Abendgruß mit Maultaschen.

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Na ihr,
alles Klärchen? Gut ins neue Jahr gekommen? Ich ja und mein Blog auch: Denn gleich zum neuen Jahr gibt es zum Einen eine zusätzliche Webcam in der linken Spalte – meiner absoluten Traumstadt – München und zum anderen ist die Shoutbox wieder aktiviert. Bis blog.de ihre technischen Probleme behebt, was diese Shoutbox angeht, muss ich sie leider als Popup einbinden. Ich hoffe mal, das stört Euch nicht zu arg. Und wenn blog.de das dann auf die Reihe gekriegt hat, wird alles wieder so sein, wie früher…

Gebratene Maultaschen

Ich werde jetzt noch etwas chillen, komme nämlich gerade vom Schwäbischen Maultaschenessen. Gut war’s – aber nun bin ich voll…

Berlin. Klappe die Zweite.

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Moin.
Immernoch in Berlin – Tag 2. Heute schlechtes Wetter, aber wie sagt schon mein Chef immer:

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“

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Habe heute Nacht im Deutschen Esperanto-Bund geschlafen. Gäste-Klappbett . Und auch ich bin schon um 10 gestern Abend weggeklappt. Leider gibt es hier leichte Verständigungsschwierigkeiten mit meinem Esperanto, das in der Zeit, in der ich jetzt arbeite wieder etwas eingerostet ist. Läuft…

Heute geht es dann später mal wieder auf die ExpoLingua. Da ich jetzt aber sehr nah an der blog.de Hauptstelle bin, werde ich da noch kurz vorbeischauen. Vielleicht habe ich Glück und es ist jemand Zuhause.

Berlin ist so eigentlich ganz toll. Vom Aussehen auch wie München – aber die Menschen sind anders. Viel hektischer und unfreundlicher. Und der Akzent ist nicht so toll . Zum Urlauben und Esperanto sprechen schön, aber nicht zum Wohnen…

Ich werde jetzt erstmal fertig chatten mit meiner Ehefrau und dann zur Messe gehen.
Wünsch Euch was.
Bis heute Abend vielleicht!

Foto: Günter Hartmann / pixelio.de

2 Maß Bier für Autofahrer auf der Wies’n.

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So läuft Wahlkampf in Bayern: Ministerpräsident Günther Beckstein will während des Oktoberfestes Autofahren nach zwei Litern Bier erlauben. Die Polizei tobt, aber warum soll ein Grundnahrungsmittel denn schädlich sein?

„Eine anständige Maß setzen wir nicht auf den Index“ hatte Beckstein als Wahlkämpfer im Erdinger Weißbräuzelt gesagt, doch auch den Konsum von noch mehr Alkohol scheint er unbedenklich zu finden: „Wenn man die zwei Maß in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist es noch möglich“, sagte Beckstein dem Bayerischen Rundfunk am Dienstag in München. Er fügte hinzu: „Natürlich nicht, wenn man die zwei Maß in zwei Stunden trinkt.“
Nur Fahranfänger sollten vielleicht nicht so viel feiern, denn für die möchte Beckstein weiterhin die 0,0-Promille-Grenze aufrecht erhalten.

Oktoberfest_-_BiertischSo wird der Wies’n-Tisch eines Autofahrers nicht aussehen
 – außer, er läuft nach Hause.

Doch Beckstein stößt nicht nur in seinem Heimatland auf Granit: Die Gewerkschaft der Polizei kritisierte seine Aussage und meint dazu nur: „Wahrscheinlich hatte er gerade zwei Maß Bier getrunken, als er das gesagt hat.“
Sabine Bätzing, Deutschlands Drogen- und Suchtbeauftragte geht noch einen Schritt weiter und geht davon aus, dass „Günther Beckstein […] wohl einen über den Durst getrunken [hat]. Zwei Liter Bier überschreiten die Trinkmengenempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um das Dreifache„, setzt sie fort.

Das Innenministerium in München gab keine Bewertung der Äußerungen Becksteins ab. Ein Sprecher sagte auf Anfrage, es bleibe bei der 0,5- Promille-Grenze. Die Grünen im Bundestag attackierten den Regierungschef scharf: Becksteins „makabre Ansichten“ seien nur vor dem Hintergrund der katastrophalen Umfragewerte der CSU zu erklären, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer Volker Beck.

Bild: Alexander Hauk / bayern-nachrichten.de & pixelio.de

G-E-W-O-N-N-E-N, aber nicht genutzt.

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Nochmal Vielen Dank an blog.de,

bei denen ich für letzten Freitag eigentlich ein

„Dinner in the Sky“

gewonnen hatte. Leider konnte ich selbst nicht antreten, da es mir etwas zu kurzfristig gesagt wurde. Eine Bekannte eines Freundes hatte dafür die Ehre, mit 20 anderen glücklichen Gewinnern ein 4-Gänge-Menü im Wert von 159,– EUR pro Person über den Dächern Münchens zu genießen. Hier ein paar Eindrücke:

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Zufall? Schicksal? :-)

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Unfassbar.
Jetzt chatte ich endlich mal wieder mit Nicole, da kommt bei hiogi die Frage

„Wo ist die Jugendherberge in Überlingen?“

Genau hier hatten wir uns im September letzten Jahres kennengelernt. Auf dem Parkplatz der Jugendherberge, während die Mädels vom Fenster oben herunterriefen.

Zufälle gibt es… Bzw. Schicksal.

Nächstes Jahr Ostern, wenn ich in München wohne, wird sie mcih besuchen kommen – das steht fest.

Vorfreude !

PS: Nicole ich drücke Dir für Dein Handballspiel gegen Oldenburg nacher die Daumen!

