„La La Land“ nicht einmal „so lala“ – eine Hasstirade

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Wertvolle Lebenszeit vergeudet

Ich weiß noch, wie die ganze Welt über den 2016 erschienen Film La La Land gesprochen hat und welcher Hype regelrecht durch den Film ausgelöst wurde. Ich habe mir den Film heute angesehen und bin beeindruckt von der Leistung der Marketingabteilung, denn mit OFFENSICHTLICHEM MÜLL 200 Auszeichnungen abzuräumen und damit in der gleichen Liga wie Titanic zu spielen, ist eine Meisterleistung.

Als besonders peinlich sehe ich die Verleihungen von Auszeichnung an, die DIESEM Film eine Auszeichnung zusprechen, aber Filmanbieter wie Netflix und andere Streaminganbieter generell von der Verleihung ausschließen und sich damit dem natürlichen Fortschritt verwehren.

Fans von Flittchen kommen auf ihre Kosten

Zugegebenerweise ist das Wort MÜLL etwas drastisch formuliert und ich bin mir sicher, dass dies von Zuschauern, die sich gerne in einer Traumwelt zu – für meine Ohren ungeeignete – Jazzmusik umhertänzelnde Flittchen beim Fremdgehen – denn dies ist die Haupthandlung des Filmes – ansehen, komplett anders gesehen wird. Es mag mit meiner Vergangenheit zusammen hängen, dass ich zu diesem Publikum nicht gehöre, auch nicht zu den Fans traditioneller Jazzmusik und ebenso wenig bin ich ein besonders großer oder regelmäßiger Anschauer von Filmen des Genres Musikfilm. Aber auch kein Gegner, denn nachdem es zwar etwas dauerte mich zu überreden, Pitch Perfect anzusehen, stand ich diesem am Ende eher Positiv gegenüber.

In dieser formlosen Filmrezension, will ich einfach mal ein wenig über den Film abkotzen, der heute einige Zeit meines Lebens vergeudet hat:

Jazzmusik führt

Zu meinem während des Films durchgehend anhaltenden Würgereiz hat außerdem beigetragen, dass die – meiner Meinung nach – am weitesten von Musik entfernte „Musik“-Richtung Jazz während des gesamten Films Thema ist, Ryan Gosling dem natürlichen Aussterben dieser Richtung durch eine Lobrede darauf entgegenwirken will, ständig zu Jazz-Stücken sinnlos in der Gegend herumtanzt, später sogar eine Jazz-Bar eröffnet und eben in dieser Lobrede für Jazz spricht, indem er alles eher Negative hierzu als erhaltenswerten Vorteil darstellt, wie z.B. die Tatsache dass jeder einzelne Musiker einer Band gleichzeitig Komponist sein muss, der seinen eigenes Soloteil entwirft. Meiner Meinung nach der Grund dafür, warum sich Jazz für Menschen mit gewöhnlichem Musikgehör wie verschimmelter Brei mit Kapern anhört – jeder Musiker kocht sein eigenes Süppchen und mehrere Köche zur gleichen Zeit verderben den Brei. Auch wenn es nicht so ist, hört sich das Ergebnis meist dennoch an, wie Gruppe ohrenstöpseltragender Krabbelkinder während der allerersten Stunde musikalischer Früherziehung und jedes Kind darf beliebig auf den Instrumenten herumklopfen, blasen oder schlagen – Hauptsache es übertönt möglichst die anderen. Einklang oder Zusammenspiel scheinen unter Strafe verboten zu sein, während eigentlich eher verboten sein sollte – zum Wohle der akustischen Ästhetik – diese Musikrichtung künftig überhaupt zu spielen und mit den dieser Musikrichtung entstehenden Schmerzen nachfolgende Generationen zu quälen. Es gibt einen natürlichen Grund, warum die Musikrichtung ausstirbt – ein Film zu diesem Thema wird hoffentlich nicht zur Reanimation dieses entarteten Geschmacks beiführen.

