Party mit Gina-Lisa.

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Lang, lang ist mein letzter Eintrag her.
Das liegt zum einen daran, dass Abends zurzeit super Partys am Steg 4 des Starnberger Sees sind – zum anderen daran, dass ich dann am nächsten Tag bis 13 Uhr ausschlafe und um 13:30 Uhr beginnen muss. Somit also keine Zeit zu Bloggen.

Das wird sich bald wieder ändern. Zurzeit ist es aber echt super. Vorvorgestern wurde mit Fussballguckern aus Rheinland-Pfalz gefeiert. Denen habe ich erzählt, dass mein Zivikollege immer sagt: „Das ist mir!“. Die Antwort von denen: „Was ist denn daran falsch?“. Au man.

Vorgestern und gestern wurde dann zusammen mit Gina-Lisa gefeiert. Der Hammer, wie diese Frau drauf war. Klar war das nicht die Original-Gina-Lisa, aber für mich war auch ein „Zack die Bohne“ drin. Die rauchige Stimme, die freche Art einfach so „Halt die Schnauze ey!“ zu sagen und dann noch das Aussehen… War echt lustig.

Tja, heute isses ruhig. Bis 22 Uhr gearbeitet und seitdem mit Manu am Chillen.

Morgen werde ich Euch ein tolles FUJI-Film-Fotobuch präsentieren und ansonsten lassen wir den Rest mal auf uns zukommen…

Gute Nacht.!

Nicole zu Besuch – Tag 3, Mittwoch.

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GUTEN MORGEN!
Morgenablauf: Wie immer. Nicole erwacht um acht. MP3-Player. Um 10 Uhr duschen. Dann bin ich auch mal wach. Und bereit zum Duschen. Das Morgenritual wartet nur noch auf Kaffee und Latte Macchiato – frisch gebrüht aus der wunderbaren Bohnenkaffeemaschine. Smalltalk mit Kevin, Smalltalk mit Georg, Smalltalk mit Manuel. Alle wach. Nur ich noch im Halbschlaf.

SUSHIESSEN MIT KONSTANTIN*
IMG_0262Zusammen mit Konstantin*- der noch einiges zu Shoppen hatte – gings dann mittags zum Sushi-Mann, nämlich dem Sushi King, meinen Stammsushijapaner. Kevin, der noch Sushijungfrau war, war begeistert von den vorbeirollenden (oder rennenden, denn es heisst ja schließlich „Running Sushi“) Köstlichkeiten. Einige Sachen ließ er eher links liegen, so zum Beispiel die Riesengarnelen, denen man zuvor den Kopf abbeissen sollte. Nicole, fischerprobt durch Nordseeherkunft, liebte die Spezialitäten ebenfalls. Schmatzend verspeisten wir Gaumenfreuden auf kleinen Tellerchen im höheren zweistelligen Bereich. Lecker!

ABITREFFEN
Ein Abifreund von Kevin schaute noch kurz vorbei. Der brachte seine Freundin Yasemin mit. Nach dem Durch-die-stadt-schlendern, gings in die SFCC („San Francisco Coffee Company“). Jeder verdrückte etwas das genannt wurde, wie „Iced Caramel flavored Coffee“. Sah genial aus und schmeckte wie Zuckerwattegetränk. Ich blieb bei meinen Prinzipien und trank einen Ultra-Riesen-Doppel-Kaffeepott (Verzeihung an Bastian Sick, den Autor von „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, der diese Vergrößerungen verabscheut).

IMG_0268FAST BERÜHMT GEWORDEN
Auf dem Odeonsplatz, also direkt vor diesem Ami-Laden fand heute die Burger King Tour Blabla statt. Jede Menge Sportaction wurde hier geboten und sogar das Fernsehen war anwesend. Voll süß, denn am Abend sahen wir das im TV. Uns hatte man aber leider nicht aufgenommen.

JUGENDHERBERGE
Kleiner Zeitsprung, denn Erzählungen vom ausgiebigen Chillen interessiert ja hier keinen.

