Heute gleich zwei Komplimente bekommen. Zum einen war der Anti-Doping-Beauftragte eines sehr berühmten bayerischen Fussballvereins zu Gast, mit dem ich übrigens nun per-Du bin. Er mag das mit dem „Sie“ nicht und er selbst ist auch noch sehr jung. Er plauderte einiges aus dem Nähkästchen und das war seeehr interessant!! Er meinte, ich würde sehr professionell arbeiten. Kompliment 1.
Eine andere Dame brauchte ein paar Auskünfte, zur Region. Natürlich erteilte ich ihr die, so gut ich wusste. Schließlich konnte ich ja auch nicht im Netz recherchieren, wie ich es früher getan hätte. Die Frau meinte, dass ich ein perfekter Berater bin. Freundlicher als ich wäre nicht möglich. Kompliment 2.
Alles in allem heute ein super Tag, wenn man bedenkt, dass mein Geburtstag gestern Nacht bis halb 4 gefeiert wurde. Das war geil. Wir saßen zu dritt mit Kerzen auf einem Steg am Starnberger See. Mit Bier. War super. Die beiden weinten dauern, weil es anscheinend so kalt war. Ich genoss die laue Frühlingsnacht-Brise.
Nun gehts noch ein bisschen SIMS zocken. Habe ich mir extra runtergeladen, die Tage. Mal was Neues…
Habe vorhin erfahren, dass Nicole aus dem Norden, mich eigentlich zum Geburtstag überraschungsbesuchen wollte. Leider ist was dazwischengekommen. Sehr traurig – aber Nicole, wir werden das schon noch nachholen!!

). Grüne Wiesen, bayerische Landschaft – unbeschreiblich…
– da hat sich das verletzen gelohnt…
ass man einfach mit so vielen verschiedenen Menschen zu tun hat“, sagt Stephanie Zimmer, die Herbergsmutter der Jugendherberge Possenhofen im Landkreis Starnberg. „Hier ist auch die Umgebung so schön, es ist ein relativ übersichtliches und sehr modernes Haus.“ Dass Stephanie Zimmer ihrem Beruf mit Freude nachgeht, spürt man auch an der ganzen Stimmung in der Jugendherberge. Geduldig nimmt sie sich Zeit für ihre Gäste – ob es um eine Wegbeschreibung oder nur eine ganz simple Frage nach dem Essensplan geht – und wirkt dabei immer fröhlich und entspannt. Dass sie einmal die Jugendherberge Possehofen leiten würde, hatte sie früher nicht vorstellen können. „Das ist kein Beruf, den man in dem Sinne anstrebt“, sagt die gebürtige Erlangerin. Eigentlich sei sie nur wegen des Sozialpädagogikstudiums nach München gekommen und „dann halt irgendwie hier geblieben“, erklärt sie. Nach neun Jahren reiner Jugendarbeit, in der sie nach ihrem Studium tätig war, habe sie sich aber dann bewusst für etwas entschieden, was nicht nur mit Jugendlichen zu tun hat – und so übernahm sie die Herbergsleitung, als das Haus im Jahr 2002 in Possenhofen eröffnete. „Manchmal frage ich mich, wie wir das am Anfang alles hinbekommen haben,“ sagt Stephanie Zimmer nachdenklich. Zu Beginn hat sie nämlich noch vom Baucontainer aus gearbeitet, der Bau des Hauses war noch nicht abgeschlossen, aber die Buchungen und all das Organisatorische mussten trotzdem bereits funktionieren. „Nach der Eröffnung am 2. Juni 2002 hatten wir gleich eine Schulklasse zu Gast – die hat sich dann Vormittags mit den Handwerkern die Klinke in die Hand gegeben“, amüsiert sich Zimmer.
. Habe mich die letzten 3 Wochen viel zu sehr vernachlässigt. Und bei diesem Wetter habe ich irgendwie Lust auf Sauna, aber dazu wird die eit wohl nicht reichen…