Tipp: So verlängerst Du das Internet am Hotspot

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Oft kommt es vor, dass man sich irgendwo befindet, wie z.B. bei McDonalds oder Starbucks und Du dringend auf Internet angewiesen bist. Eine Stunde kostenlos surfen ist dort inklusive. Was aber, wenn Du mal länger Internet brauchst? So lange Du ein Getränk konsumierst, wird man Dich wohl kaum aus dem Laden werfen.
 
Viele der Hotspots sind so eingerichtet, dass man sich mit einer Handynummer registrieren muss. Pro Tag bekommen Sie so 1 oder 2 Stunden gratis Internet. Wenn die Stunde aufgebraucht ist, bedeutet das aber nicht, dass Du nun kein Internet mehr hast.
 
Vorgehensweise:
 
1. Besuche die Internetseite vsimcard.com.
2. Klicke auf „Simkarten“.
3. Wähle eine Rufnummer aus und klicke auf „Absenden“.
4. Gebe diese Handynummer auf der Registrierseite für den Hotspot ein.
5. Lass Dir die Bestätigungs-SMS zusenden.
6. Klicke auf der Seite vsimcard.com so oft auf „SMS Refresh“, bis der TAN eingetroffen ist und
7. gib diesen auf der Seite für den Hotspot ein.
 
Fertig! Du kannst wieder surfen.

Euroweb lässt Nerdcore schließen

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Die Firma Euroweb, welche schon in der Vergangenheit durch vielzählige Abmahnungen aufgefallen ist, hat nun offenbar den Blog ’nerdcore.de‘ abgemahnt. Da der Blogbesitzer nicht reagierte, wurde der Nummer 2-Blog Deutschlands nun geschlossen.

Das es so weit kommen kann, hat wohl keiner gedacht: Das zweitgrößte Blog Deutschland wurde von Euroweb wegen einiger Artikel der Vergangenheit, in denen die Qualität von Euroweb-Internetseiten angezweifelt wurde, abgemahnt. Doch dabei blieb es nicht. Als der Blogbesitzer nicht reagierte, erwirkte Euroweb, mit Sitz in Düsseldorf, die Zwangsvollstreckung der Domain nerdcore.de. Nun erscheint beim Aufruf der Domain ein nahezu schadenfroh klingender Text, der von Euroweb erstellt wurde. Die Überschrift lautet „Neue Erfahrung für Blogger: Blogbetreiber verliert seine Domain nerdcore.de.“.

Doch auch Euroweb hätte wohl nicht mit einem solchen Anstrum gerechnet: Auf Twitter und Facebook werden im Sekundentakt Kommentare, Beschimpfungen und Kritik gepostet, viele Print-Medien berichten über den Vorfall.

Man muss kein Social Marketing Experte sein, um zu sehen, dass Euroweb seinen Ruf nachhaltig geschädigt hat.

Echtzeit-Strategiespiel War2 Glory vertreibt Langeweile.

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[Trigami-Review]

Immer wieder höre ich von Freunden oder Familienmitgliedern: ‚Mir ist langweilig‘. Und auch 1wenn ich das Phänomen der Langeweile nicht kenne, so kann ich all denjenigen, die das Problem haben, das Onlinegame War2 Glory empfehlen. Dieses Onlinespiel – welches nicht installiert werden muss, sondern vollkommen mit einem Browser auskommt – weist einen Detailreichtum auf, wie es bisher in keinem anderen Onlinegame zu sehen war.

In diesem Spiel übernimm2t der Spieler die Rolle eines Kommandanten, der seine Stadt innerhalb einer kriegsgeschundenen Welt leiten muss. Die Stadtentwicklung und der Ausbau der Truppen ist natürlich relevant, um sich auf dem Spielfeld behaupten zu können.

