Webserie: Freunde orten dank Google Latitude.

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Ich habe einen Onlinedienst gefunden, den ich sehr zu schätzen gelernt habe. Es handelt sich hierbei um Google Latitude. Mit diesem Dienst kann ich rund um die Uhr sehen, wo sich meine Freunde gerade befinden.

Selbstverständlich kann ich nicht jeden einfach so orten. Aber die Freunde, die Google Latitude ebenfalls nutzen und auch aktiviert haben. Sehr praktisch, denn so habe ich schon das ein oder andere Mal gesehen, wenn gerade zufällig ein Freunde in der Nähe war.

Das ganze funktioniert so: Man registiert sich auch der Internetseite von Google für den Dienst Latitude. Nach Eingabe von Mailadressen der Freunde, bekommen die eine EInladung, ebenfalls beizutreten. Wenn sie diesem Beitritt zustimmen, kann ich deren Standort sehen. Und sie meinen. Und das vollkommen kostenlos. Manchmal nur leider nicht so aktuell, wie es wünschenswert wäre.

Wenn ihr Lust habt, probiert den Dienst doch gleich mal aus! Und wenn ihr wollt, fügt mich in Eure Liste hinzu. Meine Mail: domratz@googlemail.com

Finanzbuchhaltung kostenlos: Programm FreeFIBU.

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[Trigami-Review]

Gerne wird das wohl von niemandem erledigt… Selbstständige, Kleinunternehmer, Startups und Freiberufler müssen sich oft dennoch selbst darum kümmern: Die Buchhaltung und was dazu gehört. Doch ein Online Dienst namens FreeFIBU will dort Abhilfe verschaffen.

Mit FreeFIBU (kostenlose Finanzbuchhaltung) soll es – wie der Name schon sagt – möglich sein, kostenlos seine Buchhaltung zu erledigen. Statt einer komplizierten Arbeitsverlängerung lassen sich hier schnell und einfach wichtige Daten ergänzen. Dazu bietet freefibu.de eine übersichtliche und recht moderne Oberfläche an, zu deren Nutzung nur wenige Vorkenntnisse von Nöten sind. Die Buchungseingabe ist einfach gestaltet und man kann mit einem einfachen Klick die Umsatzsteuer-Voranmeldung über die Bundessoftware Elster direkt an das Finanzamt übermitteln. Es gibt keine unverständlichen Kontennummern, Buchungskreise und kein Soll und Haben. Sie verbuchen einfach alle Ihre Einnahmen und Ausgaben über die zu Ihrer Branche passenden Konten und fertig ist Ihre Buchhaltung.

Das Praktische an so einer Online Buchhaltung ist das man sich von überall auf der Welt einloggen kann und Zugriff auf seine Daten hat. Außerdem muss man sich bei FreeFIBU nicht mehr um die Verwaltung des Servers kümmern und hat sich somit einen Aufgabenpart gespart. Alle eingegebenen Daten lassen sich nebenbei erwähnt per PDF exportieren – und sind gut geschützt: Alle Daten werden komplett 128bit SSL verschlüsselt übertragen!

Natürlich möchte auch FreeFIBU (der Dienst wird übrigens von der Wieland Direkt Steuerberatungsgesellschaft mbH bereitgestellt) etwas Geld verdienen. Daher kann man zusätzliche Pakete zu buchen. So ist es zum Beispiel möglich, Steuerberatung oder sonstigen Support zu erhalten. Auch die Buchungsprüfung auf Fehler ist möglich. Einmal im Jahr ist ja auch der Jahresabschluss dran. Dieser muss ebenfalls bezahlt werden. Diese Dienstleistungen kosten zwischen 15 und 40 EUR je Monat.

Ein anderes ganz tolles Schmankerl: Recht neu, aber sehr nützlich ist die Schnittstelle zu Billomat. Somit können Rechnungen direkt aus Billomat in freeFIBU integriert werden. Sehr nützlich, wenn man beide Services nutzt – so wie ich es tue.

