Filmkritik: „La La Land“ nicht einmal „so lala“

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Wertvolle Lebenszeit vergeudet

Ich weiß noch, wie die ganze Welt über den 2016 erschienen Film La La Land gesprochen hat und welcher Hype regelrecht durch den Film ausgelöst wurde. Ich habe mir den Film heute angesehen und bin beeindruckt von der Leistung der Marketingabteilung, denn mit OFFENSICHTLICHEM MÜLL 200 Auszeichnungen abzuräumen und damit in der gleichen Liga wie Titanic zu spielen, ist eine Meisterleistung.

Als besonders peinlich sehe ich die Verleihungen von Auszeichnung an, die DIESEM Film eine Auszeichnung zusprechen, aber Filmanbieter wie Netflix und andere Streaminganbieter generell von der Verleihung ausschließen und sich damit dem natürlichen Fortschritt verwehren.

Fans von Flittchen kommen auf ihre Kosten

Zugegebenerweise ist das Wort MÜLL etwas drastisch formuliert und ich bin mir sicher, dass dies von Zuschauern, die sich gerne in einer Traumwelt zu – für meine Ohren ungeeignete – Jazzmusik umhertänzelnde Flittchen beim Fremdgehen – denn dies ist die Haupthandlung des Filmes – ansehen, komplett anders gesehen wird. Es mag mit meiner Vergangenheit zusammen hängen, dass ich zu diesem Publikum nicht gehöre, auch nicht zu den Fans traditioneller Jazzmusik und ebenso wenig bin ich ein besonders großer oder regelmäßiger Anschauer von Filmen des Genres Musikfilm. Aber auch kein Gegner, denn nachdem es zwar etwas dauerte mich zu überreden, Pitch Perfect anzusehen, stand ich diesem am Ende eher Positiv gegenüber.

In dieser formlosen Filmrezension, will ich einfach mal ein wenig über den Film abkotzen, der heute einige Zeit meines Lebens vergeudet hat:

Megaupload ist tot. :(

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Immer mehr Onlinedienste, die Piraterie fördern, werden von Behörden abgeschalten. So wurde letztes Jahr der Streaming-Dienst kino.to abgeschafft. Gestern traf es megaupload.com. Das FBI hatte die Schließung veranlasst.

Auch das Bundeskriminalamt war bei der Aktion, bei der mehrere Wohnungen international, darunter auch in Deutschland, durchsucht wurden, beteiligt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels lag uns noch kein Statement über die Art der Ermittlungen und Unterstützung des FBI vor.

Die Beschuldigten sollen mit megaupload.com einen Betrag von 175 Millionen US-Dollar erwirtschaftet und einen Schaden in Höhe von 500 Millionen US-Dollar verursacht haben. Nach eigenen Angaben hatte der Dienst 1 Milliarde Visits sowie 150 Millionen angemeldete Nutzer und täglich etwa 50 Millionen Visits. Megaupload umfasste 4% des gesamten Internets. Die Finanzierung des Dienstes konnte durch Werbung und kostenpflichtige Premium-Accounts erreicht werden.

Im Dezember letzten Jahres bekannten sich viele prominente Musiker und Schauspieler wie Will.I.am, Kanye West, Snoop Dogg und Schauspieler Jamie Foxx zur Nutzung von Megaupload in einem Musik-Video, das Universal kurze Zeit später entfernen ließ. Nach Bekanntwerden der gestrigen Festnahmen und Stilllegung der Seite attackierte die Hackergruppe Anonymous nach eigenen Angaben die Websites der Recording Industry Association of America (RIAA), Universal Music Group, MPAA.org, des US Copyright Office, BMI, Warner Music Group, FBI.gov und sonymusic.com.

Was sagt ihr dazu?

JMStV: Wir ziehen in die USA.

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Ab 01.01.2011 wird der JMStV in Kraft treten. Alle Inhalte einer deutschen Internetseite müssen dementsprechend für jugendliche gesperrt werden. Doch nicht mit uns, wir ziehen in die USA.

