Zu meinem Urlaub in Ungarn habe ich ein kleines (aber sehr feines) Video angelegt. Für zehn Minuten Film habe ich 4 Stunden gebraucht – also genießt es
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Jahr: 2008
Sturmfrei ist toll – Trotz Arbeit.
Veröffentlicht amBin heute schon den ganzen Tag dabei Rezensionen vorzubereiten, einige überfällige EInstellungen an bisherigen Accounts vorzunehmen, die eingegangenen Newsketter und anderen Mails zu verbuchen und zu beantworten, kurzzeitig auch mal mit Freunden zu schreiben, arbeite bei SMS-Guru und hiogi, den Urlaub in Mallorca etwas durchzuplanen und am Mega-Download von Dateien (siehe Screenshot:).
Natürlich sind das nur legale Downloads!! Jetzt werde ich mir erstmal eine Pause gönnen und einen Kaffee trinken. Trinkt jemand mit?
Ab 18:00 Uhr gibt s für Euch auf meinem Blog auch noch ein – mehr oder weniger – schönes Leckerlie…
Sturmfrei ist toll.
Rezension: Mit Eurosun in die Sonne.
Veröffentlicht amVor einigen Tagen erreichte mich die Anfrage von dot-friends.com, ob ich mir für eine kleine Aufwandsentschädigung Eurosun.de einmal genauer anschauen und prüfen möchte, um darüber eine Rezension zu schreiben und diese dann in meinem Blog zu veröffentlichen. Schön, dachte ich mir – mal sehen, was Eurosun einem bietet.
Ich öffnete die Seite und vom Design her, wurde ich tatsächlich ersteinmal ängstlich. Diese Seite sah aus, als wäre sie eine der Seiten, die sich immer heimlich im Hintergrund öffnen, wenn man – an nichts Böses denkend – im Internet surft. Diesmal setzte ich mich allerdings mit der Seite auseinander und sah schon, dass diese Seite mehr zu bieten hat, als sie vom optischen versprach.
Die Angebote auf der Startseite waren schon einmal seeeehr attraktiv: 13 Tage Thailand für 880 EUR – da kann man nicht meckern. Da ist mein privater Mallorca-Urlaub fast genauso teuer (7 Tage 420 EUR). Und das war nicht das einzige Angebot. Es gibt einige Infos zu den Hotels, schöne Bilder (leider keine exklusiven – es handelt sich größtenteils um Bilder, die man auch bei anderen Reiseanbietern findet) und aktuelle Wetterinfos. Allerdings war ich von der Bedienbarkeit positiv beeindruckt.
Techisch zwar nicht unbedingt aufwendig, wurde aber auf die Kundenfreundlichkeit geachtet. So sind auch Reiseberichte und Bewertungen von ehemaligen Reisegästen gespeichert. Mir hat dieser Reiseservice sehr gut gefallen und wer mit dem Internet wie einem persönlichen Kundenberater im Reisebüro zurechtkommt und ihm vertraut, findet hier sicher schnell seine Reise.
Änderungen in meinen Adress- und Telefondaten.
Veröffentlicht amIch bitte alle meine Freunde, Geschäftspartner, Kunden, Kollegen, Bekannten und Verwandten folgende Änderungen in meinen Adress- und Telefondaten zu beachten und in ihre Telefonbücher zu übertragen. Unter den bisherigen Adressen und Rufnummern bin ich nicht mehr zue erreichen und somit wäre es möglich, dass mich die Mitteilung nicht erreicht.
Vielen Dank!

