Na ihr, alles Klärchen? Gut ins neue Jahr gekommen? Ich ja und mein Blog auch: Denn gleich zum neuen Jahr gibt es zum Einen eine zusätzliche Webcam in der linken Spalte – meiner absoluten Traumstadt – München und zum anderen ist die Shoutbox wieder aktiviert. Bis blog.de ihre technischen Probleme behebt, was diese Shoutbox angeht, muss ich sie leider als Popup einbinden. Ich hoffe mal, das stört Euch nicht zu arg. Und wenn blog.de das dann auf die Reihe gekriegt hat, wird alles wieder so sein, wie früher…
Ich werde jetzt noch etwas chillen, komme nämlich gerade vom Schwäbischen Maultaschenessen. Gut war’s – aber nun bin ich voll…
Man, war das der Hammer.! Auf so einer sexy Party war ich lange Zeit nicht mehr gewesen. Merker und ich hatten es ja schon eine Weile vorher geplant: Silvester in ischgl. Zvoni und Kasi wollten eigentlich auch mit, aber Kasi hatte dann mal wieder keine Kohle…
BUSFAHRT Morgens um 10 Uhr fuhren wir mit dem Bus am Galimar-Fitnesscenter los. Nach ein paar Stopps in Städten in der Umgebung kamen wir dann in Ischgl an. WIr richteten uns noch alle Schnell und steigen dann aus. Absolut geiles Wetter – die Sonne schien ohne Ende. Wir checkten noch kurz unser Party-Package (Kondom, Tempos, Tröte, Mentos & Bifi) und packten die Getränke ein.
DER TAG IN ISCHGL Merker, Zvoni und ich machten uns auf, in den Ortsmittelpunkt. Modern, modern, was sich dieses kleine tiroler Dorf sich da geleistet hat. Eine Rolltreppe durch einen Tunnel, die in die Mitte des Ortes führt. Wir alle hatten Hunger und so gings erstmal zu BurgerKing, ein Doppel-Whopper-Menü essen. Gestärkt, aber auch vollkommen k.o. vom Essen, setzten wir uns in die Halle der Seilbahn. Leider wollten die aber 17,50 EUR nur um einmal auf den Berg und wieder herunter zu fahren – da war uns das Partymachen doch wichtiger. Wir setzten uns, und nahmen ein paar Getränke zu uns…
KAPUTTER ZVONI! Zvoni war leider nicht so trinkfest. Er war auf einmal sehr müde und wir brachten ihn in den Bus. Erst am Abend im Kuhstall, sollten wir ihn wiedertreffen…
PARTY, PARTY, PARTY… Merker und ich gingen derweil in den Kuhstall. Man, gings hier ab. Hunderte von Leuten in unserem Alter waren hier am feiern. Wir machten natürlich mit und rockten den Stall – mit Musik von Mickey Krause aber auch aktuellen Hits aus den Charts. Wir tanzten bis zum Abwinken. Um kurz nach 9 machte der Laden dicht. Neueinlass war um 22:00 Uhr, doch der Eintritt sollte 35,– EUR kosten.
ES GIBT IMMER MEHRERE WEGE… Wer denkt, ich würde 35,– EUR bezahlen, um in einen Club zu kommen, der hat sich geschnitten. Schon bei 7,– EUR Eintritt habe ich mir das nicht bieten lassen. Mit ein bisschen Intelligenz kann man viel Geld sparen: Statt durch den Vordereingang zu gehen, dachte ich mir eine andere Methode aus – es gibt ja immer mehrere Wege auf eine Party. Über der Disco war ein Hotel gewesen – logisch, dass man von dort theoretisch auch auf die Party kommen müsste. Und so viel Geld war es wert, dass ich selbstsicher das Hotel betrat, den Fahrstuhl in das untere Stockwerk nahm und so fast auf die Party kam. Ein Hindernis: Eine Tür, die sich nur mit Scheckkarte öffnen ließ. Ich spazierte geradewegs in die Küche und bat die Türe zu öffnen. Der Angestellte öffnete im Auftrag seines Chefs. So kam es, dass ich als einziger Gast, diesen Geldbetrag sparte… War ja auch echt übertrieben teuer…!
FRÖHLICHES WIEDERSEHEN Nach einiger Zeit sahen Merker, Zvoni und ich uns so wieder. Zvoni hatte mittlerweile ein Mädel aufgerissen, das nacher aber doch auf einmal nicht mehr an ihm interessiert war… Durch eine andere Methode bekam ich einige „Flying Hirsches“ bezahlt. Sehr nett und gastfreundlich, diese Österreicher…
NULL UHR – DER HÖHEPUNKT Nachdem ich mich mit irgendeinem Typ leicht gestritten hatte, fielen wir uns um null Uhr in die Arme. Merker und Zvoni waren mal wieder woanders und so konnte ich alleine in das Jahr 2009 feiern und das Feuerwerk sehen. War toll, auch wenn ich immernoch nicht weiß, was ein „Feuerwerk mit Klangwolke“ ist… .
