Grundloser Sprung? 16-Jährige wird aus Donau gerettet

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TUTTLINGEN – Anfang November, morgens um 07:00 Uhr ein erfrischendes Bad in der Donau zu nehmen – wer kann diese Aktion nicht vollkommen nachvollziehen. Sorgt für einen kühlen Kopf und ein unbeschreibliches Freiheitsgefühl…

Manche Pressemitteilungen der Polizei bringen einen ja schon zum schmunzeln. Während die Freunde des Mädchens meinten, sie sei völlig grundlos gesprungen, bin ich mir sicher, dass das im Laufe des Tages ausgenüchterte Mädchen sich selbst nicht mehr so richtig an den Grund des Brückensprungs erinnern konnte. Es wird ein Rätsel bleiben, ob eine verlorene Wette, Solidarität mit isländischen Frauen von denen einige morgens ein nur für Hartgesottene geeignetes Bad nehmen oder die Suche nach Aufmerksamkeit Auslöser waren. Eine Selbstmordabsicht schließe ich schon deswegen aus, weil dem Teenager selbst im alkoholisiertesten aller alkoholisierten Zustände – selbst in Kombination weiblich-pubertärer Hormone – klar gewesen sein muss, dass ein Sprung in die Donau – selbst aus 3 Metern Höhe – nur selten tödlich enden.

Pressemitteilung der Polizei:

Tuttlingen (ots) – Am heutigen Montagmorgen, gegen 07.00 Uhr, sprang eine 16-jährige Jugendliche von der „Scalabrücke“ in die Donau. Das offenbar alkoholisierte Mädchen konnte durch die Feuerwehr aus der eiskalten Donau gerettet werden. Die 16-Jährige kam mit starken Unterkühlungen ins Krankenhaus. Bei dem Rettungseinsatz war die Feuerwehr mit einem Boot sowie einer Drehleiter vor Ort. Nach Aussagen von zwei Jugendlichen, welche zuvor mit der 16-Jährigen unterwegs waren, sei ihre Bekannte völlig grundlos gesprungen.


Rückfragen bitte an: Michael Aschenbrenner, Polizeipräsidium Tuttlingen, Pressestelle, [Link zur Quelle]
Bild: Rathaussteg, Tuttlingen, erstellt von Karl Gotsch (Zur Wiederverwendung gekennzeichnet)

Übersicht: Kostenlose Cloud-Speicher

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[ Zur ÜBERSICHT KOSTENLOSER DIENSTE springen >> ]

Ich nutze die Cloud mittlerweile nicht nur für geschäftliche Zwecke*, z.B. für das Archivieren riesiger Dateiarchive von Kundenprojekten, Mustervorlagen für Vertragsdokumente oder zum Abspeichern der eigenen Logos – nein, auch Privat sind die praktischen Speicherplätze nicht mehr wegzudenken. Und weil ich immer wieder zu diesem Thema von meinen Kunden befragt werde, habe ich kurz erklärt, was eine Cloud ist, was sie kann – und eine kleine Aufstellung kostenloser Cloud-Dienste erstellt:

Was IST eine Cloud?

Um es ganz einfach und kurz zu erklären: Statt auf der Festplatte des Computers werden die Daten an einem Ort gespeichert, an dem Sie rund um die Uhr zur Verfügung stehen – nämlich auf einer Festplatte eines „Computers“ (Server) in einem (meist) riesigen Datencenter.

Was KANN „eine Cloud“?

Dank der Cloud – oder „DEN“ Clouddiensten habe ich alle geschäftlichen Daten, sowie meine private Musik, privaten Erinnerungs-Fotos seit 2006 und sogar meine Software und Backups nicht nur immer parat – ich kann sie auch mit nur einem Knopfdruck teilen. Mit voller Kontrolle wer oder was Zugriff auf die Daten erhält und wie lange.

Happy Halloween!

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Happy Halloween wünsche ich meinen Lesern!

Passend zum Anlass, poste ich ein Video meiner hollländischen Freunde. Da wird jeder Menge Menschen eine gehörige Angst eingejagd:

Viel lustiger aber … den Kindern vortäuschen, ihnen die Halloween-Candies weggegessen zu haben :-P.

Bild: Eine ausgehöhlte Kürbislaterne: typisches Symbol für HalloweenJack O’Lantern (Creative Commons 3.0)

Es kribbelt…

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…in meinen Fingern! Aber nicht, weil ich als Raucher einem erhöhten Schlaganfallrisiko ausgesetzt bin. Auch nicht, weil ich mich gerade frisch verliebt habe (da würde es wahrscheinlich eher an anderen Stellen „kribbeln“ 🙂 ) – sondern vielmehr, weil ich seit Monaten Lust habe, diesen Blog – und auch meinen Blog für neuartige Kommunikation – wieder mehr mit Inhalten zu füllen.

Dieser Blog

Bereits 2005, vor 12 Jahren (!) ist der „RatzingerOnline-Blog“ (RO) entstanden. Inhalte der Jahre 2005 und 2006 fielen meiner Zensur allzu pubertärer Inhalte zur Last. Wer nimmt einen schon ernst, wenn er bereits bestens über die pubertären Aufs und Abs des Bewerbers / Geschäftspartners bestens informiert ist?

