Berentzen-Tag.

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Heute war irgendwie ein kaputter Tag. Und das mein ich auch so: Ich war wirklich kaputt. In der Nacht voll nicht pennen können…

Hab dann auch leicht verpennt und kam pünktlich zu einer Freistunde in die Schule. Nun war erstmal Internet surfen angesagt. Auf Hiogi.de, meiner geliebten Fragenseite stand irgendwie ne Fragedie was mit Berentzen zu tun hatte und so rief ich gleich mal in der Berentzen-Marketingabteilung an, um die Frage beantworten zu können. Dank der Warteschleife hab ich nun den ganzen Tag das Berentzen-Lied aus der Werbung im Kopf… Lustig 😉 Habs mir heut Mittag dann runtergeladen.

Weiter gings dann mit Agrartechnologie. Thema: Fruchtfolgen. Anschließend: Analytische Chemie. Man hat sich das lang gezogen. War dann aber auch irgendwann vorbei.

Zu Mittagessen gabs heute in der Schule Andrea und mein (aber ohne sie^^) Lieblingsessen: „Hackfleisch in Blätterteig“, welches ich mit Tanja und Ralf in der Sonne zu mir nahm. Muss man ya schließlich genießen, wenn mal soo geiles Wetter ist.

In der Mittagsschule (Labormethodik) machten wir dann noch eine Fettgehaltanalyse und sprachen über Radioaktivität. Hatte ziemlich mit der Müdigkeit zu kämpfen.

Einiges nachzuholen…

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Soooo, die letzten Tage war ich (so gut wie nicht) Zuhause und da mein Fasnetbericht ya vollständig sein soll, hier ne kurze Übersicht über die letzten Tage:

