Als das Lauffieber mich packte…

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Puh,
das war mal wieder ein anstrengendes Wochenende.

Freitag Abend ließend wir es etwas ruhig angehen und ich schaute zusammen mit Merker und Zvoni das Fussballspiel. Die beiden gingen dann noch in unsere Partymeile „Färberstraße“, während ich lieber nach Hause ging – denn am nächsten Tag hatte ich ja einen schwierigen Lauf vor mir.

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Am Samstag war es dann so weit: Es ging auf den Neckarman. Man konnte zwischen 10-Kilometerlauf und Halbmarathon wählen. Meine Mutter rannte auch den Halbmarathon. `Wir hatten noch ne ganze Weile zu warten, doch dann ging es endlich los. Oberbürgermeister von Villingen, Rupert Kubon, dem ich eine Weile an den Fersen hing, rannte volle Kanne gegen so einen Straßenpoller, also so einen Pfosten, der dafür sorgt, dass keine Autos durchkommen. Sah ziemlich schmerzvoll aus, doch man kümmerte sich um ihn. Ich redete noch etwas mit ihm und verlor ihn dann aber an den letzten Versorgungsstation.

Alles in allem war es eine supertolle Stimmung. Es waren tolle Leute anwesend und ich wurde sogar am Zieleinlauf interviewt (siehe Foto).

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Am Abend gings dann mindestens genau so stressig weiter. Aber das ist eine andere Geschichte.

Public Viewing.

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Gruezi.
Ich bin sooooo voll gefressen. Gab grade Spaghetti Bolognese. Geil!

Gestern war’s cool. Merker, Zvoni und ich sind zum Public Viewing gegangen. Die Zelttürsteher (Ja, ich weiß, Zelte haben keine Türen… ;)) wollten uns erst nicht reinlassen, aber Merkers Cousin, der schon drin war kannte die Alle. Der Türsteher meinte nur noch: „Sag doch gleich, das Du Stephan bist.“

Zvoni war der einzige Kroate im ganzen Zelt und wurde ziemlich belächelt. Bei der Deutschen Nationalhymne standen alle auf. Bei der kroatischen Nationalhymne stand nur einer auf, zum mitsingen: Zvoni. Man, war das ein Brüller. Ich hab mich nicht mehr gekriegt…

Aber insgesamt finde ich, dass die Deutschen echt scheiße gespielt haben und Kroatien den Sieg verdient hat. Aber die Rote Karte gegen Deutschland war ungerechtfertigt.

Anschließend sind wir dann mal wieder (nach langem) in die Färberstraße, unsere Partymeile gegangen. War ne Weile mit Kasiana unterwegs. Unter anderem auch in der Rockerkneipe „s’Ding“.

Auf dem Heimweg um 12 laberte ich dann noch einen O2 Kundenberater zu, den mein Handy versehetlich angerufen hatte. Und dann noch mit Andrea. War ein geiler Tag!

Raus aus dem Bett.

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Guten Morgen.
Heute hab ich mich wieder etwas abgeregt wegen gestern…

Meine Mutter hat mich heute um 09:30 Uhr geweckt – ich sollte ihr Erledigungen in der Stadt machen und einkaufen. Ich kam aus dem fluchen nicht mehr heraus, mein geliebtes Bett gegen einen Fussmarsch in die Innenstadt tauschen musste. Doch es half nichts. War dann auch halb so schlimm.

Heute muss ich unbedingt mein Referat fertig machen. Morgen muss ich über Polarograph und Atomabsortptionsspektrometer referieren. Keine Lust…

Mein Hund Aaliah wurde gestern operiert, bzw. sterilisiert. Ihr scheint es immer noch dreckig zu gehen. Sie hat sich grade unter unserem Solarium verkrochen, um nicht fressen zu müssen…

Urlaub gebucht.

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War bis eben mit Merker im Reisebüro. Es ist nun also gebucht: Es geht nach Palma de Mallorca. Nachdem uns der Reisemann erst in Palma etwas abgelegener schlafen lassen wollte, liegen wir nun direkt im Zentrum zwischen Ballermann 6 und 7 – da, wo es richtig abgeht. Und das 1 Woche!