Erfolg durch den Erfolg Anderer

Meiner Meinung nach gibt es einen Grund, warum der Film erfolgreich geworden ist. „La La Land“ bedient sich mehr als 60 Drehorten anderer bekannter Filme aus Hollywood und hierbei am Erfolg vieler anderer Filme, denn durch das Zeigen dieser Orte werden beim Zuschauer Emotionen und Erinnerungen an genau diese Orte, die dazugehörigen Filme und die damalige eigene Lebensphase geweckt. Durch diese Drehorte ist sozusagen „für jeden etwas dabei“. Die Kulissen sind tatsächlich schön anzusehen – aber das wären sie auch, würden sie in diesem Film nicht auftauchen.

Vielleicht doch eher Science Fiction?

Einziger Grund, warum es dann nicht dazu kam, dass ich mich tatsächlich über den Fernseher übergebe: Die Ablenkung, die immer wieder entstand, wenn die beiden – wie der „nach Hause telefonierende“ E.T. – Der Außerirdische in den 90er Jahren – in Richtung des Weltalls schwebten – wenn auch mit dem Unterschied, dass das bei den beiden tanzend geschah. Das Genre des Musikfilms mag nicht einfach zu verfilmen sein, aber hier entstand für mich beinahe der Eindruck in einem Billigeffekt-Sciencefiction-Film gelandet zu sein. Kurz nach der „E.T.-Szene“ tauchte dann noch Keith (John Legend) auf, der mit seinem Rollkragenpullover (aber ohne Vulkanier-Ohren) gekleidet war, als wäre er gerade vom Raumschiff Enterprise aus Star Wars gestiegen.

Traumszenen vielleicht doch Interpretation von Drogenräuschen?

Diese Szenen, die angebliche Traumphasen darstellen sollen, müssen meiner Interpretation nach – eher Folge eines schlechten Drogentrips der Protagonisten sein – da ein normaler Mensch während eines Traums defintiv weiß, dass für ein Tanz ein Untergrund erforderlich ist und die Ausführung eines jeden Tanzstils, in der Luft – wenn auch in Richtung der glitzernden Sterne schwebend – physikalisch aufgrund der in den Newtonschen Gesetze festgehaltenen Gravitation derzeit – zumindest in Erdnähe – eher nicht üblich ist und niemals jemand einen solchen Traum unter normalen Umständen haben wird, der nicht unter drogeninduziertem Realitätsverlust, einer noch nicht überweundenen Kindheit, einer Psychose durch ähnlichen Hollywood-Müll, dem Einfluss imaginärer Chemtrails oder an religiösem Fanatismus wegen Gehirnwäsche in Rahmen des islamistischen Dschihads leidet.

Preise sind nicht verdient

Ich bin von der grundsätzlichen Leistungen und den Filmveröffentlichungen die ansonsten in L.A. entstehen absolut begeistert, aber kann nicht verstehen wie ein Blindgänger dieser Art entstehen konnte und es ärgert mich umso mehr, dass dieser dann auch noch Auszeichnungen in enormer Anzahl erhalten konnte. Weder im Bereich der technischen Effekte, fesselnder Dialoge und noch nicht einmal einer einigermaßen interessanten Handlung kann der Film mit dem Klassiker Titanic mithalten.

Oscar-Nominierung ursächlich für andere Nominierungen?

Es entsteht fast der Eindruck, dass die Jury-Mitglieder der einzelnen Preisverleihungen insofern Mitläufer sind, als dass sie den Film rein auf Basis vorhergehender Verleihungen und Medienberichterstattung als Preisträger ausgewählt haben und dieser erst gar nicht angesehen wurde. Dass sich überhaupt Schauspieler gefunden haben, die nach Durchlesen des Drehbuchs tatsächlich an ein Mitwirken im Film interessiert waren zeigt, wie viele verzweifelte und arbeitslose Schauspieler tatsächlich in Hollywood zu leben scheinen.