  • Mittwoch auf Donnerstag habe ich spontan bei Thomas übernachtet. Um halb 11 nachts bin ich zu ihm gelaufen. Matze war auch da und ne Flasche Wein. BÄH. Ich hasse Wein, aber es war nichts anderes mehr im Haus. Zwei Flaschen Wodka, die wir noch hatten, wollten die beiden für den Morgen aufheben. Wir feierten in die FASNET 2008 rein.
  • Am Donnerstag Morgen früh gings dann weiter. Erst klingelte Matze sein Wecker um 06:20 Uhr, dann Thomas seiner um 06:25 Uhr und dann meiner um 06:30 Uhr und dann wieder von vorne. Obwohl wir erst um 2 pennen gegangen waren, fühlte ich mich recht fit – besonders als Matze seine Flasche Wodka öffnete und zu trinken begann. Wir richteten uns und zogen ab in den Rietgarten, wo noch andere warteten. Dort wurden Klopfer und andere leicht alkoholische (^^) Getränke getrunken – ist ya schließlich Fasnacht. Ich trank natürlich nichts, denn ich musste ya um 07:30 Uhr noch zur Schule.
  • In der Schule fehlten einige. Der Rest, der anwesend war, war das aber nur körperlich, da sie aus Restalkohol vom Vorabend bestanden. Wir putzten zusammen mit Herrn D. einige Plastik Vials, saßen noch etwas am PC und allgemein in der Gegend rum, bis wir dann die befreiende Musik hörten. Die Guggenmusik „Hätta Lila“ vom letzten Jahr (siehe Video YOUTUBE) war wieder da.
  • Nach der Schule wollte ich mich eigentlich – schon ewig vorgeplant – mit Andrea treffen. Klappte aber nicht, da sie ya arbeiten war….. 🙁
  • Jedenfalls traf ich mich dann mit Merker. Mittlerweile war ich selbst nicht mehr der nüchternste. In der Stadt war soooo viel los. Wir setzten uns vor den Plus in die Sonne und genossen unseren Sixer „Beck’s“. In der Färberstraße war um die Zeit schon so viel los. WIe ungewohnt das tagsüber zu sehen. Das gibt es echt nur einmal im Jahr. Wir trafen eine Million Bekannte.
  • Merker, Julia, Gina, Matze und ich liefen dann zu mir nach Hause (Gina ging dann aber) und ich ging duschen. Gemeinschaftsduschen ließen wir dann doch, obwohl das eigentlich geplant war. Wir stellten aber fest, dass der Männeranteil nun zu hoch war. Während hier noch ne Flasche Wodka als Absackerle getrunken wurde, Chips im Zimmer verteilt wurden und so weiter, gingen wir dann zu Gina, die zusammen mit Bianca schon auf uns wartete. Wir faulen Säcke fuhren dann natürlich mit dem Bus in die Stadt.
  • Mittlerweile war es dunkel und noch immer so viel Verkehr in der Färber. Es war so viel los, dass man fast nicht mehr in die Kneipen rein konnte. Türsteher (die es sonst nur selten in der Färber gibt) sicherten die Eingänge und ließen keine Leute mehr wegen Überfüllung rein. Die Polizei war sogar mit Kampftruppen oder wie des heißt hier (des was halt im Stadion steht), weil die Villinger Fasnet (leider) nicht immer friedlich ablaufen kann. Ich bemerkte schon wieder mal, dass ich meinen Fotoapparat vergessen hatte.
  • Im Warsteiner wars trotzdem mal wieder sehr geil, auch wenn fast kein Durchkommen war. Irgendwie wollten Bianca und ich dann zur Tankstelle. Gina war aber nicht mehr da. Merker auch nicht.
  • Bianca ging in die Pyramide und weil ich die anderen nicht fand, ging ich auch. Ich gab ihr mal wieder nen Sambucca aus (weil ich mich sonst immer von ihr aushalten lasse – nee Spaß^^) und trank ein Pils.
  • So um 12 wollte ich schon nach Hause – hab aber von Merker ne SMS bekommen, die mir verriet, was ich machen soll: „Bie herzstrass ne warsteinds komm letz“. Nach dieser aufschlussreichen Botschaft, die er mir dann später erstmal erklären musste, traf ich ihn dann irgendwo – zusammen mit Matze, Julia, Theresa, Frauke usw.. Merkers Ex hat mich auch zugetextet, glaubich. Die anderen aßen noch schnell nen Döner. Ich erklärte mich bereit dazu so ein vollbesoffene Mädel bei mir pennen zu lassen und so fuhr ich mit Merker, Natasha (so hieß sie^^) und noch einer, die zufällig in unsere Richtung wollte, mit dem Taxi nach Hause.
  • Die, die wir mitfahren ließen, erklärte den Weg für den Taxifahrer so kompliziert, dass der es gar nicht mehr blickte: „Jetzt recht, dann wieder links, in der Kurve in 100m rechts, dann einen leichten Bogen und dann noch 40m auf der linken Seite“ oder so. Und wie schnell die sprach! Übel… Für ne Kippe, gab sie mir dann noch 5 EUR.
  • Zuhause angekommen textete ich dann erstmal Natasha total zu, die selbst gar nicht mehr in der Lage war zu sprechen. Gute Nacht!
  • So fing dann der Freitag an. Merker und ich trafen uns bei ihm zum Vorglühen. Matze kam dann auch nach ner Weile. Drei Stunden und eine Flasche Wod*a (geile Zensierung^^ oder heißt das Zensur – egal…) später liefen wir in die Färber. Im Warsteiner war zwar nicht mehr ganz so viel los wie am Vorabend, aber immernoch genug um von jeder Seite angerempelt zu werden. Es wurde mal wieder „Das Rote Pferd“ und auch „Linie 18 fährt nach Istanbul“ und „Joana – du geile Sau“ und und und getanzt. Zwei Bier und zwei Feuerwürste später, entschieden Merker und ich uns noch in“s’Ott“ zu gehen. Hier wars schon geil. Wieder viele bekannte Gesichter uns so.