DER REST DER PARTY Zwei einhalb Stunden blieben uns nun noch Zeit. Merker und ich verbrachten die ziemlich zusammen. Wir lernten auch einen Türken kennen, der sich sein Harem aufbaute und immer mehr Mädels auf der Eckbank bunkerte… War hammerlustig. Langsam aber sicher machten wir uns dann auf in Richtung Bus – ohne Zvoni, aber in der Hoffnung er wäre dort. Wir schauten noch kurz bei BurgerKing vorbei und ich schob etwas Stress in dem Laden, weil es so lang dauerte. Zvoni war dann im Bus und wir fuhren nach Hause nach Villingen. Die schliefen alle – bei mir klappte das aber nicht so.
Zwei Millionen Euro Schaden hat ein Brand im Villinger Münsterzentrum in der Nacht zum heutigen Neujahrstag angerichtet. Rund 25 Gäste einer Silvesterfeier im Erdgeschoss des Zentrums hatten sich unverletzt ins Freie retten können.
Die Löscharbeiten der Feuerwehr am Gemeindezentrum an der Villinger Kanzleigasse 30 sind mittlerweile abgeschlossen. Die Feuerwehr war seit 1.18 Uhr, dem Zeitpunkt der Alarmierung, mit insgesamt 95 Männern und mehreren Drehleiterfahrzeugen im Einsatz gewesen. Nach wie vor steht die Brandursache nicht fest. Ein Sachverständiger hat sich einen ersten Überblick verschafft, die Ursache des Feuers kann womöglich aber erst am morgigen Freitag einwandfrei festgestellt werden.
Die Feuerwehr war am heutigen 1. Januar um 1.18 Uhr alarmiert worden, nachdem eine Polizeistreife beobachtet hatte, wie Flammen aus dem Dachgeschoss des 1975 erbauten Gebäudes schlugen. Zu diesem Zeitpunkt war eine Silvesterfeier im Erdgeschoss des Gebäudes gerade zu Ende gegangen. Alle Festgäste konnten sich unverletzt ins Freie retten. Die Feuerwehr war unter der Einsatzleitung von Stadtkommandant Markus Heinzelmann mit insgesamt 95 Mann permanent im Einsatz gewesen. Acht Polizeibeamte sicherten den Brandort, das Rote Kreuz war mit zehn Rettern vor Ort.
Trotz der eisigen Kälte in der Nacht auf den Neujahrstag hatte die Feuerwehr keine Probleme mit der Wasserversorgung, die über mehrere Hydranten gesichert wurde.
VS-Villingen (rat) –So paradox es auch zunächst klingt – das neue Landespolizeigesetz, das unter anderem die polizeilichen Befugnisse zu Videoüberwachung stärkt, kann nicht verhindern, dass die Polizei vor Ort ihre Videoüberwachung künftig einschränken muss.
Das bestätigte Polizeidirektor Roland Wössner gestern. Tatsächlich haben Wössners Männer in der Vergangenheit das Mittel Videoüberwachung sehr erfolgreich an der Villinger Fasnet eingesetzt. Als Rechtsgrundlage diente ihnen bei der Videoüberwachung der Färberstraße, wo es früher immer wieder zu Schlägereien und Tumulten kam, eine „Brennpunktregelung“. Weil eben in der Färberstraße deutlich mehr Straftaten registriert wurden als anderswo in Villingen-Schwenningen, galt die Kneipenstraße als „Kriminalitätsschwerpunkt“. Und durfte als solcher videoüberwacht werden, um Eskalationen im nächsten Schritt durch den schnellen Einsatz von polizeilichen Interventionskräften im Keim zu ersticken. Damit ist es nun aber vorbei, weil es der Polizei mit ihren Kameras so gut gelungen ist, auf der Villinger Kneipenmeile aufzuräumen. Da bei der Fasnet in diesem Jahr kein ernsthafter Vorfall mehr registriert wurde, ist der Brennpunkt Färberstraße kein solcher mehr. Damit werde man im nächsten Jahr zumindest auf dieser rechtlichen Grundlage wohl nicht mehr überwachen können. Ob sich die Villinger Fasnet auf der Basis des neuen Landespolizeigesetzes als „größere Menschenansammlungen mit besonderer Gefährdungslage“ definieren lasse und man deshalb auch ohne Brennpunktsituation weiter videoüberwachen darf, müsse die Polizei rechtlich zunächst prüfen, sagt Polizeidirektor Wössner.
In solchen Fällen muss dann eine konkrete „Gefährdungsanalyse“ erstellt werden.
Roland Wössner rechnet damit, dass ein „Einführungserlass“ des Innenministeriums in dieser Frage Klarheit bringen wird. Auf jeden Fall aber werde man sich in Stuttgart rückversichern.
Eben mit meinen Eltern chinesisch Essen gewesen. Jetzt ist ‚Sturmfrei‘ wieder vorbei… Gleich kommt Merker. Wünsch Euch nen schönen Abend!
