Das MAXIMILIAN Quellness- und Golfhotel in Bad Griesbach.

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Für den Tourismusverband Ostbayern ging es Anfang des Jahres auf Sonderreise: Ich durfte für Euch das Maximilian Golfhotel in Bad Griesbach testen.

Die Fünf-Sterne-Unterkunft punktet insbesondere mit der Schönheitsoase ‚Weg der Sinne‘, die Physiotherapie, die Davidoff – Zigarrenlounge und bayerischer Eleganz und Weltoffenheit. Insgesamt 76 Zimmer (von 221 Hotelzimmern) wurden im ‚Max‘ neu renoviert und erstrahlen nun in neuem Glanz. Das Flagschiff der Hotelkette bietet außerdem zahlreiche Events, Themenwochen und kulinarische Gaumenfreuden. Auch 11 Suiten warten auf Gäste. Ausgestattet sind die Zimmer mit Bad/WC oder Dusche/WC, Radio, Wireless Lan, Kabel-TV, Minibar, Safe, teilweise Balkon, Bäder mit Schminkspiegel, Fön, Bademantel und Leihbadetasche.

Für das leibliche Wohl ist in den Restaurants des Hotel Maximilian von früh bis spät bestens gesorgt. Nach einem ausgiebigen Frühstück am reichhaltigen Buffet, kann tagsüber ein Snack im Cafe genossen werden. Gönnen Sie sich eine Auszeit und lassen sich die Kinder in der Kinderbetreuung austoben. Zigarrenfreunde werden derweil in der Davidoff-Lounge Ihre Freude haben. Professionell werden die Tabakwaren von den Kellnern entzündet. Direkt nebenan findet sich der Hausfriseur ‚ Intercoiffure Jana Sitte‘, einer der 30 besten deutschen Salons in Deutschland.

Die Therme des Hauses befindet sich im untersten Stockwerk. Neben einem Becken zum Entspannen und Wohlfühlen, befindet sich auch ein Schwimmbecken im Außenbereich des Bades, welches so erhitzt ist, dass man auch bei kalten Außentemperaturen schwimmen kann. Auch der Besuch in der Saunalandschaft und der Schneegrotte ist empfehlenswert. Das Sport- und Aktivprogramm bietet jeden Tag Aqua Fitness, Montag und Donnerstags auch Pilates. Nordic Fitness, Nordic Walking und Circle Outdoor finden an den anderen Tagen statt. Das idyllische Rottal kann mit dem Fahrrad wunderbar erkundet werden. Ich war im Winter dort – da war es leider zu kalt. Auch zum Golf spielen auf dem 18-Loch-Meisterschaftsplatz.

Toll finde ich, dass Hunde im Hotel gegen Aufpreis erlaubt sind – auf Wunsch sogar mit Rundumbetreuung.

 

Das Fazit: Erholung pur und Top-Service im Fünfsternehaus in Ostbayern. Das Hotel wird mich nicht zum letzten Mal gesehen haben.

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Auszeit.

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Ich habe mir mal ne Auszeit genommen und befinde mich bis Mittwoch, den 12. Januar 2011 im Theresia Gartenhotel im Salzburger Land.

theresia

Falls mich jemand erreichen möchte:
Ich bin per Mail erreichbar.

Neue Generation von Hotels: Die All Season Hotels.

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Der Zimmerpreis steht zwar fest, doch häufig fällt die Rechnung nach einem Hotelaufenthalt doch höher aus, als geplant. hotel00001Da kommt entweder die Minibar dazu, oder die WLAN-Nutzung, oder oder oder. Eine Hotelkette hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, Übernachtungen mit All-inclusive-Preisen anzubieten.

Die All Season Hotels, die bisher unter anderem in Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg sitzen (weltweit gibt es weitere Hotels), bieten Getränke, WLAN-Nutzung und weitere Annehmlichkeiten nun im Zimmerpreis. Auch vom Stil und vom Ambiente möchten die Hotels sich von anderen unterscheiden. Um sich mehr „Zuhause“ fühlen zu können, werden exlusives Design, harmonische Farben und angenehmes Licht den Gast eine ganz andere Atmosphäre erleben lassen, als in herkömmlichen Hotels.

Generell in den Preisen enthalten sind WLAN – für besonders arbeitswütige, Frühstück – zum entspannten Angehen eines Tages, die Welcome Lounge – mit kostenlosen Zeitschriften und Freigetränken. Auch Familien sind sehr willkommen undd können für die Kleinsten vollkommenen Service erwarten. Vom Hochstuhl, bis zu Kinder-TV und Wickeltischen ist alles vorhanden.