So, wer sich das durchgelesen hat, darf sich jetzt kostenlos unter www.hiogi.de anmelden :). Ne aber ab morgen oder so gibts hier mal paar Fotos. Solange müsst ihr Euch noch mit denen vom letzten Jahr begnügen. Damals hab ich so um die 1.000 Fotos gemacht: www.fasnet-vs.de.vu. Viel Spaß 🙂

Ab jetzt wird alles anders – [Zensierte Version]

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Freunde können den gesamten Eintrag hier lesen.

Soooo, jetzt möchte ich hier mal von vorgestern und gestern noch erzählen. Bin nicht dazu gekommen, da ich wirklich KOMPLETT ausgebucht war. Nichtmal nach 22:00 Uhr hab ich noch ne freie Minute zum Bloggen gefunden…

Vorgestern hatte ich mich mal wieder mit Andrea getroffen – und zwar am Stammtreffpunkt Riettor. Meine Schwester war noch dabei, die verabschiedete sich aber so nach 5 Minuten, um nach Hause zu gehen. War so um sechs Uhr rum. Andrea meinte, sie müsse Kasi noch schnell den Weg zur Fahrschule zeigen und so gingen wir zum Romäusgymnasium um Kasi den 200m [langen] Weg zur Fahrschule zu zeigen. […]
Kasi, […] begleitete uns [dann doch noch kurz, mit] in die Färberstraße. Wir gingen ins „Ott“. […] Irgendwann ging er dann […] und Andrea und ich hatten wenigstens noch anderthalb Stunden zu zweit. So konnten wir endlich reden. […]
Wir saßen da und ich trank mein Weizen und sie trank ihre Cola und irgendwie war alles wieder wie zu unseren besten Zeiten. […]
Wir gingen dann noch schnell ne Pizza futtern und sahen so nen Typen, der gegen 21 Uhr bei eisigen Temperaturen, im Alter von etwa 16 Jahren kurzärmelig durch die Innenstadt schwankte und nur noch „Internat!“ stammeln konnte. Er wollte sich nicht von uns mitnehmen lassen und zwingen konnte ich ihn ya schlecht. Nach der Pizza brachte ich dann Andrea nach Hause und ging dann noch kurz beim Internat vorbei, um zu melden, wie der Junge aussieht, was er trägt und so, damit er von der Polizei gefunden werden kann, da er sonst auf jeden Fall erfroren wäre. […]

[…]

Kann nicht pennen :(

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Boah, ich kann nicht pennen. Hab schon alles versucht: links rumgedreht, rechts rum gedreht, auf den Kopf gestellt – und das geht schon seit ner Stunde so… Andrea hat grad aufgelegt, weil ihre Schwester ins Zimmer kam hab ich grad noch so mitgekriegt… Nicole darf ich nimmer anrufen 🙂 *g* – jetzt bin ich ganz allein… Wird wohl noch bissel fernsehen. Lust auf ne Kippe hab ich auch (aber jetzt heißt stark bleiben – zumal ich eh keine hab ^^)

Wünsch Euch trotzdem ne Gute Nacht!

Ende des Gammellebens

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Es wird Zeit, dass das Gammelleben ein Ende hat. War zwar ganz toll, aber auf Dauer würde ich das nicht aushalten. Ich frage mich, wie das arbeitslose Personen aushalten und teilweise nicht mal was dagegen machen wollen. Zu lange Ferien sind nicht gut.
Heute Abend gehe ich mal wieder in die Färberstraße. Bibi und Gina aus dem Reitstall (nicht Bibi Blocksberg und Tina aus dem Reitstall xD) haben angekündigt, heute auch zu kommen. Außerdem werden wahrscheinlich wieder Matze und Thomas mit Merker und mir mitkommen. Ich bin mal gepannt, wie das wird, so komplett rauchfrei…
Der Tag heute war ganz gediegen. Hab bis halb ein geschlafen, dann meine Oma bisschen am Computer geholfen und dann zu Pfarrer Eichkorn, seinen Computer reparieren. Hat alles wunderbar geklappt.
Naya, jetzt freue ich mich erstmal auf eine nette Partynight :D…

GUTE NACHT!