IMG_0269TRADTION²
Am Abend gings – diesmal nicht alleine, sondern mit Konstantin*, Nicole und Siegfried* – ins Hofbräuhaus, der schon gestern erwähnten größten Bierhalle. Siegfried* erklärte uns ein Spiel, dass uns allen bisher unbekannt war. Er baute aus der Speisekarte eine Art Behälter, in der eine Münze landen sollte. War dies der Fall musste man ein Wort sagen. Wie bei Kofferpacken musste man alle zuvorigen Wörter dann aufzählen. Derjenige, der getroffen hatte, musste Trinken. Und zwar einen kompletten Ring der Moaß. Also etwa 0,1 Liter Bier pro Treffer. Irgendwann nach mehreren Runden konnte man sich die Begriffe nicht mehr so gut merken. Rekonstruktionsversuch: Hofbräuhaus IMG_0274(mit englischer Aussprache), Ich liebe Dich (schreiend), …und da geht es schon aus.
Nicole hatte ihren Ausweis vergessen. War also nichts mit Kultfabrik (der größte Partypark Europas. Größer als die Reeperbahn). Wir hatten einen besseren Plan aufgestellt: Fahren bis nach Pasing, kaufen eines Bier-Gemeinschaftskastens, den Dominik niemals tragen müsste, ab nach Possenhofen und Chillen am Steg 4. Genauso geschah es.IMG_0283
Nicole führte an diesem Abend ein neues Getränk aus dem Norden ein. Genannt wird es JäFar – fast wie das Bier ihres Hersprungsortes Jever. Geheimnis der Mischung: IMG_0286Jägermeister küsst Fanta (um es in der Werbesprache auszudrücken).

Komischerweise wollte sich Nicole von mir im Zimmer gar nicht mehr zulabern lassen, sondern viel lieber schlafen. Seltsam :).
War das ein Abend!

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*Name(n) geändert.

Independence Day in Possenhofen ;).

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Good evening.
Late-Night-Blogging muss auch mal sein. Und zwar habe ich mich seit gestern nicht gemeldet. Letzte Meldung war der Hinweis gewesen, dass ich nun den INDEPENDENCE DAY feiern würde. Das war tatsächlich der Fall.

Abends nachdem ich von Steg 4, wo Angler angelten weiter ging in Richtung Sissi-Schloss stieß ich auf die netten Amerikaner. Die bereiteten sich gerade auf die „Feier“ vor und schmückten sich mit Knicklichtern in Blau – Rot – Weiß. Eben die amerikanischen Farben. Auch die Hymne wurde dazu gesungen und man merkte, dass sie keine Sänger, sondern Fussballerinnen waren.

Auf gings dann zum Steg. Ich unterhielt mich gut. Ich denke, diese Woche hat meinem Englisch auf jeden Fall wieder einen kleinen Anstoß gegeben, doch wieder besser zu funktionieren. Jedenfalls saßen wir da in der Dämmerung am Steg. Die Erwachsenen, inklusive mir, tranken Bier, die Mädels zu jung (Alkohol ab 21 und so ;)). Der Mond wurde begutachtet, jedenfalls stellte sich bald heraus, dass das wohl derselbe Mond sein muss, wie in Amerika. Es war eine fantastische Stimmung – sogar mit Kerzenschein von einem belagerten Ehepaar, dass sich romantisch auf den Steg setzen wollte.

Alle waren etwas betrübt, im Flieger kein Feuerwerk mitnehmen zu dürfen. Feuerwerk ist eigentlich Pflicht am Unabhängigkeitstag. Und dann – irgendwo auf der anderen Seeseite das Phänomenale (passiert eigentlich jeden bis jeden zweiten Abend): Es gab doch noch ein kleines Feuerwerk. Alle waren ganz aus dem Häuschen.

