Schnappschüssen vom Video dank Kodak Kiosk.

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Fast jeder kennt ihn, und so mancher mag ihn auch schon benutzt haben. Es gibt ihn in bDrogeriemärkten, wie Müller, Rossmann, dm, in Multimediageschäften wie Media Markt und auch bei Karstadt: Den Kodak Kiosk.

Alle Arten von Fotoprodukten kann man durch den Kodak Kiosk entwickeln lassen: Fotos, Kollagen, Poster, Kalender, Fotobücher und Geschenkartikel – und das mit einer sehr hochwertigen Qualität und speziellem Fotopapier. Großer Vorteil: Im Gegensatz zu anderen Fotodiensten kann man hier seine Bilder sofort mitnehmen und bekommt sie nicht erst am Folgetag. aNeben der normalen Bildentwicklung stehen dem Kunden auch besondere Highlights, wie „Drucken vom Video“, „Tieraugen Retusche“ und „Kalender- und Grußkarten“ zur Verfügung.

Wer bis Freitag, den 29. Oktober 2010 die neue Video-Schnappschussfunktion nutzt, dort gleich an der Kasse bezahlt und anschließend die Bon-Nummer auf der Internetseite eingibt, nimmt an der Verlosung teil, einen Tag an der größten Filmautobahn für Action-Fahrszenen („Alarm für Cobra 11“) zu verbringen oder eine KODAK PLAYSPORT Videokamera zu erhalten.

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Bahn: Wegen Angst vor Gewalt dürfen sich Mitarbeiter Pseudonyme geben. #s21 schuld?

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Gut, dass die Bahn wöchentlich die unseriösen Schlagzeilen neu erfindet: So vergisst man logonicht, dass es diesen Laden noch gibt.

Ab sofort sollen Zugbegleiter und -mitarbeiter Pseudonyme statt echter Namen verwenden dürfen. In dem Bericht der Frankfurter Rundschau wird sogar erzählt, wie sich Frau Yildiz in der Zukunft in Schmidt umbenennen möchte – bei der Bahn nun alles kein Problem mehr… Als Begründung wird angegeben, dass Bahnmitarbeiter wohl oft geschlagen, beleidigt oder bespuckt werden.

Was daran durch diese neue Regelung geändert werden soll, ist mir unbekannt. Denn die meisten der jährlich 800 Fälle geschehen unmittelbar im Berufsalltag – und nicht im Privatleben. Und ich denke, Polizisten, Straßenarbeiter oder Richter haben kein geringeres Risiko mit „Kundschaft“ Ärger zu bekommen, als Bahnmitarbeiter.

Zumal der Kontrolleur, der mich stets kontrolliert, nur eine Nummer hat.

Bild: Peter von Bechen / Pixelio.de

Feedback von Innocence in Danger zu ‚Tatort Internet‘.

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Sehr geehrter Herr Ratzinger,

vielen Dank für Ihr Feedback zur Sendung „Tatort Internet- Schützt endlich unsere Kinder!“ und Ihr Interesse an diesem wichtigen Thema.
Mit Ihren Reaktionen auf unsere Arbeit gegen die pornografische Ausbeutung von Kindern setzen wir uns gerne auseinander. An dieser Stelle wollen wir nochmal darauf verweisen, dass es unser Anliegen ist über die Gefahren im Internet aufzuklären und Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen.  Lassen Sie uns gemeinsam gegen die Kriminalität via Internet kämpfen!
Wir bedauern es sehr, dass wir sie mit unserer Sendung nicht erreicht haben.
Hochachtungsvoll,

das Team von Innocence in Danger

Aufladbare Hochleistungslampe von Zweibrüder.

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Nicht nur für Wach- und Sicherheitsleute, sondern auch für Wanderer oder Hobbynaturfans ist die 1M7R von Zweibrüder gedacht. „Taschenlampe“ wäre für dieses Wunderwerk der hohen innovativen Eigenschaften und der praktischen Handhabung fast eine Beleidigung. Die M7R kann weitaus mehr, als herkömmliche LED Lenser.

Was von Anfang an absolut fasziniert, ist die Leuchtkraft. Mit fast 255 Metern leuchtet sie heller, als jede Lampe, PA012283die ich je besaß. Und auf die Nähe sogar taghell. Batterien benötigt sie nicht. Die M7R hat einen integrierten Hochleistungsakku (doppelte Laufzeit als M7), der durch das speziell entwickelte Floating Charge System geladen wird. So ist es möglich, seine Lampe im Auto, mit dem Laptop oder herkömmlich durch die Steckdose aufzuladen. Ein Lämpchen zeigt deutlich an (rot / grün), ob die Lampe geladen ist. Und die Robustheit ist überzeugend: Weder Ladekontakte, noch andere Bauteile an der PA012282Lampe können so einfach kaputt gehen.