Weihnachtsstress

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Gestern Abend ist mein Onkel Peter aus Eichstätt gekommen. Er kommt nur einmal im Jahr: Immer zu Weihnachten. Nachdem meine Eltern gegangen sind, tranken wir noch 2 Bierchen und gingen dann pennen.

Ich telefonierte noch mit Andrea. War mal wieder nicht so toll. Wie immer auf und ab. Haben mal wieder Stress…

Heute Morgen musste ich dann Helfen beim Weihnachtsbaum aufstellen. Normalerweise bin ich froh, wenn ich so wenig wie möglich Weihnachtsaufgaben bekomme. Irgenwann geht einem das schon etwas auf den Senkel (soll jetzt nicht heißen, dass ich Weihnachten nicht mag). Danach gings – traditionsgemäß – mit Onkel in die Innenstadt. Ungelogen: Im Neukauf warteten wir 45 Minuten (die Schlange ging einmal durch den Laden) an der Kasse und wurden schon mit Sektflaschen vertröstet.

Wir kauften alle Geschenke und gingen dann noch bei McDonalds Essen.

Keine Schule

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Guten Morgen!
Seit fast 2 Stunden bin ich wach. Nur weil ich auf meine Hunde aufpassen muss. Normalerweise könnt‘ ich jetzt noch schlafen, denn:

HEUTE KEINE SCHULE
!!!
(Lehrer ist im Krankenhaus)

Hammergut… Naya, ich weiß noch gar nicht, was ich mit dem Tag heute anstellen werde. Auf jeden Fall, werde ich mich mit Andrea treffen. Und nen Kundentermin hab ich um 17:00 Uhr und dann sollte ich vielleicht noch Geschenke kaufen. Bisher hab ich SCHON 2 Stück (von etwa 8?! o.O)… Egal – sind ya noch 6 Tage Zeit… 😉

Der "Club der Schläfer"

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Gestern war ein lustiger Tag. Wollt mich ein bissel ablenken, von so manchen problemchen, die man hat und so hab ich mir gedacht, geh ich doch mal wieder in den THW-Dienst. War schon lange nicht mehr dort gewesen.

Es ging dann ins Ganter-Stüble. Dort trank ich natürlich ein Bierchen und lernte nette Leute kennen. So unter anderem einen Alleinunterhalter, der wohl noch eine Internetseite benötigt. Wir haben Visitenkarten getauscht.
Dann habe ich noch den „Club der Schläfer“ kennengelernt. Ein Club, die von sich selbst sagen Profialkoholiker zu sein. Immer wenn getrunken wird und es schläft jemand dabei ein, muss dieser 2,50 EUR in die Kasse zahlen. Mittlerweile gibts 70 Mitglieder. Ich find des is ne ganz lustige Idee – aber bei mir würds wohl nach ner Zeit teuer werden… 😉

Doch war echt geil dort, hab dann auch noch den neuen „Stiefpapa“ von Andrea getroffen und den Bruder vom Rainer – Arbeitskollege von Merker. Naya – kennt ihr eh nicht HÖHÖ…

Esperanto-Wochenende

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Das letzte Wochenende war hier in Villingen, die alljährliche Zamenhoffeier, zu Ehren Ludwig Zamenhofs, der die Sprache Esperanto erfunden hat, die ich spreche und für die ich Ansprechpartner für Jugendliche in Baden-Württemberg bin.

Freitag Abend fing alles an. Einige Esperanto-Freunde, u.a. aus Aalen, Stuttgart, Hof, Essen, Karlsruhe, Rastatt etc., kamen an und es gab mal wieder eine herzliche Begrüßung, da man sich nur wenige male im Jahr sieht. Wir saßen gemütlich beisammen und irgendwann startete auch das Abendprogramm. Es gab leckere Weihnachtsplätzchen und dazu Bier ;-). War total schön, alle mal wiederzusehen. Heute gings nur bis 11, dann traf ich mich noch mit Merker & Co. in der Färberstraße.

