum 2005-2007 gewachsen, was in absoluten Zahlen 17,2 Milliarden im Jahre 2007 ausmachte.“

Äh, wie bitte?

Es ist von Wachstum die Rede, von Reduzierung der Arbeitslosigkeit und es ist die Rede von Exportzuwachs. Und dennoch ist dieses „arme Land“, welches doch „eine höhere Wachstumsrate“ haben will, als die „der anderen Mitgliedsländer der EU“?

Also DAS muss mir mal jemand erklären!

Foto / Bild: Andreas Morlok / Pixelio.de

Retten, was noch zu retten ist: Abmahnaktion von Schwalbe.

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Die Ralf Bohle GmbH („Schwalbe“, Hersteller von Reifen) hatte noch letzte Woche einige Blogger und Internethändler abgemahnt, da diese Bilder von Schwalbe-Produkten veröffentlichten (Netzpolitik.org berichtete). Dies hatte eine riesige Protestwelle zur Folge. Nachdem ich mich ebenfalls bei dem Unternehmen beschwerte, bekam ich nun folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Ratzinger,

wir danken Ihnen für Ihre Nachricht.

Ihren Unmut in dieser Angelegenheit, können wir voll und ganz nachvollziehen. Wie wir in unserer offiziellen Stellungnahme bereits betont haben, bitten wir für die von uns gewählte Vorgehensweise um Entschuldigung. Wir geben Ihnen recht, dass dieses absolut nicht dem partnerschaftlichen Verhältnis entspricht, welches uns bereits von Beginn an mit unseren Kunden verbindet.

Unter der Welle der Entrüstung dürfen wir jedoch den Sachverhalt nicht verzerren. Die Verwendung von Bildern unseres Hauses ohne unsere Zustimmung stellt in jedem Fall eine Urheberrechtsverletzung dar.
Das ist den Händlern, die Bildmaterial von uns nutzen, in der Regel auch bewusst. Natürlich ist uns daran gelegen, unseren Kunden professionelles Bildmaterial zu werblichen Zwecken kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Allerdings ist die Nutzung der Bilder an einen Lizenzvertrag geknüpft, den es seitens des Fachhandels als unser Partner, zu unterzeichnen gilt. Die Unterzeichnung eines solchen Vertrages ist gerade im Zeitalter des Internethandels
für Unternehmen unverzichtbar geworden, stellt sie doch die einzige Möglichkeit dar, sich vor Missbrauch des Bildmaterials zu schützen. Dies dient letztendlich nicht nur dem Produktschutz, sondern auch dem Schutz des Konsumenten.
Daher sind Urheberrechtsverletzungen kein Kavaliersdelikt mehr.

Wir distanzieren uns von den Vorwürfen der „Abzocke“ und „Bereicherung“. Um das zu unterstreichen, verzichten wir in allen Fällen auf die Begleichung von Anwaltskosten bzw. übernehmen diese.

Das Unternehmen Bohle war immer ein enger Partner des Fachhandels und wird dies
auch in Zukunft sein. Für unser in diesem Fall unangemessenes Verhalten möchten wir uns
aufrichtig entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen,

RatzingerOnline meint: Hoffentlicht gibt’s keine Abmahnung, für das Schwalbe-Logo, oben.