Frage an Euch.

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Immernoch ziemlich mit dem Lernen beschäftigt, aber nebenher braucht man doch mal eine Ablenkung.

Mal wieder eine Frage an Euch in der rechten Spalte: Gefällt Euch die neue Mittelspalte besser, als zuvor? Ich werde diese jetzt mal eine Zeitlang ausprobieren – wobei mir persönlich die schlankere Form etwas besser gefiel.

Letzte Chance.

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Servus!
Langsam wird es richtig ernst. Die letzte Chance – also die letzte mündliche Prüfung – rückt immer näher. Morgen soll es so weit sein: Statistik und Mathematik werde ich abgefragt. Nicht gerade meine Traumfächer… Extra hierfür fand heute morgen in der 5. und 6. Stunde eine Vorbereitung statt – wir waren aber mal wieder nur zu dritt. Die anderen scheinen sich nicht wirklich auf diese Fächer vorbereiten zu wollen – selbst schuld.

Zuhause war dann Verwandtschaftsbesuch angesagt: Meine Tante, ihr Mann und meine Cousine aus Nordrhein-Westfalen waren zum Mittagessen da. Seit der Beerdigung meiner Oma letztes Jahr hatte ich sie nicht mehr gesehen. Es gab ein typisch schwäbisches Gericht: Maultaschen mit Zwiebeln. Sehr gut.

Jetzt werde ich mich mal ein wenig ums Lernen kümmern.
Bis später…!

Guten Morgen.

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Meine Tastatur von meiner Mutter getötet. Die Leertaste funktioniert jetzt nicht mehr und ich füge Leerzeichen gerade mit Strg+V ein. Ein Gutes hat es: Es befinden sich keine Krümel mehr in der Tastatur. Ich werde jetzt mit Nicole telefonieren gehen und später Statistik weiterlernen.

Bis dann!

Sendepause.

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Ich habe Euch heute nichts zu sagen… War im freiwilligen Unterricht heute Morgen – wir waren nur zu zweit. Heute Abend mal wieder beim Esperanto-Unterricht gewesen.

Morgen mehr!

Der Morgen danach.

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Ich habe dort übrigens geschlafen. War lustig, denn Kasi, Merker, Zvoni und ich konnten erst gar nicht pennen, weil jeder Müll laberte. Nur Rosi war leise und versuchte zu schlafen – trotz Glätteeisenangriffe von Zvoni. So um halb 5 oder 5 schliefen wir dann erfolgreich ein. Ich weiß nicht, wie es der Zvoni geschafft hat, gleichzeitig zu Stöhnen und zu Schnarchen.

„Zvoni schläft nicht – er wartet!“

Am nächsten Morgen so um 9 war ich nicht der Einzige, der total im Eimer war. Kasi wollte unbedingt eine Rauchen gehen und zog uns alle aus den Betten raus. Unten angekommen hatte Laura* uns schon einen Kaffee gemacht. Man war der gut. Im Wohnzimmer hatten noch 10 andere Leute gepennt. Die Aufräumarbeiten waren schwer im Gange, als Kasi und Zvoni schon wieder anfingen, die übriggebliebene Bowle zu vernichten. Merker und ich hatten den übriggebliebenen Wodka ohne deren Wissen in die Bowle gekippt.
Prost!

Nach einer Weile auf vergeblicher Türklinken-Suche und Aufrichtung eines Gebüsches, wo gestern ein betrunkener Traktorfahrer seinen Traktor abgestellt hatte und alle sich verabschiedet hatten, fuhren wir wieder zurück nach Villingen.

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* Name vorsichtshalber geändert

Bilder von der Party.

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Party
im gestreiften Shirt links: ich, grün: merker, schwarzes Shirt: Kasi, weißes Top: Gastgeberin, weißes Hemd: Zvoni

Party
Paar Leute halt

Kasi und Keule
links: Kasi, rechts: Keule

Kasi und Keule 2
löl

Die Mädels
Die Gastgeberin (links) und ihre Freundinnen

Myra
Myra

Bilderquelle: SchuelerVZ, Profil der Gastgeberin

Party des Jahres.