Und das sogar in drei verschiedenen Programmen: Easy Mode, Professional Mode und Defense Mode (Smart Light Technology).

Der Easy Mode ist für die gebräuchliche Nutzung gedacht. Besonders wird Easy Mode von Personen verwendet, die zwischen zwei Helligkeitsstufen umschalten möchten. So vielleicht Wanderer oder Handwerker.

Der Professional Mode ist für eher fortgeschrittenere Benutzer gedacht. Mit den Signalisierungsmöglichkeiten SOS, Morse oder Blink haben Geocatcher oder Förster bei Nacht die Möglichkeit, Hilfe zu PA012286rufen oder untereinander ohne Geräusche zu kommunizieren.

Und zu guter Letzt gibt es noch den Defense Mode. Für Wach- und Sicherheitsleute besonders interessant, weil diese sich mit der Taschenlampe verteidigen können – und das noch idealer, als mit der MT7. Durch Strobe-Effekt (sehr schnelles blinken) ist man in der Lage, Angreifer vorübergehend außer Gefecht zu setzen. Auch für Frauen in der Dunkelheit eine Sicherheit.

Und das mit der Fokussierung ist natürlich auch wunderbar gelöst (Advanced Focus System). Vorne an der Lampe lässt sich durch drehen der Fokus von nah auf weit verändert. Für alle, die das gerne nochmal unterwegs nachlesen wollen, gibt es eine Smartcard im Kreditkartenformat für den Geldbeutel.

Der RatzingerOnline-Blog hat von Zweibrüder die Möglichkeit bekommen, einen Leser aus der PA012287Region, der sich besonders für den Umweltschutz einsetzt, durch eine solche „Wunderwaffe gegen Dunkelheit“ zu ehren. An dieser Stelle möchte ich Euch Alexander Corvino vorstellen. Der junge Hausmeister, der sich momentan mit seiner eigenen Firma „ProAreal“ selbstständig macht, schützt die Umwelt in besonderem Maße. Unentgeltlich durchkämmt er einmal die Woche, meist Samstags, die Waldrandgebiete von Villingen-Schwenningen mit einem blauen Sack und sorgt dafür, dass der Unrat von Wanderern und Spaziergängern, aber auch von Müllübeltätern befreit wird. „Da kommen oft mehrere Säcke zusammen“, meint er. Auf die Frage hin, ob ihn das nicht ärgere, und warum er den Müll der anderen wegräume, meint er nur: „Irgendjemand muss es ja machen. a2Die Stadtreinigung lässt sich hier nicht oft blicken – die sind mit anderen Dingen beschäftigt. Mich ärgert das schon lange. Die Wanderer hier prahlen mit ihrem Umweltbewusstsein und das sie jedes Wochenende wandern gehen – andererseits werfen sie den Müll einfach ohne Rücksicht in den Wald. Nicht nur für die Tiere kann das üble Konsequenzen haben.“ Spricht es, und hebt eine Konservendose auf. „Daran können sie sich aufschneiden“, meint er und zeigt auf die spitze Öffnung der Dose. „Wie lange machst Du das schon?“, will ich wissen. „Ich habe harte Arbeitszeiten. Seit einem Jahr mache ich das trotzallem regelmäßig“. Und sein Verhalten scheint Anklang zu finden: Mittlerweile hat er zwei weitere Helfer, die ab und zu mit ihm den Waldrand ablaufen. Mit der M7R von Zweibrüder, wird ihm nun das Sammeln auch in den Wintermonaten Spaß machen. Wir hoffen, dass er mit dieser guten Tat nicht so schnell aufhören wird.

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Ferienland Schwarzwald: Wanderurlaub mit Erholungsfaktor.

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Früher trauten sich die Menschen wegen den wilden Bären und Wölfen nicht in den Schwarzwald. Logo(33)Doch heute besteht diese Gefahr nicht mehr und so wurde ich vom „Ferienland Schwarzwald“ eingeladen mir die Landschaft anzusehen und die Wanderrouten zu testen.

Der Tourismusverein wurde vor 10 Jahren von 204 Mitgliedern gegründet. Neben dem obersten Gebot der Gastfreundschaft hat sich das Ferienland die stetige Qualitätsverbesserung zur Zufriedenheit aller Gäste zur Aufgabe gemacht.