Der Strand ist 250m entfernt und wir werden im Playa Peru“ (30 Zimmer, SAT-TV, Dusche/VC, 3-Bett-Zimmer, Balkon) pennen. Merker, Zvoni und ich werden mit Condor eingeflogen.

Ausserdem solls dann noch 2 Wochen nach München und eine Woche nach Ungarn zum Plattensee (Balaton) gehen.

Freu mich…!

Stromberg-Night.

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Gestern Nacht habe ich mir es noch gut gehen lassen. Heute war schließlich keine Schule, so konnte ich die ersten drei Folgen meiner Lieblingsserie Stromberg anschauen, die auf Pro.7 liefen. Der Typ ist so genial!

stromberg

Bester Spruch des Abends:

Mitarbeiter: Was sie rauchen?
Stromberg: Irgendwie muss ich ja von dieses Nikotinpflastern runterkommen.

Bin so um 2 pennen gegangen.

9live bankrott?

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Ich glaube 9live hat Geldprobleme. Gestern habe ich dort eingeschaltet und ich war geschockt, was dort verlost wurde: Ein Mobiltelefon, monophon mit grüner Hintergrundbeleuchtung und Display, wie man es von den Anfängen der Handys noch kannte – Höchstwert maximal 20 EUR. Und dann noch mit Simlock und Vodafone CallYa (wo eine Gesprächsminute bis zu 79 Cent kostet).

9live Logo

Wahnsinn. Dazu gab es – sage und schreibe – je einen Ratefuchs . Ein Kuscheltier mit Wert von maximal 5 Euro . Das nenne ich mal etwas raushauen. 9live hat somit jedem Gewinner 25,– EUR klargemacht.

Übel…

Es ist Zeit für mich zu gehen. :)

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N’Abend.
Langsam wirds Zeit für mich, mit meinem Hund Gassi zu gehen, unter die Dusche zu springen und dann mal wieder A. anzurufen. Erst Freitag habe ich wieder Prüfung. Dort muss ich dann einen Vortrag über Polarograph und Atomabsorptionsspektometer halten.

Ich wünsche Euch allen eine Gute Nacht!

www.luegendetektor-icq.de.vu

Rezension: Leichterer Einstieg für Studenten

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[Trigami-Review]

Ein neuer Internetservice begeistert nicht nur Studentenherzen, sondern ist auch praktisch für Firmen, die Praktikumsplätze zu vergeben haben. „Spirofrog“ soll dieser neue Online-Dienst heißen, der selbst von sich sagt, nicht nur eine Vermittlungsplattform, sondern eher ein Schlüssel in ein Unternehmen zu sein.

spirofrog

Obwohl es das Projekt „Spirofrog“ erst seit 2007 gibt, sind mittlerweile schon 7.000 Anbieterfirmen bei Spirofrog gelistet.

Die Anmeldung bei Spirofrog war sehr einfach – innerhalb von 3 Minuten machbar. Selbst für unerfahrene Computernutzer ist die Bedienung der Webseite sehr einfach. Nach Erhalt des Passwortes per Mail melde ich mich an. Sofort kann ich in den offenen Praktikumsstellen blättern. Nicht nur Europa, sondern auch in Asien und Nord- und Südamerika sind Praktika verfügbar. Nach dem Klick auf eine der Stellen kann man einen sehr ausführlichen Bericht zur freien Stelle erlangen.

Doch das war noch nicht alles: Ausser Praktikumsplätze lassen sich auch solide Jobangebote. Nach Durchsicht des Angebotes wurde mir gleich klar, dass hier noch einiges gehen würde. Ein umfangreiches Angebot an freien Stellen eröffnete sich mir – wer hier nichts passendes findet nach dem Studium, der wird nie etwas finden. Im Gegensatz zu anderen Online-Jobbörsen, waren die vorhandenen Daten alle sehr aktuell – ein weiterer Vorteil für Bewerber. Ausserdem entstehen keine Kosten und man kommt in den Genuss einer persönlichen Betreuung durch viele Ansprechpartner in vielen Städten vor Ort.

Wer wundert sich da noch, dass Spirofrog den Innovationspreis des CLIC (Center for Leading and Cooperation) gewann? Meiner Meinung nach ein sehr schöner Online-Service für Studenten, die sich nach dem Studium im Berufsleben orientieren wollen.