Während in den Spitzenjahren 2007, 2008 und 2009 weitere hunderte von Artikeln entstanden – zugegeben – aus heutiger Sicht teilweise ebenfalls ziemlich pubertäre Artikel (die wohl teilweise demnächst auch mal wieder einer Selbstzensur zum Opfer fallen sollten…), aber auch viele Reise- und Erlebnisberichte, bezahlte und unbezahlte Rezensionen, offene Briefe, Geständnisse und mehr oder weniger sinnlose oder auch sinnvolle Artikel aller Art, habe ich in den letzten Jahren hier kaum noch etwas von mir gegeben.

Vielmehr habe ich mich ab 2009 mit dem „Microblogging“ (u.a. auf Twitter, Koornk, HelloTXT, Facebook, etc.) angefreundet. Eine kurze, schlagfertige, witzige und zusammengefasste Nachricht, die innerhalb weniger Sekunden auf etlichen Plattformen geteilt werden konnte und die aufgrund der geringen Textmenge schnelle Reaktionen erfuhr. Viele der damals genutzte Webservices und „Short Message Social Networks“ gibt es heutzutage gar nicht mehr. Genauso wenig wie blog.de – die Plattform, auf der dieser Blog ursprünglich entstand – übrigens im Rahmen eines einmonatigen München-Praktikums im Bundesamt für Strahlenschutz – damals war ich nämlich noch der Meinung, dass Naturwissenschaften mir bestens liegen würden.

Grund für meine skriptuelle Zurückhaltung in meinen Blogs (ja – schon damals war ich für meine nervigen Wortkreationen bekannt… xD) war mein turbulentes Leben in den letzen Jahren.

RÜCKBLICK

Meine letzten Jahre

In den letzten Jahren, seit 2007, ist so viel passiert… Erlebnisse, die ich nicht mehr missen will. Weder die Positiven; noch die Negativen.

2007

2007 schloss ich meine Ausbildung ab zum „Staatlich geprüften technischen Assistent für Agrar- und Umweltanalytik“ – einer Branche, mit der ich mich so gar nicht mehr identifizieren kann. „Wie viel Nitrat ist im Wasser?“ – „Wie viel XYZ ist im Kuhmist?“ – Ja, tatsächlich nahmen wir sogar Bodenproben in den Mund, um die Körnung und Konsistenz des Bodens zu bestimmen. Machen anscheinend selbst die Leute in Instituten für Bodenökologie. Ausnahme: Wenn mit Radioaktivität experimentiert wird…

2008

2008 war geprägt von jeder Menge guter Partys, z.B. Silvester in Ischgl.

2009

2009 verbrachte ich meinen Zivildienst in Possenhofen am Starnberger See und verliebte mich gleich in dieses Paradies, welches zufälligerweise auch diesen Namen trägt. „Paradies“ ist der Badestrand, der sich direkt an meiner „Dienststelle“, der Jugendherberge Possenhofen befand. ich entschloss mich, dieses Fleckchen Erde später in direkter Umgebung meines Wohnortes haben zu wollen. Es war nicht die Tatsache in unmittelbarer Nachbarschaft von bekannten Leuten, wie Peter Maffay zu wohnen, sondern neben einem tollen, milden Klima, sorgte der direkte Alpenblick und die Bademöglichkeit direkt vor der Haustüre zu einem weit positiveren Lebensstandard, als in meiner ursprünglichen Heimat Villingen-Schwenningen, in der es immer kalt ist und die Bordsteine für meinen Geschmack deutlich zu früh hochgeklappt werden, wenn sie dann überhaupt mal richtig heruntergeklappt sind. Maidults, Brauchtum, das Oktoberfest, viele junge Leute und Abenteuer machten 2009 zu DEM JAHR ÜBERHAUPT – ganz egal, ob mir da mal zwischendurch vom Wehrbeauftragten geraten wurde, mich über die Grenze nach Tschechien auf Fahnenflucht zu begeben und nie wieder nach Deutschland zurückzukehren. Ich war eben keiner, der sich alles gefallen ließ, sondern arbeitete maximal nach Gesetz und bestand auf meinen Rechten. Possenhofen, einst Wohnort Sissis, der späteren Kaiserin Elisabeth von und zu Österreich und Gemahlin vom Kaiser Franz ist schließlich auch nur 25 S-Bahn-Minuten vom Marienplatz München, meiner Lieblingsstadt und die „Weltstadt mit Herz“, wie sie sich selbst nennt, entfernt. Und noch immer überkommt mich eine Gänsehaut, „Heimweh“ und der Wunsch, sofort hier zu wohnen, wenn ich nur an diesen Ort denke und/oder Bilder sehe.