Apropos: Das Shanghai-Restaurant in der Rietstraße in Villingen ist nicht unbedingt zu empfehlen. Meine Mutter bestellte Rinder-, Huhn- Entenpfanne – leider ohne Ente. Ich aß vom Buffet – leider war alles ständig leer und wurde nur langsam nachgefüllt. Finger weg!
In Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Sie war am Freitagvormittag auf der Baustelle zur Landesgartenschau 2010 in der Nähe des Schwenninger Bahnhofs entdeckt worden.
Die Bombe war 250 Kilogramm schwer und hatte zwei mechanische Zünder. Nach Angaben der Polizei mussten Anwohner im Umkreis von 250 Metern vorübergehend ihre Häuser verlassen. Sie konnten nach Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst am Nachmittag wieder in ihre Häuser zurückkehren.
Vorsorglich waren 30 Rettungskräfte, mehr als 100 Feuerwehrleute, das Technische Hilfswerk mit 60 Kräften sowie 40 Polizisten und 15 Stadtmitarbeiter hinzugerufen worden. Die Neckar-Straße und andere in Schwenningen betroffene Straßen waren gesperrt und örtliche Umleitungen eingerichtet worden.
Der Sprengkörper stammte wie die im Juni dieses Jahres auf dem Landesgartenschaugelände entdeckte Fliegerbombe aus einem amerikanischen Angriff während des Zweiten Weltkriegs. Nach Angaben der Stadt grenzte der Fundort an weniger dicht besiedeltes Gebiet als beim Fund im Sommer. Im Sommer mussten rund 400 Menschen ihre Häuser verlassen.
Als ich dort ankam, war nur die Tochter und die Mutter da. Wir hatten einige Zeit zu warten, denn der Vater war noch im Fachgeschäft Hoerco, die dort ein Update aufspielten. Mir wurde ein serbischer Kaffee angeboten. War sehr gut. Man durfte nur nicht ganz leer trinken, da unten ein Satz enthalten war.
Dann kam der Mann. Er hatte noch einen neuen Bildschirm für seinen Rechner besorgt, den wir zuerst anschlossen. Die Frau bot mir in der Zeit an, serbische Spezialitäten zu probieren und ging in die Küche. Ich machte mich dann mit der Tochter an die Einrichtung ihres Laptops, als die Mutter mit jede Menge Platten, die Brot, Salami, Schinken, Käse, selbsteingelegte Paprika und Gurken . Was die da auffuhr…! So etwas nenne ich Gastfreundschaft – vielen Deutschen leider unbekannt .
Ein Getränk wurde mir auch noch gebracht und der Vater wollte mit mir dann noch einen selbstgebrannten Slivovice . Wir kamen mit der Arbeit recht gut voran. Ich erklärte, wie man mit dem Acer-Gerät DVDs brennt, richtete dem Mann eine E-Mail-Adresse ein, installierte MSN und ein Anti-Viren-Programm für die Tochter und unterhielt mich zwischendurch mit der Mutter. Mitten in der Arbeit gab es auch Zigarettenpausen mit serbischen Zigaretten .
Man muss wohl Computerspezialist sein, um die serbische Kultur SO kennenzulernen ? Nächste Woche steht der nächste Termin an…
Jetzt werde ich mich mal etwas auf die faule Haut legen. Bild: Georg Wittberger (Pixelio).
Moin. Ich mach mich jetzt auf in die Innenstadt und werde mich zusätzlich noch bei weiteren Jobvermittlungsfirmen bewerben. Schließlich ist bald 01. September und da wollte ich eigentlich schon arbeiten. Eine Jobvermittlungsfirma hat das trotz Motto „Arbeit zu jeder Zeit.“ nicht auf die Reihe gebracht, sondern mich nur ewig hingehalten.
Schließlich sollte ich bis Februar ja noch etwas arbeiten, weil es erst dann weitergeht…
Ich bin nun wieder zurück in der „Heimat“. Bin um 19 Uhr gestern Abend in Villingen an Bahnhof angekommen. Scheiß Wetter begrüßte mich. Merker holte mich ab und wir holten Matze und Thomas ab. Sind dann noch kurz einkaufen gegangen. Seit Ewigkeiten feierten wir mal wieder zusammen. Zu später Stunde gings dann in die Färberstraße. Dort war fast nichts los. Meine Eltern und meine Schwester traf ich dann auch noch.
Nach einem Bier und einem Cocktail gings dann auch schon wieder heim. Von Merker aus musste ich noch nach Hause. Merker konnte ja nicht mehr fahren und ich hatte noch meinen schweren Koffer. Ich entschied mich, per Anhalter zu fahren. Einer der berüchtigsten Drogendealer der Stadt hielt an und uhr mich nach Hause. Es erstaunte mich, dass er mich noch kannte. Wir waren früher einmal zusammen in der Schule gewesen.
Naja, so musste ich wenigstens nicht laufen. Heute ließ ich es mir gut gehen und tat nichts. Nächste Woche gehts ans Arbeiten – deswegen kann ich die letzte Erholung noch gut gebrauchen.
Genau wie der Nils. Der hat den ganzen Tag auch nicht wirklich was zu tun. Der wartet auf den September, genau wie ich (Live):