Viele Onlineblogs haben die letzten Tage geschlossen (siehe hier oder hier). Wir wollen nicht schließen oder aufgeben, wir werden ab 20. Dezember 2010 in die USA auswandern. Unsere Anschrift lautet dann

Der RatzingerOnline-Blog
Dominik Ratzinger
BPM 80035, 8345 NW 66 th Street # 2000
FL-33166 Miami
Vereinigte Staaten von Amerika

Und Euch würde ich das auch raten. Wir lassen uns diese Diktatur nicht bieten.

[Häufig gestellte Fragen in einem tollen Artikel zusammen gefasst, findet ihr hier]
[Einen Zeitungsbericht von Heise zu Blogschließungen findet ihr hier]

USA: Pflichtangaben auf Verpackungen.

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Sehr lesenswert sind diese Hinweise, die in den USA auf unzähligen Produktverpackungen enthalten sein müssen. Bin ich froh, dass das bei uns nicht so sein muss – ich würde denken, die Firmen würden mich für bescheuert halten…

On Sears hair dryer: Do not use while sleeping.
On a bag of Fritos: You could be a winner! No purchase necessary. Details inside.
On a bar of Dial soap: Directions: Use like regular soap.
On some Swanson frozen dinners: Serving suggestions: Defrost.
Printed on the bottom of Tesco Tiramisu dessert: Do not turn upside down.
On Marks and Spencer Bread Pudding: Product will be hot after heating.
On packaging for a Rowenta iron: Do not iron clothes on body.
On Boot’s Children’s Cough Medicine: Do not drive a car or operate machinery after taking this medication.
On Nytol Sleep Aid: Warning: May cause drowsiness.
On most brands of Christmas lights: For indoor or outdoor use only.
On a Japanese food processor: Not to be used for the other use.
On Sainsbury’s peanuts: Warning: Contains nuts.
On an American Airlines packet of nuts: Instructions: open packet, eat nuts.
On a child’s Superman costume: Wearing of this garment does not enable you to fly.
On a Swedish chain saw: Do not attempt to stop chain with your hands or genitals.
On a toboggan: Beware: Sledge may develop high speed under certain snow conditions.
On a knife sharpener: Caution: knives are sharp.
On shin pads for cyclists: Shin guards cannot protect any part of the body they do not cover.
On a take away coffee cup: Caution: Hot beverages are hot.
Emergency safety procedures at a US summer camp: In case of flood, proceed uphill. In case of flash flood proceed uphill quickly.
In a microwave oven manual: Do not use for drying pets.
On the back of a pilot’s seat in a Nato aircraft: Seat must be facing forward for take-off and landing.
On the bottom of a cola bottle: Do not open here.
On a Harry Potter wizards broom: This broom does not actually fly.
On a box of aspirin: Do not take if allergic to aspirin.
On a bottle of laundry detergent: Remove clothing before distributing in washing machine.
On a muffin packet:  Remove wrapper, open mouth, insert muffin, eat.
In a kettle instruction manual: The appliance is switched on by setting the ‘ON/OFF’ button to the ‘ON’ position.
On a ketchup bottle: Instructions: Put on food.
On a bottle of rum: Open bottle before drinking.
A car park sign: Entrance only. Do not enter.
A sign in a street in Hong Kong: Beware of people.
Rules on a tram in Prague: Beware! To touch these wires is instant death. Anyone found doing so will be persecuted.
Sign on newly-renovated ramp entrance, USA: Take care: new non-slip surface.
On a can of air freshener: For use by trained personnel only.
On a bottle of baby lotion: Keep away from children.
On a pair of socks bought in egypt: Do not wash.
On a 500-piece jigsaw puzzle: Some assembly required.
On a can of pepper spray used for self defense: May irritate eyes.
On a Frisbee: Warning: may contain small parts.
In a car handbook: In order to get out of car, open door, get out lock doors, and then close doors.
On a packet of cashew nut pieces: Warning: This product may contain residue of nuts.
Directions for mosquito repellant: Replacing battery: replace old battery with a new one.
On a birthday card for a one year old: Not suitable for children aged under 36 months or less.
In a hotel bedroom: Please do not turn on TV except when in use.
In a lift in a Japanese hotel: Push this button in case anything happens.
On a toilet cleaning brush: Do not use orally.
On a can of Spray paint: Do not spray in your face.
On a TV remote: Not Dishwasher safe.
On a blowtorch: Not used for drying hair.
On a washing machine inn a launderette: No small children.
On a bottle of hair dye: Do not use as Ice Cream topping.
On a push along lawn mower: Not to be used as a hedge trimmer.
On a box of fireworks: Do not put in mouth.
On the packaging for a wrist watch: Warning this is not underwear! Do not attempt to put in pants.
In a dishwasher manual: Do not allow children to play in dishwasher.
On a toaster: Do not use underwater.
On a mattress: Do not attempt to swallow.

