Kurzfilm zum Totlachen. HipHop beansprucht Zeit…

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Dieser Film schafft es in nur zwei Minuten, jedem Zuschauer ein Grinsen in das Gesicht zu zaubern. Zwei Hip-Hop-Freunde treffen sich und spielen eine Chorographie zur Begrüssung ab. Es folgt ein kurzer Smalltalk. Mehrere Millionen Zuschauer auf der Welt haben diesen Kurzfilm („Pound“) von Evan Bernhard bewundert:

 

schoneinmal gebloggt am 17. Juli 2008.

Anstrengender Partyabend

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Gestern war ein echt übler Abend. Eigentlich hatten Merker und ich uns in unserem ersten Telefonat auf einen normalen Färberstraßenabend vorbereitet, bis dann Alex meinte, wir sollen doch mit ihm nach Schwenningen kommen: Mädels würden da ne Party schmeißen. Wir diskutierten ewig miteinander rum und irgendwann entschieden wir uns: Wir kamen mit.

Um halb acht wollten wir uns am bahnhof treffen. Merker und ich waren – obwohl wir noch im Neukauf einkaufen waren – etwa 10 Minuten zu früh. Schuppler holte uns dann mit Vivien zusammen (bei ihr Zuhause sollte die Party sein) am Bahnhof ab. Wir tranken schon etwas und fuhren dann im Bus nach Schwenningen. Nach kurzem Weg kamen wir dann auch schon bei ihr Zuhause an.

Sie hatte ihr Zimmer im Dachgeschoss. Es waren schon paar Leute da, 2 Typen und der Rest Mädchen. Auf dem Tisch standen mehrere Flaschen Wodka, Mischgetränke und Bier. Merker und ich mussten uns wie bei nem Picknick auf den Boden setzen, weil die Stühle alle voll waren. Das Problem löste sich aber immer mehr: Je mehr Alkohol getrunken wurde, desto mehr wurde getanzt. Irgendwann – ich weiß nicht mehr genau, wie das überhaupt angefangen hatte – fing ich dann an, mit Vivi zu tanzen. Sie gefiel mir immer mehr und war eigentlich schon ein hübsches Mädel.
Wir tanzten immer enger. Zwischendrin musste ich dann immer mit Schuppler oder Merker trinken oder runter aufs Klo. Irgendwann setzte sich dann auch die Mutter von vivi dazu, die auch kräftig alkohlische Getränke mittrank. Ich unterhielt mich mit ihr, wie toll ihre Tochter doch wäre, während ich auf einem Stuhl gleichzeitig mit ihr kuschelte und sie streichelte. Irgendwann – warum auch immer – bin ich dann mal runtergegangen und die Mutter kam mir nach. Ohne irgendwas zu sagen küsste sie mich. Ohje, war das übel. Die Frau war sicher um die 45/46 jahre alt. Merker, Schuppler und ich fuhren dann gegen 11 zurück in die Färberstraße.

Dort gingen wir ins Warsteiner. Davor gabs etwas Stress. So ein Hopper meinte, er müsse rumstressen. Er schrie und kreischte und rief dann wenn er sich selbst heute nicht mehr umbringen würde, würde er jemanden anderen umbringen. Merker gab ihm eine und ich ging auch kurz rein. Der Chef vom Warsteiner und IrishPub kam mit einer Geschwindigkeit, gab ihm eine von hinten und der Typ war leise und meinte, es tue ihm alles so Leid. Aber der Chef hatte sich schon den ganzen Abend gestresst gefühlt. Als er wieder losgelassen wurde, meinte er, das würde eine Anzeige geben. Merker sprang auch noch kurz drauf. Theresa und Frauke, die wir dort getroffen hatten, versuchten ständig uns zurückzuhalten.

Jedenfalls gabs nach dieser Aufregung noch ne Cola im Warsteiner. So um 2 kam ich zuhause an.

Sex zu "Die Unglaublichen!"

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Sooooo, ich komme gerade aus der Färberstraße der Partymeile überhaupt! Haben uns heute mal wieder bei Merker getroffen um ein bisschen Bier zu trinken, allerdings nicht so viel, denn Merker hat morgen ya mal wieder Fahrradrennen. Irgendwann sind wir dann zusammen in die Stadt gelaufen. Dort war Weinfest. Irgendwie waren dort aber nur viele alte Leute und so gingen wir dann ins Warsteiner in der Färberstraße.
Da gings natürlich mal wieder ab. Schuppler das volle Haus, Kevin und noch so ein Hopper waren dort und Merker und ich tranken ein Weizen. Andreas Freund sah ich ebenfalls mit Alex und Olli an nem Tisch sitzen. Irgendwann gingen die dann und Andreas Freund begrüßte mich – ganz toll xD.
Bald zogen dann auch Merker und ich weiter und trafen Thomas, Matze und noch ein paar Kollegen beim Klunkenhaus – wir gingen trotzdem nach hause.

Zuhause klingelte ich – keiner öffnete. Ich suchte den versteckten Schlüssel und betrat das Haus. Ich klopfte an das Zimmer meiner kleinen Schwester und hörte eine Stimme, die sagte

„Ey, hier kommt keiner rein! Vergiss es!“

Es war Roman, der Freund meiner Schwester. Ich ging eine Rauchen und bald kamen auch die beiden nach, die alles ziemlich lustig fanden. Die beiden hatten beim Animations-Film „Die Unglaublichen“ ihr wisst schon was gehabt. Ich frage mich wie das möglich sein soll?! Bei diesem Film Sex zu haben – echt übel!

Andrea hatte heute keine Zeit gehabt. Sie ist in Dunningen – etwa 30km entfernt, bei ihrer Oma. Ich vermisse sie und frag mich, wie ich es jetzt eine Woche ohne sie aushalten soll… 🙁

Jetzt sitze ich hier, erledige meine Computerarbeit, treffe die letzten Vorbereitungen für die Studienfahrt und werde irgendwann um 2, 3 mal pennen gehen… Ich meld mich auf jeden Fall nochmal! Bis nacher…