USA: Pflichtangaben auf Verpackungen.

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Sehr lesenswert sind diese Hinweise, die in den USA auf unzähligen Produktverpackungen enthalten sein müssen. Bin ich froh, dass das bei uns nicht so sein muss – ich würde denken, die Firmen würden mich für bescheuert halten…

On Sears hair dryer: Do not use while sleeping.
On a bag of Fritos: You could be a winner! No purchase necessary. Details inside.
On a bar of Dial soap: Directions: Use like regular soap.
On some Swanson frozen dinners: Serving suggestions: Defrost.
Printed on the bottom of Tesco Tiramisu dessert: Do not turn upside down.
On Marks and Spencer Bread Pudding: Product will be hot after heating.
On packaging for a Rowenta iron: Do not iron clothes on body.
On Boot’s Children’s Cough Medicine: Do not drive a car or operate machinery after taking this medication.
On Nytol Sleep Aid: Warning: May cause drowsiness.
On most brands of Christmas lights: For indoor or outdoor use only.
On a Japanese food processor: Not to be used for the other use.
On Sainsbury’s peanuts: Warning: Contains nuts.
On an American Airlines packet of nuts: Instructions: open packet, eat nuts.
On a child’s Superman costume: Wearing of this garment does not enable you to fly.
On a Swedish chain saw: Do not attempt to stop chain with your hands or genitals.
On a toboggan: Beware: Sledge may develop high speed under certain snow conditions.
On a knife sharpener: Caution: knives are sharp.
On shin pads for cyclists: Shin guards cannot protect any part of the body they do not cover.
On a take away coffee cup: Caution: Hot beverages are hot.
Emergency safety procedures at a US summer camp: In case of flood, proceed uphill. In case of flash flood proceed uphill quickly.
In a microwave oven manual: Do not use for drying pets.
On the back of a pilot’s seat in a Nato aircraft: Seat must be facing forward for take-off and landing.
On the bottom of a cola bottle: Do not open here.
On a Harry Potter wizards broom: This broom does not actually fly.
On a box of aspirin: Do not take if allergic to aspirin.
On a bottle of laundry detergent: Remove clothing before distributing in washing machine.
On a muffin packet:  Remove wrapper, open mouth, insert muffin, eat.
In a kettle instruction manual: The appliance is switched on by setting the ‘ON/OFF’ button to the ‘ON’ position.
On a ketchup bottle: Instructions: Put on food.
On a bottle of rum: Open bottle before drinking.
A car park sign: Entrance only. Do not enter.
A sign in a street in Hong Kong: Beware of people.
Rules on a tram in Prague: Beware! To touch these wires is instant death. Anyone found doing so will be persecuted.
Sign on newly-renovated ramp entrance, USA: Take care: new non-slip surface.
On a can of air freshener: For use by trained personnel only.
On a bottle of baby lotion: Keep away from children.
On a pair of socks bought in egypt: Do not wash.
On a 500-piece jigsaw puzzle: Some assembly required.
On a can of pepper spray used for self defense: May irritate eyes.
On a Frisbee: Warning: may contain small parts.
In a car handbook: In order to get out of car, open door, get out lock doors, and then close doors.
On a packet of cashew nut pieces: Warning: This product may contain residue of nuts.
Directions for mosquito repellant: Replacing battery: replace old battery with a new one.
On a birthday card for a one year old: Not suitable for children aged under 36 months or less.
In a hotel bedroom: Please do not turn on TV except when in use.
In a lift in a Japanese hotel: Push this button in case anything happens.
On a toilet cleaning brush: Do not use orally.
On a can of Spray paint: Do not spray in your face.
On a TV remote: Not Dishwasher safe.
On a blowtorch: Not used for drying hair.
On a washing machine inn a launderette: No small children.
On a bottle of hair dye: Do not use as Ice Cream topping.
On a push along lawn mower: Not to be used as a hedge trimmer.
On a box of fireworks: Do not put in mouth.
On the packaging for a wrist watch: Warning this is not underwear! Do not attempt to put in pants.
In a dishwasher manual: Do not allow children to play in dishwasher.
On a toaster: Do not use underwater.
On a mattress: Do not attempt to swallow.