Gefunden auf usa-recht.de

Wollte nicht duschen: Mädchen (10) mit Elektroschocks außer Gefecht gesetzt.

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Mit einer Elektroschockpistole hat ein Polizist in den Vereinigten Staaten eine Zehnjährige außer Gefecht gesetzt. taserDas Kind hatte nicht duschen wollen.

Ein bockiges Mädchen (10) ist in den USA von einem Polizisten mit einem Elektroteaser außer Gefecht gesetzt worden.

Die Mutter rief die Polizei, nachdem sich ihre Tochter mit Händen und Füßen wehrte, vor dem Zubettgehen zu duschen. Ein Beamter versuchte vergeblich, die Zehnjährige zu bändigen. Sie habe „wild um sich getreten“. Die Mutter meinte, es wäre möglich, den Teaser zu nutzen, wenn es nötig sei. Darauf hin kam die Elektroschockpistole zum Einsatz.

taser2Durch abgeschossene Drähte mit Widerhaken direkt in den Körper des jungen Mädchens wurden starke Stromimpulse abgefeuert. Das Mädchen war wehrlos.

Das Kind ist seit dem Vorfall im Kinderheim untergebracht. Der von der Mutter geschiedene Vater beklagte den Vorfall. Zwar habe seine Tochter emotionale Probleme, stelle aber keinesfalls eine Gefahr dar. „Sie hat nicht verdient, wie ein Tier behandelt zu werden“, sagte er. Die Polizei erklärte, gegen den Beamten seien keine disziplinarischen Maßnahmen eingeleitet worden.

Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hingegen spielten Taser in den USA seit Juni 2001 bei über 350 Todesfällen eine Rolle, darunter beim Tod von zwei Minderjährigen in diesem Jahr. Der Hersteller der umstrittenen Elektroschockpistolen, Taser International, hat im Oktober erstmals vor möglichen Herzproblemen durch den Einsatz der Geräte gewarnt.

Meiste "Sextäter" in den USA unter 14.

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Heute war ich mal wieder auf Fefes Blog unterwegs. Und was ich dort lesen musste verwirrte mich doch etwas. Demnach seien „Sextäter“ in der USA nicht 35, nicht 45 und auch nicht darüber. Sondern im Großteil unter 14 Jahren alt (siehe Grafik weiter unten).

Die Gesetze, die diese jungen Menschen eigentlich schützen sollten, richten sich in den USA eindeutig gegen diese. Schaut Euch dieses Bild einmal an:

Täter

Leute, irgendetwas stimmt doch da nicht, oder? Der Junge auf dem Bild war zum Zeitpunkt 14 Jahre alt. Mich schockiert, wie mit der Sexuelität dieser Menschen umgegangen wird. Wird dieser Junge jemals ein normales Sexualverhalten entwickeln können, nachdem er bei den ersten Erfahrungen sofort auf brutalste Art und Weise als Strafverbrecher behandelt wurde und ihm eingeredet wird, das was er tat sei falsch?