Fremdgehen: Situation stets im letzten Moment vereitelt

Es spricht nichts gegen das Wechseln seiner Geschlechtspartner. Das kann jeder halten, wie er will. Wir leben in einer freien Welt. Vorausgesetzt man befindet sich in keiner Beziehung oder in einer offenen Beziehung oder beendet diese Beziehung wegen einem anderen Geschlechtspartner obwohl man dies nicht tun würde, wenn es diesen anderen Geschlechtspartner nicht gäbe. Kann man zwar machen – zeigt aber den extremen Arschloch-Charakter, da offensichtlich ist, dass man nur gewartet hat, bis jemand kommt, der interessanter ist. Wie verlockend diese Situation ist, habe ich in der Vergangenheit selbst am eigenen Leib erlebt. Ich persönlich habe mich immer kurz bevor es zum äußersten kam – und ja, darauf bin ich stolz – aus Respekt meiner jeweiligen eigentlichen Partnerin gegenüber, auch um mich weiterhin im Spiegel ansehen zu können, dagegen entschieden. Und mit „kurz bevor“ meine ich bereits mit Kondomen in der Tasche vor der Haustür meiner „Chance“ stehend, keine 5 Minuten vom möglichen Seitensprung entfernt. Und dabei wusste ich damals noch nicht einmal, was ich bei meiner Partnerin ausgelöst HÄTTE, hätte ich nicht im exakt letzten Moment reagiert, wie jeder Mensch in einer Partnerschaft hier reagieren müsste.

Erfahrungen ändern Ansichten

Mittlerweile weiß ich, was ich ausgelöst hätte, da ich am eigenen Leib verspüren musste, was es bedeutet, wenn die große Liebe vom einen Tag auf den anderen mit ihrem Vorgesetzten durchbrennt. Das zerstört Menschen und auch mich hätte es fast das Leben gekostet. Täglich bringen sich in Deutschland 20-40 Menschen als Folge einer fiesen Trennung um. Keiner spricht darüber, aber genau diese Art von Film ist es, die das Fremdgehen alltagsfähig macht. Die Romanze zwischen den beiden Protagonisten sorgt dafür, dass Fremdgehen verharmlost wird, dass es völlig Okay ist seine aktuelle Beziehung zu beenden, sobald eine neue interessante Person zur Verfügung steht, dass Loyalität und Treue nicht mehr „in“ sind, dafür aber der eigene Egoismus und impliziert durch Nichtdarstellung, dass verlassene Personen ohnehin keine Gefühle haben, dass es vollkommen egal ist ob man im Guten oder im Schlechten auseinander geht und egal ist, was mit der Person geschieht, mit der man jahrelang zusammen war. Mich persönlich hat das in ein riesiges Loch der Trauer geworfen, aus dem ich selbst nach 2 Jahren noch weit davon entfernt bin, aus diesem wieder herauszuklettern. Neben dem „Tod“ des Partners – so zumindest fühlt es sich an – muss man außerdem über den Verrat und die Enttäuschung hinweg kommen. Das ist aber nicht damit getan, dass man einfach versteht und verkraftet, was geschah – viel schwerer ist es, überhaupt wieder enge Bindungen zu Menschen zulassen zu können – je nach dem, was die hängengelassende Person genau ertragen musste und hängt davon ab, wie oft und wie lange man betrogen wurde, wie das Fremdgehen oder die Affäre aufgedeckt wurde, ob und wie die Trennung ablief und ob man vielleicht sogar gemeinsam daran arbeiten kann, weil sich die abenteuergeile Person doch besonnen hat, wen sie liebt und wem sie evtl. die ewige Treue versprochen hat.

Raffiniertes Verführen der liierten Frau Ursache für meine Aggression gegen den Film?