2010

2010 stärkte mich der Außendienst für Vodafone und andere Telekommunikationsdienstleister so sehr mein Selbstbewusstsein, dass ich mich erstmals in der Lage fühlte, ein Unternehmen zu führen. So machte ich mich 2010 mit der „Agentur für neuartige Kommunikation“ selbstständig und leite die Werbeagentur noch heute. Bis 2017 brachte ich nicht nur 1100 Privatkunden aus der Region dazu, Ihren Anbieter für Telekommunikation und/oder Strom/Gas zu wechseln, sondern erstellte außerdem knapp 50 Webseiten für Unternehmen aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien. 2010 war ich mit Antonia zusammen.

2011

2011 lernte ich eine ganz besondere Person kennen. Trotz großer Hürden, wie Hass und Strafanzeigen aus dem direkten Umfeld entwickelte sich schnell eine innige Liebe. Etwas, wie ich es in den vorherigen 5 Beziehungen nie verspürt hatte. Ich hatte das Gefühl, zwischen Jacki und mir wäre ein Band, was niemals irgendjemand irgendwann kaputt kriegen könnte. Statt Langeweile oder Desinteresse, die mich sonst bereits nach wenigen Monaten Partnerschaft heimsuchten – teilweise sogar noch bevor ich die Dame Eltern oder Freunden vorstellen konnte – hatte ich hier erstmals das Gefühl, endlich gefunden zu haben, was ich gar nicht für möglich hielt und somit auch in der Vergangenheit nicht suchte. Eine Seelenverwandtschaft einerseits, einen ständigen Rückhalt, Fels und eine Bewunderin auf Gegenseitigkeit andererseits. Und war sie in den Augen vieler viel zu jung um meine Freundin zu sein, beeindruckte sie mich immer wieder auf nicht zählbare Arten und Weisen. Wir kamen zusammen im Oktober, nahmen uns aber vor, wenn wir eines Tages eine Beziehung führen würden, den 18. August als unseren Jahrestag zu wählen. An diesem Tag hatten wir uns erstmals offenbart und fiktiv über eine Beziehung gesprochen. In 5.000 SMS allein 2011 und unzähligen, teilweise geheimen Treffen kamen wir uns näher.

2012

2012 plünderte Opa Thiele durch Kauf von fast 100 Rollen Klopapier eine Schlecker-Filiale, denn die Pleite des Drogerie-Riesen wurde zur Sorge hunderter Mitarbeiterinnen. Für mich war 2012 aber ein Jahr des Aufschwungs. Ich betrieb meine Firma erstmals nicht mehr aus der elterlichen Keller-Wohnung, sondern zog aus, um den Konkurrenten das Fürchten zu Lehren. Neben meinem Umzug zum Kopsbühl, stand mir von nun an mein erstes eigenes Auto, ein BMW 116i zur Verfügung – in „Gold“ – wie ich braun glänzenden Farbton interpretierte. Neben einer überragenden Aussicht über die Stadt war die Tatsache, dass es sich um eine Maisonette-Wohnung handelte Auslöser für die Wahl der Kopsbühl-Wohnung und der Farbton des Autos einer der Auslöser der Autowahl. Die Aussicht fand ich so überragend, dass ich 2012 eine Live-Webcam auf meinem oberen Balkon installierte, welche 24h rund um die Uhr minütlich aktuelle Aufnahmen ins WWW sendet. Neben dem Testen einiger Hotels, u.a. in Bad Grießbach, verbrachte ich das Jahr damit, Jacki auf Händen zu tragen und mich fortzubilden, denn 2013 sollte Technik Einzug in unser Non-Smart-Home halten:

2013

2013 entwickelte ich ELENA – das elektronische Nachrichten- und Ansagesystem, welches neben Statusinformationen wie „Die Waschmaschine kann ausgeräumt werden!“ alle wichtigen Infos auf einem Tabletdisplay darstellen konnte. Technischer Schnickschnack hielt Einzug in unserem Haushalt, doch nicht ohne Grund: Von nun an bot ich mit meiner Agentur für neuartige Kommuikation neben den bisherigen Leistungen auch die Einrichtung eines „Smart Home“ an, da ich hier noch eine große Lücke in der Versorgung entdecken konnte. Als Experimentierplattform musste meine eigene Wohnung herhalten. Egal ob der Kunde eher die Sicherheit im Überblick behalten wollte, weitere Komfortfunktionen nutzen wollte oder die Macht über Heizung, Licht, Fernseher oder andere Geräte Zuhause auf Knopfdruck, über die Ferne via Smartphone und neuerdings sogar via Voice haben wollte – kein Wunsch blieb dank der Kopplung von ELENA an bestehende Systeme, wie Homematic, Amazons Alexa oder Google Home unerfüllt. Meine Wohnung wurde zur ersten live twitternden Wohnung weltweit. Auch privat entwickelte sich alles prächtig. Wir bekamen Zuwachs. Jacki wusste es, wie sie mich zum glücklichsten Mann der Welt machen konnte und auch ich wollte dieses mir so ans (ins!) Herz gewachsene Mädchen nicht mehr missen. Zu wissen, was es bedeutet von einander zwangsgetrennt zu sein, konnten wir 2013 mit neuen Freiheiten ins Leben starten und wussten daher die gemeinsame Zeit umso mehr zu schätzen. Wir unternahmen unsere erste Fahrt nach München und wir nächtigten in meiner früheren Dienststelle, mitten im „Paradies„, von dem auch sie total begeistert war. Noch einige Fahrten zu diesem Ort sollten folgen – auch teilweise, wenn wir nur auf der Rückreise von einem anderen Ort an Possenhofen vorbeifuhren. 2013 verbrachte ich meinen Urlaub auf Gran Canaria und feierte zusammen mit Tausenden den kanarischen Karneval – eher vergleichbar mit dem Karneval do Brasil statt der Villinger Fasnet. Am Flughafen lernte ich Matthias Reim persönlich kennen (oder er mich…). Während der Urlaubs fiel mir auf, dass es keine deutschsprachige Werbeagentur auf der Insel gab. Ich erweiterte also den „Einzugsbereich“ bis auf die Insel und hatte die Chance gleich für einen touristischen Betrieb mit der Gestaltung der neuen Website durchzustarten.