Für alle Menschen, denen eine direkte Anmeldung zu umständlich ist: Das Programm lässt sich auch vorher im „Demo-Modus“ umfangreich testen und ausprobieren. Neben dem Internetangebot bietet Wieland direkt auf Facebook die Möglichkeit sich umfassend mit dem Produkt auseinander zu setzen.

Außerdem verspricht freeFIBU persönliche Betreuung, ist spezialisiert auf Selbstständige, optimiert Ihre Jahresabschlüsse und ist günstig und transparent im Preis.

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Vorratsdatenspeicherung auf eigene Faust.

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Udo Vetter, bloggender Rechtsanwalt aus Düsseldorf schreibt heute in seinem Online-Blog:

Auch nach dem Ende der Vorratsdatenspeicherung wird auf Vorrat gespeichert. Viele Internetanbieter legen die Verbindungsdaten für eine gewisse Zeit auf Halde – sie brauchen die Daten angeblich zu Abrechnungszwecken. Das wird auch bei Kunden gemacht, die eine Flatrate gebucht haben.

Rückendeckung erhalten die Provider durch ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt. Die Frankfurter Richter betrachten den aktuellen Speicherzeitraum von sieben Tagen bei der Telekom für angemessen. Sie haben der Telekom abgekauft, dass es hierfür technische Gründe gibt.

Wer überhaupt mal wissen will, ob und wie lange der eigene Provider speichert, sollte an den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens schreiben. Und nicht locker lassen, bis eine vernünftige Antwort vorliegt. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat einen Musterbrief veröffentlicht.

Solche Anfragen schaffen nicht nur für den einzelnen Kunden Klarheit. Ab einer gewissen Zahl führen sie auch dazu, die Unternehmen dafür zu sensibilisieren, dass eine sicher nicht unbeträchtliche Zahl der Kunden es nicht gut findet, wenn nun unter anderem Deckmäntelchen fortgeführt wird, was das Bundesverfassungsgericht dem Staat zunächst mal verboten hat.

Finde ich sehr ärgerlich… Mal sehen, was mir Vodafone auf Antwort darauf gibt…

Verbraucherzentralen empfehlen: Unabhängiger Stromvergleich.

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[Trigami-Review]

Selbst die Verbraucherzentralen empfehlen heutzutage den Wechsel von allerlei Versorgungsanbietern. Darunter selbstverständlich auch Strom. Aber wie behalte ich den Überblick über die deutschlandweit etwa 900 Stromanbieter und wie finde ich den günstigsten für meine Region?

Seit dem Jahr 1998 ist das Strommonopol gefallen. Das bedeutet, dass es uns endlich möglich ist, einen Anbieter unserer Wahl auszusuchen und diesen den Strom liefern zu lassen. Den Vergleich der unzähligen Tarife hat sich der Anbieter Billig Strom zur Aufgabe gemacht. Dank des neuen Anbieters kann man einen Anbieter finden, der preismäßig und leistungstechnisch auf dem gewünschten Level ist. Einfach Postleitzahl (im Strombereich gibt es regional sehr abweichende Angebote), Stromverbrauch (pro Jahr in Kilowattstunden) und (falls gewünscht) einige weitere Kriterien zum Stromanbieter auswählen und mit einem Klick präsentiert sich eine übersichtlich gestaltete Tabelle mit den Tarifen der in Frage kommenden Stromlieferanten. Wir reden hier nicht über Peanuts, die sich letztendlich einsparen lassen: Im Falle von Villingen-Schwenningen (Postleitzahl 78048) lassen sich so mit dem günstigsten Anbieter fast 170,– EUR im Jahr einsparen (im Vergleich zum Standardtarif der Stadtwerke VS).

Auf Wunsch kann man die Unterlagen für einen möglichen Wechsel dann auch sofort problemlos anfordern – das ist selbst für den inneren Schweinehund keine große Überwindung mehr. Außerdem findet man noch viele weitere Informationen auf dem Portal von Billig Strom. So zum Beispiel ein Stromlexikon in welchem viele Fachbegriffe aus der Elektrotechnik erklärt werden. Natürlich auch Informationen zum Thema Ökostrom fehlen nicht. So fällt es einem auch leichter mit diesen Informationen die Angebote von Ökostromanbietern zu prüfen und zu beurteilen.