Natürlich nicht! Dieser Mensch wird sich mit 18 oder 19 überlegen, ob er nochmal sexuelle Kontakte haben möchte. Er wird für immer traumatisiert sein. In Amerika wird mit „solchen Menschen“ noch viel schlimmer umgegangen, als in unserer Justiz. Dieser Junge wird sich überlegen, ob er nochmal ein Mädchen anfasst. Und wenn, wird er diese schlimme Erfahrung immer im Hinterkopf behalten…

statistik

Wir alle kennen den Spruch „Wenn du mir deins zeigst, zeig ich dir meins“. Neugierde in diesem Alter ist völlig normal. Wir reden hier nicht von Vergewaltigungen oder sexuellem Missbrauch, sondern von Erfahrungen, die jeder Mensch schon in jungen Jahren macht. So hat die Natur, so hat Gott uns Menschen eingeriichtet. Er hat uns alle mit Hormonen ausgestattet. Manche Kinder wurden damals erwischt, bekamen kurz Ärger oder eine kleine erzieherische Maßnahme – gut war’s. In den USA werden diese Menschen mit Handschellen abgeführt und in eine Datenbank eingetragen. Welch‘ kranke Welt!1b

Politiker terrorisieren uns mit Aussagen wie „Schützt Eure Kinder“ oder „Wir brauchen härtere Gesetze“. Aber wen treffen diese Gesetz wirklich? Gegen Pädophile wird wenig wirklich unternommen. Wie die Statistik zeigt sind diese jungen Dinger selbst Opfer der Justiz. Ein Blog namens Freestudents schreibt ein gutes Argument: Wir können Fliegen mit Vorschlaghämmern töten, aber mit diesen auch die Leben unserer Kinder…

Übrigens werden jedesmal, wenn ein Kind umzieht, Flyer aufgehängt, die die Nachbarn darauf hinweisen, dass nun ein Sextäter in ihrer Umgeung wohnt. Als Begrüßungsgeschenk wird er vermutlich Steine durch die Fenster bekommen… Die Polizei kann den Straftäter besuchen, wann sie will. Außerdem muss er sich in regelmäßigen Abständen bei der Polizei melden und über sein Leben berichten.
1aAll das passiert jungen Menschen dort in so einer kurzen Zeit… Ein junges Mädchen hatte mit einem Jungen in der Schule Oralsex. Das Mädchen wurde als lebenslanger Sextäter eingestuft. Ein Junge schoss ein etwas Foto von sich. Er wurde wegen Besitz von Kinderponografie angeklagt.

Diese Bilder sind übrigens echt. Das sind echte Kinder, die für ihr Leben gezeichnet sind. Sie wurden von der amerikanischen Regierung ins Internet gestellt.

Gute Englischsprecher unter Euch sollten mal bei der Quelle vorbeischauen. Dort sind weitere schockierende Infos zu finden.

News: Amoklauf bei US-Army.

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Wie bereits kurz nach 22 Uhr auf Twitter berichtet, ist ein Major in einem US-Stützpunkt Amok gelaufen. Es starben 12 Menschen.army

Laut Medienberichten zufolge hat ein Major 12 Menschen erschossen und 31 verletzt. Das Drama soll in Fort Hood (Texas) – eine der größten Militärbasen der US Army stattgefunden haben. Das Motiv des Mannes ist noch unbekannt – ob es etwas mit seiner geplanten Verlegung in denn Irak zu tun, hat steht noch nicht fest.

Zwei US-Soldaten, die nach dem Tat auf der Basis als mögliche Mittäter festgenommen worden waren, sind unterdessen wieder frei. Der Verdacht gegen sie habe sich nicht bestätigt, sagte Stützpunkt-Sprecher Christopher Haug dem Sender CNN und der Nachrichtenagentur AP.

„Es ist schwierig genug, wenn wir diese mutigen Amerikaner in Kämpfen in Übersee verlieren. Es ist schrecklich, dass sie hier auf einer Basis in den Vereinigten Staaten unter Beschuss kommen“, sagte US-Präsident Barack Obama. Außerdem stünde er in Kontakt zum Pentagon, zur Bundespolizei FBI und dem Heimatschutzministerium, um die Sicherheit der US-Truppen in ihrem eigenen Land zu gewährleisten.

Foto: Dieter Poschmann / pixelio.de