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Die geilste Party des Jahres stand am gestrigen Tage an. Merker, Zvoni und ich wollten eigentlich auf eine 10-EUR-Flatrate-Party, bis Scheu anrief und uns überreden wollte, auf ne Hausparty mitzukommen. Merker und ich erstellten eine Pro/Contra-Liste () und entschieden uns dann für die Hausparty.

Diese sollte in einem Dorf in der Umgebung stattfinden – veranstaltet durch die Tochter eines Pastors (Laura*). Voll lustig. Wir kamen dort an und Scheu begrüßte uns gleich und bot uns Bier an. Merker und ich hatten aber unser eigenes Fässchen mitgebracht. Schließlich sind wir ja keine Gammler . Waren so insgesamt um die 20 bis 30 Leute da – coole Typen und hübsche Girls. Es wurde ziemlich getrunken. Mittlerweile lernten sich immer mehr Leute kennen. Leider auch auf negative Weise, da sich manche Leute fühlten, als wären sie Zuhause und irgendwelche Sachen durch den Garten warfen…

Aber auch das wurde geschlichtet und im Großen und Ganzen wurde nur gefeiert. Auf einmal fehlte dann die Türklinke der Haustür, es wurden Lieder wie „Country Roads“ und „Auf Gute Freunde“ gesungen, Landwirte gestresst die hupend dann mit dem Traktor von der Party verschwanden, Shisha wurde geraucht, abgedanced und die Stimmung war geil. Zvoni machte sich auf der ganzen Party als kroatischer Kannibale bekannt. Vor lauter Hunger wurden Knoblauchbaguettes gebacken und mit der Zeit verschwanden dann auch immer mehr Leute. Manche gingen freiwillig, manche wurden von Laura* weggeschickt, weil sie Stress machten oder einfach nur dumm waren und manche lagen irgendwo im Garten.

Um kurz nach 4 gingen Merker, Zvoni, Rosi, Kasi und ich in Lauras* Zimmer. Erst schauten wir „Christina Aguilera – Stripped live in L.A“ an, dann „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ auf Video. Ab ich Wirklichkeit schaute keiner so richtig hin. Zumindest nicht bei Harry Potter . Ich wusste fast schon nicht mehr, wie VHS-Kassetten aussehen. Zvoni haute wild mit dem Glätteeisen um sich und ich stellte ihn dann mit Lauras* Gürtel ruhig. Um halb fünf, viele Flaschen Mineralwasser und Lachkrämpfe später, gings dann ins Bett und es wurde gepennt.

Es war einfach alles, was zusammengepasst hat: Das Wetter, die Stimmung am Lagerfeuer, die Leute, die ungewohnte Umgebung und die frische Landluft.

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* Ich hab den Namen sicherheitshalber geändert.

Stufenparty im Freibad.

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Wow.
Gestern war ein netter Abend. Es stieg eine Stufenparty im Freibad. Während einige Bekannte von mir schon Stunden warteten, kamen Merker und ich recht zügig rein. Waren mal wieder tausende bekannte Gesichter da.

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Es war ziemlich frisch; so war fast keiner im Wasser. So um kurz vor Mitternacht traute ich mich dann und begab mich ins Becken. Insgesamt trauten sich das bloß etwa 5 Leute. Im Becken war’s schön warm, aber wenn man auf die Rutsche wollte, erfrierte man fast. Irgendwie verlor ich Merker aus den Augen, der war wohl schon gegangen. Gina gab mir freundlicherweise eine Bowle aus. Nachdem kein Bier mehr ausgeschenkt wurde, machte ich mich mit Alex und 2 Mädels auf den (langen) Heimweg.

Und jetzt werde ich Grillen gehen – mit meiner Esperanto-Gruppe.
Einen schönen Tag wünsche ich Euch!