Nach der Ankunft im Hotel, ziemlich spät Abends, erhielt ich einen Umschlag, in dem sich die Wanderrouten befanden. Etappe 2 hörte sich ganz interessant an: 19 Kilometer sollte die Route umfassen, dafür aber nicht allzu viele Höhenmeter. Vorbei ging es an 4 Kapellen, dem Blindensee und der Wilhelmshöhe – einem bekannten Wandererrestaurant.

Am wandern-und-pilgernnächsten Tag ging es dann los. Mit dem Bus fuhr ich von Schönwald ins nahegelegene Schonach, von wo aus ich dann – über einige Umwege – wieder zurücklaufen wollte. Mit dem Wetter hatte ich heute besonders Glück. Oder auch nicht. Denn zu Beginn sollte ich 150 Höhenmeter überwinden, was es mir nicht besonders leicht machte, im strahlenden Sonnenschein. Doch schon einige Schritte weiter, war ich im kühlen Wald. Über Stock und Stein, wanderte ich und verspürte Mittags einen großen Hunger. Nur noch wenige hundert Meter waren es zur Wilhelmshöhe und so ging ich in dem abgelegenen Wandergasthaus speisen. Das Flair auf dieser Wanderung war einfach einzigartig. Noch nie war ich so eine lange Strecke gegangen – und erst recht nicht alleine. Sicherheitshalber hatte ich meinen iPod mitgenommen – falls es langweilig werden sollte. Aufgrund dieser atemberaubenden Natur und der allgemeinen Stimmung im Wald und auf den grünen Wiesen des Schwarzwaldes, benötigte ich diesen aber nicht.

Zwischenzeitlich musste ich ab und zu an Hape Kerkeling denken, der diese Art der Fortbewegung auch spirituell genutzt hat – und an Joey Kelly, der momentan durch ganz Deutschland läuft. Unvorstellbar, denn bereits nach 15 Kilometer schmerzten mir die Füße. Besonders interessant und faszinierend fand ich die Sagen, die ich in meinem Kapellenführer lesen konnte. So soll eines Tages ein Schloss von einem Gewitter zerstört worden sein, weil die Besitzer täglich tranken und Gott nicht mehr ehrten. Als die Magd, die die Zecher zuvor gewarnt hat, das Schloß verließ, schlug ein Blitz ein. Noch Jahre später waren die Glocken der Schlosskapelle zu hören. Diese Geschichten mitten im Wald verspühten einen Zauber.

Auch das Herrenkreuz am Wolfsbauernhof und der Blindensee taten es mir an. Als die Menschen im Mittelalter noch dachten, alles Wasser der Welt wäre unterirdisch miteinander verbunden, tauchte ein 60km entfernt versunkenes Fuhrwerk in diesem Hochmoorsee wieder auf.

Die langjährig im Familienbesitz befindlichen Kapellen gefielen mir ebenfalls sehr gut. Unzählige Schätze befinden sich da mitten auf den Auen des Schwarzwaldes. In meinem Video habe ich die Besonderheiten der Tour noch etwas zusammengefasst. So erstaunte mich beispielsweise ein riesiger Ameisenhaufen, die ich schon seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen hatte. Auf dieser kleinen Reise durch den Schwarzwald erfreuten mich die kleinen „Wunder“. An jeder Wegebiegung konnte ich mich „Wow“ sagen hören.

Besonders gut hat mir mein Hotel gefallen, in dem ich untergebracht war – und natürlich die KONUS-Gästekarte, die jeder Gast während des Aufenthalts erhält. Im Landgasthof Falken fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Das Essen war hingegen eher durchschnittlich. Am ersten Abend gab es Hähnchenschlegel – sehr lecker – aber am zweiten Abend gab es lediglich Geschnetzeltes, das mich an meinen Aufenthalt in der Jugendherberge 2009 erinnerte.

Alles in Allem war das ein wunderbares Erlebnis im Badenerländle. Wer mir die Reise einmal ?nachlaufen? will: Hier gibt es den Kapellenführer zum kostenlosen Download [PDF]. Auch ein Pauschalangebot gibt es ? für alle, die nicht nur eine Etappe laufen möchten. Ich hoffe, dass Euch mein Video gefällt.

[Angebot zum Kapellenweg]

In eigener Sache: Gestern Millionsten Besucher gefeiert!

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Es gibt Grund zum Feiern! Der Millionste Besucher hat gestern RatzingerOnline besucht.

Nach 3 Jahren ist nun ein großer Moment gekommen, von dem ich damals niemals gedacht hatte, dass er überhaupt passieren würde. Seit Juli 2007 habe ich nun exakt

million

Besucher auf meinem Blog gehabt. Das ist doch eigentlich mal eine kleine Feier wert, oder?
Ein großer Dank geht auf jeden Fall an alle meine Leser!