Autor: Ratzinger
Video: Buugle – Was Google kann, kann die Bundesregierung schon länger.
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Mit Liebespfand zum Wunschdate: PayMyDate.
Veröffentlicht amFlirtportale gibt es einige doch oft fällt man auf falsche Angaben rein, stellt fest dass man
sich doch nicht versteht oder optisch gefällt der Datingpartner nicht. PayMyDate.com zeigt, dass die Partnersuche verbindlich, seriös und vor allem schnell und ergebnisorientiert funktionieren kann.
PayMyDate hat ein Konzept entwickelt, welches helfen soll, nur noch ehrlich gemeinte Dates zu bekommen. Denn wer sich einmal eine Weile mit der Suche eines Partners beschäftigt hat, stellt schnell fest, dass man sich beim ersten Treffen dann doch nicht so versteht obwohl man schon seit Wochen miteinander telefoniert hat.
Wie funktioniert das einzigartige System von PayMyDate?
Für jede Einladung zum Date hinterlegt der Einladende (muss nicht unbedingt ein Gentlemen sein darf auch die emanzipierte Dame sein) bei PayMyDate ein sogenanntes Liebespfand, welches nur dann eingelöst wird, wenn das Treffen auch wirklich stattfindet.
Die (oder auch der) Eingeladene verwalten ab diesem Zeitpunkt das Liebespfand, also je nachdem, ob das Date (und natürlich auch das Aussehen des Einladenden) gefällt oder nicht, kann der Eingeladene über das Pfand entscheiden. Also ob dieses ganz oder in Teilen zurückbezahlt wird.
Und das Gute daran: Die Anmeldung ist easy und kostenlos. Nach der Einrichtung des Profils kann schon das Wunschdate eingestellt werden. Statt wochenlang hin- und herzuchatten, hat man so die Möglichkeit, sich direkt persönlich kennenzulernen. Und das natürlich mit Fakeschutz denn online könnte ja jeder eingeben, was er will. Im Reallife ist das zumindest was das Aussehen betrifft nicht möglich.
Ob man selbst zum Date einlädt oder sich einladen lässt ist jedem selbst überlassen. Durch dezente Anstupser kann man auf sich aufmerksam machen und mit nur wenigen Klicks ist dann das gemeinsame Date, also Ort, Zeit und Aktivität geplant. Erst 30 Minuten vor dem tatsächlichen Date wird die Handynummer des Gegenübers bekannt gegeben denn es kann sich ja immer mal was ändern.
Wie oft öffnen wir ein Onlineprofil, wo wir denken Wow, was für eine Frau! Die würde ich gerne kennenlernen.? Doch die Entfernung hält uns ab, sie anzuschreiben und selbst wenn wir sie anschreiben würden: Durch die Entfernung wäre nichts weiter als Onlinekontakt und Telefonie möglich. Das ist hier anders: Die Frauen / Männer aus Deiner Stadt kannst Du hier direkt zum Date einladen und kennenlernen.
Brezel Dich Auf! Das Oktoberfest steht vor der Tür.
Veröffentlicht amBald ist es wieder soweit: Die Wiesn 2010 steht vor der Tür. Die Plattform Lokalisten hat sich dafür etwas einfallen lassen: Profilbilder lassen sich nach bayerischer Tradition verändern.
Bei mir kam folgendes raus
(okay, vielleicht habe ich etwas übertrieben):

Probiert es selbst: www.brezel-dich-auf.de.
Sonderposten & Rabatte bei DealClub.
Veröffentlicht amSeitdem das Internet immer interaktiver wird, sprießen immer
wieder Shoppingseiten mit neuen Shoppingideen aus dem Boden. Nach dem Hype um Liveshopping, hat DealClub es sich nun zur Aufgabe gemacht, das sogenannte Speedshopping bekannter zu machen und das mit absoluter Schnäpchengarantie. Ich habe DealClub einmal für Euch getestet.
Dealclub ist das erste Speedshoppingportal mit Schnäppchengarantie. Die Teilnahme ist kostenlos – hier müssen Gebote, Monatsgebühren und Anmeldung nicht extra bezahlt werden und sogar bis zu 80% Einsparung auf Artikel ist möglich.
Wie funktioniert das Konzept von DealClub?