Nun ist Schluss mit den engen und ungemütlichen Hotelzimmern: Breite Betten, flache Bildschirme, Multihotel1mediakonsole mit PC-Anschluss und gute TV-Programme lassen keine Langeweile aufkommen – egal ob Twinbettzimmer (2 einzelne Betten), Doppelzimmer (breites Doppelbett) oder Familienzimmer (breites Bett und 2 Einzelbetten).

Das war nicht alles, denn auch preislich kommen die All Season Hotels einem sehr entgegen: Wer dienstags für das Wochenende bucht, bekommt 50% Nachlass – wer 21 Tage vorher bucht immerhin 15% Nachlass. Übrigens ist die Buchung von Halbpension ebenfalls möglich.

[Zur Internetseite]


Im Auftrag von onlinebotschafter.com

Schmuddelkram-Fun zur Nacht: Probleme mit Sex.

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Auf dem Blog von Kalliey gefunden.
Autor unbekannt. [Zu Kalleys Blog]

Jeder der einen Hund besitzt, nennt ihn “Fifi” oder”Rex”…


Ich nannte meinen “Sex”.

Nun, Sex hat mich in so manche peinliche Situation gebracht.

Als ich aufs Amt ging, um seine Lizenz zu verlangen, sagte ich dem Beamten, dass ich gerne eine Lizenz für Sex hätte.
“Ich hätte auch gern eine”, antwortete er.
“Aber es ist ein Hund!”,protestierte ich.
“Es ist mir völlig egal wie er aussieht.”
“Aber sie verstehen nicht. Ich habe Sex seit ich neun Jahre alt bin.” 
“Mann, müssen sie eine Kindheit gehabt haben.”

Bei einem Rendezvous antwortete ich auf die Frage, was meine Hobbys seien, dass ich mich mit Sex im Wald vergnüge.
“Am schönsten ist es, mit dem Stöckchen zu spielen und dabei zwischen den Bäumen herumzutollen.
Ich mag Sex auch wenn er schmutzig ist.”

Als ich heiratete nahm ich Sex mit in die Flitterwochen.
Ich erklärte dem Portier, dass ich ein Zimmer für mich und meine Frau möchte, und einen Extra Raum für Sex.
Er versicherte mir, dass in jedem Zimmer Platz genug für Sex wäre.
Ich sagte, “Sie verstehen nicht, Sex hält mich die ganze Nacht wach!”
“Mich auch”, antwortete der Portier.

Einmal habe ich Sex in einem Wettbewerb angemeldet, aber bevor der Wettkampf losging, ist Sex weggelaufen.
Ein anderer Teilnehmer fragte mich, warum ich nur rumstehen und in die Gegend schauen würde.
Ich erzählte ihm dass ich gerne Sex im Wettbewerb gehabt hätte.
Er meinte dafür hätte ich Eintrittskarten verkaufen sollen.
“Aber sie verstehen mich nicht,” erwiderte ich, ”ich hoffte, dass mein Sex ins Fernsehen kommt.”
Danach nannte er mich einen Angeber.

Als ich mich von meiner Frau trennte, kämpften wir vor Gericht um Sex.
Ich sagte, “Euer Ehren, ich hatte Sex schon bevor ich diese Frau geheiratet habe.”
“Ich auch”, sagte der Richter.

Dann erklärte ich ihm, dass Sex nach meiner Hochzeit nicht mehr derselbe war. ”Bei mir genauso”, seufzte der Richter.


Letzte Nacht ist Sex wieder weggelaufen. Ich habe Stunden damit verbracht, die Stadt nach ihm abzusuchen

Ich rief durch die Gassen: ”Sex! Sex! Sex!”
Ein Polizist kam auf mich zu und fragte, ”Wonach suchen sie denn in dieser dunklen Gasse um 4 Uhr Früh?”
“Ich bin auf der Suche nach Sex! Können sie mir vielleicht helfen? Ich brauche Sex!” antwortete ich.

Meine Verhandlung ist nächsten Freitag

All eyes on Tokio Hotel.

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Ich habe nie richtig verstanden, warum sich Schmuse-Deutsch-Rocker Tokio Hotel mit den TV-Total-Senioren Ingrid & Klaus getroffen haben, aber hier ist das gesamte Treffen – inklusive Kaffee & Kuchen und gemeinsamen Baum umarmen.

All eyes on Tokio Hotel:

Nicole zu Besuch – Tag 5, Freitag.

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Und noch immer bin ich nicht ganz fertig, über die Tage mit Nicole zu berichten. Wer bisher alles verpasst hat, weil er nur ab und zu reinschaut: Hier nochmal alle Berichte.

