Update 6/6: Das muss in 9 Monaten noch gemacht werden.

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Folgende Aktionen müssen während meines Zivildienstes noch erledigt werden:

(Bisher 14 von 23, Zivildienst 9. von 9 Monaten)
Letzte Aktion: Weißwurstfrühstück mit Weißbier

  • Theaterstück „Goldfischen“ (RatzingerOnline berichtete) am 02. April >> Erledigt
  • Demonstration gegen Genmais am 25. Februar >> Erledigt
  • Starnberger See: Schwimmen >> Erledigt
  • Im Kloster Andechs ein Bier trinken
  • Turm von der Marienkirche besteigen >> Erledigt
  • Schwarzfahren >> Erledigt
  • Mindestens eine Oper besuchen
  • Im Englischen Garten Joggen gehen
  • Weißwurstfrühstück mit Weißbier >> Erledigt
  • Den Starnberger See mit dem Rad umrunden (etwa 55km)
  • An einem Abend alle Münchener Biere durchprobieren >> Erledigt
  • Ins Sissi-Museum gehen
  • In den großen Discopark „Kultfabrik“ gehen und ewig tanzen >> Erledigt
  • 9live in Unterschleißheim besuchen und Autogrammkarte von Jürgen abstauben
  • Mindestens eine Ausstellung/Vernisage besuchen >> Erledigt
  • Ins Deutsche Museum gehen >> Erledigt
  • Im Olympia-Einkaufszentrum big shoppen >> Erledigt
  • Hofbräuhaus, Flirten mit hübschen Amerikanerinnen >> Erledigt (auch wenn es nur ne Engländerin war)
  • Pasta e Basta, Essen gehen >> Erledigt
  • Tierpark Hellabrunn
  • Bavaria Filmstudio
  • Auf dem Oktoberfest paar Mass trinken und Busserl bekommen >> Erledigt
  • Spiel in der Allianz-Arena anschauen oder den Jungs beim Training zuschauen
  • Roseninsel bei Possenhofen besuchen

 

Leider nicht alles geschafft… Naja.

Moreganize: Verwalten von Teamaufgaben elegant gelöst.

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[Trigami-Review]

Das Organisieren von Terminen, sich auf etwas zu einigen, eine Liste zu erstellen wer was zu tun hat oder Abstimmungen über ein bestimmtes Thema zu führen wird komplizierter, je mehr Personen im Spiel sind. Das wohl meist genutzte Büroprogramm Microsoft Outlook ist bei dieser Frage auch überfordert und bietet keine Optionen zur Organisation der genannten Dinge an. Auch das mit den Stimmzetteln ist längst überholt und mehr als nur unpraktisch.

Der RatzingerOnline-Blog stellt Euch heute eine Toolsammlung zur Lösung dieser Problemchen vor. Ob Sie nun ein Manager sind, der wichtige Aufgaben seiner Gruppe organisiert oder Sie nur den nächsten Filmabend planen, Moreganize ist hier die richtige Lösung. Der Dienst Moreganize bietet vier Optionen zur Organisation von Gruppenarbeit:

moreganize

1. Terminumfragen: Wer hat wann Zeit? Ah, Peter kann da nicht, aber dafür Klaus. Wie sollen wir das bloß machen? In Moreganize lassen sich mehrere Terminvorschläge konfigurieren. Senden Sie Ihren Mitarbeitern oder Kollegen einen Link zu dieser Seite, damit diese eingeben können, wann es für sie am Besten wäre.
[Hier gehts zum Beispiel]

2. Votingoption: Obwohl es Votingoptionen im Internet ja bereits gibt, hat Moreganize auch hier eine Neuerung geschaffen. Abstimmen können nur Gruppenmitglieder, also logischerweise keine Personen von außen. Ziel dieser Funktion ist es, sich auf irgendetwas zu einigen. Auch diese Option lässt sich selbstverständlich kostenlos Privat und Geschäftlich nutzen. Stimmen Sie zum Beispiel ab, wer beim nächsten Filmabend lieber Lustig, Traurig, Action oder einen Liebesfilm ansieht. So wird ganz schnell sichtbar, dass Klaus nur Lustige Filme mag, es Magrit egal ist und Georg Lustige Filme und Liebesfilme mag. Was wird also gesehen? Ein Lustiger Film. Alles natürlich grafisch so angezeigt, dass man das sofort auf einen Blick erkennt.
[Hier gehts zum Beispiel]

