Ich möchte eine Seuche melden: Besuch beim Gesundheitsamt.

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Guten Abend,
heute ist schon wieder so einiges passiert. Zum einen hatte (habe) ich natürlich mal wieder Dienst an der Rezeption – zum anderen war ich beim Gesundheitsamt, um ein sogenanntes Gesundheitszeugnis ausstellen zu lassen.
Das ist ja – ganz ehrlich – mal der größte Quatsch, den ich jemals gehört oder gesehen habe und natürlich wieder nur eine reine Geldmache. Ich kam um viertel vor 3 dort an, zu der Uhrzeit, zu der ich geladen wurde. Meinen Spaß „Ich möchte eine Seuche melden“ fand die Beamtin nicht so lustig, wie ich. Ich erhielt 3-DIN A4-Kopien, die ich mir – zusammen mit McDonalds-Bewerbern und Dönerbudenmitarbeitern (ich hab nichts gegen McDonalds o.ä.) – durchlesen sollte. Um 4 sollte es richtig losgehen, doch keine Spur des Beamten. Tatsächlich ging es dann mit 20-minütiger Verspätung mal los. Der Mann erzählt mir nichts Neues, sondern GENAU DAS, was ich bereits auf den ausgehändigten Blättern gelesen hatte und das mit der allerschlechtesten Rhetorik überhaupt. Nervös stand der alte Mann vor seinem Pult und druckste und Ähhhhm-te sicherlich gefühlte 10 Mal pro Satz. Er tat mir fast schon leid.
Das ganze dauerte etwa 10 Minuten. Fragen gab es keine. Warum auch? Wir wurden ja zweimal über den selben Stoff informiert. 14 EUR kostet der Spaß…
Naja, jetzt muss ich noch bis 19 Uhr arbeiten. Nacher gibts für Euch noch einen Bericht über G-Punkt-Intensivierung, im Auftrag von Sensualmedics, einer Schönheitsklinik für Damen…

Bis später!

In Starnberg.

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Grüß‘ Gott!
(wie man hier sagt)

juhebin gut hier angekommen. Problem: Kein Netz- oder DSL-Empfang in Possenhofen. Dieses Problem werde ich auch noch überwältigen. Sitze gerade in DER Reichen-Stadt Deutschland: Starnberg in einem schnuckligen Café und surfe per HSDPA. Hier geht das – in der Nachbarstadt Possenhofen Fehlanzeige.

Bin gestern gegen 21 Uhr in der Jugendherberge angekommen und wurde nett und herzlich empfang800px-Frauenkirche_Munich_-_View_from_Peterskirche_Toweren. 3 nette Zivis arbeiten ausser mir im Haus. Habe mich gleich häuslich dort eingerichtet.

Heute Morgen war mein erster Diensttag (nicht zu verwechseln mit Dienstag) angesagt. Ich habe meinen Dienstausweis erhalten und kann nun kostenlos S-Bahn fahren. Ausserdem wurden viele Formalitäten geklärt und meine zwei Nebenjobs bei SMS Guru und bei Vodafone wurden genehmigt. Durchs Haus wurde ich auch geführt. Was da für eine Technik dahinter steckt – phänomenal! Ab etwa 13 Uhr habe ich Feierabend.

Werde mich nun gleich auf den Weg nach München machen und dort auch noch gleich in die Frauenkirche gehen. Das letzte Mal war ich alleine dort und das vorletzte Mal mit Andrea.

Ich wünsche Euch nun noch einen schönen Tag.
Drückt die Daumen, dass ich das mit dem Internet hinbekomme!

Hammer-Nachricht. *freu* !!

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Etwas Sorgen habe ich mir schon gemacht,
…jedoch unbegründet. Es steht nun fest: Ich muss meinen Job bei Vodafone wegen dem Zivildienst in München nicht aufgeben, sondern ich kann in München weiterarbeiten!!!

Ist das nicht ein aboluter Traum!?

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Ab dem 01. Februar werde ich bis November nach München ziehen, dort in einer Jugendherberge arbeiten, für Vodafone und natürlich für SMS Guru.

Hammer!

Ich habe mich sooo gefreut.
(((( Mein Chef ist der Beste! ))))

Foto: wl.steinacker / pixelio.de
Bildbearbeitung: Dominik Ratzinger