Mal wieder Prüfung.

Veröffentlicht am

Ohje.
Heute morgen stand – nach einem derartigen Partyabend – wieder mal eine Prüfung an. Ich musste einen Vortrag über das Thema „Biolebensmittel“ halten. Hermann wartete bereits auf mich in der Schule. Er war nach mir dran. Jasmin war aktuell im Klassenzimmer um vorzutragen. Sie hatte eine 3.

Nun war ich an der Reihe. Ich war eigentlich ganz gut vorbereitet. Hatte mir gestern extra eine PowerPoint-Präsentation erstellt. Ich legte los – und merkte, dass meine Präsentation nicht funktionierte. Ich musste etwas improvisieren, aber es haute hin. Dennoch finde ich die Benotung sehr ungerecht. Ich habe in der schriftlichen Dokumentation eine 2,5 und im Vortrag eine 2,5. Wäre im Durchschnitt auch eine 2,5 – aber das wird aufgerundet: Nun habe ich eine 3! Ich finde das echt Scheiße. Ich meine, die hätten mir doch auch ein Zehntel besser geben können, damit ich noch eine 2,4 = 2 erreiche. Naja, Patrick hat eine 5 und Hermann eine 4 – ich bin also dennoch zufrieden.

Naja. Mit Klaus fuhr ich dann nach Hause. War ganz nett und das Vortragen hat mir Spaß gemacht. Jetzt habe ich wieder etwas Routine um in Mini-München Esperanto unterrichten zu können.

Heute Mittag hab ich dann die meiste Zeit meiner Oma im Garten geholfen. Ich bin ja nett

War das ein Sieg.

Veröffentlicht am

Schlaaaaaand!
War das ein Abend gestern: Man kann nicht sagen, dass es bester Fussball war – aber die Deutschen haben ihr Bestes gegeben – und gesiegt.

Fan9

Als Merker und ich mitten im Gebet an den Fussballgott waren, verschwand auf einmal das Bild – Bildstörung. Dürfte meiner Meinung nach nicht passieren, bei derartig hohen Gebühren. Die Türken schossen den Ausgleich mit 2:2. Das Deutschland es dann in den letzten Minuten tatsächlich nochmal geschafft hat, aufzuholen und somit mit 3:2 zu gewinnen, grenzte an ein Wunder. Es war ein spannendes Spiel und nach 3 Niederlagen gegen die Türkei endlich wieder ein Sieg.

Merker, Zvoni und ich gingen in die Stadt, wo wirklich sehr viel los war. Seltsamerweise konnte man keinen Türken sehen. Wir sangen, tanzten und jubelten. Beim Kino standen bestimmt 200 Leute auf der Straße und schüttelten die Autos durch, die versuchten, vorbeizufahren. Mehrere Laolas gingen durch die Welle. Ein Experiment von mir mit lauten „Auf die Knie!“-Schreie, bis tatsächlich alle auf den Knien waren und das von mir eingestimmte „Humba“-Lied mitsangen, klappte einwandfrei.

Viele Leute wollten über das Spiel diskutieren. Man traf viele Bekannte. Thomas, Matze, Vasili, Sören, Kevin, Alex, Sven, Dennis und viele andere waren da. Es war eine geniale Party.

Auch im Döner-Pizza-Stand: Ich lieh mir von einem Italiener das Megafon aus, bestellte von ganz hinten in der Schlange und stimmte Lieder ein. Die Bestellung durch das Megafon wurde tatsächlich akzeptiert und ich bekam recht schnell meine Pizza.

War echt klasse. Um halb 2 kam ich ins Bett – leider war am nächsten Tag Prüfung angesagt, aber darüber berichte ich gleich noch.

Bild: Junge Freiheit

Der große Tag.