GUTEN MORGEN!
Heute haben wir den Morgenablauf mal etwas verändert. Ich habe einfach sowas von verpennt – das konnte man NIEMANDEM zumuten. Nicole hat sich einfach aus dem Staub gemacht – wie sich später herausstellte, hatte sie aber begonnen einen „Abschiedsbrief“ zu schreiben, der Kugelschreiber war aber plötzlich leer. So wusste ich den ganzen Tag nicht, wo sie denn steckt. Traf sie sich etwa mit dem hässlichen Kanadier vom Vortag, der sie nach dem Hofbräuhaus anlaberte oder war sie nur einfach in Starnberg zum Shoppen? Keins von beiden. Die Nord-Frau bekam nämlich ganz einfach & spontan Besuch von ihren beiden seeehr guten Freundinnen, die sich dachten: „Ach, auch wenn wir noch nie in München waren – fahren wir doch einfach mal zu Nicole – um zu sehen, was sie so treibt.“ Kommischerweise war ich sowas von tot, dass ich vor 12:30 Uhr keinen Fuss aus den Federn bekam. Warum ist ja wohl klar! Ich heisse Dominik Ratzinger und es steckt dreimal etwas mit schlafen in meinem Namen: DOMI(R) = schlafen, RATZ(EN) = Schlafen, Nic(ken) = Schlafen.

WIEDERKEHR AUS DEM GEFÜHLTEN NORDEN
So gegen 18 Uhr erschien sie dann wieder. Strahlend und springend kam sie ins Bistro und berichtete über ihre Erlebnisse. Darüber, dass sie endlich mal wieder „richtiges“ Hochdeutsch gehört hatte, darüber was sie alles eingekauft hatte und darüber, dass sie gleich mal den Nordseemädels die San Francisco Coffee Company gezeigt hatte.

GANZEN TAG NICHTS TUN GEHT NICHT
Den ganzen Tag nur faul in der Jugendherberge zu sitzen und nichts zu tun – davon hatte ich genug. Hatte ich diese Situation doch schon am Vortag erlebt. Da musste ich mich allerdings vom Abend erholen. An diesem Tag heute war ich einfach nur faul. Zeit, Nicole in einen der besten Italiener der Stadt zu entführen. „Einen der besten“, damit meine ich nicht die günstigen Preise, sondern auch die großen Portionen und das besondere Flair – auch wenn man teilweise von einer etwas stressigen Umgebung belagert wird. Studenten halt.

ESSEN BEI PASTA E BASTA
Bei Pasta e Basta war ich schon mit so vielen Freunden gewesen. Zum Beispiel mit Roman, dem kleinen Estländer, als ich mit ihm einen Monat in einem Münchener Hotel lebte. Oder mit Andrea, dem verlorenen Mädchen, dass mal die wichtigste Person in meinem Leben sein durfte. Mit meiner Schwester, mit Merker. Einfach mit vielen Leuten. Jedenfalls gabs was zu essen. Wir konnten uns kaum entscheiden. Nicole aß dann aber irgendwelche Nudeln (weiß ich echt nicht mehr.) und ich – mein „Stammgericht“ Gnochi Pesto. Lecker! Nicole bestellte Pizzabrot für 2,50 EUR und dachte erst „Man, ist das teuer“. Tatsächlich bestand das Pizzabrot aber aus einer echten Pizza Magherita – nur ohne Käse. Das Staunen war groß, ebenso wie der Genuss über die Gaumenfreuden.

FAST-UNFALL DANK UNWETTER
Um ein Haar, wärs ins Auge gegangen! Irgendwann waren wir fertig mit Essen. Selbst nach dem Bezahlen fühlten wir uns noch wohl. Danke, Basta! Jedenfalls war es keine gute Idee, vor die Türe zu gehen, denn es regnete derart extrem. Allein 5 Sekunden in diesem Dauerregen hätte uns komplett aufgeweicht. Außerdem war es so kalt, als stünde ein Pinguin im Raum (Nicole-Insider). Doch irgendwann mussten wir doch… Wir entschlossen uns für die Methode „Augen zu und durch“ – im wahrsten Sinne! Nicole machte den ersten Schritt. Problem: Wir mussten zwei Kreuzungen überqueren. Lösung: Als bei der einen die Ampel auf grün sprang, rannten wir los. Hinderniss: Zwei Autos mussten mit quietschenden Reifen vor der ebenfalls quietschenden Nicole vollbremsen. Ich konnte nur noch kurz die Hand als Entschuldigung anheben und wir rannten weiter. An die Ampel der einen Kreuzung hatten wir eben gedacht. Nur an diese nicht. War wirklich knapp!

IM TROCKENEN
In der S-Bahn ließ es sich dann auch wieder aushalten. Alles in allem auch dieser Tag ein toller Tag – wenn auch etwas verloren. Aber sind wir nicht alle verloren ;)?

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Haha, ausnahmsweise keine Namen verändert ;).

Nicht jugendfrei: Nacktbilder von Rihanna aufgetaucht.

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rihannaIm Internet sind Bilder der einst so seriösen Sängerin Rihanna aufgetaucht. Alles nur eine PR-Aktion oder ein Fake? Auf den Bildern ist Rihanna zwar zu sehen, nie allerdings in Komplettaufnahme. Entweder wird ihr Gesicht verschleiert, oder aber es ist nur das Gesicht, nicht aber der Körper zu sehen. Desweiteren handelt es sich lediglich um Aufnahmen, wie sie in FHM oder im Playboy gezeigt werden könnten. Nichts dramatisches, was tatsächlich ein Ende der Karriere bedeuten könnte – mit einem Hauch von Erotik.

Rihanna war erst vor kurzem in den Schlagzeilen gewesen, als ihr Freund Chris Brown, ein bekannter Sänger, sie deutlich sichtbar geschlagen hatte.

Bei PerezHilton.com wird ebenfalls berichtet. Zu den Bildern kommt man über diese Seite. RatzingerOnline verlinkt aufgrund seines überaus großen Seriositätscharakters nicht direkt .

G-E-W-O-N-N-E-N!!!

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Ich habe (mal wieder) gewonnen!!!
Und zwar zwei Nächte im Holiday Inn Garden Court Leipzig City Center für 2 Personen mit Frühstück im Gesamtwert von knapp 150,– EUR, auf hiogi.de. Dabei war ich den letzten Monat dort gar nicht so extrem aktiv… HAMMER!!

Wer kommt mit ?

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Ihr dürft mir gratulieren !!!

Hansastraße: Sperrbezirk in München.

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Die Hansastraße in München: Das berüchtigste Gebiet der Stadt. Etwa so, wie in Hamburg die Reeperbahn. Nur, dass man in München tagsüber nichts davon denkt. Und trotzdem ist sie so berühmt, dass sie jeder kennt. Manch Familienvater, Geschäftsmann der momentan in der Stadt ist, manch Schüler der seine ersten Erfahrungen machen will und manch einsamen Kerl trifft man hier noch zur späten Stunde an.

Die Hansastraße ist Münchens „Straßenstrich“, wie man es wohl im Volksmund nennen mag. Tagsüber eher ein Industriegebiet und Sitz vieler Banken, nachts ein Umschlagplatz für Menschen im Horizontalgewerbe. In der Nähe der Theresienwiese gelegen, auf der jährlich DAS Bier-Spektakel überhaupt stattfindet, wird die Straße durch einige Bäume, verlassene Häuser und doch aber auch durch prunkvolle Gebäude der Banken und einige Fabriken geziert. Wer hier ab 23 Uhr unterwegs ist, sollte volljährig sein. Ein älteres Gebäude mit der Aufschrift „Madam Cabaret“, dass nur in der Nacht durch Leuchtbuchstaben zu erkennen ist, lässt schon erahnen, welche Art von Geschäfte hier durch junge und ältere, dicke und dünnere Damen, geboten wird.

Selbst ich habe schon Erfahrungen dort gesammelt. Allerdings nicht der Art, die jetzt viele von Euch vermuten. Ich habe, als ich einen Monat in München gewohnt habe, um ein Praktikum im Bundesamt für Strahlenschutz zu begehen, einen jungen Mann aus dem Osten kennengelernt. Wir verstanden uns ziemlich gut. Auf einer Party, ganz in der Nähe unseres Hotels hatten wir einiges getrunken und waren dann irgendwann auf dem Weg zum Hotel, als Marcel, der wohl öfter in ein Bordell gehen musste, vorschlug, eines aufzusuchen. Ich wollte das so oder so nicht machen, zu mal ich auch nicht einmal Geld hatte, Marcel war von seiner Idee aber sehr überzeugt. Nur schade, dass wir uns beide nicht in der Stadt auskannten. Aus Neugier ging ich mal mit. Taxifahrer informierten uns, wo wir lang mussten. Aber ein Taxi leisteten wir uns nicht. Wir liefen und liefen und es schien kein Ende in Sicht. Vielleicht lag das auch ander Dunkelheit. Wir waren mittlerweile in der berühmten Hansastraße angekommen. Doch niemand weit und breit. Wir gingen weiter. Dass die Straße so lang ist, hatten wir uns nicht ausgemahlt. Kurz vor 5 sahen wir nette Damen an der Straße stehen. Ich hielt mich zurück und ließ Marcel, der übrigens einige Jahre älter als ich gewesen war, sprechen. Eine Routine konnte man schon erkennen. „Wieviel?“, „Wielange?“, „Französisch?“ und andere Dinge fragte er die Dame. Unter Französisch konnte ich mir ja gar nichts vorstellen. Ich outete mich nicht, hätte in dieser Situation ziemlich peinlich werden können. Um die 24 muss sie gewesen sein, blonde Locken, wie ein Engel, ein hübsches Gesicht und – wenn sie nicht dieses freizügige Outfit und diese übertriebenen Art, sich zu schminken gehabt hätte – würde man nicht Glauben, dass sie für dieses (alle sagen immer) älteste Gewerbe der Welt arbeitete. Die Geschäftsbedingungen waren schnell ausgehandelt. 70 EUR, Französisch, 15 Minuten, Bezahlung im Voraus. Sonderpreis. Normalerweise verlangt man zu dieser Uhrzeit das Doppelte, meint sie und nimmt Marcel mit. Er hätte mir sogar einen Besuch bei einer anderen netten Dame bezahlt, wenn ich gewollt hätte. Schließlich hatte ich ebenfalls diese ganzen Strapazen auf mich genommen. Mit dem Stillen meiner Neugier, waren diese Strapazen allerdings schon mehr als bezahlt. Ich konnte nun wenigstens mitreden und wusste mehr über das Thema. Ich war 16 damals. Es war toll, so etwas einmal zu erleben, auch wenn ich selbst natürlich niemals in ein Bordell gehen würde. Das Geld wäre mir schon zu schade. Es gibt auch ausserhalb dieser Welt, viele, junge, hübsche Mädels. Warum also solche Summen auf den Tisch legen? Vielleicht weil mancher Mann zu faul zum Flirten geworden ist oder sich schon von Anfang an keine Chancen ausrechnet? Nicht mit mir. Wäre ich der einzig mögliche Kunde der Welt, so würde das Horizontalgewerbe wohl pleite gehen…

Meeting mit Obama.

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Gestern, spät nachts, hatte ich noch ein Meeting mit Barack Obama. Hört sich komisch an, war aber so. Meeting konnte man das aber nicht unbedingt nennen – es war eher eine Feier. Eine kleine Feier – etwa 30 Menschen fingen da. Das alles fand in einem Hotel statt. Barack Obama war im gleichen Hotel untergebracht, wie ich. An den genauen Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich verließ spät abends mein Zimmer. Merker war auch dabei, Thomas auch. Zusammen machten wir uns auf den Weg. Der Aufzug war verriegelt; sollte ja schließlich nicht einfach jeder in die Feierlichkeit hinein spazieren. Wir machten uns also auf den Weg durch das Treppenhaus. Vier Stockwerke mussten wir hinunter. Das ging schnell – ich schwebte nahezu. Es hielt uns eine Art Diener die Tür auf; ein anderer reichte uns ein Glas Sekt. Merker nahm gleich zwei. Auf einem Bein könne man schließlich nicht stehen. Ein kleiner gemütlicher Festraum war hergerichtet. Wir sahen Barack Obama zu uns hersehen und uns angrinsen. 3 Männer kamen auf uns zu. 3 böse aussehende und düster dreinblickende Männer. Mist, das Treffen mit Obama schlien geplatzt. Sicher Bodyguards oder vom Secret Service. Jene, die morgens mit ihm joggen gehen und ihm keinen Schritt von der Seite weichen. Doch anders als erwartet, schickten sie uns nicht weg, sondern ließen uns zu ihm. Barack stand mit zwei anderen Herren an einem dieser Bacbeque-Grillparty-Stehtische. Er lächelte uns an. Einer der Männer gab mir die Hand: „George, Aussenminister“ sagte er, ganz nett und sympathisch. Der andere Mann hieß Terry. Obama gab uns die Hand und meinte „Barack“. Ungläübig schaute ich meine Hand an. Ich konnte es kaum fassen, dass der weltmächtigste Mann – noch mächtiger als der Papst und Angela Merkel – mir eben einfach so die Hand geschüttelt hat und sich mit „Barack“ vorstellte – so, als würde man ihn nicht kennen. Ich unterhielt mich mit ihm über Umweltpolitik. Er würde einiges anders machen wollen, als sein Vorgänger, einiges ändern. Das versprach er mir sogar und wir stießen mit unserem Sekt auf den Abend an. Ein vorberigehender Saaldiener reichte uns ein Lachsbrötchen.

Das war ein schöner Traum…