Voyeurismus + Erholung.

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Bitte unten den Live-Nils anschauen 🙂 !

Ich bin nun wieder zurück in der „Heimat“. Bin um 19 Uhr gestern Abend in Villingen an Bahnhof angekommen. Scheiß Wetter begrüßte mich. Merker holte mich ab und wir holten Matze und Thomas ab. Sind dann noch kurz einkaufen gegangen. Seit Ewigkeiten feierten wir mal wieder zusammen. Zu später Stunde gings dann in die Färberstraße. Dort war fast nichts los. Meine Eltern und meine Schwester traf ich dann auch noch.

Nach einem Bier und einem Cocktail gings dann auch schon wieder heim. Von Merker aus musste ich noch nach Hause. Merker konnte ja nicht mehr fahren und ich hatte noch meinen schweren Koffer. Ich entschied mich, per Anhalter zu fahren. Einer der berüchtigsten Drogendealer der Stadt hielt an und uhr mich nach Hause. Es erstaunte mich, dass er mich noch kannte. Wir waren früher einmal zusammen in der Schule gewesen.

Naja, so musste ich wenigstens nicht laufen. Heute ließ ich es mir gut gehen und tat nichts. Nächste Woche gehts ans Arbeiten – deswegen kann ich die letzte Erholung noch gut gebrauchen.

Genau wie der Nils. Der hat den ganzen Tag auch nicht wirklich was zu tun. Der wartet auf den September, genau wie ich (Live):


Es reizt mich…

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…und es kribbelt in meinen Fingern. Ich stehe nur wenige Tage davor, meinen ersten Roman zu schreiben. Da bin ich mir ganz sicher – auch das ich das schaffen könnte. Vielleicht würde es etwas am Elan mangeln, dieses fertigzustellen. Aber mir fallen auch auf den Schlag zig Themen ein, lustige, ekelige und auch dramatische, worüber ich schreiben könnte. Bin mal gespannt, ob das was wird…

Morgen gehts übrigens zurück nach Villingen. Noch bin ich wach – aber nicht mehr lange. Ich sitze eben noch in der Hotellobby. Musik voll aufgedreht dröhnt aus den Lautsprechern und trinkende, torkelnde Ami’s stehen um mich rum. Ich habe auch schon einen „Sex on the Beach“ und vielleicht auch dezent Bier getrunken, aber mittlerweile habe ich keine Lust mehr und will ins Bett.

Ich schlafe im 5er-Zimmer mit 3 Amerikanerinnen und einem Japaner. Der ist aber sowieso dauerbetrunken. Kenne ich sonst gar nicht – von den Japanern…

Naja, bis übermorgen! Wird Zeit… 😉

EKELHAFT !!!

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Bah!
Ekelhaft und abscheulich riecht der große Teller Eiersalat, den mein amerikanischer Nebensitzer gerade in großen Bissen verspeist. Faulig und alt und man könnte meinen, dass er direkt neben mir auf den Tisch kackt. Tschuldigung, das sagt man nicht. Riecht aber tatsächlich so.

Ich schreibe gerade mit der Heimat. Mit meinem Onkel und mit Thomas und Tanja und Merker und Schuppler und Gina und das Schlimme: Keiner von denen will jetzt auf der Stelle zu mir nach München kommen, um zu feiern. Ich fürchte, ich muss mich wieder mit den Ami’s begnügen – wie schon so oft hier in München.

Ich werde mich jetzt gleich richten gehen und dann Essen bei „Pasta e basta“. Beim Friseur war ich – und mir wurde sogar scho wieder hinterhergepfiffen. Ich schwöre! Ich habe eine dieser wunderschönen Türken-Frisuren – sogar geschnitten von einer netten Türkin.
Danach gehts in die Hotel, anschließend Hofbräuhaus und dann mal sehen. Vielleicht Kultfabrik. Dort ist heute „18-Clubs-für-5-Euro“-Party. Hört sich gut an.

So weit – so gut.
Ich werde mich melden!

Ey Alda. In meinem Ghetto lasse ich mich nicht dissen!

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Servus!
Gerade von einem stark gestikulierenden HipHop-Rapper der „Borner Gesellschaft“ überreden lassen, seine CD zur Rettung der Welt zu kaufen. Habe erst gedacht, er will mich mit seinen Armen erschlagen. Er verwendete innerhalb 4 Minuten Konversation cirka  5 x das Wort „Digger“, 10 x „Alda“, 3 x „dissen“, 2 x „Auf jeden“, 6 x „Ja man“ und 4 x „Ghetto“. Er kommt nämlich aus Hamburg-Ghetto.

War noch ziemlich shoppen, u.a. habe ich jetzt 2 neue Sonnenbrillen, ein paar neue Schuhe, Pfefferspray (falls Münchens U-Bahn-Schläger vorbeikommen sollten) und und und. War dann noch lecker Essen. Es gab Tomatensuppe als Vorspeise und dann Bayerische Käsespätzle. Ja, sowas soll es geben. Habe ich zwar bisher nur von den Schwaben gekannt, aber naja…

In einer halben Stunde geht es mit dem ÖPNV in Richtung Olympiapark, wo ich dann mal wieder ein paar Teenies in Sachen Esperanto unterrichten werde. Danach steht Feierabend an. Wenn das Wetter so bleibt werde ich in den Englischen Garten gehen, anhschließend Essen im „Pasta e Basta“ und dann mal schauen, wo Freitag Abend in München Party geht.

Ich wünsche Euch einen tollen Tag. Ich lege mich jetzt noch ein paar Minuten auf die faule Haut.
Pfüerti!