2014

2014 – neben meinem Zivildienstjahr 2009 – eines meiner glücklichsten und tollsten Jahre überhaupt. Nicht, weil mein Smarthome-Video über 120.000 Views hatte und mich mit meinen Leistungen noch weiter in die Öffentlichkeit brachte; vielmehr war ich 2014 privat glücklich wie nie. Die Liebe von Jacki und mir wurde immer mehr akzeptiert und wir reisten und ausflugten, was das Zeug hielt. Frankreich, das Saarland, Bayern und Baden-Württemberg waren nicht vor uns sicher. Neben dem Erkunden neuer Landschaften und Städte, erkundeten wir insbesondere die Felder der Kundenzufriedenheit – eine weitere meiner Leistungen und ließen uns von McDonald’s und „richtigen Restaurants“, Modemarken und Telekommunikationsunternehmen einladen. So war neben den tollen Ausflügen auch der Lebensunterhalt gesichert und die Zeit auf dem Sofa wurde durch unzählige unvergessliche Momente im Auto ersetzt. Jacki hatte viel Zeit, weil die Schule bereits zu Ende war und die neue Ausbildung noch nicht begonnen hatte und wir nutzten jede Sekunde, unterwegs zu sein. Ein Leben ohne dieses Mädchen….. undenkbar. Das war auch Grund, warum ich ihr in einer Krise bis Kroatien hinherreiste, wo sie ihren Urlaub verbrachte. Bis ans Ende der Welt würde ich für dieses Mädchen gehen. Ich versuchte wirklich alles, ihr meine Liebe zu beweisen und schaffte es schließlich durch Basteln einer Ohne-Dominik-Box, das Anmieten einer Plakatwand mit dren Worten „Ich liebe Dich, Jacki“, lange Gespräche und mit Baustellenkreide auf Straße geschriebenem Liebesgeständnis, die Krise langsam aber sicher zu zerstören. Immer wenn wir beisammen waren, waren wir perfekt; war alles perfekt. Nur immer, wenn wir nicht beieinander waren, zickten wir uns an. Das änderte aber nichts an unserem Glück. 2014 war Jacki zum ersten Mal bei meinen geliebten World Hosting Days im Europapark dabei. Wir sahen die Venga Boys live, ebenso Right Said Fred („I’m too sexy for my shirt…“), eine Burlesque-Tänzerin und sexy Tabledancerinnen. Die Tatsache, dass sie damit kein Problem hatte, dass auf geschäftlichen Events auch so etwas mal zu sehen ist und sie – im Gegensatz zu vergangenen Beziehungen – keine Szene machte, zeigte mir wie cool sie war und dass sie wirklich die richtige – die „Eine“ – sein musste. An ihrem Geburtstag machten wir mal wieder eine Schwarzwald-Rundtour durch den verschneiten Schwarzwald und gingen zuerst in Freudenstadt mexikanisch essen und anschließend in Offenburg zur Teddy Show. Wir waren spät dran, parkten dreist direkt vor der Türe und ließen extra für uns noch weitere Stühle aufstellen. Wir konnten uns kaum halten vor Lachen – ein perfekter Abschluss von 2014.

