Weihnachtsstimmung.

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Anstregend.
Das beschreibt die vergangene Woche am Besten. Viel Arbeit stand die letzten Tage an. Schon früh morgens um 3advent7 verließ ich das Haus und kam selten vor 21 Uhr zurück. Manchmal auch erst nach 2 Uhr. Schließlich sollte neben der Arbeit auch die Freizeit nicht leiden.

Da kommt mir ein solche Tag wie heute auch mal Recht. Gerade höre ich Antenne Bayern und komme dadurch, am 3. Advent schon richtig in Weihnachtsstimmung. Mindestens jedes zweite Lied enthält irgendwelches Glockengeläute…

Das Bloggen habe ich die letzte Woche ziemlich vernachlässigt – das wird sich wohl in Zukunft wieder etwas bessern. Schließlich steht eine entspannte Zeit auf der Matte…

Ich wünsche Euch einen frohen 3. Advent.
Foto: Peter Grelck / pixelio.de

Immunität aufgehoben

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Mafiaboss Berlusconi hat heute seine Immunität verloren. Nicht, dass diese Thesberlusconie bestätigt wäre, dass er Mafiaboss wäre, aber immer wieder taucht er im Zusammenhang mit dieser Vereinigung auf.

Nach der Entscheidung des italienischen Verfassungsgerichts sei das auf Berlusconi zugeschnittene Gesetz zur Immunität ranghoher Politiker nicht verfassungskonform und werde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Gleich mehrere Verfahren sollen nun gegen Berlusconi vor Verjährung wiederaufgenommen werden. So wird gegen ihn in Zukunft wohl auch wegen „Beeinflussung von justizbehörden“ wieder ermittelt. Ausserdem soll er seinen früheren Anwalt David Mills für Falschaussagen in den 90er Jahren bezahlt haben.

Rüchtrittsforderungen hatten bisher allerdings keine Chance. „Nichts wird passieren, wir werden weitermachen“, sagte der Ministerpräsident in Rom. Und: „Ich habe nie daran geglaubt, dass die Norm bestätigt würde bei elf linken Richtern.“

Das Immunitätsgesetz verletze den Verfassungsgrundsatz, dass jeder vor dem Gesetz gleich sei, hieß es.

Neue Dokuserie auf dem ZDF: "Mein Traum von mir".

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Bei jedem ist es mal so weit: Der Ernst des Lebens geht los und es wird Zeit, sich zu bewerben und sich von seinen Klassenkameraden in der Schule zu verabschieden. Das ZDF hat nun einmeintraum1e fünfteilige Dokuserie zu dem Thema gedreht, in dem es 5 Jugendlichen auf diesem Weg verfolgt.

Alena Berndroth aus dem Rheingau (16), Can von der Ostsee, Martin vom Alpenrand, Hanna aus Berlin und ihr Freund Karl sind die Hauptdarsteller. In der spannenden Zeit des letzten Schujahres werden sie vom ZDF Kamerateam begleitet und erleben Höhen und Tiefen. Sie müssen sich für einen Beruf entscheiden, aber auch für die Karriere und die Laufbahn, die sie einmal einschlagen wollen. Den Gymnasiasten steht das Abitur bevor – Haupt- und Realschüler sind auf der Suche nach attraktiven Lehrstellen. Für sie alle ist dieses letzte Schuljahr entscheidend für die Zukunft. Und dann, im Sommer 09, kommt er – der viel beschworene „Schritt ins Leben“.

Die erste Sendung lief bereits heute um 20:15 Uhr auf ZDF, die nächste wird kommenden Dienstag um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Alle 5 Sendungen werden voraussichtlich leider nur auf ZDF neo und über die ZDF mediathek ausgestrahlt.

[Zur Internetseite von „Mein Traum von mir“]

Rauchen im Flieger wieder erlaubt.