Aufgrund der Vorgeschichte bin ich also vorbelastet. Meine Reaktion entsprach somit nicht der völligen Gelangweiltheit anderer Zuschauer und auch nicht der Begeisterung der auszeichnenden Jurys, sondern in mir wuchs mit jedem Kuss, jedem der schrecklichen Tanzszenen, der erbärmlichen Dialoge und jedem einzelnen Jazz-Titels während der Tanzszenen eine Aggressivität, wie andere Menschen sie wahrscheinlich nur beim Bundesliga-Schauen oder abgestürzten Computer empfinden – gepaart mit der automatischen Transskription des Drehbuchs auf mein Leben und somit wurde jeder Satz von Sebästschiän (Ryan Gosling), mit dem er Mia (Emma Stone) den Seitensprung schönredet direkt in die Vorstellung umgewandelt, ob und welche Sätze hiervon möglicherweise auch damals auf meine große Liebe eingewirkt haben und dafür gesorgt haben, dass ihr damaliger Ausbildungsbeauftragter sie in sein Bett gelockt hat, obwohl sie doch – laut eigener Aussage vorher – die einzige Person weit und breit wäre, die „Privat“ und „Geschäft“ auseinander halten könne, ob es für sie auch das normalste und einfachste der Welt gewesen war sich zu trennen – wie Mia im Film – und stattdessen vielleicht genauso stolz war (wie Mia wirkte), den Ex endlich in den Abgrund getreten zu haben. Die während des Films in mir aufgebaute Aggressivität gegen den Film haben mich immerhin dazu bewogen, diese Hasstirade zu schreiben, die wohl aufgrund meiner gerade geschilderten Vorgeschichte leider leicht an einer normalen Filmbewertung vorbeischrammt. Aber immerhin wäre ich – wäre der Film nur 10% so scheiße gewesen, wie er tatsächlich war – gar nicht auf die Idee gekommen, überhaupt mal über einen Film zu schreiben – außer meiner regelmäßigen Berichte auf Twitter, sobald ich einen neuen Film gesehen habe oder eine Serie starte oder beende.

„Fremdficken“: Filme dieser Art machen das Thema ALLTAGSTAUGLICH

Inhaltsleere Müll-Filme mit Arschloch-Charakteren sind absolut ursächlich dafür, dass es heutzutage normal zu sein scheint, seinen Partner gegen den Nächstbesseren auszutauschen – außer meinem Fall gibt es noch sooo viele andere Fälle und Beispiele in meinem Umfeld, in Eurem Umfeld oder in prominentem Umfeld.

Beispiel 1: „Lombardi“

– Betrachte man zum Beispiel den Fall von Sarah Engels, die Pietro Lombardi mit Roberto, ihrer früheren Jugendliebe betrogen hat und dies dann sogar noch abstritt. Ich kann das Gefühl Pietros ziemlich gut nachempfinden, als er den Gerüchten, seine große Liebe würde fremdgehen, keinen Glauben schenken konnte und das das Abwegigste für ihn war. Erst aufrgrund eines Fotos gab es dann keinen Zweifel mehr.

Beispiel 2: „Fischer / Silbereisen“

– Auch Helene Fischer, die sich auf diese Art laut Medienberichten von Florian Silbereisen getrennt hat war dann wohl doch nicht professionell genug, um zwischen „Privatem“ und „Geschäftlichem“ zu unterscheiden. Sie ist nun mit einem der Tänzer ihrer Show zusammen.

Beispiel 3: „Wendler“

– auch wenn Michael Wendler behauptet, seine neue 18-jähige Liebe erst Wochen nach der Trennung mit seiner Frau kennengelernt zu haben, behaupten böse Zungen im Internet das Gegenteil. Fakt ist, dass der Wendler schon Tage nach der Trennung in einem Interview angibt wie die neue Freundin sein darf und die 18-jährige Laura da schon genau in das Raster passt, als hätte er sie bereits kennengelernt, heißt es.