2015

2015 ging es weiter, wie es 2014 geendet hatte. Wir machten viele Fahrten und Ausflüge. Ich machte es zu meiner Aufgabe, Jacki zu zeigen, was gut ist und so wurde sie ebenso Sushisüchtig, wie ich es bin. Die Zahl an Übernachtungen an schönen Orten stieg – mal im Hotel, in der Jugendherberge (meiner Jugendherberge!), in Privatwohnungen (via Airbnb vermietet) und auch im Auto. Es gab nichts tolleres, einen Tag mit Jacki zu verbringen, ihr zuzusehen, wie ihr Haar während der Fahrt im geöffneten Fenster wehte, sie Selfies von uns schoss während ich das Auto steuerte und wir dann am Abend schließlich nebeneinander einschliefen. Und dabei war ganz egal, ob das Hotel 5 Sterne hatte oder keinen. Ich hätte sogar unter einer Brücke mit ihr geschlafen, wenn es hätte sein müssen! Wir besuchten das Oktoberfest. Ihr Fetisch für Dirndl machte sich bezahlt, weil die Auswahl eines möglichen Outfits daher nicht gering war. Ich dagegen trug zwar eine Lederhosn, geliehen, die aber so groß war, dass man mich entweder als Lederhosn-Leiher oder Ehemals-150kg-Mann einschätzen musste, wenn man mich so über die Wiesn schlendern sah. Wir verbrachten Stunden im Teufelsrad, waren fasziniert vom Gewusel auf dem Oktoberfest, das an einen Ameisenhaufen erinnerte und saugten die Stimmung dieses besonderen, traditionellen Volksfestes nahezu in uns auf. Auf den ersten Besuch hier sollte auch 2016 ein weiterer Besuch folgen. In wahrscheinlich tagelanger Kleinstarbeit bastelte Jacki mir 2015 einen unbeschreiblich tollen Adventskalender mit filigran ausgeschnittenen Schneeflocken und noch tollerem Inhalt. Mit meiner Agentur konnte ich auch 2015 einige lukrative Projekte an Land ziehen, u.a. durch Gestaltung von Internetseiten zweier größerer Unternehmen und zahlreicher kleinerer Firmen.

2016

2016 wurden wir wieder mehrmals magisch von München angezogen. Wir lernten eine tolle Band, Konnexion Balkon kennen. Während des absoluten Pflicht-Events, den World Hosting Days im Europapark, sahen wir den Europapark-Tänzerinnen beim Einstudieren der saisonalen Tänze zu und genossen ein Live-Konzert, u.a. von Boney M. Weiteres von mir geliebtes Event, welches jedes Jahr auf dem Pflichtprogramm steht, war das CHI Spring- und Dressurreitturnier, das „Fürst-Joachim-zu-Fürstenberg-Gedächtnisturnier“, bei welchem ich wieder die Möglichkeit nutzte, einige internationale Reiter persönlich kennenzulernen, was spät abends und sehr feucht-fröhlich in der „Fairway Bar“ des Öschberghofs endete. Wir verabredeten uns auch für die kommenden Jahre. Von nun an sollte hieraus – auch für mich, als einziger Nicht-mehr- & Nie -Turnier-Reiter – eine Tradition werden. Während ich beinahe das Gefühl hatte, das Glück mit dem Löffel gegessen zu haben, ereilte mich dann 2017 ein Schicksalsschlag.

2017

2017 – ein Jahr, welches ich gerne nie erlebt hätte. Viele geliebte Personen hatte ich in meinem Leben bereits verloren. Selten durch Tod, eher durchLügen, Intrigen und die jeweils nachträgliche Feststellung, dass meine Menschenkenntnis mich wieder einmal aufs Kreuz gelegt hatte. Aber man hätte mir alles nehmen können; ich wäre dennoch – mit Jacki an meiner Seite – einer der glücklichsten Menschen der Welt geblieben. Doch das Schicksal wollte es anders. Obwohl wir von Kindern, einem Haus, einem Leben auf dem Dorf, einer Hochzeit geträumt hatten, wurde mir 2017 genommen, was mir am Allerwertvollsten war und was mich bisher über jeden Verlust locker hinweg getröstet hatte. Zum ersten Mal stellte ich fest, wie ungerecht das Leben sein kann. Ich hatte keine Chance; konnte nur zusehen.

Heute

Heute, 8 Monate nachdem sie das letzte Mal bei mir Arm lag, ich sie die Worte „Ich liebe Dich“ flüstern hören konnte und mich ohne weiteres zu den zu den obersten 1.000 of the luckies man on the world zählen konnte, bleibt mir nichts, außer die Erinnerung an die Zeit. An die tollste Zeit in meinem Leben. An das Gefühl, wie es sich anfühlt unendlich geliebt zu werden. An das Gefühl, dass jemand auf einen wartet, wenn man nach Hause kommt. Und ich bin dankbar für jede Sekunde, in der ich dieses Glück spüren durfte. Es gibt Menschen, die so etwas im ganzen Leben nicht erleben dürfen. Ich durfte. Und heute weiß ich es zu schätzen; noch mehr als zu der Zeit als wir beide Arm in Arm liegend so tief und fest schlafen konnten, wie es uns ohne den anderen nie möglich war. Noch mehr als zu der Zeit, als wir über die Zukunft sprachen, so, als hätten wir noch Jahrzehnte des gemeinsamen Lebens vor uns und nicht ahnten, dass unser Glück nur 6 Jahre lang anhalten würde. Und sogar noch mehr, als ich sie stolz vor Freunden und Geschäftspartnern als meine Freundin vorstellen konnte, als mein Mädchen und sie „Schatz“ und „Baby“ nennen durfte und genannt wurde, trotz der Tatsache dass Romantik und insbesondere Kosenamen nie etwas war, wofür Jacki stand.

