

Hallo, Herr Ratzinger!
Ich bin heute auf folgendes Fun Schild in Ihrem Blog gestoßen:
http://ratzingeronline.blog.de/?tag=fun%2Bparkausweis
So kurios ist das Schild gar nicht, denn neben gehbehinderten Menschen können auch Menschen, die sich im Straßenverkehr nur schwer orientieren können, einen blauen Parkausweis (Parkerleichterung) bekommen.
Und es ist nicht gesagt, dass es sich dabei um die Fahrer des Wagens handeln muss. 😉
Beispielsweise kann es auch für eine Mutter, die ein geistig behindertes Kind hat, das ständig beaufsichtigt werden muss, wichtig sein, auf einem Behindertenparkplatz parken zu dürfen. Denn diese Parkplätze liegen ja meist näher am Haus oder am Fußweg, so dass die Gefahr geringer ist, dass das Kind auf die Straße läuft und etwas passiert.
Das Kind muss dafür keinen Führerschein haben. 😉
Viele Grüße
Dörthe Friedrichsen*
* Name von der Redanktion geändert.
Ein Liebeslied – selbst entworfen
Enthält einen Platt-, Esperanto-, Deutsch-, Bayrisch-, Mittelhochdeutsch-, Deutschtürkisch-, Schweizerisch-, Rätoromanisch- & Englisch-sprachigen Text.
Danke Bodo Wartke für Unterstützung.
Liebe Leser.
Bitte entschuldigt die Störungen, die seit Tagen meinen Blog heimsuchen. Das ist nicht meine Schuld, sondern liegt an den technischen Problemen von blog.de, meinem „Provider“. Es wird auf Hochtouren daran gearbeitet…

Das Bild ist genial.
Die Person steht auf der einen Variante seltsam an der Wand, schaut man es seitlich an, liegt er auf dem Boden:

Am Dienstag bei Ilona zum Geburtstag eingeladen. Bisher keine Idee, was ich schenken könnte
. Über einen wasserlöslichen Bikini würde sie sich sicher genauso wenig freuen…

…wie über diesen wunderschönen Gürtel für gesundheitsbewusste Frauen:

Nein, natürlich Spaß. In Wirklichkeit weiß ich schon, was ich schenke…
Aprospos gibt es den Bikini beim Racheshop zu kaufen.
Und dieser Mann soll tatsächlich der mächtigste Mann der Welt werden?? 


Auch bei Anzeigenblättern einer Tochterfirma des Medienkonzerns Axel Springer hat es ein Datenleck gegeben. Nach Informationen der Zeitschrift „Spiegel“ waren über die Hamburger Anzeigenblatt-Tochter WBV Wochenblatt Verlag vom 1. September an wochenlang sensibelste persönliche Daten von Anzeigenkunden über das Internet abrufbar. Datenpannen waren zuvor schon bei der Deutschen Telekom und in der Call-Center-Branche bekanntgeworden.
Springer-Sprecherin Edda Fels bedauerte am Wochenende den Vorfall, wies aber auch darauf hin, dass das Datenleck bei einer Tochterfirma aufgetreten sei. Die Kunden der Springer-Blätter seien „in keiner Weise betroffen“, sagte Fels. Jetzt werde umgehend geprüft, wie die Anzeigenkunden der Wochenblätter über das inzwischen gestopfte Datenleck informiert werden könnten, und wie Hilfe, zum Beispiel eine neue Telefonnummer, angeboten werden könne.
„Einige tausend“ Datensätze im Internet sichtbar
Laut „Spiegel“ ließen sich per einfacher Google-Suche sogar von Kunden, die anonyme Chiffre-Anzeigen etwa in der Rubrik „Heiraten und Bekanntschaften“ geschaltet hatten, komplette Datensätze mit Namen, Anschrift, Handynummer und den Kontodaten einsehen. Es seien zunächst „einige tausend“ derartiger Datensätze im Internet sichtbar gewesen, erklärte WBV-Geschäftsführer Peter Prawdzik. Auf den im Netz auffindbaren Formularen waren dem Nachrichtenmagazin zufolge sogar mehr als 18.000 Einträge vermerkt. Die Differenz habe Prawdzik mit Dauerkunden erklärt, die mehrfach erfasst worden seien. Sein Unternehmen habe das Datenleck nach einem ersten Hinweis Ende September sofort behoben.
Dennoch waren laut „Spiegel“ über die Google-Cache-Funktion noch bis Freitag Mittag mehrere hundert Kunden-Informationen abrufbar. Es handelte sich vor allem um Inserenten aus dem Hamburger und Berliner Raum, wo Springer jeweils mit rund zwei Dutzend lokalen Anzeigenblättern vertreten ist. Inzwischen sind aber auch die Cache-Daten gelöscht.
„Programmierfehler“
Der Datenschutzbeauftragte des Springer-Konzerns hatte die zuständige Hamburger Datenschutzaufsicht kurz nach dem ersten Hinweis auf das Leck informiert. Es sei „bedauerlich, dass so ein Programmierfehler durch unsere Qualitätskontrolle gelaufen ist“, heißt es in einem Schreiben an die Aufsicht vom 8. Oktober.
Beim Hamburgischen Datenschutzbeauftragten wird der Fall derzeit untersucht. „Die Prüfung läuft noch, aber wir gehen davon aus, dass es sich hier um einen klaren Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz handelt“, sagte Evelyn Seiffert, Referentin beim Hamburgischen Datenschutzbeauftragten.
Text: AP
Bild: Welt Online
Ich bin momentan sehr angepisst vom Service von blog.de. Nachdem vor ein paar Wochen alle meine Widgets gelöscht waren ist das nun wieder passiert. Und aus welchem Grund? Damit blog.de sicher sein kann, dass jede Form von Werbung unterlassen wird. Ich habe etliche Stunden an der Programmierung gesessen und könnte echt ausrasten. Mal sehen, ob das dem Team DIESMAL eine Entschuldigung wert ist…

Servicewüste, Foto: Laura Eifler / pixelio.de
Blog.de besteht zurzeit sowieso noch größtenteils aus Baustellen und Macken. Nichts funktioniert so, wie es sollte, alles ist noch in Entwicklung. Wenn das so weiter geht, dann ohne mich.
Danke, blog.de!
Moin.
Wochenende ist bei mir noch nicht angesagt. Morgen wird nochmal rangeglotzt. Ansonsten tut es mir leid, mich die letzten Tage nicht gemeldet zu haben, aber bin zurzeit sehr im Stress. Eines Tages wird sich das mal ändern…
Die haben heute alle in einem Block gewohnt:
– Nur Holzkopf hat noch gefehlt…


…wollte ich nur mal gesagt haben^^. Bis morgen!