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Gute Nachrichten für all die Raucher unter meinen Lesern. In Zukunft wird das Rauchen in Flügen wieder erlaubt sein. Zumindest bei Ryan Air, wie diese heute bekannt gab. Um die anderen Reisenden nicht zu stören sind allerdings nur sogenannte „Similar Smokeless Cigarettes“ erlaubt – also Rauchfreie Zigaretten.

rauchlosAlles soll gleich sein: Die Größe, das Aussehen, die Packung und das Niktoin – zu dem einzigen Unterschied, dass diese Zigaretten nicht ganz so „preiswert“ sind, wie auf dem Boden. Eine Zehnerpackung soll in den Lüften bis zu 6 Euro kosten. Dennoch finden sie großen Anklang, hatten soch 24.000 Reisende bei Befragungen angegeben, gerne im Flugzeug rauchen zu wollen.

Desweiteren sollen diese Art von Zigaretten gesünder sein. Kein Teer oder Rauch macht sich in den Lungen breit. Kleidung riecht nicht mehr nach dem unverwechselbaren Rauchergeruch. Ab 18 sollen diese „gesunden“ Zigaretten erhältlich sein.

Petition beim Bundestag eingereicht.

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Eben Petition an den Deutschen Bundestag geschickt.

Kurze Beschreibung des Umstands der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen – nach den gestrigen Vorfällen auf der Demonstration „Freiheit statt
Angst 2009″, auf der ein friedlicher Bürger von mehreren Polizisten brutal niedergeschlagen wurde, weil er sich nach
der Identifikationsnummer des Beamten erkundigen wollte, bundesweit einheitliche Identifikationsnummern von
Polizeibeamten
zu erstellen, zu verwalten und auf Uniformen deutlich sichtbar darzustellen, um eine Identifikation
für Anzeigen / Beschwerden etc., sicherzustellen.

Begründung der Petition:
Ein friedlicher Mitbürger wollte sich gestern auf der Demonstration „Freiheit statt Angst 2009“ in Berlin bei einem
Polizeibeamten informieren, welche Dienstnummer dieser habe, um eine Anzeige gegen ihn zu erstatten, da sein
Freund „unter unfreundlichen Umständen“ durch die Polizei festgesetzt wurde. Hierzu existiert ein Video
(http://www.youtube.com/watch?v=TDYfm-NsXq8). Der Bürger wurde durch mehrere Faustschläge (u.a. in das
Gesicht) verletzt, obwohl er den Platzverweis der Beamten einhielt und das Gelände verlassen wollte. Nach dem
Angriff eines Polizisten wurde der Mann sofort von mehreren Polizeibeamten umgeben und außer Gefecht gesetzt.
Um Zwischenfälle und Eskalationen dieser Art in Zukunft zu vermeiden, wird verlangt, bundesweit allen Beamten
einheitliche Nummern auf deren Uniformen anbringen zu lassen und das Tragen der jeweiligen
Identifikationsnummer gesetzlich zur Pflicht zu machen. Dies würde nach sich ziehen, dass im Nachhinein
Ermittlungen angestrebt werden könnten, ohne dass eine der beiden Parteien in der Situation evtl. Eskalationen
verursacht. Bei der Bundeswehr ist das aktuell so geregelt, dass zumindest Namensschilder jeweils auf den
Uniformen vorhanden sind. Auch diese Lösung könnte bei Polizeibeamten akzeptiert werden, da sie sicher
identifiziert werden könnten.

Auch Polizisten sind nur Menschen, die Fehler machen können, die aber ebenfalls wie normale Bürger die
Konsequenzen dafür selbst tragen müssen. Nicht alle Szenen und Vorkommnisse einer Demonstration können
gefilmt und so nachgewiesen werden. Aus diesem Grund ergibt sich für mich der Schluss, das Kennzeichnungen des
Namens und/oder einer bundeseinheitlichen Dienst-/ Identifikationsnummer auf Uniformen zwingend erforderlich
sind.

Wir alle sind auf diesem Video Zeugen von Polizeigewalt geworden, mit der sich die Staatsaanwaltschaft und
ermittelnde Polizisten auseinander setzen müssen. Wir allerdings möchten, dass in Zukunft wenigstens besser
reagiert werden kann. Bitte führen Sie Dienstnummern dieser Art ein.

Hier gibt es die PDF-Datei zum [Download].