Und weil wir uns die ewige Treue, in Guten wie in Schlechten Zeiten versprochen hatten und ich nicht nur eine Freundin, MEINE FREUNDIN, sondern auch eine seelenverwandte, faszinierende, so facetten- und abwechslungsreiche, tolle und interessante Person, meine Beraterin und Stütze, die mit ihrem Strahlen wie das Strahlen Sonne alles Dunkle und Schlechte in meinem Leben so minimal und klein aussehen lassen konnte, dass mein Leben über diese absolut sorgenfrei gewesen ist und mir mit ihrer besonderen Art 6 Jahre lang zeigte, dass es noch ehrliche, aufrichtige Menschen mit großem Herz auf der Welt gibt und die aufrichtige Liebe nicht der Fantasie dutzender Happy-End-verliebter Hollywood-Drehbuchautoren entsprang, sondern es sie tatsächlich gibt – besonders wegen dieser Punkte, fällt es mir so schwer, dieses besondere Band für immer aufzugeben. Ein Happy End gab es nicht für uns. Jeder Tag ist ein besonderer Kampf. Morgens fehlt die Energie und der Sinn in den Tag zu starten und abends wundere ich mich doch wieder, dass ich es trotz Aussichtslosigkeit geschafft habe. Ein Kampf, zu verstehen, dass sie nicht mehr da ist. Ein Kampf mehrmals pro Stunde an eine abgefahrene Zeit erinnert zu werden, ohne zusammenzubrechen. Ein Kampf, die Alpträume zu überstehen oder – wenn es mal ein guter Traum war – am Morgen zu erwachen und festzustellen, dass das gerade wieder erlebte Glück nicht mehr war, wie Fiktion und Wunschgedanken. Ein Kampf zu verkraften, dass es nichts gibt, das mir MEINE JACKI zurückbringen kann. Und ein Kampf, mir selbst zu beweisen, dass ich noch der starke Mann von einst – und kein gebrochener Mann – bin.

Einziger beruflicher Erfolg in 2017 war die Berichterstattung von Schwarzwälder Bote und FOCUS online über meine Smarthome-Aktivitäten.

Bild: Hintergrundbild, Abbildung Tastatur /erstellt von Michael Maggs (CC BY-SA 3.0) / Wikimedia Foundation, Originaltitle: QWERTY keyboard, on 2007 Sony Vaio laptop computer

Neuausrichtung

Nicht nur mein Privatleben ist im Umbruch. So auch dieser Blog. Soeben habe ich bewiesen, dass ich es noch kann: Geduldig an einem Artikel zu schreiben. Jetzt muss ich mir nur noch Kontinuität beweisen und hoffe, dass der nächste Blogeintrag bald folgt. Themen sollen meine aktuellen Interessengebiete sein. Dazu gehören derzeit:

  • Smart Home (bevorzugt von mir genutzte Systeme), z.B.
    • Amazon Alexa
    • Google Home
    • Homematic von eQ3 und Zubehör
  • Smartphones
    • bevorzugt Android-Geräte und
    • dazugehörige Tools & Apps,
    • Tipps & Tricks
  • Verschiedene Programmierung, Skriptbeispiele und Codesnippets
    • für Windows und windowsbasierte Software
    • zur Steuerung von Geräten (u.a. Samsung Smart TV)
    • für das Internet
    • für Smarthome-Systeme
  • Erlebnisberichte
    • von Reisen und Events
    • sonstigen privaten Erlebnissen
      • auch um mir wieder eine Art Ventil zu verschaffen oder
      • Antworten zu finden für Dinge, deren Entscheidung mir nicht fallen und dem entsprechenden
      • Brainstorming hierzu oder mit der
      • Bitte um Kommentare
  • Geschichten aus dem Alltag einer Werbeagentur

Ich hoffe, Euch mit diesem Artikel nicht gelangweilt zu haben, sondern einen interessanten Überblick über die letzten Jahre geboten zu haben. Und falls nicht, so werden vielleicht wenigstens die künftigen Inhalte Euer Interesse finden.

Bis bald,
Dominik

Mach’s gut, Domian!

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Seit mehr als 12 Jahren habe ich fast jeden Tag mit ihm ausklingen lassen. Jede Nacht zwischen 01 und 02 Uhr nahm Domian Anrufe entgegen – live im Radio und im Fernsehen. Jeder konnte mit ihm sprechen, wenn er Rat brauchte, Erfahrungen teilen oder sonst etwas erzählen wollte. So kam ich jeden Tag langsam – neben ein paar letzten Arbeiten – herunter und konnte abschalten.

DIESES RITUAL HAT HEUTE EIN ENDE. SOEBEN LIEF DIE LETZTE FOLGE UND ICH BIN UNENDLICH TRAURIG.

Mal brachte die Sendung mich nochmal kräftig zum Lachen, mal zeigte sie mir wie schlimm es anderen Menschen geht und wie sehr ich mit dem eigenen Leben doch zufrieden sein kann und mal zeigte sie einfach, welche Abgründe es doch gibt. Manche sprachen über Kuriositäten oder wilde Sexpraktiken – manche brauchten einfach nur Rat in einer schwierigen Lebenslage.