Veröffentlicht am

Mahlzeit,
bis eben ausgeschlafen. Gleich gibts erstmal Mittagessen. Heute ist der große Tag: Halbfinale gegen die Türkei. Wir müssen einfach gewinnen – auch wenn wir die drei letzten Spiele gegen die Türken verloren haben. Das letzte Mal 2005 mit 2:1 für die Türkei. Irgendwas muss heute geschehen. Ich drücke die Daumen. Mal sehen, was dabei herauskommt.


SCHLAAAAAAAAND!!!

Naja. Jetzt wünsch ich Euch erstmal nen guten Appetit und ich werde mich heute Abend vorm Spiel nochmal melden.

Alles Gute Schatz!

Veröffentlicht am
Heute hat Andrea Geburtstag.
Ich wünsche Dir Alles, alles Gute weiterhin und das es mit uns auch in Zukunft so super läuft!
Endlich 18 !!!
Samstag wird erstmal fest gefeiert!

Wir hatten schon soooooo geile Zeiten:

Beautyabend^^Und wieder normal schauen xDnochmal lööl voll verpeilt xDKochen mit Andrea im Dez07 (3)Lieb Dich!

Rezension: Neue Lösung für Sprachlose.

Veröffentlicht am

[Trigami-Review]

Und mal wieder ist es an der Zeit Euch einen tollen Service vorzustellen. Viele von Euch sind ja noch in der Schule – andere vielleicht im Studium. In dieser Zeit sind öfter mal Interpretationen zu Gedichten benötigt. Manche tun sich da etwas leichter, diese zu schreiben – andere haben Probleme.

logo

Doch das ist jetzt vorbei. Mit der Antikörper Lyrik-Datenbank kann man sich Anregungen und Interpretationen zu tollen Gedichten herunterladen, ohne sie selbst schreiben zu müssen. Der Dienst ist noch etwas im Aufbau und leider noch nicht umfangreich gefüllt. Es steht zwar eine Suchfunktion auf der ToDo-Liste der Betreiber, doch noch ist keine verfügbar.

Auf der Startseite kann man gleich aus 4 verschiedenen Optionen wählen: Man kann sich die Interpretationen nach Autor, Werk, nach Epoche oder eine komplette Übersicht aller Interpretationen anzeigen lassen.

Ich habe mir von Rainer Maria Rilke das Gedicht „Der Panther“, über welches ich selbst schon interpretierte, angesehen. Sehr schön übersichtlich wird zuerst der Titel, dann die Epoche, die Anzahl der Strophen und Verse, die Anzahl der Verse pro Strophe und die Anzahl der Wörter und Sätze angezeigt.

Dann geht es los mit der Inhaltsangabe, der Analyse und der Interpretation. Wie es sich gehört ist die Einleitung formuliert, wenn auch etwas standardmäßig. Es kam mir ein wenig unindividuell vor. Der Rest des Textes, insbesondere der Schluss gefielen mir allerdings sehr gut – fast schon so gut, dass eine Verwendung für schulische Zwecke (teilweise) dem Lehrer auffallen müsste. Vor Verwendung sollte die Interpretation also doch in die eigene Sprache umgeformt werden. Auch eine Quellenangabe und Anmerkungen sind vorhanden.

Jede Interpretation ist auf eine andere Weise – alle jedoch von Schülern und Studenten erstellt. Man kann sich ein profil erstellen und auch fremde Profile begutachten.

Leider sind die Biographien der Schriftsteller noch etwas lückenhaft oder gar nicht vorhanden, aber ich denke das wird noch. Jeder fängt mal klein an…

Ich denke, dieses neue Lyrik-Webportal wird es zu etwas bringen, da es wirklich sehr nützlich ist. Schaut mal vorbei und probiert es aus!

Lobbyisten im Bundestag. – [Brief eines Abgeordneten]

Veröffentlicht am

Wie beriets vor einigen Tagen berichtet, habe ich einen Brief vom Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder erhalten. Er reagiert damit auf den Brief, den ich ihm damals zum Thema „Externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ministerien“ geschickt habe.

Externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ministerien

Sehr geehrter Herr Ratzinger,

vielen Dank für Ihre Mitteilung vom 28. Mai 2008, in der Sie das Thema der Beschäftigung externer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bundesministerien aufgreifen und diesbezüglich mehr Transparenz und ein vollständiges Verbot der Entsendung fordern.

Ich habe gute Nachrichten für Sie: Künftig wird es klare eindeutige Verbotsbereiche und umfassende Transparenz bei der Mitarbeit von Externen in den Bundesbehörden geben. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am 04. Juni 2008 mit großer Mehrheit beschlossen. Die bisherige auch vom Bundesrechnungshof und der Union in der Vergangenheit mehrfach gerügte Verwaltungspraxis in den Ministerien wird damit beendet. Niemand muss künftig Sorge haben, dass Gesetze wesentlich von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften mitgeschrieben werden.

Im Einzelnen erwartet der Haushaltsausschuss von der Bundesregierung, dass klare Verbotsbereiche des Einsatzes externer Personen definiert werden, z.B. kein Einsatz bei der Formulierung von Gesetzesentwürfen, in Leitungs- oder Kontrollbereichen sowie in sensiblen Bereichen, wie der öffentlichen Auftragsvergabe. Ferner solle ein Einsatzverbot von externen Personen gelten, wenn zu deren Unternehmen in den letzten zwei Jahren Geschäftsbeziehungen unterhalten wurden.

Zur Schaffung umfassender Transparenz dient unter anderem auch die Kenntlichmachung der externen Personen bei allen innerdienstlichen und außerbehördlichen Kontakten, damit der Anschein von Interessenkollisionen von vornherein ausgeschlossen wird. Ferner soll künftig dem Haushaltsausschuss halbjährlich über die Beschäftigung von externen Personen umfassend berichtet werden. Auch die Veröffentlichung der Angaben auf den Behördeninternetseiten wird angeregt.

[…]

Mit einem völligen Verbot der Beschäftigung Externer in den Bundesbehörden würde man allerdings über das Ziel hinausschießen. Denn [… es …] kann der Personalaustausch mit Wirtschaftsunternehmen und Verbänden in Einzelfällen durchaus sinnvoll sein, um den Beschäftigten Einblicke in die Entscheidungsabläufe der jeweils anderen Stelle zu vermitteln und so ein gegenseitiges Verständnis fördern. Wirtschaft und Verwaltung könnten voneinander lernen – im positiven Sinne. […]

Das eigentlich zentralen Anliegen vieler, nämlich transparentere Wege zu externem Sachverstand und die Offenlegung der Informationen über die Beschäftigung Externer in Ministerien, lässt sich über klare, einheitliche und verbindliche Regelungen zum Einsatz von Personen aus Wirtschaftsunternehmen und Verbänden erreichen. Diese haben wir jetzt beschlossen und der Bundesregierung mit auf den Weg gegeben.

Im Übrigen trifft die Information, ich sei nicht mehr Mitglied im Petitionsausschusses, nicht zu. Ich nehme nach wie vor meine Aufgaben als ordentliches Mitglied des Petitionsausschusses und Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Petitionsausschuss war. Die Arbeit ist für mich auch nach wie vor sehr interessant, weil man über die dortige Tätigkeit einen vielschichtigen Eindruck erhält, wo den Bürgerinnen und Bürger der Schuh drückt und man in Einzelfällen helfen kann.

Mit freundlichen Grüßen,
Siegfried Kauder, MdB

Bild: (c) TAZ

Das wars für heute.

Veröffentlicht am

So Leutchen,
ich wünsche Euch wieder mal eine Gute Nacht. Das war ein anstrengender Tag. 2 Stunden Schule (seit 2 Wochen zum ersten Mal). Unserer Lehrer ließ sich nicht dazu erweichen, mit uns Eis essen zu gehen. Erst nächste Woche. Donnerstag um 11:30 Uhr (also mal wieder nach dem Deutschlandspiel) habe ich Prüfung. Muss einen Vortrag über Biolebensmittel halten. Das machen die doch extra…

Ausserdem habe ich den ganzen Tag gearbeitet: Für den Trigami-Review recherchiert und ebenso für SMS Guru.

