[Trigami-Review]

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, von dem ich im Winter ganz besonders belastet bin. Nicht nur mir geht es aber so. Depressionen durch die Dunkelheit, Sehnsucht in den Süden und das Gefühl die Sonne zu vermissen c1sind hier an der Tagesordnung. Es geht um den sogenannten „Winterblues“: Vor allem Menschen in Regionen mit wenig Sonnenstunden, wie beispielsweise Nordeuropa, sind betroffen. Erstmals beschrieben wurde der Winterblues im 6. Jahrhundert in Skandinavien.

Doch was kann man gegen diese „Krankheit“ – unter der übrigens viermal häufiger Frauen betroffen sind – tun? Eine Art Winterschlaf existiert unter uns Menschen nicht – schließlich muss man den Alltag bewältigen, wie sonst auch. Das Geld verdient sich nicht von alleine. Gute Möglichkeiten, um sich selbst zu helfen, in dieser Zeit wären zum Beispiel das Treiben von Sport und die Anreicherung der Mahlzeiten mit Kohlenhydraten. Auch das Treffen von Freunden, um trübe Stimmung erst gar nicht aufkommen zu lassen, wird empfohlen. Doch am Besten hilft natürlich über den Winter einmal oder – wenn es die finanzielle Situation erlaubt – sogar mehrmals zu verreisen.

c3Hier bieten sich natürlich besonders die Kanarischen Inseln an. Nicht weit von Europa entfernt, können sie schon in etwa 4 Stunden mit dem Flugzeug erreicht werden. Wer sich vorab schon einmal informieren möchte, ist bei der NoWinterBlues-Webseite (Deutsch / Spanisch) genau richtig  Hier kann man sich über einzelne Urlaubsorte und Reiseangebote informieren, indem man sich durch die riesige Kanareninsel-Karte klickt. Auch die Tourismus-Seite der Kanaren (Deutsch) wird Euch sicher gerne weiterhelfen. Hier werden besonders die einzelnen Inseln erklärt ud ebenfalls Reiseangebote erstellt.

Nun noch ein paar Fakten zum Winterblues: Besonders jüngere Menschen c2sind von den Symptomen geschwächt. Besonders im Alter von 20 bis 30 kommt es zur Wintermüdigkeit. Bei den Iren sind es, laut einer 2007 durchgeführten Studie, etwa 20% – bei den Niederländern immerhin 10%. Der Winterblues wird hauptsächlich bei Personen aus Nordeuropa, den Vereinigten Staaten und Alaska, durch Schwankungen des Melatonin- sowie des Serotonin-Spiegels hervorgerufen, einem Neurotransmitter, der für die Gemütslage, Hunger und Schlaf verantwortlich ist.

Also nichts wie los: Selbst die Menschen, die jetzt noch nicht unter der Wintermüdigkeit leiden, sollten vorbeugen und sich mal nach Möglichkeiten der Vermeidung informieren. Allen anderen empfehle ich eine Reise auf die Kanaren!

  1. Anonymous
    Nov 29, 2009

    Oh wie gerne würde ich jetzt ans Meer!!! Es müsste noch nicht einmal warm sein. Mir würde es schon reichen das Rauschen der Wellen zu hören! Aber leider, leider ist das momentan nicht drin…

    Reply
  2. Anonymous
    Nov 29, 2009

    Oh wie gerne würde ich jetzt ans Meer!!! Es müsste noch nicht einmal warm sein. Mir würde es schon reichen das Rauschen der Wellen zu hören! Aber leider, leider ist das momentan nicht drin…

    Reply