Besonders bekannte Anrufer:

() Der Mann, der regelmäßig SEX MIT 60KG HACKFLEISCH hat,
() die Frau, die LIVE VON IHREM EHEMANN verprügelt wurde,
() der Mann, der eine Liebesbeziehung mit seinem Gummibaum pflegte (siehe Link) oder
() Klaus-Dieter der mit dem Erzengel Gabriel sprechen kann.

Warum ich darüber schreibe?

Mit Domian bin ich aufgewachsen, meine gesamte Jugend war er präsent, er hat mich unterhalten, bewegt und auch geprägt. Mehr als 2.000 Stunden habe ich mit ihm verbracht – mehr als mit vielen andere Menschen in meinem Leben. Er ist ein sehr besonderer Mensch, verurteilte niemanden, war immer neutral, hörte sich alle Neigungen, Wünsche und Abgründe an und hatte immer einen Rat zur Hand – selbst Neonazis und Pädophilen gegenüber. Ohne mich zu kennen, war er wie ein guter und auch sehr vertrauter Freund.

Domian, ich konnte viel für mein heutiges Leben mitnehmen, möchte mich tief vor Dir verneigen und wünsche Dir alles Gute für Dein künftiges (wie Du Dir gewünscht hast TAGSÜBER STATTFINDENDES) Leben wünschen.

Bild: Michael von AichbergerEigenes Werk, CC BY 3.0, Link

Rentner wegen Ausweis-Bußgeld von 50 EUR nun bis zu 6 Monate in Haft

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Alter Mann weigert sich, seinen Personalausweis zu verlängern. Einerseits gilt gleiches Recht für alle. Andererseits kostet den Staat jeden Tag des Gefängnisaufenthalts dieses alten Mannes 15 EUR – über 6 Monate also 2700 EUR. Ich frage mich also, wo das Verhältnis zu den 50 EUR ist, die er bezahlen soll – zumal dieser Mann an Leukämie und Diabetes leidet. Da dachte sich wohl einer: „Mist, wir kommen nicht an die 50 EUR. Lass ihn uns für 2700 EUR bestrafen, dass endlich mal ein richtiger Schaden entsteht!“!?!?

Zum Artikel beim Schwarzwälder Boten

Montagsdemonstration 02.03.2015 in Villingen – Pro-Pegida und Anti Pegida

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Gestern einmal, war ich wieder auf den Montagsdemonstrationen für Pegida und gegen Pegida. Wieder einmal besuchte ich die Demos, ohne Anhänger einer von beiden Gruppen zu sein, jedoch mit einem offenen Ohr für beide Gruppierungen. Auch diesmal konnte ich auf der Seite der Pegida kein Wort gegen Ausländer hören. Vielmehr wurde sich deutlich von Nazis distanziert. Mag sein, dass der ein oder andere braun Gesinnte dabei gewesen mag – die offizielle Bekanntgabe von Pegida war eine andere Meinung. Gerne hätte ich mir auch die Argumentation der Pegida-Gegner angehört, um darüber berichten zu können. Doch leider waren außer Skandieren der immer gleichen Parolen, nichts zu hören. Ziel der Gegenveranstaltung auf dem Münsterplatz war das reine Stören der Pegida-Kundgabe auf der anderen Seite des Münsterplatzes. Da hatten sich die Veranstalter der dritten Demo auf dem Latschariplatz schon mehr Gedanken gemacht. Aber auch hier wurde nur das gesagt, was sowieso bekannt ist und wovon Pegida sich auch distanziert: Das Anfeinden von Ausländern ist ein No go. Vor und nach der Kundgabe gab es immer wieder Musik zu hören. Sogar die Eingänge zur Pegida-Demonstration wurden von den Gegnern teilweise besetzt. So wollte ich von der Gegendemo auf die Pro-Demo wechseln und wurde von den davor wartenden Gegendemonstranten angefeindet und weggeschuckt. Man wolle mich nicht durchlassen. Erst als ich betonte, Pressevertreter zu sein, ließ man mich durch. Die Polizei hatte hier überhaupt nichts getan, um dafür zu sorgen, dass Teilnehmer der Demonstration diese auch besuchen können. Stattdessen verfolgten sie aber kleinere Gruppen von Pegida-Gegnern, um sicherzugehen, dass es keine Auseinandersetzungen Verschiedendenkender gab. Man war zwar sehr präsent vor Ort, aber demonstrierte eigentlich nur Macht. Die Rietstraße, Obere Straße, teilweise die Färberstraße und die Seitengässchen waren mit Polizeiautos der Hundertschaften zugeparkt. Mit laufenden Motoren wärmten sich die Polizeibeamten in den Wägen auf. Teilweise gab es ziemlich absurde Regeln. Selbst mit Presseausweis, sollte man einmal komplett durch die Rietstraße, Obere Straße auf die andere Seite des Münsters, wenn man die Seiten wechseln wolle. Pressevertreter anderer Medien gingen auf die Barrikaden und wollten sogar direkt in das Rathaus, um sich zu beschweren, da dort noch bis zum späten Abend Licht brannte. Außerdem wurde ich immer gefragt, wo ich hinwolle. Dauernd und überall von der Polizei. Und dabei war der Ton teils sehr unfreundlich. In den Bereich vor das Rathaus durfte überhaupt niemand. Lächerlich fand ich aber, dass um Punkt 19 Uhr das Licht des Münsters ausgeschalten wurde. Warum genau ist das notwendig? Interessieren würde mich, ob das auch bei einer Demo der NPD stattfinden würde – also bei den richtigen „Braunen“. Oder ob man einfach mal dachte „In Köln wurde das auch so gemacht – machen wir das hier doch auch einfach mal, um ein Zeichen zu setzen…“. Und warum genau zum Zeitpunkt der Demos ein Gottesdienst im Münster stattfand und deswegen Teilnehmer zur Ruhe ermarnt wurden, kann ich auch nicht nachvollziehen. Man hätte doch entweder den Gottesdienst oder die Demos zu einem anderen Zeitpunkt verlegen können. Alles in allem blieb es friedlich. Die Pegida-Gegner machten teilweise einen bedrohlichen Eindruck auf mich, weil diese teilweise ihr Gesicht verbargen. Auch die hunderten Polizisten, machten einen eher bedrohlichen Eindruck, als dass sie sich einen sicherer fühlen ließen. Ursprünglich ist man von 1000 Demonstranten ausgegangen – tatsächlich waren es aber weit weniger. Nicht einmal die Hälfte dieser Zahl wurde erreicht, was aber unter anderem am Wetter gelegen haben dürfte. Ein Schneesturm, Graupel und starker Wind, machten die Demos so ungemütlich, dass nur die Hartgesottenen bis zum Ende vor Ort verblieben und die Pegida-Gegner sogar vor dem Ende der Pegida-Verkündigung das Weite suchten.