Und dann beschweren sich Leute, dass ich mich nicht melde. Aber ich kann mich nunmal nicht dritteln, was soll ich machen?

Jetzt freue ich mich auf mein Bett.

Bis morgen!

Rezension: Eigene Postadresse in den USA.

Veröffentlicht am

[Trigami-Review]

Heute habe ich mal wieder die Ehre, einen ganz besonderen Dienst vorzustellen. Viele von Euch – besonders die sehr Aktiven im Netz – kennen das Problem: Man will sich ein hochwertiges elektronischer Gerät anschaffen, aber es mangelt etwas am Geld. In den USA gibt es viele Produkte häufig billiger – (zumal der US-Dollar momentan sehr gut steht). Doch Versand ins Ausland – Fehlanzeige.

Hier kommt der Web-Service BPM-Lux ins Spiel. Dank dieses Dienstes bekommt man in Luxemburg, in den USA, in Großbritannien, in Frankreich und Belgien eine Postanschrift. An diese kann man sich die Ware liefern lassen und sie wird direkt zu Euch weiter nach Deutschland geliefert. Auch seine Briefe kann man sich dorthin schicken lassen. Diese werden eingescannt und sind in Echtzeit für den Kunden über das Internet abrufbar.

new_logo

Es gibt verschiedene Tarife, die man wählen kann. Die günstigste Variante ist hier die „BPM 9“. Für 14,58 EUR im Monat werden alle Bestellungen und Briefe zugestellt. Außerdem wird man per Mail oder SMS über Eingänge informiert.

Dann gibt es noch die etwas teurere Variante (54,17 EUR/Monat). Hier wird der Posteingang komplett eingescannt und dem Empfänger direkt im Internet zur Verfügung gestellt – optimal, wenn man oft auf Reisen ist und nicht die Möglichkeit hat, ständig seine Post Zuhause anzusehen. Außerdem kann man entscheiden, ob die original Post vernichtet, weitergeleitet oder gelagert wird. Man kann sich auch nur einzelne Briefe als Original weiterleiten lassen (z.B. Dokumente, etc.). Das funktioniert alles einfach per Internetorder, über sein persönliches Postfach im Web.

Was auch ein tolles Feature ist: Studenten und Schüler bis maximal 30 Jahre erhalten das Angebot zum halben Preis. Auch auf einem Briefbogen sieht eine Auswahl von 5 internationalen Ländern sehr professionell aus.

Vielleicht denken jetzt viele von Euch, dass der Preis für diesen Dienst etwas hoch angesetzt ist – aber schaut Euch doch mal die Angebote genau an. Nicht nur für Geschäftsleute und Großbesteller ist dieser Service äußerst interessant, sondern eben auch für kleinere Kunden. Allein durch die Einsparungen durch einen billigeren Kauf eines Produktes im Ausland, lassen sich die Kosten für BMP-Lux wieder reinholen. Und Freunde und Bekannte werden Euch um diesen Dienst beneiden – denn nur Du bekommst das neue iPhone oder den neuen iPod zu diesem günstigen Preis.

BMP-Lux hat mich ihren Service für ein Jahr testen lassen und ich werde Euch in Zukunft auf jeden Fall weiter über die positiven Eigenschaften dieser Neuheit, auch „Mail Forwarding“ (zu deutsch: Weiterleitung der Post) genannt, informieren.

Etwas umständlich: Zahlungen sind nur per Kreditkarte zahlbar. Wer die Zahlung per Paypal wünscht, muss ein Formular ausfüllen und dieses an die Firma schicken. Das könnte noch etwas ausgearbeitet werden – ansonsten, ein Service den die Welt gebraucht hat.

Vom Konzept her absolut interessant. Wie er in der Praxis läuft, wird hier in Zukunft berichtet!

[Hier gehts zum Pressecenter]