ESPERANTO BADEN-WÜRTTEMBERG
ESPERANTO VILLINGEN-SCHWENNINGEN
ARBEITSKREIS VORRATSDATENSPEICHERUNG
Dominik T. Ratzinger
Postanschrift in Deutschland
BPM-Lux 80035
Zum Bürgerwehr 28
D-54516 Wittlich
Deutschland
Postanschrift in Belgien
BPM-Lux 80035
3, Rue des Deux Luxembourg
B-6791 Athus
Belgien
Postanschrift in Frankreich
BPM-Lux 80035
RN 18 Les Maragolles
F-54720 Lexy
Frankreich
Postanschrift in Luxemburg
BPM-Lux 80035
34, Parc d’Activité Syrdall
L-5365 Munsbach
Luxembourg, Europe
Postanschrift im Vereinigten Königreich Grossbritannien
BPM-Lux 80035
372 Old Street
EC1V 9AU London
Vereinigtes Königreich
Postanschrift in den Vereinigten Staaten von Amerika
BPM-Lux 80035
8345 NW 66 th Street # 2000
FL 33166 Miami
Vereinigte Staaten von Amerika
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Kto 5312771664
Parteeeyy!
Veröffentlicht amMoin.
Ich wollte mich heute noch mal melden. Bin schon den ganzen Tag an irgendwelchen Arbeiten am PC – aber nach dem Urlaub musste das mal wieder sein. Nach meiner Ankunft aus Ungarn vorgestern Abend um elf, musste ich nämlich noch auf den Geburtstag vom Kasi, der kleinen schwulen Raupe. War aber ganz toll dort
– auch wenn bei einem Spaziergang viele Platzverweise durch die Polizei verteilt wurden.
Auf dem Bild: Merker und Kasi.
strong>nette Leute waren dort, leckere Getränke und so weiter. Um zwölf wurde angestoßen und Zvoni war mit seiner Gitarre mal wieder Held des Abends. Er ist dann irgendwann – zusammen mit zwei Flaschen Bier (!) – schlafen gegangen. Hab dann mit Merker, Zvoni, Larissa, Sina, Myra und etwa 8 anderen dort gepennt. Am nächsten Morgen gings mir nicht sonderlich gut
– der Kaffee machte es dann aber besser.
Jetzt werde ich ersteinmal zwei Blogeinträge für Morgen vorbereiten. Das kann ne Weile dauern. Ich wünsch Euch eine
Gute Nacht! 
Mein Ungarn – Urlaub (Bericht & Bilder).
Veröffentlicht amHallo!
Ich habe es jetzt eine Weile vor mir hergeschoben, aber nun wird es doch Zeit, von meinem vergangenen Urlaub zu berichten. Da man die Erlebnisse in Schrift nicht so widergeben kann, als hätte man sie selbst erlebt, werde ich einiges weglassen. Viele von Euch sind ja auch etwas lesefaul.
Los geht’s mit Tag 1: Morgens um halb 4 wurde ich von Paul mit dem Auto abgeholt. Insgesamt wollten wir zu siebt nach Ungarn fahren – eine Art Abschlussfahrt. Wir fuhren los und es kam einem nicht lange vor, als es auch schon wieder hell wurde. Mehrere Pausen wurden unterwegs gemacht. So hat man auch die Leute aus dem anderen Auto (wir sind in 2 Autos gefahren – übrigens beides schöne Mercedesse) gesehen. Erst gegen 4 Uhr mittags, also nach rund 12 Stunden Autofahrt kamen wir dann in Abrahamhegy – einem kleinen Dorf am Plattensee an.
Das Haus machte sofort einen guten Eindruck. Alles war sauber und aufgeräumt und es war sogar einigermaßen modern eingerichtet. Auch am Platz sollte es nicht mangeln. Abends fuhren wir erstmal einkaufen. Faszinierend, denn alles stand in der deutschen und ungarischen Sprache da. So hatte man schnell einige Wörter, wie Köszönöm („Danke“) oder ähnliches in seinen Wortschatz aufgenommen. Es war ein riesiges Einkaufszentrum, das mit deutschen sehr gut mithalten konnte. Nicht nur der Kühlschrank freute sich über die Biere, mit denen wir ihn dann füllten. Die erste Nacht war wunderbar. Die Matratze war zwar hart, aber dennoch sehr gemütlich. Wie an auch jedem der folgenden Abende, hörte man das Stöhnen junger Frauen durch das Haus klingen, denn der Fernseher bot ein Nachtprogramm, wie es in Deutschland verboten wäre – was natürlich gleich von noch nicht auspubertierenden Jungs ausgenutzt wurde.