3. Geheime Wahl: Obwohl die Bundestagswahl nicht mehr mit Wahlapparaten abgestimmt werden darf, setzt Morganize dennoch auf anonyme Wahlen zu einem bestimmten Thema – ob politisch oder unpolitisch. Versenden Sie auch hier den Link an Freunde und Bekannte. Nachdem man die Frage virtuell beantwortet hat, wird einem sofort das bisherige Resulatat, inklusive der Nennung, wieviele Personen bisher teilnahmen und wann die Aktion gestartet wurde, angezeigt. Zum Einbinden auf die eigene Internetseite ist die Umfrage leider nicht geeignet, das ist ja aber auch nur eine Nebensächlichkeit.
[Hier gehts zum Beispiel]

4. Gemeinsame Todo-Liste: Das Tool, das mir persönlich am Besten gefällt. Zwar existiert es auch in Outlook, aber 1. muss der Partner auch Outlook haben um darauf zuzugreifen und 2. hat diese Funktion bei Moreganize mehr Möglichkeiten. Die Rede ist von der gemeinsamen Todo-Liste, die wohl auch am häufigsten benötigt wird, wenn ein Team zusammenarbeitet. „Mehrere Köche verderben den Brei“ heisst es in einem Sprichwort – nicht aber durch Benutzung dieser Liste. Man definiert die Aufgaben, die noch zu erledigen sind, also zum Beispiel Staubsaugen, Fenster putzen, Garage aufräumen und Holz hacken. Lise soll Staubsaugen, die Garage wird zusammen aufgeräumt und Rudolf erledigt die beiden anderen Aufgaben. Übersichtlich wird alles dargestellt. Besonders kompliziert wird es im richtigen Leben, bei ganz vielen Aufgaben – organisiert man zum Beispiel eine Hochzeit. Jede Person kann abhaken, was sie bereits erledigt hat und sieht, was noch zu tun ist.
[Hier gehts zum Beispiel]

Ist das nicht Innovation in Sachen Teamarbeit? Das Arbeiten im Team wird heutzutage immer wichtiger. Moreganzie ergänzt diese Arbeit wunderbar. Sicherheit wird ganz groß geschrieben, denn alle generierten Links werden so verschlüsselt, dass sie mit gängigen Mitteln nicht zu knacken und somit nicht einsehbar für Dritte sind.

Es gibt weitere Dienste, die diese Tools anbieten. So zum Beispiel der Anbieter Doodle, der allerdings nur über zwei der genannten Optionen verfügt. Auch andere Webseiten verfügen nicht über diese Anzahl von Möglichkeiten.

Ich persönlich war beeindruckt von dem Angebot. Von bisherigen Startups viele Bugs gewohnt, konnte ich auf Moreganize nicht einen einzigen Fehler feststellen. Alles funktionierte reibungslos und effektiv – ob mit Chrome, Mozilla, Opera oder Internet Explorer.

Wer statt Moreganize noch Stimmzettel oder handgeschriebene Todo-Listen verwendet ist selber Schuld!

Outlook Exchange: Weitreichender Absturz.

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Da hätte sich Dominik sich mal wieder einen super Zeitpunkt ausgedacht, seinen Bericht über Microsoft Outlook Exchange zu veröffentlichen gestern. Ausgerechnet gestern hatte Outlook seinen folgenschwesten Absturz hingelegt. Mehr als 4 Stunden – genauergesagt die komplette Hinfahrt von Villingen nach Possenhofen – hatte er für das Suchen des Fehlers verbracht. Er hatte vermutet, dass das Problem an seiner Konfiguration lag, obwohl das tatsächlich ein weltweites Problem war.

Gestern seit 13 Uhr und auch heute erneut ab 13 Uhr war das bekannte Dateisynchronisationsprogramm von Microsoft ausgefallen. Tausende Menschen bekamen keine Mails mehr und konnten auch keiner versenden. Kalender, Kontakte und Aufgaben funktionierten wie gewohnt.

[Mehr Infos auch hier]

Outlook Exchange.

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Einen tollen Internetdienst habe ich mir nun eingerichtet. War lange schon notwendig, da ich oft und gerne an fremden PCs sitze: Microsoft Outlook Exchange – ein Programm zur Verwaltung persönlicher Daten an jedem PC der Welt. So werden unter anderem Kalender, Kontakte, Aufgaben, Notizen und vieles mehr zwischen Internet und eigenen(/m) Computer(n) ausgetauscht. Man kann diese Daten dann auf dem Heim-PC, auf dem Laptop oder auf fremden Rechnern über den Internet Explorer ansehen, bearbeiten und weiterverbreiten (wenn man das will), ohne unbedingt eine Software installieren zu müssen. Das ganze gibt es momentan bei 1&1 für 10,– EUR monatlich – natürlich aber auch bei anderen Anbietern. Die Syncchronisation von E-Mails ist natürlich auch dabei. Ab sofort hat man seine wichtig(st)en Daten immer bei sich. Dank der eingebauten Mobiltelefon-Option, hat man diese Daten auch stets auf dem Handy mit dabei.