Am Samstag trafen wir uns dann um 14 Uhr in der nächtlichen Ruhestätte der Esperanto-Freunde. Sie hatten auf Luftmatratzen in der Kirche übernachten müssen, in der ich schon ein Festival organisiert hatte. Es ging los, zur Einweihung von 2 Gedenktafeln in der Villinger Innenstadt. Bernhard Eichkorn, Pfarrer und selbst Esperantist, erklärte die Tafeln und ehrte die Menschen, die bereits 1905 in Villingen die Esperanto-Gruppe gegründet hatte: Blumenstock und Kratt – beide mittlerweile leider schon verstorben.

Anschließend – nach einer quälenden Zeit mit eisigen Füßen in der trockenen Schwarzwaldkälte – kehrten wir dann noch in eine Gaststätte ein und es gab Heiße Schokolade mit Apfelstrudel.

Abends traf ich mich wieder mit Merker, Matze, Thomas und Sina. Wir hatten nur eine Flasche Wodka gekauft, aber diese war bald leer. So riefen wir den Pizza-Express an und bestellten uns für 12,– EUR eine zweite Flasche Wodka – bis wir dann irgendwann in die Färberstraße liefen. War wieder mal ziemlich lustig. Wir trafen noch Theresa, Frauke, Irina (die ich in den letzten Tagen sicher 5mal oder öfter getroffen habe), Feiss, Ferhat und viele mehr…

Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen: Die Jahreshauptversammlung für die Esperanto-Jugend Baden-Württemberg stand an und da ich dort ya Vorstandsmitglied bin und der 1. Vorstand nicht da war, musste die Sitzung nach dem Protokoll von mir geleitet werden. Inge half mir aber ziemlich dabei. Ich bin für weitere 2 Jahre „Ansprechpartner für Jugendliche in Baden-Württemberg“.
Danach gingen wir alle noch essen. Manche Leute verabschiedeten sich nach und nach, damit sie noch ihren Zug bekommen konnten und so waren wir am Ende noch zu viert, bis auch ich mich dann verabschiedete.

War eigentlich ein recht gelungenes, wenn auch ermüdendes Wochenende. Es war viel harte Arbeit zu erledigen.

Auch woanders wird telefoniert xD – [Zensierte Version]

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Hier gehts zur unzensierten Version des Textes

Wir sind dann so um 3 oder noch etwas davor zu Merker gegangen, sind dort noch mit seinem hund gelaufen, und während ich auf dem Sofa und er im Bett lag redeten wir über Frauen und sowas (Männergespräche halt -.-). Irgendwann so um kurz vor 4 hat dann Andrea noch angerufen. Haben ne Weile über die Halloween-Party von Manu geredet, darüber, das ihr Freund gekotzt hat und die Toilette mit Jörg angeschrien hat […].

[…]

[…]
Jedenfalls gingen wir dann alle so um 4 pennen. Andrea legte ich wieder neben mich, schaltete das Mikro aus, während ich mit Merker noch ne Weile weiterredete, bis wir dann alle pennten. Bis um 6 Uhr ging unser Telefonat, dann ging Merker Gassi und Andrea legte auf.

Merker und ich schliefen bis 12 Uhr weiter und machten dann einen kleinen Spaziergang mit seinem hund. Anschließend gingen wir im „Großherzog Karl“, einem italienischen restaurant essen. Merker aß „Spaghetti alla Cheffe“, ich „Gnocchi al Gorgonzola“ und beide nen kleinen gemischten Salat. War obergeil…

Den Rest des Tages machte ich nichts besonderes mehr. Nur chillen, TV sehen, Chatten, Bloggen und andere nicht ganz so wichtige Sachen…