Tag 2: Heute war Sonntag – ein perfekter Tag, um ins 300 Meter entfernte Strandbad zu gehen. Es sollte auch vorerst das letzte Mal werden, wie es uns das Wetter der nächsten Tage gebot. Es war aber herrlich so in der Sonne zu liegen und auch das Wasser war absolutely angenehm. Wir sind dann Mittagessen gefahren und wurden gleich überrascht: So günstig wie noch vor einigen Jahren, war es hier nicht mehr. Für einen Hauptgang zahlte man aber dennoch nur zwischen 6 und 10 Euro. Auch hier wurde man in Deutsch begrüßt und verabschiedet. Am Abend wurde dann selbst gegrillt und auch das ein oder andere Bier vernichtet. Eine kleine Dosenpyramide stand nach Ende des Tages – diese sollte sich noch zu einer 136-Stück-Dosenpyramide entwickeln. Es war ein gemütlicher und toller Abend.
Tag 3: Finn war heute dran mit dem Frühstück richten. Tatsächlich klappte es, dass alles immer so um zehn Uhr bereit waren zum Essen. Wir haben im Urlaub monstermäßig Nutella verschlungen – übel… Heute stand ein Besuch in der nahegelegenen 20.000-Einwohner-Stadt Keszthely an. Natürlich gingen wir mal wieder Essen. Weil manche nicht in der Pizzeria Essen gehen wollten, gab es einen kleinen Zwist – geschmeckt hat es dann aber doch allen. Dann schauten wir das wunderschöne Schloss Fescetics an. Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und nicht nur von der Größe beeindruckend. Am Nachmittag, als wir dann ins Haus zurückkehrten, lernten wir dann erstmals unsere DDR-Nachbarn kennen. Sie waren gerade auf dem Weg zur Kneipe. Paul, Klaus und ich gingen natürlich mit. Die anderen wollten lieber „entspannen“. Es wurde neben Bier – zu Feier des Tages – auch reichlich Obstler getrunken – was das Fussballspielen am Abend nicht gerade erleichterte. Es wurde tatsächlich eine lange Nacht. Bei der Diskussion um Gott (ob es ihn gibt oder nicht) bin ich etwas in Streit geraten mit einem der Nachbarn. War dann besser, ins Bett zu gehen…


Tag 4: Katastrophe! Schlechter hätte das Wetter kaum sein können. Regen und nichts als Wolken. Schrecklich. Dennoch waren wir so mutig, uns auf den Markt nach Keszthely zu begeben, um nach gefälschter (Marken)Waren Ausschau zu halten. Exakt eine Zigarettenlänge hielten wir es aus und gingen dann lieber in einem richtigen Shoppingcenter einkaufen.

Tag 5: Noch immer gab es keine Änderung im Wetter. Den kompletten Tag verbrachten wir im Haus; spielten Kniffel oder lasen eine deutsche Tageszeitung. Langweilig!

Tag 6: Wir waren uns einig: Unbedingt mussten wir mal wieder etwas erleben. Zu fünft machten wir uns auf, um Budapest (1.800.000 Einwohner) zu besuchen. Wow! Was für eine Stadt!! Wir konnten es kaum fassen. Ich war zwar schoneinmal hier gewesen, aber dieser Prunk und diese Schönheit war mir so nie aufgefallen. Riesige, wunderschöne Häuser ragten entlang der Fussgängerzone aus dem Boden. Wir gingen Essen, wurden aber abgezockt. Das Essen war niemals das wert, was wir bezahlten, ausserdem wurden dann noch Steuer draufgeschlagen. Klaus hatte von der Volksbank Villingen ungültige Forintscheine bekommen. Diese wollten wir hier in Budapest umtauschen. Einzige Bank, auf der das möglich ist: die ungarische Nationalbank. Wir machten uns also auf den Weg und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Wunderschön! In einer großen Halle fand ein Markt statt, wo wir noch ein paar Souvenirs besorgten. Wieder Zuhause in Abrahamhegy erzählten wir den Zuhausegebliebenen von dieser tollen Stadt – Fazit: Alle neidisch.
