Wenn ich in Zukunft ab und zu todkrank im Bett liege, liegt das daran, dass ich nun in der Kälte sitzen muss, um das Internet zu nutzen.
Grund: Hier.
Wenn ich in Zukunft ab und zu todkrank im Bett liege, liegt das daran, dass ich nun in der Kälte sitzen muss, um das Internet zu nutzen.
Grund: Hier.
In irgendeiner Jugendherberge wurde ein Zivi aufgeweckt, weil er nach einem fast 11-stündigen Arbeitstag, vergessen hatte 6 Kartons wegzuräumen und eine Pfanne einzuölen. Morgens um kurz nach 11 stand eine Küchenhilfe vor der Tür, klingelte Sturm und schlug laut gegen die Tür. Als der Zivi nicht gleich aufwachte, schrie sie auch noch „Francesco, ich bin so enttäuscht von Dir! In 10 Minuten drüben in der Küche…!“ Der Zivi hatte keine Wahl und musste – an seinem freien Tag – 6 Kartons wegräumen. Nur schwer konnte er wieder einschlafen.
Was denkt ihr darüber?
Sorry Merker, sorry Nicole,
nein, ich bin nicht vom Stuhl gefallen oder sonst irgendwas, sondern ich habe den Chat unterbrochen, weil sich einfach 2 nette Gäste zu mir gesetzt haben, die vom Münchener Fasching kamen und noch unbedingt ein Bier trinken mussten.
Die beiden, eine nette Dame und ein netter Herr, waren der Meinung, nachdem sie aus Köln kommen, auch mal den Faschin auf dem Rest der Welt, also in dem Fall in Bayern sehen zu müssen. Hat ihnen gefallen, aber kein Vergleich zum Kölner Karneval.
Nun sitze ich noch, zusammen mit ein paar anderen jungen Menschen in der EIngangshalle der Jugendherberge auf einen Kaffee. Muss ja nicht immer Alkohol sein, wie meine Eltern sagen würden.
In 20 Minuten ist Bett-Time angesagt.
Morgen um 8 Uhr raus.
Bis dahin, Gute Nacht!
Feierabend, wie ich dufte…
Boah, wie geil sich das anfühlt: FEIERABEND (!!!!). Das ist toll. Ich rieche auch schon wieder gut und nicht nach Kartoffeln. Heute war echt ein heftiger Tag. Küchenarbeit ist nicht so mein Ding. In den Essensresten anderer Menschen wühlen, um es auf meine Art zu formulieren. Ich bin froh, wenn ich Montag wieder an der Rezeption und zeigen kann, was ich kann und was meine „Berufung“ ist.
Gestern Abend ist es etwas länger geworden. Haben mit ein paar älteren Mädels bisschen getrunken und geredet. Aber nur 3 Uhr – dafür soll es heute (eigentlich) etwas länger gehen. ABER: Morgen wieder um 9 Uhr raus.
Was gibt es sonst Neues? Eigentlich nichts. Ich habe zum erstenn Mal Wäsche in einer sogenannten Waschmaschine gewaschen. Ich bin keine Wasch-Jungfrau mehr… Fühlt sich eigentlich nicht so schön an.
Jetzt mal schauen, was noch so geht…
Wow,
was für ein anstrengender Arbeitstag. Frühstücksbesteck & -teller von über 100 Leuten gespült. Ganz alleine. Mittagessen auch. Und heute Abend noch das Abendessen. Anstrengend….
Ich habe Respekt für Menschen, die diesen Knochenjob Tag für Tag machen müssen.
Jetzt genieße ich meine Pause. Und Hunger habe ich auch…
Chef: „Und wenn Du das gemacht hast, ölst Du bitte noch die Pfannen ein!“
Ich: „Kein Problem, im Einölen war ich schon immer gut.“
Mal wieder Verschnaufpause.
…und zwar bis halb 6. War ziemlich stressig heute morgen.
Ich bin entweder in der Küche oder an der Rezeption. So sieht ein Tag in der Küche aus:
Dann gehts weiter nach dem Essen mit
Also: Sehr viel zu tun. Und das dreimal am Tag GANZ ALLEINE …
Jetzt werde ich ne Katze vom Baum retten.
Grüß‘ Gott!
(wie man hier sagt)
bin gut hier angekommen. Problem: Kein Netz- oder DSL-Empfang in Possenhofen. Dieses Problem werde ich auch noch überwältigen. Sitze gerade in DER Reichen-Stadt Deutschland: Starnberg in einem schnuckligen Café und surfe per HSDPA. Hier geht das – in der Nachbarstadt Possenhofen Fehlanzeige.
Bin gestern gegen 21 Uhr in der Jugendherberge angekommen und wurde nett und herzlich empfang
en. 3 nette Zivis arbeiten ausser mir im Haus. Habe mich gleich häuslich dort eingerichtet.
Heute Morgen war mein erster Diensttag (nicht zu verwechseln mit Dienstag) angesagt. Ich habe meinen Dienstausweis erhalten und kann nun kostenlos S-Bahn fahren. Ausserdem wurden viele Formalitäten geklärt und meine zwei Nebenjobs bei SMS Guru und bei Vodafone wurden genehmigt. Durchs Haus wurde ich auch geführt. Was da für eine Technik dahinter steckt – phänomenal! Ab etwa 13 Uhr habe ich Feierabend.
Werde mich nun gleich auf den Weg nach München machen und dort auch noch gleich in die Frauenkirche gehen. Das letzte Mal war ich alleine dort und das vorletzte Mal mit Andrea.
Ich wünsche Euch nun noch einen schönen Tag.
Drückt die Daumen, dass ich das mit dem Internet hinbekomme!