Gefunden auf usa-recht.de

Tamiflu-Einsatz riskanter als vermutet.

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Noch eine recht brisante Nachricht erreicht mich, dank Hinweis eines Lesers, zum Grippemittel „Tamiflu“, das insbesondere gegen die „Neue Grippe“, auch Schweinegrippe genannt, eingesetzt werden soll. Das MTamifluedikament lässt sich durch Kläranlagen nicht filtern und wird auch nicht auf biologischem Wege abgebaut.

Japanische Forscher sollen in Flüssen rund um Kläranlagen eine erhöhte Konzentration des Medikaments festgestellt haben. Dies berichtete vor einigen Tagen schon das Magazin „Wired“, ein amerikanisches Technologie-Magazin. Wenn mit dem kontaminierten Wasser infizierte Vögel in Berührung geraten, so könnte es passieren, dass sich resistente Stämme des Virus bilden.

Gopal Ghosh und seine Kollegen der Universität Kyoto haben nun eine Stichprobe an drei lokalen Kläranlagen entnommen. Noch Anfang Februar war eine Konzentration im Nanogramm-pro-Liter-Bereich analysierbar – mittlerweile 200px-Oseltamivir-2D-skeletalhandle es sich um einen Höchststand von fast 300mg pro Liter.

Eine Computernachstellung des Helmholtz-Instituts für Umweltforschung in Magdeburg allerdings stellt fest, dass sich der Hauptwirkstoff, Oseltamivircarboxylat oder OC unter Sonneneinstrahlung auflöst – wenn auch sehr langsam.

Umweltchemiker Jeker Fick aus einer schwedischen Universität bemerkt: „Wir dürfen Tamiflu nur Menschen aushändigen, die tatsächlich schwer erkrankt ist oder immungeschwächt sind.“ Ansonsten wäre die Kontamination zu hoch, da 80% des Tamiflu-Wirkstoffs sowieso sofort ausgeschieden würden. Die Regierungen müssten handeln. Japan sei da nicht so konservativ, wie die USA.

Originalquelle: „Wired Science: Tamiflu in Rivers could Breed Drug-Resistant Flu Strains
Danke an MikeR für den Hinweis.

Polizeivorfall.

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AntiKonfliktTeamIch musste heute die Polizei anrufen, da sich durch meinen Blog ein wichtiger Hinweis ergeben hat. Die Beamten kamen gegen 22:00 Uhr hier auch vorbei und sahen sich die Sache selbst an. Meine blog.de-Freunde können sich hier den gesamten Artikel durchlesen (oder Blogfreundschafft anbieten) – alle anderen werden erst nach Abschluss der Ermittlungen hier informiert.

Ich selbst habe die Polizei bis spät in die Nacht durch Recherchen und Investigationen unterstützt. Hierbei betonte der Kriminalkomissar (O-Ton): [Auf Polizeiwunsch hin gekürzt].

Das ist der RatzingerOnline-Blog: Investigativ & Verantwortungsbewusst. .

Gedanken zum Thema ‚Sexueller Missbrauch‘.

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Nachdem ein ehemaliger Leichtathletik-Trainer nun zu 8 Jahren Haft verurteilt wurde, weil er über 300 Kinder sexuell missbraucht haben soll, gibt es nun in Passau erneut einen Fall extremen Kindermissbrauchs. Ein Judo-Trainer soll sich an weit über 200 Kindern vergangen haben. Akt

Meine Frage dazu: Wie krank muss man sein, um so etwas zu tun? Was muss man selbst erlebt haben, um so etwas zu tun? Zwei Männer, die zusammen weit über 500 Leben junger, sportbegeisterter Jungen zerstörten. Und man hat das Gefühl, als könne man das nie eindämmen. Es muss doch eine Möglichkeit geben, diese Taten zu verhindern – zumal beide Täter auch in der Vergangenheit schon aufgefallen waren.