Bilder gibt es hier

Städte, die ich noch bereisen will

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Ich habe soeben mal eine Liste der Städte angefertigt, die ich unbedingt noch(mal) in meinem Leben sehen möchte:

  1. Paris (da war ich schon, sehr sehenswerte und liebenswerte Stadt)
  2. Rom
  3. Florenz
  4. Edinburgh (anscheinend architektonisch sehr schön)
  5. Dublin
  6. Amsterdam
  7. Warschau
  8. Breslau
  9. Wien (schon dort gewesen)
  10. Monaco
  11. Moskau
  12. Bern
  13. Zürich (schon dort gewesen)
  14. Budapest (war ich schon einmal, aber damals habe ich mir nicht alles ansehen können)
  15. Keszthely (Stadt am Balaton, nette Umgebung)
  16. Pula (in Istrien gelegen, hier war ich schon, aber mein Herz zieht mich noch mal dort hin)
  17. London
  18. Cambridge
  19. Prag (habe schon viele Stimmen gehört, die diese Stadt als Ihre favorisierte Stadt angegeben haben)
  20. Sevilla
  21. San Sebastian
  22. Madrid
  23. Venedig (laut meinen Eltern die Stadt meiner Zeugung )
  24. Chicago (Stadt an einem See, aber mit richtigem Strand – architektonisch sehr beeindruckend)
  25. Sydney (ob ich es wirklich dort hin schaffe ist die Frage, denn die Reise ist lang, aber Australien würde mich sehr interessieren)
  26. Rio de Janeiro (auch kein Muss, aber sicherlich eine der gefährlichsten und gleichzeitig schönsten Städte der Welt)
  27. Vancouver (schon viel von der direkt an den Bergen gelegenen Stadt gehört und sogar Verwandte dort)
  28. New York
  29. San Francisco
  30. Los Angeles
  31. Miami
  32. Kapstadt
  33. Hong Kong

Tipp: So verlängerst Du das Internet am Hotspot

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Oft kommt es vor, dass man sich irgendwo befindet, wie z.B. bei McDonalds oder Starbucks und Du dringend auf Internet angewiesen bist. Eine Stunde kostenlos surfen ist dort inklusive. Was aber, wenn Du mal länger Internet brauchst? So lange Du ein Getränk konsumierst, wird man Dich wohl kaum aus dem Laden werfen.
 
Viele der Hotspots sind so eingerichtet, dass man sich mit einer Handynummer registrieren muss. Pro Tag bekommen Sie so 1 oder 2 Stunden gratis Internet. Wenn die Stunde aufgebraucht ist, bedeutet das aber nicht, dass Du nun kein Internet mehr hast.
 
Vorgehensweise:
 
1. Besuche die Internetseite vsimcard.com.
2. Klicke auf „Simkarten“.
3. Wähle eine Rufnummer aus und klicke auf „Absenden“.
4. Gebe diese Handynummer auf der Registrierseite für den Hotspot ein.
5. Lass Dir die Bestätigungs-SMS zusenden.
6. Klicke auf der Seite vsimcard.com so oft auf „SMS Refresh“, bis der TAN eingetroffen ist und
7. gib diesen auf der Seite für den Hotspot ein.
 
Fertig! Du kannst wieder surfen.