Hosenfreier Tag!

Veröffentlicht am

Alljährlich sind wir alle zum ersten Freitag im Mai aufgerufen, unsere Hosen zu Hause zu lassen und das gilt auch für Röcke! Statt dessen sollen wir in Boxershorts, Unterhosen, oder Schlüpfern hinaus auf die Straßen, in die Büros und Läden. Im Jahr 2000 wurde der hosenlose Tag ins Leben gerufen. Doch wie es heißt, wird der Tag der nackten Beine bereits seit Mitte der Achtziger oder sogar noch länger zelebriert.

Was das soll? Auf den hosenlosen Webseiten heißt es: „Wenn eine größere Menschenmenge ohne Hosen in der Öffentlichkeit herumläuft, können die erstaunlichsten Dinge passieren. Zumindest aber wirst du dein tristes, deprimierendes Leben einen Tag lang weniger ernst nehmen.“

ALSO HOSEN AUS UND RAUS IN DIE WELT

Gefunden im John-mit-H-Blog

Happy Birthday!

Veröffentlicht am

Es ist nicht nur Christi Himmelfahrt und Vatertag. Alles Gute an meine Ehefrau aus dem Norden , die heute Geburtstag hat. Sie hat auch einen Blog, den sie aber schon länger nicht mehr gefüttert hat. Nicole, alles Gute und selbst wenn wir zurzeit nicht ganz so viel Kontakt haben, bin ich froh dich am Bodensee kennengelernt zu haben!

geb

Alles Gute nachträglich – Das Web hat Geburtstag

Veröffentlicht am

Das Internet hatte gestern Geburtstag und vor lauter lernen hab ich vergessen, ihm zu gratulieren. Das wird hiermit nachgeholt. 15 ist ja noch ein sehr junges Alter…

Heute vor 15 Jahren ging das weltweite Netz an den Start und stellte unsere Lebensgewohnheiten auf den Kopf. Das World Wide Web (www) ist Informationsquelle, Kommunikationsplattform und verbindet Menschen weltweit. Zu jeder Zeit an fast jedem Ort.

Noch nie in seinem Leben hat sich der ehemalige Microsoft-Chef Bill Gates so geirrt wie bei der Bewertung des Internets. Von dem damals neuen Medium wollte er nichts wissen und posaunte in die Welt hinaus: „Das Internet ist nur ein Hype. Eine Eintagsfliege, nichts von Bedeutung“. Er sollte schnell eines Besseren belehrt werden. Seit dem Start am 30. April 1993 hat das Internet mehr als 1,3 Milliarden Nutzer und deren Kommunikations- und viele Lebensgewohnheiten auf den Kopf gestellt.

 

web

 

Ursprünglich ging das Internet aus dem 1969 entstandenen Arpanet hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt.

Ziel des Projekts war, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1993 durch das World Wide Web, kurz www, weil mit Hilfe eines Browsers die Informationen grafisch aufbereitet werden konnten und sich somit ganz neue Möglichkeiten der Darstellung und Nutzung boten. Erste Webseiten entstanden. Als Erfinder des www gilt Tim-Berners Lee.

Und wer hätte noch vor einem Jahrzehnt gedacht, dass wir einmal per Knopfdruck einkaufen, Bücher bestellen, uns abends mit Freunden in Australien zum Chatten verabreden und dazwischen noch einen lockeren Flirt in der Partnerbörse eingehen würden. „Erst das weltweite Netz hat viele populäre Internet-Anwendungen wie Online-Shopping und soziale Netzwerke möglich gemacht“, erklärt August Wilhelm Scheer, Präsident des High-Tech-Verbandes Bitkom. „Keine andere Technologie hätte sich so rasant zu einem Massenphänomen entwickeln und als Informationsquelle etablieren können“.

 

Rein technisch kann jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern erfolgt über die technologisch normierten Internetprotokolle. Sie sorgen dafür, dass der Browser auf dem heimischen Rechner mit dem Computer oder Server eines anderen Rechners eine gemeinsame Sprache sprechen. Nur über dieses Protokoll kann die Webseite auf einem anderen Computer abgeholt werden, damit sie anschließend richtig auf dem Rechner zu Hause dargestellt werden kann.

So ähnlich funktioniert auch der Austausch von E-Mails. Die kostenlose elektronische Post hat es möglich gemacht, dass Menschen zu jeder Zeit und binnen weniger Sekunden miteinander kommunizieren und in Kontakt treten können, auch wenn sie gerade Tausende Kilometer voneinander entfernt wohnen. Mit der Verbesserung technischer Geräte funktioniert der Briefersatz mittlerweile auch auf vielen Handys. Auch die Geschäftswelt hat durch den einfachen und jederzeit verfügbaren Nachrichtenaustausch viel Zeit und Geld gespart. Auch in Deutschland wird das Internet rege genutzt. 52 Millionen Nutzer sind täglich in der virtuellen Welt unterwegs – das entspricht 63 Prozent der Bevölkerung.

Doch wie alles Neue, hat auch das Internet viele Probleme mit sich gebracht. Beispielsweise sind der Verbreitung von kriminellen Botschaften kaum Grenzen gesetzt. Erst mit den E-Mails kam auch der so genannte Spam (Datenmüll), der nach der Öffnung den gesamten Computer lahmlegen oder vertrauliche Daten ausspähen kann. Spam-Mails machen heute sogar 99 Prozent aller weltweit versandten Mails aus.