Ich habe das Spiel natürlich für Euch getestet. Viel Zeit kann man hier verbringen. Eine nette Dame führt Euch zu Beginn durch das Spiel, erklärt wie alles funktioniert, wie man Häuser baut und welche Missionen es zu erledigen gibt. Das Spiel ist einfach aufgebaut und doch gibt es bei einigen Benutzern wohl noch Unklarheiten. In einigen Gesprächen, die ich mit Usern führte, gab es eigentlich durchweg positive Kommentare zum Game. Einer meinte, es wären viele Bereiche noch nicht fertig, so gäbe es noch keine Offiziere, doch die anderen Mitspieler wiesen ihn darauf hin, dass der Fehler bei ihm läge. Auch während dem Spiel kann man sich immer an andere User wenden, wenn man mal nicht weiter weiß. Kommunikation steht bei War2 Glory groß geschrieben. In einer Art Newsticker kann man miteinander kommunizieren, sieht aber auch Systemmeldungen, wer welche Elemente zur Verfügung hat.

Über die Weltkarte kann man die einzelnen Städte sehen, man kann über Training seine Truppen trainieren, und hat die Möglichkeit, durch den Bau von Bauenhöfen, Stahlwerken, Ölraffinerien und Metallwerken an neue Elemente zu gelangen.

Insgesamt besteht bei War2 Glory ein sehr großer Spaßfaktor. Langeweile kommt hier nicht auf. Über das Video unten könnt ihr weitere Informationen bekommen und ohne Euch anzumelden, schon mal einen Einblick in das Game zu bekommen. Doch die Anmeldung lohnt sich! [Hier registrieren]

 

Flattr-Button.

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So. Ich bin dem Trend gefolgt. Ich will das Potenzial testen. Ich habe nun auch so einen Flattr-Button, wie viele andere Seiten.

In der rechten Spalte sehr ihr ihn. Und es würde mich seeehr freuen, dass wenn ihr diesen Blog mögt, ihr mich flattert.

 

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Ich danke Im Voraus!

Basar im Internet: Kostenlos handeln auf bazaaria.

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[Trigami-Review]

Es ist noch nicht allzu lange her, da war das Auktionsshopping im Internet ganz hoch im Kurs. Mittlerweile gibt es andere, ganz tolle Möglichkeiten, an die gewünschten Gegenstände zu kommen. Eine davon möchte ich Euch heute vorstellen.

Kaufen ist zwar ganz toll, aber jeder hat irgendeinen Gegenstand Zuhause, den er nicht mehr braucht. Ob doppeltes oder unerwünschtes Geschenk oder einfach Fehleinkauf: Diese Dinge lassen sich ganz einfach Tauschen. Eine Plattform ist zum Beispiel bazaaria. Private Nutzer können hier Gegenstände kostenlos anbieten und diese nach freiem Ermessen tauschen oder verkaufen.

Wie der Name schon verrät, kannst Du hier natürlich handeln, wie auf einem richtigen Basar. Und dabei ist der Nutzer an keine Mindestpreise oder Zeitlimits, wie bei den meisten anderen Plattformen, gebunden. Wird ein Gegenstand verkauft, entsteht eine verkaufspreisabhängige Gebühr – übrigens die einzige Gebühr, die bazaaria erhebt, denn reine Tauschgeschäfte sind jedoch völlig kostenlos.

Allein dieser Faktor gefällt mir schon sehr gut. Wo kann man heutzutage noch kostenlos kaufen oder verkaufen? Auf manchen Plattformen werden nur die Power- oder Profiseller bevorzugt – hier wird absichtlich Wert auf Privatkunden gesetzt.

Die Seite ist einfach und übersichtlich aufgebaut. Auch für User, die nicht viel technische Ahnung haben, ist das Anbieten von Artikeln ein Kinderspiel, selbstredend auch das kaufen oder tauschen. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, was er will, kann direkt auf der Startseite ‚Zufällige Angebote‘ anklicken und bekommt eine lange Liste mit möglichen Gütern. Von Ersatzbankknigge, über einen runden Holztisch, über Programmierbücher, bis hin zu einem Schnurlostelefon ist hier alles dabei. Und auch wenn noch nicht so sehr viele Gegenstände vorhanden sind: Täglich kommen neue, interessante Angebote dazu. Wie wäre es beispielsweise mit einem gut erhaltenen Laptop, schon ab 10 EUR?

Ganz toll ist auch die Sicherheit, die einem bazaaria gibt: Statt direkt auf das Konto des Verkäufers zu überweisen, überweist man das Geld an bazaaria. Somit kann sich der Verkäufer nicht ins Ausland absetzen, bevor sie nicht die Ware haben. Auch für Dich als Verkäufer natürlich positiv, da Deine Bankdaten geheim bleiben – so wie es sein soll!