Verantwortung beim Schlussmachen

Sicherlich werde ich mit diesem Blogeintrag keinen Autoren davon abhalten ein beschissenes Drehbuch zu schreiben – auch keinen Hollywood-Produzenten davon, einen Film zu produzieren, dessen einzige Fähigkeit es ist, die Lebenszeit hunderttausender Menschen zu vergeuden oder gar das Fremdgehen so als Romanze zu feiern dass einem ehrlichen Menschen – egal ob er noch an das Gerücht der „Wahren Liebe“ glaubt, oder auch nicht – während des Ansehens ein ständiges Kotzgefühl im Hals sitzt und auch werde ich niemanden davon abhalten können, der nicht direkt neben mir sitzt, sich Jazz-Musik reinzupfeifen bis sein Körper sich aus Reflex beginnt, selbst das Trommelfell aus den Ohren zu schneiden – aber vielleicht kann ich damit ein paar wenige, die diese Hasstirade zu Lesen bis hier hin geschafft haben haben (und das werden von den täglich 600 bis 800 Besuchern meines Blogs wahrscheinlich immerhin 10%, also 60 bis 80 Personen sein) dazu animieren, sich selbst über die eigene Loyalität, Ehrlichkeit und Treue Gedanken zu machen. Nicht, dass ich an allen Deutschen Tugenden festhalte – ich selbst sehe die Pünktlichkeit manchmal etwas zu flexibel – auch möchte ich kein Moralapostel sein, auch kein Spaßverderber und auch kein Verfechter der freien Liebe.

„Liebet und vermehret Euch“

– war schon immer in meinen Single-Zeiten einer der Leitsprüche, nach denen ich gelebt habe. Genauso war das aber auch der kategorische Imperativ von Immanuel Kant, der besagt:

„Handle immer nach der Maxime, durch die Du gleichzeitig wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz wird.“

Nun ist Fremdficken bereits offiziell legalisiert und war früher auch nur in der Ehe verboten, weshalb der Satz vielleicht nur für denjenigen gilt, der mit Eurem Partner ins Bett steiigt, aber nicht für Dich und auch nicht für den Partner.

Das was im Koran zu viel an Regeln zur Ehre vorhanden ist, ist in unserem freien, europäischen Leben zu wenig vorhanden. Es liegt komplett in unserer Hand, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, ob wir egoistisch sind, ob wir andere mit Respekt behandeln, auch ob wir ehrlich sind, verantwortungsbewusst, ob wir Zivilcourage ausüben, ob wir Verräter und Abficker sind und den ganzen anderen wichtigen Scheiß. Freiheit ist gut, kann aber hier im schlimmsten Falle töten! Nur wenn man sich so verhält, wie es ein Ehrenmann / eine Ehrenfrau tut, kann man auch selbst erwarten, dass man so behandelt wird und nicht das Karma eines Tages wegen einem negativen Karmakonto in Form eines Inkasso-Moskau-Teams mit eher nicht so toller Überraschung sinnbildlich vor der eigenen Haustüre steht und unerwartet eine Abrechnung durchführen möchte.

Der Baader Meinhof Komplex.

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In wenigen Minuten auf ARD:

Die RAF: Eine deutsche Terroristengruppe, die Deutschland jahrelang in Angst und Schrecken versetzte. Filmproduzent Bernd Eichinger verfilmt nun Stefan Austs gleichnamigen Beststeller „Der Baader Meinhof Komplex“ und somit ein Stück deutsche Geschichte.

Die deutsche Schauspieler-Elite ist vereint. Sowohl Alexandra Maria Lara, Bruno Ganz, Johanna Wokalek, Nadja Uhl, Hannah Herzsprung, Jan Josef Liefers, Anna Thalbach und in der Rolle des Andreas Baader, Moritz Bleibtreu. Regisseur Uli Edel („Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“) inszeniert die dramatischen Ereignisse, die von 1967 bis zum „Deutschen Herbst“ von 1977 die Grundpfeiler der Bundesrepublik Deutschland ins Wanken brachten.