Was wir brauchen ist definitiv ein besseres Therapieprogramm für straffälliggewordene Pädophile. Ich denke nicht, dass man aus diesem Teufelskreis selbst wieder heraus kommt. Die Ironie an der ganzen Sache ist auch die von Ursula von der Leyen geplante Sperre von kinderpornografischen „Inhalten“ im Web. Zumal nicht die Inhalte, sondern nur die Domain gesperrt wird und sogar von 12-jährigen Kindern innerhalb von 30 Sekunden ausgehebelt werden kann. Es gibt jetzt schon Videos auf Youtube, die die Umgehung der Sperre zeigen – das kürzeste dauert 17 Sekunden! Warum tut die Bundesregierung nichtmal etwas Wichtiges gegen diese Täter, sondern nur Schein-Vorgehen zur Wahlzeit.

Ausserdem möchte ich jene Leute, die für Todesstrafe dieser Täter sind, darauf hinweisen, dass das doch totaler Humbug ist. Ein Täter würde sich dadurch nicht abschrecken lassen. Vielmehr sollte man Geld in Prävention investieren, dass es erst gar nicht zu einem Missbrauch kommt. Würde die Todesstrafe wieder eingeführt werden, würden wir uns zurück bewegen und so handeln, wie es heutzutage noch im Nahen Osten der Fall ist. Auge um Auge – Zahn um Zahn. Vor einiger Zeit berichtete ich über eine Frau, die mit Säure bespritzt wurde. Ein Gericht verurteilte den Täter ebenfalls zu Säure im Gesicht. Ist es das was wir wollen? Soll das wirklich was bringen? Wir sind doch nicht im Mittelalter…

Liebe Frau von der Leyen, wie wäre es mit einem guten Präventionsprogramm und sofortiger Löschung (ohne eine sinnlose Sperre) von kinderpornografischen Inhalten? Ich weiß, Ihnen kommt es nicht auf Kinderpornografie an, Ihre tatsächlichen Beweggründe sind doch eine komplette Kontrolle des Internets.

Foto: Karin Schmidt / pixelio.de

Ahnenforschung + Berlin.

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Moin.
Mindestens 1 bis 2 Tage nicht gebloggt und ich fühle mich schleeeeeeeeeeecht. Zurzeit ist einfach nicht viel los hier. Naja, viel los schon – aber leider nur Arbeit und darüber berichte ich nicht so gerne. Viele neue Schulklassen sind heute in der Jugendherberge angereist. Ist immer toll, wenn das Haus voll ist – einerseits. Andererseits natürlich auch einiges mehr Arbeit. Habe heute um die 9 Stunden gearbeitet.

Ein netter Ahnenforscher hat mich heute darauf hingewiesen, dass ich mit dem Fussballer Paul Breitner verwandt bin. Zwar nicht sehr nahe, aber verwandt. Mittlerweile hat sich Papst Benedikt XVI., Friedrich Schiller und Paul Breitner in meine Familiengeschichte eingereiht. Ich denke, wenn jeder mal nachforschen würde, kämen da unglaubliche Verwandtschaften raus.

Ja, was gibt es sonst noch so Neues? Ich hoffe, ihr lest bei Twitter mit, denn so verpasst ihr nie Spannendes… Zahltag war angesagt am 15. – Ich befinde mich nun schon in Soldgruppe II. Wie doch die Zeit vergeht…

Donnerstag gehts nach Berlin. Die Vorfreude ist schon dementsprechend groß… Mehr dazu die nächsten Tage!

Das wars fürs Erste.
Später (oder morgen) mehr.

Der "Erdentag": Sinn oder Unsinn?

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320px-Earth_flag_PDHeute ist der internationale
„Earth Day“, auf Deutsch
„Tag der Erde“
(und wie ich gerade gelesen habe auf Esperanto
Tera Tago
).

Ist das nicht ein Grund zu feiern? Neben dem Wegwerfen von Müll in den Wald, das Laufenlassen des Automotors oder des Wasserhahns und Abwasserleitungen in sauberes Gewässer denkt die Menschheit auch mal an die Erde. Mehr als eine symolische Geste kann man zwar nicht erkennen, aber Al Gore scheint trotz allem heute seinen zweiten Geburtstag im Jahr zu feiern. Seit 1970 gibt es diesen Tag nun schon.