Und Software-Experte Bill Gates? Er spricht heute nicht mehr gern über das, was er einmal in der Vergangenheit über das Internet gesagt hat. Das Internet ist für ihn jetzt vor allem eines: die beste Erfindung der Welt.

Quelle: RP Online

 

Walpurgisnacht in Villingen.

Veröffentlicht am

So, mit einem neuen Design macht es doch gleich viel mehr Spaß zu bloggen…

Und zwar wollte ich noch von gestern erzählen: Es war mal wieder eine lange Nacht. Nachdem ich den ganzen Tag gelernt hatte, musste ich am Abend unbedingt mal was anderes sehen und so holte mich Merker am Abend ab. Im Auto fuhren wir noch zu Thomas und Matze, gingen einkaufen und fuhren dann alle zusammen zu Merker nach Hause. Wir sahen kurz „Aktenzeichen XY“ und schalteten dann um zum Fussballspiel.

Um 11 gingen wir dann los. Ich traf unterwegs noch 2 Kollegen, die mit mir beim THW gearbeitet hatten und hing mit denen ne Weile ab. Hatten ne geile Aussicht über die ganze Stadt, da wo wir waren. Irgendwann wollte ich dann gehen und sah am Fuße des Berges eine Hexentaufe eines bekannten Fasnachtsvereines. Da blieb ich natürlich stehen. Es gab Alkohol, ohne zahlen zu müssen – Spende war erwünscht. War recht nett und lustig dort – nach ner Zeit kam auch Merker mit Matze.

Nach ner Stunde oder so, liefen wir dann querfeldein an einem Fluss entlang nach Hause. Auf einmal kamen wir in ein Moorgebiet. Merker und ich steckten bis zu den Knöcheln im Wasser und teilweise auch im Matsch. Den Fluss mussten wir dann auch noch durchqueren. Man hat sich gefühlt, wie bei der Bundeswehr; war ganz funny.

Nach diesem anstrengenden Abend, fiel ich totmüde ins Bett…

Jetzt gehts dann los…!

Veröffentlicht am

Welch ein Wunder! Blog.de funktioniert heute ya mal, ohne lange Ladezeiten. Sehr schön.

Dann kann ich ya auch mal wieder was bloggen :). Im Bus heute waren zwei Oma’s die fast ausgerastet sind, das an der Bushaltestelle ein LKW stand aus auslud. Die unterhielten sich sicher noch 10 Minuten danach über dieses Thema und waren vollkommen entsetzt. Schrecklich, wenn man keine anderen Probleme hat!

Ich habe andere Probleme, denn ich war heute das letzte Mal vor den Prüfungen in der Schule gewesen. Montag ist es so weit: Es beginnt alles mit der Chemieprüfung. Schrecklich… Aber es gibt ya immer Sachen im Leben, wo man durch muss.

Heute haben wir in der Schule noch einen Aufsatz geschrieben – Thema: Erörterung zu Jugendgefährdenden Computerspielen. War ganz okay. Bin einiges zu spät gewesen, hab also als letzter angefangen zu schreiben und war mal wieder fast ne Stunde als die anderen früher fertig. Das ist beim Aufsatz irgendwie immer so. Ich weiß nicht, warum die solang brauchen, daran rätsel ich schon seit Jahren.

Jetzt werde ich erstmal zum Tierarzt gehen, um untersuchen zu lassen, ob es meinem Hund mittlerweile wieder besser geht. Ich wünsch Euch was!

Mittagspause.

Veröffentlicht am

So, da bin ich mal wieder. Diesmal aus der Mittagspause. Gegessen habe ich schon – es gab Allgäuer Schnitzelröllchen mit Kartoffelwürfeln aus unserer Schulkantine. War ganz lecker.

Jetzt habe ich noch 4 Stunden Labormethodik vor mir. Ich muss mein Thema über die „besondere Lernleistung“ abgeben für die Prüfung und werde die Geräte HPLC und den Polarographen auswählen.

Ausserdem muss ich heute dringend meine Analyseergebnisse abgeben, sonst werde ich getötet. Naja, bis später!

Boah ne! Zu früh aufgestanden.

Veröffentlicht am

So. Das war ja mal wiedr klar. Pünktlich in der Schulekeine Sau da. Da fällts mir ein: Heute 09:30 Uhr Schule. Na, ganz toll! Mal wieder 2 volle Stunden zu früh aufgestanden; Montag morgen motivierter gewesen als nötig.

Naja. Jetzt hock ich hier im PC-Raum, obwohl ich eigentlich noch schlafen könnte. Aber ein Gutes hat es: Mittlerweile ist auch hier im Schwarzwald der Frühlung mal hereingebrochen und es war super heute morgen diese frische, saubere Luft zu riechen und zu merken, dass nicht der Weichspüler-Geruch der echte „Natur“-Geruch ist. Toll… 🙂

Heute wirds wahrscheinlich wieder ein langer Tag. Mittagsschule bis 5 und anschließend sollte ich in Esperanto, aber gleichzeitig wiederrum sollte ich auch für meine Prüfung lernen, weshalb ich wahrscheinlich nicht in Esperanto gehen werde. Mal schaun.

Ich wünsch Euch jetzt erstmal nen schönen Tag und vllt. bis heute Abend.