Vielleicht habt ihr schon bald ein Pferd auf dem Flur.
Ein schönes, antikes, eingetauschtes Schaukelpferd von bazaaria. Probiert den Dienst gleich aus!

Schufa macht teilweise dicht.

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Schon lange habe ich mich gefragt, wie es geldsein kann, dass Unternehmen Daten über uns speichern dürfen – und wir für eine Auskunft über diese Daten sogar noch bezahlen sollen. Das soll sich zum 01. April ändern.

Eine gute Einnahmequelle der Schufa war die Auskunft über die eigenen Daten. Die Einzelauskunft 7,80 EUR und die lebenslange Auskunft per Internet kostete 15,60 EUR. Damit soll nun Schluss sein, wie es im neuen Bundesdatenschutzgesetz steht. Ab dem April 2010 muss jede Firma kostenlos Auskünfte herausgeben. Die Schufa ist nun schon kräftig dabei, Filialen in vielen Städten zu schließen, wie die Frankfurter Neue Presse berichtet.

…und bietet dennoch die Produkte noch zu den üblichen Preisen an. Ein paar Tage dauerts‘ ja noch…

Foto: knipseline / Pixelio.de

E-Mail-Austräger…

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…wird es bald geben. Zumindest wenn es nach den Plänen der Deutschen Post geht. Die plant BILD1274nämlich einen Service, nach dem online verfasste Briefe per Post zugestellt werden sollen.

Die Deutsche Post will dem Auftragsschwund aufgrund elektronischer Kommunikation entgegenwirken und künftig in großem Stil selbst online eingereichte Briefe ausdrucken und in Papierform zustellen. Dies geht aus einem Antrag hervor, den die Post bei der Bundesnetzagentur eingereicht hat. Statt der gewohnten 55 Cent, soll der Absender in Zukunft dann nur noch 46 Cent pro Brief bezahlen.

Die Post verfügt zwar momentan schon über einen solchen genannten Service – der kostet allerdings pro Seite 1,34 EUR. Alles andere, als für den Massenmarkt geeignet. Dieses Projekt soll dem Projekt De-Mail der Deutschen Telekom konkurrieren, das von der Bundesregierung unterstützt wird.

Foto: Ingo Anstötz / Pixelio.de

Chatprotokolle zwischen SchülerVZ-Team und "Hacker" aufgetaucht.

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SchülerVZ hatte behauptet, von dem Hacker der sich kürzlich im Gefängnis umgebracht hatte, erpresst worden zu sein. Dies scheint nun, aufgrund eines aufgetauchten Chatprotokolls schuelervz_Logowiderlegt zu sein, auch wenn die VZ-Verwaltung noch immer an den Erpressungsvorwürfen festhält.

Laut einem Bericht von Spiegel online, hatte der Täter „L.“, der in der Szene als „Exit“ bekannt gewesen sein soll, tagelang Verhandlungen mit den VZ-Betreibern geführt. Diese unter anderem auch per Onlinechat. Jodok B., der Technikchef der VZ-Gruppe hatte „Exit“ am 17. Oktober kontaktiert, nachdem ein Video auf Youtube veröffentlicht wurde, dass das Datensammlungs-Programm von „Exit“ bei der Arbeit zeigte. Laut Spiegel zeigt das Protokoll des Chat, dass der Firmenangestellte den jungen Hacker teils lockte, teils drohte – und dass die Firma selbst mehrfach das Thema Geld ansprach.

Laut Bericht schrieb er „du – und andere können bei uns rumhacken wie sie wollen. ich bezahl euch sogar gerne dafür!“ – unter einer Bedingung: „wenn ich jemanden dafür bezahle, möchte ich, dass das nicht public wird“. Auf die Frage, was L. mit dem Datensammeln erreichen wolle, antwortete der junge Mann: „gar nichts, das war’n just4fun projekt“.

Er entschied sich zur Kooperation mit SchülerVZ und fuhr nach Berlin. Die Taxirechnung in Höhe von 530 EUR bezahlte das Unternehmen.

Wie das Gespräch ablief, steht im Artikel von Spiegel Online.