180px-Earth_dayWer aber denkt daran? Macht dem normalen Bürger das was aus, dass „Tag der Erde“ ist? Verhält er sich anders? Wohl eher nicht. Der ein oder andere schreibt einen schönen Bericht auf seinen Blog, der andere sieht nur kurz in den Spätnachrichten einen Hinweis auf den heutigen Tag, ein Dritter bekommt es vielleicht nicht mal mit.

Über Sinn und Unsinn eines solchen Tages lässt sich streíten. Sinnvoll wäre er, wenn tatsächlich jemand nicht nur nachdenken, sondern auch handeln würde. Und das sollten wir dringend!

Ich genieße nun noch meine Mittagspause.
Bis später!

Förderung von Denunzianten: Prämie für Anzeigenerstattung.

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Genau 489 Hunde sind in der kleinen Stadt Rehau (Kreis Hof) gemeldet – eine Menge Hunde, die eine Menge Dreck hinterlassen.

hundDoch damit können die Bürger jetzt richtig Geld verdienen! Wer beobachtet, dass Tierhalter die Haufen nicht einsammeln, und das Ganze im Rathaus meldet, kriegt künftig 20 Euro aus dem Stadtsäckel!

Im Rathaus laufen die Drähte schon länger heiß, berichtet die Frankenpost: Jetzt, nachdem der Schnee verschwunden ist, beschweren sich immer mehr Bürger über die Hundehaufen auf Gehwegen und Wiesen. Nun hat Bürgermeister Michael Abraham ein offizielles Schreiben herausgegeben: „Wenn es durch den Hinweis gelingt, den Hundehalter zweifelsfrei zu überführen, erhält der Hinweisgeber künftig eine Belohnung von 20 Euro.“

Ohne eindeutige Hinweise aus der Bevölkerung könne die Stadt nämlich nicht tätig werden, wenn es um die Einleitung eines Bußgeldverfahrens geht. Da wird’s für die Hundehalter doch ziemlich teuer: 100 bis 150 Euro muss ein „Ersttäter“ an Bußgeld blechen. Wer wiederholt ertappt wird, dass er die Haufen einfach liegen lässt, muss sogar mehr zahlen. Das soll aber dank der Fangprämie jetzt nicht mehr so oft vorkommen. Bürgermeister Abraham: „Wir hoffen, die Sauberkeit unserer schönen Stadt so zu verbessern.“

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Müde, bin ich…

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Ich komme gerade von der Arbeit. Anstrengen wars mal wieder, aber alles geschafft… Vorher hab ich noch nen Kollegen besucht, der zurzeit wengle Probleme hat. Des wird aber auch wieder.

Jetzt werde ich mich schön in mein Bettchen legen und mit Andrea telefonieren. Ich bin mittlerweile mehr als nur ein gläserner Mensch. Nochmal ein Hinweis auf mein tolles, neues Aufenthalts-Widget im rechten Rand. Ich will FEEDBACKS!!!

Gute Nacht :)!

Datenmissbrauch im StudiVZ ?!

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Der folgende Text stammt nicht von mir. Er wird hier publiziert, da mir der Datenschutz am Herzen liegt. Trifft nur für StudiVZ, nicht aber für SchuelerVZ zu:

Neue AGB im StudiVZ = Datenmißbrauch!!!
——————————————-

Datenschutz-Optionen ändern?!

Ja Mensch die haben sie ja echt gut
versteckt…

Wäre ja auch zu dumm wenn jeder diese
Option
sofort finden würde… 😉

Also:
1. Ganz nach untenscrollen… egal auf
welcher Seite man grad ist….

2. …in der Leiste in der auch die Links zu
den AGB, Presse, usw. sind, auf
„DATENSCHUTZ“
klicken

3. auf der nächsten Seite
„DATENSCHUTZ-ERKLÄRUNG – anklicken

4. …auf der darauffolgenden Seite auf
„EINSTELLUNG ZUR VERWENDUNG MEINER DATEN“
klicken

5. …auf der nächsten Seite, alle Häkchen
entfernen und speichern!!!

Diese Info am besten über alle
Gästebücher
verbreiten… JEDER SOLL ES WISSEN!

Wäre doch ein Traum, wenn 90% der Nutzer
diesem Datenmißbrauch nicht zustimmen
würden…

Das hat mir zum Glück ein lieber Blogfreund zukommen lassen – DANKE!