Tag 7: Schon der
Tag 8: Tja. Abreisetag. Ich hasse solche Tage. Zumal es mir sehr gefallen hat. Leider mussten wir 25 EUR bezahlen, weil wir in die Mülltonne Asche gefüllt haben (von der wir dachten, sie wäre kalt). Ansonsten war aber eigentlich alles perfekt.
Wieder da!
Veröffentlicht amHallo.
Ich bin eben aus Ungarn zurückgekommen. Bin jetzt noch auf ner Party und melde mich morgen mal, mit einem kurzen Reisebericht und ein paar Fotos!
Gute Nacht!
Momentan im Urlaub.
Veröffentlicht amWillkommen!
Vom 19. August 2008 bis zum 25. August 2008 befinde ich mich für Esperanto in München. Falls es die Zeit erlaubt, werde ich auch das ein oder andere mal von dort bloggen. Diese Einträge erscheinen dann unter diesem Eintrag.
Ich bin für Euch weiterhin folgendermaßen zu erreichen:
Geschäftlich
Dominik Ratzinger
Postfach 2049
D-78010 Villingen-Schwenningen
Mail: service
Sekretariat: 030 / 3 40 60 82 032
Esperanto
Dominik Ratzinger
Postfach 2049
D-78010 Villingen-Schwenningen
Mail: esperanto
Sekretariat: 030 / 3 40 60 82 032
Freunde / Familie
Dominik Ratzinger
Postfach 2049
D-78010 Villingen-Schwenningen
Mail: dominik.ratzinger
Mailbox/SMS: 0176 / 22 97 93 95
Ich wünsche Euch allen einen tollen Urlaub!
Bald ist es so weit…
Veröffentlicht amEin letztes Mal…
…melde ich mich feierlich zu Wort. Noch 6 Stunden bis zur Abfahrt nach Ungarn. Die Geburtstagsfeier von meinem Vater ist auch fast vorbei, bzw. die ersten Gäste sind gegangen. Langsam werde ich ins Bett kriechen und noch einen Moment Schlaf genießen.
Ich wünsche Euch das Beste!
Trinkt nicht zu viel…!
Ábrahámhegy Községi Könyvtár. – Noch 14 Stunden.
Veröffentlicht amHey!
Momentan sitze ich noch in der Schule. Heute ist „Abschlussfeier“, wenn man das so nennen kann. Es gibt zwar Bier, aber hallo? Es ist erstmal kurz nach 12. Abschlussfeiern finden an dieser Schule immer so früh statt. Schrecklich. Naja, jetzt bin ich ja hier weg.
Noch etwa 14 Stunden, dann werde ich von paul abgeholt und wir fahren nach Ungarn. Ich freue mich sehr. Das wird ne Zeit… Ich versuche auch mal von dort, den ein oder anderen Blogeintrag zu schreiben. Ich habe bei hiogi auch schon nach einem Internetcafe gefragt. Die Antwort:
Ábrahámhegy Községi Könyvtár, Badacsonyi u. 13. Viel Glück beim Finden!
Update: Községi Könyvtár = Stadtbibliothek
Und deswegen wird das etwas schwer das zu finden… Naja. Heute Mittag ist noch die Geburtstagsfeier von meinem Vater und dann gehts los. Ich wünsche Euch auch einen tollen Urlaub, falls ihr wegfahrt!
Bis dann!



