Sonntag bis Donnerstag im Schnelldurchlauf.

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Nun noch im Schnelldurchlauf,
die Erlebnisse der vergangenen Woche, denn da waren wirklich tolle Sachen dabei:

  • Sonntag: Der Künstler Lars Wolf mit Freundin Eliza hat Possenhofen verlassen. Ich habe ein tolles Gemälde von ihm gekauft (dazu später mehr). Am Abend reisen meine Freunde Merker, Zvoni & Manu an. Es geht direkt ins Hofbräuhaus. Dort lernten wir Berry Sundborn kennen, der uns nach Australien einlädt.
  • Montag: Gemeinschaftliches Chillen am Strand mit meinen Freunden, Austesten von Pizza Avanti, die für 4,35 EUR Pizza liefern.
  • Dienstag: Abends lernten wir nette Mädels aus Frankfurt kennen. Merker und ich hingen etwas mit zwei süßen Russinen ab, Zvoni & Manu mit zwei Gothic-Mädchen. Eines der Gothic-Mädels zeigt großes Interesse an Manu.
  • Mittwoch: Chillen. Abends geht es zum Cooking Khan nach Starnberg. Chinesisches Buffet & Mongloisches Grillen. Sehr lecker. Auch für Manu, der noch spät nachts an seiner Gothic-Göre nascht. Zvoni hat das nicht nötig, der stöhnt auch ohne Mädchen im Schlaf.
  • Donnerstag: Großer Putz- und Abreisetag. Das gesamte Haus muss geputzt werden. Ich fahre mit nach Villingen.

Das ist nun meine Erklärung, warum ich so lange keine Zeit hatte, zu Bloggen.

Der Morgen danach.

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Ich habe dort übrigens geschlafen. War lustig, denn Kasi, Merker, Zvoni und ich konnten erst gar nicht pennen, weil jeder Müll laberte. Nur Rosi war leise und versuchte zu schlafen – trotz Glätteeisenangriffe von Zvoni. So um halb 5 oder 5 schliefen wir dann erfolgreich ein. Ich weiß nicht, wie es der Zvoni geschafft hat, gleichzeitig zu Stöhnen und zu Schnarchen.

„Zvoni schläft nicht – er wartet!“

Am nächsten Morgen so um 9 war ich nicht der Einzige, der total im Eimer war. Kasi wollte unbedingt eine Rauchen gehen und zog uns alle aus den Betten raus. Unten angekommen hatte Laura* uns schon einen Kaffee gemacht. Man war der gut. Im Wohnzimmer hatten noch 10 andere Leute gepennt. Die Aufräumarbeiten waren schwer im Gange, als Kasi und Zvoni schon wieder anfingen, die übriggebliebene Bowle zu vernichten. Merker und ich hatten den übriggebliebenen Wodka ohne deren Wissen in die Bowle gekippt.
Prost!

Nach einer Weile auf vergeblicher Türklinken-Suche und Aufrichtung eines Gebüsches, wo gestern ein betrunkener Traktorfahrer seinen Traktor abgestellt hatte und alle sich verabschiedet hatten, fuhren wir wieder zurück nach Villingen.

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* Name vorsichtshalber geändert