[Mehr bei 1und1]

Weihnachtsstress

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Gestern Abend ist mein Onkel Peter aus Eichstätt gekommen. Er kommt nur einmal im Jahr: Immer zu Weihnachten. Nachdem meine Eltern gegangen sind, tranken wir noch 2 Bierchen und gingen dann pennen.

Ich telefonierte noch mit Andrea. War mal wieder nicht so toll. Wie immer auf und ab. Haben mal wieder Stress…

Heute Morgen musste ich dann Helfen beim Weihnachtsbaum aufstellen. Normalerweise bin ich froh, wenn ich so wenig wie möglich Weihnachtsaufgaben bekomme. Irgenwann geht einem das schon etwas auf den Senkel (soll jetzt nicht heißen, dass ich Weihnachten nicht mag). Danach gings – traditionsgemäß – mit Onkel in die Innenstadt. Ungelogen: Im Neukauf warteten wir 45 Minuten (die Schlange ging einmal durch den Laden) an der Kasse und wurden schon mit Sektflaschen vertröstet.

Wir kauften alle Geschenke und gingen dann noch bei McDonalds Essen.

6 – Setzen!!

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Sooooo, heute war mal wieder Schule xD. Gestern war ich ya nicht, wegen Frühstück bei (tschuldigung ich erwähne den Namen schon wieder) Andrea und wegen Volleyballspiel.
5 Stunden Labormethodik können einen ganz schön schlauchen. Anschließend haben wir dann noch ne Bioarbeit geschrieben. Thema: DNA, RNA, Chromosomen, Trisomie 21, Mitose, Meiose, etc. Ich konnte es einigermaßen, bis auf eine Aufgabe – irgendwas mit Genomen. Keine Ahnung gehabt. Naya. Karl hat mich dann mit seinem Leihwagen nach Hause gefahren. Ein riesiger und wirklich cuuler Alfa Romeo – noch mit „Neu-Geruch“ xD. Sonst ist heute eigentlich noch nichts passiert…

Int. Reittunier zu Ehren Fürst zu Fürstenberg in Donaueschingen – Teil der RIDERS TOUR 2007

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Boah am heutigen Samstag konnte ich – nach 5 Stunden Schlaf – eigentlich wirklich gut aus der Kiste. So ging es mir eigentlich nie, erst recht nicht, wenn ich vorher was getrunken hatte. Ich zog mich an und lief dann mal los, zu Andreas Sturm, vor wessen Haustür es losgehen sollte: Los zum „Fürst zu Fürstenberg Reittunier Donaueschingen“. Ich ritt nicht mit. Dieses Jahr half ich nur etwas.
Um 7 Uhr kamen wir in Donaueschingen (etwa 10km von Villingen entfernt) auf dem Reitgelände an. Wir bekamen alle unsere All-Access-Namensschildchen und gingen langsam auf unsere Positionen. Meine „anspruchsvolle“ Aufgabe bestand darin die Nummern auf den Eintrittskarten zu überprüfen (z.B. 001 – Donnerstag Ganzer Tag, 002 – Freitag Ganzer Tag, 005 – 3-Tages-Karte, 010 – VIP-Karte, etc.). War schon interessant, aber ging einem irgendwann auf die Nerven.

Der nächste Tag war da schon interessanter. Ich war an der Tribüne eingesetzt – am VIP-Aufgang und überprüfte die Karten von nahmhaften Persönlichkeiten. Öttinger, der Baden-Württembergische Ministerpräsident war da, der aktuelle Fürst von Fürstenberg, verschiedene Geschäftsführer von bekannten Firmen, etc. UND ich sah das komplette Gedächtnisturnier. Ludger Beerbaum (mit Goldfever), Meredith Michaels-Beerbaum (mit Le Mans), Otto Becker (mit Grandilot) und weitere internationale Prominenz aus Ägypten, Russland, Finnland, Österreich, Belgien, Argentinien, Irland, Großbritannien, Frankreich, Bulgarien, der Schweiz, Ukraine, Schweden, Holland, Israel und Portugal gingen an den Start. Marcus Ehning, mein Favorit, war seltsamerweise nicht anwesend – warum weiss ich nicht. Ludger Beerbaum gewann dann am heutigen Tage sein 54. Auto. Es gab wieder diese Gänsehautstimmung, als die Deutsche Nationalhymne gespielt wurde. Ich wünschte, ich wäre auch so gut im Springen – aber ne ganze Weile bin ich jetzt nicht mehr auf dem Pferd gesessen… Da muss sich was ändern!
Das ganze Turnier war fantastisch, es gab viel zu sehen, Prominenz, Mädchen, interesante Pferde und -produkte usw.
Nächstes Jahr will ich wieder mitreiten xD hehe…