Nach dem ganz einfachen und schnellen Anmeldeprozess hat man die Übersicht über die verschiedenen Produkte, die angeboten werden. Hier kann man sich seinen BigDeal anzeigen lassen. Der BigDeal ist ein Sonderpreis, der in der Regel weit
unter dem Verkaufspreis liegt. Innerhalb 33 Sekunden solltest Du Dich entscheiden, ob das Produkt für diesen Preis das Richtige für Dich ist und ob Du es erwerben willst. Solltest Du innerhalb der 33 Sekunden nicht zuchlagen macht Dir DealClub noch ein letztes Angebot, welches natürlich dann nicht mehr ganz so attraktiv ist, wie der BigDeal (liegt aber selbstverständlich immer noch unter dem Standardpreis.
Ach ja: Auch noch interessant ist, dass vor dem Start einer Verkaufskampagne jeder DealClubber die Möglichkeit hat, Preise für die Produkte vorzuschlagen. DealClub wird bei der Berechnung des Preises diesen, zusammen mit deren Preisvorstellung, berücksichtigen.
Nur beim kurzen Surfen und Ausprobieren der Seite konnte ich einfach nicht widerstehen und kaufte mir einem Camcorder. So kenne ich mich selbst nicht, weil ich normalerweise lange Preise vergleiche und technische Daten durchlese aber das Angebot mit 59,95 EUR war einfach ZU gut. Außerdem waren noch Flachbildschirme für 69 EUR, BlueRay-Player für 82 EUR, 10 Mega-Pixel Digitalkameras für 40 EUR und Rechner für 267 EUR.
Alles in Allem sind wunderbare Angebote vorhanden. Besonders Freaks der Technik werden hier auf ihre Kosten kommen, da wirklich tolle Schnäppchen angeboten werden. Und diese gehen nie aus: Sind die Schnäppchen auf der Startseite ausverkauft, rücken gleich wartende Schnäppchen hinterher.
Noch ist der Camcorder zwar nicht da, aber ich bin mir sicher, dass alles reibungslos funktionieren wird.
Probiert den DealClub doch mal selber aus.
[Jetzt zum Angebot]
Streetview Deutschland: Bald ist es soweit / Hier schonmal ein Einblick.
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Ganz nettes Video vorm Start von Google StreetView in Deutschland. Schaut das Video bitte bis zum Ende und sagt mir dann, was der Autor wohl damit darstellen wollte. Auf netzpolitik.org wird bereits diskutiert.
Strafanzeige gegen Prügelpolizist von Stuttgart [PDF].
Veröffentlicht amNun ist sie raus.
Die Strafanzeige gegen den Prügelpolizisten von Stuttgart findet ihr hier als PDF:
Strafanzeige: Polizist schlägt Demonstrantin bei Stuttgarter Protesten (Video).
Veröffentlicht amIm Rahmen einer Räumungsaktion durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat ein Polizist eine Demonstrantin gestern angegriffen.
Nach Beleidigungen und einem leichten Schubser rastet ein Polizist nach Demonstrationen gegen Stuttgart 21 gestern völlig aus: Er verpasst einer Dame einen Faustschlag ins Gesicht – festgehalten von einer Videokamera eines Nachrichtensenders. Demonstranten, die gegen die Fällung hunderter Bäume wegen dem Großprojekt Stuttgart 21 waren und sich diesbezüglich ein Baumhaus auf einem der Bäume bauten, wurden gestern von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei vom Baum geholt.
Der RatzingerOnline-Blog stellt Strafanzeige gegen unbekannt.
Hier das Video (ab Sekunde 18 ist die Szene zu sehen):
Ermittler sollen bald Kinderpornografie verbreiten dürfen.
Veröffentlicht amWie Bloggerkollege Dobschat gerade berichtet, drehen die Herrschaften
von der CDU noch mehr am Rad. Um genau zu sein ist es mal wieder der Herr De Maizière, der unmögliche Befugnisse für Polizisten fordert.
So sollen Kriminalbeamte und V-Männer, die in der Szene unterwegs sind, künftig Kinderpornografie vertreiben und verbreiten dürfen. Das Löschen und Sperren von Internetseiten sei keine Kriminalitätsbekämpfung, sagte de Maizière der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. So sollen auch zukünftig Kreditkarteninformationen und Eingaben in Suchmaschinen zur Kriminalitätsbekämpfung beitragen. Wie schon so oft, wiederholte de Maizière den berühmten Satz „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“.
Der Gläserne Bürger wird immer gläserner. Auch unbescholtene Bürger geraten so immer wieder ins Visier von Ermittlern.
Foto: Hartmut910 / pixelio.de