Moritz Bleibtreu und Martina Gedeck spielen die Köpfe der RAF, Andreas Baader und Ulrike Meinhof. Drei Tage nach Drehbeginn gibt es schon die ersten Fotos der beiden Schauspieler in lässiger RAF-Kluft. Auf den Bildern wirken sie noch recht verkleidet – Bleibtreu mit abgewetzter Lederjacke, strähnigem Haar und wirrem Blick, Gedeck mit großer Sonnenbrille. Aber auch Bruno Ganz ist nicht als Adolf Hitler auf die Welt gekommen…

Kurzfilm zum Totlachen. HipHop beansprucht Zeit…

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Dieser Film schafft es in nur zwei Minuten, jedem Zuschauer ein Grinsen in das Gesicht zu zaubern. Zwei Hip-Hop-Freunde treffen sich und spielen eine Chorographie zur Begrüssung ab. Es folgt ein kurzer Smalltalk. Mehrere Millionen Zuschauer auf der Welt haben diesen Kurzfilm („Pound“) von Evan Bernhard bewundert:

 

schoneinmal gebloggt am 17. Juli 2008.

Rammstein veröffentlicht Sexvideo.

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Rammstein melden sich mal wieder zu Wort.

pussySehr provokativ sogar. Die Darsteller zeigen sich in ihrem neuen Videospot zum Lied „Pussy“ beim Sex – und das unzensiert. Auch die Texte sind derb: “zu groß – zu klein – der Schlagbaum sollte oben sein” oder “Alleine in das Ausland fahren. Ich will nur Spaß, mich nicht verlieben” oder “Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr”. Zu sehen ist dieser Clip bisher nur im Internet auf einem Erotikportal (Visit-X). Eine zensierte Version des Songs wird auch im Fernsehen laufen.

Webserie: Kleinkram.

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Ich gebe zu, in der Vergangenheit etwas meine „Webserie“ vernachlässigt zu haben. Dort hatte ich immer über interessante (neue) Internetdienste berichtet, die es sich mal anzuschauen lohnt.

Ich habe hier wieder ein paar gefunden, die ganz toll sind:

Usernamecheck.com – Ihr wollt Euch eine komplett neue Onlineidentität anlegen, aber nicht auf jedem Portal prüfen, ob der Benutzername noch unvergeben ist? Das erledigt usernamecheck.com für Euch!

MagMyPic.com – Wer wollte nicht schon immer mal Rockstar, Beautyqueen oder reicher Bankier sein? Mit dieser Seite wird daas nicht ganz möglich, aber zumindest auf den Titelseiten verschiedenster Magazine werdet Ihr Euch wiederfinden.

deutschlandreporterDeutschlandreporter.de – Informiere Dich, was in Deiner Stadt wirklich geht – und zwar von den Leuten, die wissen, was passiert: Dem normalen Bürger.

opentable.de – Das Organisieren vom PC aus geht oft leichter, als mit dem Telefon. Dank Opentable können Sie einen Tisch in den angesagtesten Restaurants reservieren. Und das kostenlos.

dieseherDieSeher.de – Filmfehler entdeckt? Dann leich auf DieSeher.de. Dort werden Fehler zu jedem Film gesammelt. Zum Beispiel spiegelte sich beim James Bond ein Kamerteam in der Fensterscheibe eines Autos.

Picidae – In der Firma und bestimmte Internetseiten sind gesperrt? Oder es sollte niemand mitbekommen auf welchen Seiten Du warst? Mit Picidae hat keine Zensur eine Chance!

So, das wars dann mal wieder fürs Erste.
Viel Spaß beim Surfen!

FUJI-Fotobuch: Fast zu schade, zum Verschenken.

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FUJI-Film – eine Marke, die für Qualität und Innovation in der Fotoindustrie steht und die man in jedem Fotogeschäft findet. Ich hatte die Ehre das FUJIFILM Fotobuch brillant zu testen – und bin tatsächlich mehr als beeindruckt. Ich habe mir Qualität gewünscht, aber dass es so toll wird…. Dazu gleich mehr!