Lösung des Rätsels !!!

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Jaja, was man in den Ferien nicht alles tut xD
Hab heute ein schweres Rätsel gelöst. Und zwar aus diesem Blog:
http://markus-lobis.blog.de

Die Aufgabe lautete:

Rätselbild
Seit ein paar Tagen ziert ein Foto von Leonhard Angerer die Kopfzeile meines Blogs. Es zeigt eine Naturlandschaft in Südtirol.

Nun das Rätsel: Wo ist die Stelle, die Leonhard Angerer abgebildet hat?

Bis Montag Abend, 24.00 Uhr habt ihr die Gelegenheit, über einen Kommentar zu diesem Blog Eure Antworten zu posten. Wer die Stelle genau beschreibt oder bis max 2 km an die Stelle herankommt (falls niemand die genaue Antwort weiß), bekommt von mir eine Flasche Weiß und eine Flasche Rot von hoher Qualität aus dem Eisacktal.

Na, dann mal ran ans Raten!

Man das war vielleicht ein Akt, aber als ich mal angefangen hatte gabs kein zurück mehr. Ich hatte mal angegeben, ich wäre so gut im recherchieren, also kam aufgeben für meinen Stolz nicht in Frage. Ich durchstöberte über Google sicherlich 2 Stunden lang Internetseiten, doch konnte keine Informationen zu Leonhard Angerer finden. Die Suchmaschine Metager verriet mir schließlich, dass er aus der gleichen Stadt wie der Rätselsteller stammt: Brixen in Südtirol, genauergesagt im Eisacktal.
Das half mir schonmal etwas weiter. Ich fand dann auch heraus, dass der Fotograf als Hauptberuf Lehrer sein musste. Telefonverzeichnisse von Österreich hatte ich ebenfalls alle erfolglos durchstöbert (Nachtrag: Ich bin so blöd, mir fällt erst jetzt ein, dass ich im Telefonverzeichnis von Italien hätte nachschlagen müssen – o man!!!). Mittlerweile waren schon fast 3 Stunden vergangen. Ich versuchte es über Personendatenbanken, doch ebenfalls keine Chance.
Irgendwie kam ich auf die Seite der Touristeninformation Eissacktal. Ich glaubte zwar wirklich nicht daran, aber ich dachte mir, ich könne ja mal dort nachfragen, ob die was wissen – vielleicht hat er ja schoneinmal in deren Auftrag fotografiert. Die freundliche Mitarbeiterin wusste selber nicht genau bescheid und fragte mich, ob ich wohl in 15 Minuten nochmal anrufen könne, da sie den Computer nochmal hochfahren würde. Gesagt getan – dank PeterZahlt.de zahlte ich keinen Cent für die Telefonate – dieser Service ist wirklich empfehlenswert. Die Dame der Touristeninformation gab mir die Telefonnummer von Angerer.
Also rief ich Leonhard Angerer an. 3 gescheiterte Versuche, beim 4. Mal ging er ans Telefon. Es war etwas kompliziert ihn über mein Problem aufzuklären und er wusste nicht ganz, welches seiner Bilder ich meinte. Ich schickte ihm das Bild per E-Mail und er antwortete

Sehr geehrter Herr Ratzinger,
das Foto hab ich im Riggertal neben Aicha gemacht,der abgebildete Fluß ist
der Eisack

Mit freundlichen Grüßen
leonhard Angerer

Die Lösung des Rätsels, die „eine Flasche Weiß und eine Flasche Rot von hoher Qualität aus dem Eisacktal“ wert ist. Sinnlose Zeitvertrödelung – aber mir hat es Spaß gemacht und es war ein Erfolgserlebnis. Etwa 4 Stunden Zeit habe ich benötigt. Bin gespannt auf den Wein =))