Der Dienst ist sehr nützlich, weil er einem wirklich weiterhilft, durch den Tarifdschungel der Tarife durchzublicken. Auch Menschen mit wenig Ahnung von Strom finden hier einfach und unkompliziert den richtigen Tarif. Die Seite ist so übersichtlich gestaltet, dass sie sich einfach und intuitiv bedienen lässt.

Holen Sie mal ihre letzte Stromrechnung hervor und probieren Sie den Dienst von Billig Strom kostenlos aus. Zu verlieren haben Sie ja nichts… Insgesamt lohnt sich ein Blick auf die Seite sicherlich für jeden von uns! Vor allem, wenn man noch bei seinem Standard-Stromlieferanten unter Vertrag steht.

Billig Strom verspricht, 100% unverbindlich, 100% unabhängig, 100% kundenorientiert, 100% kostenfrei und schnell und einfach zu sein.

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Die beste Zahnzusatzversicherung: Wie?

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[Trigami-Review]

In meinem bisherigen Leben wurden meine Zähne noch nicht gebohrt. Karies hatte ich noch nie. Doch das kann passieren. Und zwar schneller als man denkt und für den Fall der Fälle sollte man – neben einer guten Pflege – abgesichert sein, denn Implantate sind teuer. Und auch wer denkt, von der Krankenkasse abgesichert zu sein: Das sind tatsächlich letztendlich nur die wenigsten. Wenn man von seiner Krankenkasse einen kleinen Teil bekommt, kann man sich glücklich schätzen.

Dafür gibt es Zahnzusatzversicherungen, von denen sich zahn-testsiegertarife.de es sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten herauszupicken. Der Dienst stellt die Testsieger von der Stiftung Warentest vor und präsentiert deren Produkte. Eine nette Flash Animation zeigt die Leistungen der Tarife ganz genau an. Es werden die vier empfohlenen Versicherungen der CSS, Barmenia, Arag und Württembergischen miteinander verglichen, indem die Infos über die Leistungen mit nur einer Mausbewegung abgerufen werden können. Die monatlich zahlbaren Beiträge kann man sich nach Eingabe seines Geschlechts und des Geburtsdatums gleich anzeigen lassen. Man erhält direkt eine Übersicht aller Tarife so dass man einfach und schnell vergleichen kann. Und wer sich gleich entschieden hat, kann direkt einen Antrag ausfüllen.

Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, über ein Callback-Formular, Mitarbeiter der Seite telefonisch zu kontaktieren. Sie helfen bei Fragen gerne kostenlos und unverbindlich weiter. Außerdem bekommt jeder, der eine Versicherung über zahn-testsiegertarife.de abschließt, einen persönlichen Berater, der einem freundlich zur Seite steht.

Als kleiner Anreiz für einen Abschluss gibt es bei zahn-testsiegertarife.de Werbeprämien. Diese ist entweder eine Douglas-Geschenkkarte (15 Euro), ein Amazon-Gutschein (15 Euro) oder eine Oral B Vitality Precision Clean (Zahnbürste). Desweiteren gibt es pro versicherter Person eine zusätzliche Prämie. Auch wenn man Freunde / Bekannte / Verwandte empfiehlt, kann man eine der Werbeprämien erhalten.

Es gibt auch einen Blog von zahn-testsiegertarife.de. Dort wird man über aktuelle Geschehnisse rund um Zahnversicherungen informiert. Aktuell wird dort beispielsweise über „Zahnzusatzversicherung(en) mit kieferorthopädischen Leistungen für Kinder“ berichtet. Auch Insiderinfos und weitere Berichte zu Versicherern und Tarifen sind dort enthalten.

Wer die Seite mag, kann auch im Web 2.0 auf dem aktuellsten Stand bleiben: Hier könnt ihr bei Facebook Fan werden und bei Twitter “followen”.

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Wettbewerber analysieren dank marketingshop.de

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Wie mache ich meine Produkte bekannter? Wie verkaufe ich zielgruppengerecht? Wie kann ich meine Produkte am besten Anpreisen? Diese und weitere Fragen sind für kleine und mittelständische Unternehmen, Existenzgründer, Freiberufler und Marketingverantwortliche mehr als wichtig. Das Medienunternehmen Media Innovation GmbH hat speziell hierfür marketingshop.de gestartet. Serviceleistungen, Produkte und Systemlösungen aus der Produktfamilie i-media stehen damit für Online- und Offline-Marketing bereit.

marketingshop.de bietet Lösungen für Neukundengewinnung, Online Marketing, PR, Online Reputation Management, Web Solutions und Content-Erstellung. Inbesondere für Neukundengewinnung, Online Marketing, PR, Online Reputation Management, Web Solutions und Content Lösungen werden Lösungen und Tools angeboten.  Je nach Paket erhält man so beispielsweise den Zugriff auf eine ständig aktualisierte Datenbank (Artikel, Case Studies, Checklisten, Vorlagen, …). Die verschiedenen Leistungen kann man ebenfalls einmalig oder als Abonnement erwerben.

Drei interessante i-media Systeme möchte ich hier kurz vorstellen:

So z.B. das i-media Marketing-Erfolgs-System: Neben dem Erfolgsratgeber Neukundengewinnung, der die besten Techniken, Konzepte und Maßnahmen enthält (umfasst nebenbei erwähnt knapp 300 Seiten), gibt es den Helfer für Gratis-Werbung. Übersichtlich notiert werden hier die besten Maßnahmen zu Offline- und Online-Werbung dargestellt. Auch das Thema Suchmaschinenoptimierung wird angesprochen. Wie sollten Inhalte optimiert werden, um diese besser von Suchmaschinen indexierbar zu machen? All das, wird Ihnen hier, gut ausgearbeitet, erklärt. Besonders interessant finde ich die 120 Briefvorlagen zum besseren Verkauf Ihrer Produkte. Selbstverständlich wird hier auch E-Mail-Support mit super Marketingberatung angeboten [Zum Angebot].

Dann gibt es noch das i-media Neukunden-System: Neben einer Webseitenanalyse, die knapp 40 wichtige Analysebereiche umfasst (also beispielsweise auf Besucher-, Neukunden-, Suchmaschinentauglichkeit), haben Sie die Möglichkeit, sich kostenlos in die Businesssuchmaschine yellow1.de eintragen zu lassen. Selbst Eintragungen von Pressemitteilungen Ihres Unternehmens auf dem Presseportal prpress.de werden erledigt. Der Ratgeber „Die besten Methoden neue Kunden zu gewinnen“ (50-seitig) ist ebenfalls enthalten [Zum Angebot].

Und dann gibt es da noch das i-media Wettbewerber-SPY-System: Dieses enthält u.a. die Möglichkeit zur Analyse der eigenen Webseite im Konkurrenzvergleich (u.a. Ranking, Eignung, Backlinks, Social Bookmark-Einträge, …). Hier wird auch die Werbung über Google AdWords der Konkurrenz aufgezeichnet und das Besucheraufkommen der Konkurrenz mit dem der Ihrigen Seite verglichen. Auch die momentan immer größer und weiter wachsenden Social Networks werden im Auge behalten [Zum Angebot].

Die genannten Bücher stehen alle wahlweise als E-Book, sowie auch als gebundenes Buch zur Verfügung.

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Kachelmann: Neue Pressemitteilung.

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Heute Mittag ist mir eine neue Pressemitteilung vom Landgericht Mannheim zum Fall Kachelmann übersandt worden. Die möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten:

Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann

Entscheidung über Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls verschoben

Die Strafkammer wird über den Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls u.a. im Hinblick auf eine weitere Stellungnahme des Verteidigers erst in der nächsten Woche entscheiden.