Um ein Fotobuch zu bestellen, muss man meist eine Software herunterladen – der einbuchfachste Weg für Fotofirma und Kunden zur Datenübertragung. Ausserdem möchte man sein Fotobuch auf Fotopapier ja auch individuell gestalten. Der Download der kostenlosen Fotobuch Software erfolgte kinderleicht und in Sekundenschnelle direkt über die Internetseite von FUJI-Direkt.

Zu allererst fragt die Software ab, welches Fotobuch man denn gerne wählen würde. Es sind schließlich zwei Formate vorhanden (20x20cm, 20x30cm). Ausserdem können 24, 40 oder 56 Seiten vorhanden sein. Und das Design ist natürlich auch noch wichtig. Ein schlichtes, weißes Buch, das Bilder einer Feier zeigt ist schließlich vollkommen fehl am Platze. Aus vielen verschiedenen Designs kann man sich entscheiden. All diese Möglichkeiten werden so einfach dargestellt, dass selbst PC-Laien die Software einfach und intuitiv bedienen können.

Anschließend wählt man – intuitiv aus einer Art Dateiexplorer – die Bilder aus, die das Fotobuch beinhalten soll. Das Tolle: Nach der Auswahl fügt das Programm die Bilder schon selbst in das Fotobuch ein. Das erleichtert die Arbeit ungemein. Jedes Bild kann noch einzeln nachbearbeitet, gedreht oder ein Schriftzug hinzugefügt werden. Man kann sich das FUJIFILM Fotobuch selbstverständlich vor der Bestellung noch genau ansehen. Wer will denn schließlich schon etwas verschenken oder selbst aufbewahren, wenn es nicht gefällt?

Ich persönlich war sehr gespannt nach dem Klick auf „Bestellen“. Am liebsten hätte ich das Büchlein direkt in der Hand gehalten und durchgeblättert. Aber diese paar Tage konnte ich warten. Ziemlich schneller Versand wurde geboten – etwa nach 5 Werktagen war das Buch da. Ausserdem fand ich es toll, dass ich per Mail darüber informiert wurde, dass das Andenken mit der Post schon zu mir unterwegs ist.

Dann war es endlich so weit. Der Postbote übergab mir mein Bilderbuch. Ich war beeindruckt, von den brillanten Farben. Der Umschlag bestand aus hartem Karton und war sehr stabil – die Seiten innen, waren ebenfalls dicker als herkömmliches Fotopapier. Und die Bilder glänzten herrlich. Selbst unvorteilhafte Bilder von mir, sahen toller aus.

Fazit: Auf jeden Fall eine willkommene Alternative zu dem Aufbewahren seiner Bilder auf dem Speicherstick – wie es viele meiner Bekannten tun. In einem solch prächtigen Album wird das sonst triste Fotoschauen zum Erlebnis. Kein Album wird mehr im Schrank verstauben.

[Mehr Infos hier.]

Produkttest als Onlinebotschafter (www.onlinebotschafter.com) im Auftrag von dot-friends.

 

ARD berichtet über tschechischen Esperanto-Kongress.

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Vielen Dank an Herrn Schiffer für den Hinweis.
Hier ein kleines Video von einem Esperanto-Kongress in Tschechien, von dem das ARD berichtete. Nachrichtensprecher und Kommentator sprechen dauerhaft auf Esperanto und alle gezeigten Personen sind nette Esperanto-Freunde oder -Bekannte von mir.

So kann man Leo Sakaguchi erkennen, den ich in Stuttgart kennenlernen durfte, aber auch Carsten Mischke der für die Europäische Kommission arbeitet und den ich in Berlin kennenlernen durfte. Kurz im Bild zu sehen ist auch Barbara Nollen, die mit mir zusammen im Vorstand von Esperanto Baden-Württemberg ist: