Lebe noch: Sehr busy momentan.

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Stress, Arbeit, Unterwegs sein, Kunden, Geschäfte, Verträge, Anzug, Krawatte. Das sind die Dinge, mit denen ich mich zurzeit am meisten beschäftige. Schön wäre ein bisschen mehr Freizeit, vodaaber im Großen und Ganzen macht die Arbeit viel Spaß.

Die letzten Tage waren wir stets an der französischen Grenze arbeiten, vor kurzem auch an der schweizer Grenze. Leider kann ich tagsüber nicht live twittern, da mein Handy zurzeit spinnt. Die nächsten Tage wird der Fehler aber behoben sein…

Dieses Wochenende war nicht allzu viel los. Freitag hatte ich Meeting bis 23 Uhr. Da war abends an Party nicht mehr zu denken. Samstag musste ich dann wieder arbeiten. Abends war ich mit meiner Freundin in St. Georgen. Techno/House/Trance-Party. Eigentlich nicht sooo mein Musikgeschmack, war dann aber doch cool.

Was habt ihr so gemacht? Wie sehen Eure Arbeitszeiten aus?
Schreibt mir, das interessiert mich!

Foto: Dietmar Meinert / Pixelio.de

Getränketipp: Käptn Blaubeer Likör.

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Grade mit Merker für die nächsten Tage ein hochspannendes Getränk angesetzt. Es nennt sich Käpt Blaubeer eisLikör und wird aus Korn und Eisbonbons zubereitet.

Zutaten

  • 1 Flasche Korn
  • 1 Tüte Gletscher Eisbonbons
  • (Kandiszucker)

Einfach alles zusammen in ein Gefäß geben. Zucker muss nicht sein. Schütteln verschnellert die Dauer der Auflösung der Bonbons. Normalerweise sollte man aber einen Tag warten um den vollen Hustensaftgeschmack kosten zu können…

Tipp: Am besten Bonbons tagsüber zerkleinern.

Wir haben die Eisbonbons sogar zerkleinert. Und zwar mit einem Hammer um kurz nach 22 Uhr. Mein Vater kam runter, fragte, was ich da machen würde und behauptete, zerkleinert würden die Eisbonbons einfach besser schmecken.

Europapark: Überfüllung brachte keinen Spaß.

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Am Samstag habe ich mir seit langem mal wieder den Europapark angesehen. DSCN0011Die Bilder hierzu habe ich eben schon veröffentlicht. Ein paar Zeilen wollte ich aber dazu noch schreiben…

Zusammen mit Manuel, einem Ex-Zivikollegen war ich früh morgens aus Freiburg losgefahren, schließlich wollten wir nicht stundenlang überall anstehen. Am Eingang ging es dann damit aber schon los: Mehrere hundert Leute warteten selbst eine Stunde nach Parköffnung noch auf Einlass. Die erste Wartekatastrophe ließen wir dann aber hinter uns. Im Park selbst konnte man keinen Schritt gehen, ohne nicht irgendeiner Person in die Hacken zu treten. Heute, am vorletzten Tag vor der Winterpause und gleichzeitig noch an Halloween, war mehr los, als bei jedem Besuch in der Vergangenheit. Selbst im Hochsommer ist nicht so viel los.

Den ganzen Tag verbrachten wir damit, in Warteschlangen zu stehen. Statt bisher 30 bis 40 Attraktionen fahren zu können, lag die Zahl heute bei 6. Wir fuhren den Matterhornblitz (schweizer Mausachterbahn), eine Wasserachterbahn, die neue Megacoaster (bei der sogar noch technische Schwierigkeiten die Wartezeit verlängerten), die Silverstar, die Euro MIR und Piraten von Batavia.

Bei 34 EUR Eintritt, wäre man wohl sogar auf dem Oktoberfest günstiger weggekommen. Rechnet man 34 EUR Eintritt durch 6 gefahrene Attraktionen, so hat jede Fahrt fast 6 EUR gekostet.

Nur aufgrunddessen, dass wir dann noch nette Schweizerinnen kennenlernten, die uns die Wartezeit verkürzten, war der Tag dann doch gelungen. Ich finde, dass der Park irgendwann an Überfüllung schließen sollte und nicht nur versuchen sollte, möglichst viel Geld zu machen…

Ich bin wieder ein freier Mensch.

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Ich lebe noch.
Wollte mich nur eben melden. Hatte nun Besuch hier in Possenhofen. 3 Tage. 4 Personen. München, Kultur und Party stand au dem Programm.

Außerdem bin ich nun wieder ein freier Mensch und habe die 5 Grundrechte zurück, die mir vor Beginn des Zivildienstes genommen wurden: Ich habe meinen Zivildienst beendet.

Heute gehts nach Freiburg, da ich zusammen mit einem Zivi-Kollegen in den Europapark will.

DANN melde ich mich wieder .

Verliebt in eine Landschaft.

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Moin.
Hier in Hamburg alles perfekt. Ein bisschen Grob-Sightseeing war gestern angesagt. DSCN0004War an den Landungsbrücken, am Rathaus und im Elbtunnel. Schon seltsam, nach einer so langen Zeit mal wieder hier gewesen zu sein…

Danach war ich Party machen, mit jemanden, deren Namen ich nicht mehr weiß. War mir zu kompliziert, mir sowas immer zu merken, wenn man jemanden auch mit „Ey, Du!“ ansprechen kann. DSCN0001Anschließend kamen wir auf die glorreiche Idee, Spiel des Wissens zu spielen. Wir benötigten 5 Stunden.

Heute gehts zurück in den Süden.
Ich denke, ich bin verliebt.DSCN0002 Und zwar in den Norden. Hier gefällts mir, hier könnte ich es aushalten. Im Sommer zumindest. Die Leute sind etwas stur, aber nett und aufgeschlossen. Ein bisschen wie München – nur nicht so arrogant.