Ich sagte zu Mandy*, dass ich mir die amerikanische Hymne wünschen würde und sie leitete das gleich an die Mädchen weiter „Let’s sing the anthem for Dominik!“. Wow, es war fantastisch. Die Girls sangen die amerikanische Hymne sozusagen „nur für mich“ – nicht in Worte zu fassen.

Ewigkeiten später begaben wir uns dann zur Jugendherberge zurück. Mit Marcel* und Konstantin* zog ich dann nochmal los. Wir fanden nachts noch so einige kleinere Partys am Steg und am Strand. Natürlich luden wir uns nicht selbst ein ;).

Heute war der Tag dann einfach viel zu chillig. Ausnahmsweise stand ich früh auf und ging mit Manuel frühstücken. Eine weise Entscheidung – schließlich war das erst das 3. Mal in mehreren Monaten. Ich bin noch ein bisschen traurig, schließlich ist es immer schade, von Gruppen verlassen zu werden, wenn sie mal ne Woche da waren. Die Amerikanerinnen sind heute gefahren. Dieses Business besteht nur aus Kennenlernen und Verabschieden. Zweiteres nervt ziemlich…

Nun pennen…

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*Name(n) geändert.

Blamiert.

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Eben voll blamiert. 🙂
Ich kam eben zu den Amerikanern ins Bistro und holte mir einen Kaffee. Nach den typischen „How-Are-You-Smalltalks“ hieß es

„Ohhh, it smells good!“
(Ohhh, das riecht gut!)

Ich antwortete:

„Mee?“
(Ich?)

Die nette Dame meinte meinen Kaffee.
War ein echter Brüller 🙂 !

Nette Party am Starnberger Partysteg.

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Wow!
Der letzte Abend war einfach mal wieder der Hammer und passt absolut ins Klischee des Zivildienstes. Nach der Arbeit in der Küche stand nämlich mal wieder eine kleine aber feine „Party“ an. Siegfried* und ich fuhren gegen 23 Uhr nach Starnberg um noch ein bisschen einzukaufen. Dann gings los: Zusammen mit Marcel* gings an den Steg. Vom Baden tagsüber war es hier ein bisschen nass – wir suchten uns aber ein trockenes Plätzchen.

Ein paar Bierchen später und schon fast 2 Uhr lernten wir nette Leute aus Hessen kennen. Dementsprechend auch der Dialekt. Sie waren noch ziemlich jung, aber sehr nett und aufgeschlossen. Ich muss zugeben, ein Mädchen hatte es mir besonders angetan: Marie* (für Freunde gleich noch ein Bericht). So verbrachten wir den Abend mit exlusiver Aussicht – auch auf den Sternenhimmel – am Starnberger See. Leider fing es gegen 3 Uhr dann sehr zu regnen an. Bis 6 Uhr hielten wir es allerdings durch.

Alles in Allem ein geiler Abend.

Heute sind meine Visitenkarten bekommen, die ich mir bei logiprint kostenlos bestellen durfte. Da werde ich morgen selbstverständlich auch noch berichten. Morgen ist Rezeptionsdienst angesagt.
Juhu!

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*Name geändert

Eure Meinung ist gefragt.

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Dem ein oder anderen dürfte es schon aufgefallen sein:
Ein oder andere Veränderungen an meinem Blog. Heute Nacht um 2 Uhr habe ich die RatzingerOnline-Blog-Version-3 ins Leben gerufen.

Mir persönlich gefällt es besser. Ganz nach dem Motto:

„Schluss mit Kindergarten. RatzingerOnline auf dem Weg zur Vorschule.“

Schreibt mir doch, was ihr davon haltet!

Kein Schlaf in Berlin. :)

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BEREITS HEUTE MORGEN UM 9:00 UHR VERFASST – PUBLIKATION FUNKTIONIERTE ABER NICHT (SIEHE UNTEN).

Guten Morgen, Berlin! Du kannst so hässlich sein – so dreckig und grau…!

Diese Zeile aus dem Lied „Schwarz zu Blau“ von Peter Fox konnte ich heute morgen nicht bestätigen. Vergessend irgendwann auch mal schlafen zu müssen, habe ich die Nacht durchgemacht. Nach etwa 18 Stunden Reise (siehe letzten Bericht) kam ich in der Jugendherberge Berlin an. Mehr Details dazu gibts noch heute Abend. Habe während der Fahrt nämlich 2 Berichte schon vorgeschrieben, clever wie ich bin – ohne zu wissen, dass es hier kein WLAN, sondern nur so einen gammeligen Terminal gibt. Tja, nicht überall in Berlin ist Innovation angesagt. Eine Jugendherberge ist und bleibt nunmal eine Jugendherberge…

Habe die Zeit ab 3:00 Uhr genutzt, das Buch „Mängelexemplare“ von Sarah Kuttner weiterzulesen. Bin fast durch. Habe sehr viele Parallelen zu mir entdeckt. Aber dazu auch noch ein gesonderter Beitrag…

Eben war ich im Wald spazieren, das war vielleicht traumhaft…! Der Tegeler See (direkt neben dem Flughafen Tegel) ist hier grade um die Ecke. Die Sonne arbeitete sich langsam den Weg durch das dichte Gehölz und verdrängte die Nachtkälte.

Um 7:00 Uhr war Frühstück angesagt – nicht so reichhaltig wie in Possenhofen, aber immerhin gab es Frühstückseier und Kakao.
Und ab ging die Post – rein nach Berlin!

Spontanparty in DLRG-Haus. Selbsteinladung.

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Sooooo.
Noch ein paar Worte zu gestern Abend. Eigentlich wollte ich mit Siegfried* nur ein oder zwei Bierchen trinken. Zusammen mit Thorsten* gingen wir zum Steg – zu DEM Steg. Ich berichtete ja schoneinmal darüber. Im Sommer finden hier immer coole Partys statt. Auch an diesem Abend war eine Gruppe von etwa 10 Personen dort. Wir setzten und, tranken unser Bier im Mondschein und sahen sogar Sternschnuppen über dem Starnberger See.

dfdec44d8cIrgendwann hörten wir lauten Gesang einer männlichen Person. Wir vermuteten ihn irgendwo in Richtung der Grillstellen. Wir liefen und liefen durch den dunklen Wald, bis wir irgendwann ein großes Haus sahen – direkt am Wasser. Auf dem Balkon schien eine Party zu steigen. Natürlich nahmen wir über die Entfernung von etwa 500 Metern Kontakt auf – denn ein Zaun verweigerte uns den Zutritt. Sofort wurde per Megafon geantwortet. „Deine Mudda“ schallte es und wir bekamen eine Einladung.

Dass diese Party eine Party der Superreichen war, bestätigte sich nicht. Das nobel ausgestattete Haus ist Eigentum des DLRG. Wir wurden von zwei netten Kerlen, deren Namen mittlerweile schon vergessen wurde in das Haus geführt. Zuerst gabs eine Runde Gratisbier. Auf dem Balkon ging die Party dann weiter. Es wurde Musik gemacht, erzählt, diskutiert und Witze gerissen. Der ein oder andere ist dann noch im Starnberger See schwimmen gegangen. Siegfried ist ziemlich früh heim gegangen – ich blieb noch. War auf jeden Fall ein geiler Abend – auch wenn leider Mädchenmangel bestand.

Muss wiederholt werden!

Jetzt gehts gleich Arbeiten bis 21 Uhr.
Schönen Vatertag!

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*Namen geändert

Gute Nacht, Welt!

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So,
für heute wünsche ich eine Gute Nacht. Morgen wird ein aufregender Tag. Besonders für meine Leser im Blog, denn es wird einige neue Beiträge geben. Desweiteren kommt Merker – mehr dazu morgen früh um 07:01:56 Uhr ;).

Soweit so gut.
Kommt eigentlich noch was Gutes Im TV?

Gute Nacht!