Über die Entscheidung der Strafkammer werden Sie zeitnah im Rahmen einer schriftlichen Pressemitteilung unterrichtet werden, die auch auf der Homepage des Landgerichts Mannheim eingesehen werden kann. Ich darf in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen und um Verständnis bitten, dass aus Gleichbehandlungsgrundsätzen grundsätzlich keine telefonischen Auskünfte über den Fortgang des Verfahrens erteilt werden. Bitte sehen Sie daher von Anfragen bzgl. des konkreten Entscheidungstermins der Strafkammer ab.

Richter Dr. Hirsch

Was ich doch aber sehr bemängeln muss: Die Pressemitteilung, die mir per Mail vom Landgericht zugestellt wurde, enthielt alle Empfänger als Liste. So u.a. wichtige Mailadressen des ZDF, der BILD und weiteren wichtigen Pressevertretern. Finde ich datenschutzrechtlich etwas bedenklich, wenn man überlegt, dass die Mail von einem Gericht zugestellt wurde.

Internetauktionshaus Swoopo auf dem Schnäppchen-Vormarsch.

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Wenn man Menschen nach einem Online Auktionshaus fragt, so hört man meist nur einen bestimmten Namen. Doch auch ein anderes, nämlich swoopo.de (habt ihr sicher schon einmal in einer RTL-Werbung gesehen) mit dem Motto „Puls rauf, Preis runter“ ist auf dem Vormarsch:

Swoopo ist der Erfinder der sogenannten Penny-Auctions. Das Prinzip ist eigentlich gar nicht schwer zu verstehen: Mit Hilfe gekaufter Gebotsrechte (50 Cent pro Gebot) kann man bei Versteigerungen von Artikeln teilnehmen. Pro Gebot erhöht sich der Artikelpreis um einen bestimmten Wert, meist 1 Cent. Gleichzeitig wird wie in einer echten Auktion der Timer zurückgesetzt und erst wenn keiner mehr darüber bietet, hat der Höchstbietende den Artikel zum entsprechenden Preis gewonnen – aber das ist meist dann nur noch ein kleiner Eurobetrag. Wer das ganze immer noch nicht ganz verstanden hat, sollte mal auf dieser Seite vorbeischauen, da gibt es auch ein tolles Erklärungsvideo und noch weitere Informationen zum Dienst.

Und wer denkt, Swoopo würde unfair arbeiten, selbst mietbieten, per Robotern die Auktionen verlängern oder die Auktionsgewinner wären nicht echt, wird auf der Internetseite von ganz anderen Fakten überzeugt. “Der Kunde steht im Zentrum unserer Arbeit und unseres Handelns”, hat sich Swoopo.de als Leitspruch ausgedacht.

Ich habe mich einmal aus Interesse durch die beendeten Auktionen durchgeklickt und muss sagen, dass da teilweise wirklich super Schnäppchen zu machen sind (natürlich muss man dafür auch in die ein oder anderen Gebote á 50ct investieren). Zum Beispiel: Apple iPhone (5,36 EUR), Sony VAIO (22,66 EUR), 50 EUR Aral-Tankkarte (1,90 EUR), Sony PlayStation 3 (4,66 EUR) und eine Nintento Wii (5,78 EUR). Wenn das mal keine Schnäppchen sind. Rechnen wir mal aus, wenn wir 20 mal mitbieten, liegen wir letzendlich bei 20*0,50 EUR = 10 EUR + 5,78 EUR = 15,78 EUR statt 209 EUR für eine Nintendo Wii. Wie oft man tatsächlich mitbieten muss, steht in den Sternen.


Ein großes Kompliment kann man Swoopo allerdings machen: Das Online Auktionshaus ist mehrfach einfacher zu bedienen als seine langjährige Konkurrenz. Ich teste das ganze ja immer gerne mal mit Personen, die sich PC-technisch nicht gut auskennen. Außer kurz bei der Anmeldung, musste ich der Person bei der Bedienung von swoopo.de nicht weiterhelfen. Alle Funktionen lassen sich intuitiv bedienen.

Schnäppchen, so einfach wie nie!?
Probiert es aus!